Projekt Köln Porz Ingenieurleistungen technische Ausrüstung P3

moderne stadt Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeentwicklung mbH

Die Auftraggeberin schreibt vorliegend die Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung eines 5-geschossigen Neubaus mit gemischter Nutzung im Rahmen des ersten Bauabschnitts für das Projekt „Revitalisierung der Innenstadt Köln-Porz“ europaweit aus.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-02-03 Auftragsbekanntmachung
2017-02-10 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-02-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin schreibt vorliegend die Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung eines 5-geschossigen Neubaus mit gemischter Nutzung im Rahmen des ersten Bauabschnitts für das Projekt „Revitalisierung der Innenstadt Köln-Porz“ europaweit aus. Zu den Objektdaten können folgende Angaben gemacht werden: — ca. 26 500 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: moderne stadt Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeentwicklung mbH
Postanschrift: Brückenstr. 17
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.modernestadt.de 🌏
E-Mail: klinikum@lenz-johlen.de 📧
Telefon: +49 221/97300293 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E48819666 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-08 📅
Datum des Beginns: 2017-06-30 📅
Datum des Endes: 2018-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 027-047763
ABl. S-Ausgabe: 27
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle führt ein förmliches Vergabeverfahren allein aufgrund von Auflagen des Fördermittelgebers durch. Sie ist keine öffentliche Auftraggeberin i. S. d. § 99 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist auf diesen Umstand explizit hin, ein Bieter/Bewerber kann sich ggf. nicht darauf berufen, dass die Vergabestelle durch Einleitung des freiwilligen Verfahrens vorgegeben habe, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben. Bieter/Bewerber haben daher keinen Anspruch auf Einhaltung von Vergabebestimmungen, die für öffentliche Auftraggeber gelten. Aus demselben Grunde wäre eine Nachprüfung des hiesigen Verfahrens vor einer Vergabekammer unstatthaft, obwohl die Vergabestelle vorliegend eine freiwillige europaweite Ausschreibung durchführt. Kosten, die ggf. durch Einleitung eines demgemäß unstatthaften Nachprüfungsverfahrens vor einer Vergabekammer entstehen könnten, hätte ggf. der Bieter zu tragen. Die Eintragung unter VI.4.1 und VI.4.3 erfolgen lediglich, weil es sich um Pflichtfelder handelt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin schreibt vorliegend die Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung eines 5-geschossigen Neubaus mit gemischter Nutzung im Rahmen des ersten Bauabschnitts für das Projekt „Revitalisierung der Innenstadt Köln-Porz“ europaweit aus.
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Zu den Objektdaten können folgende Angaben gemacht werden:
— ca. 26 500 m
Der in der vorliegenden Ausschreibung gegenständliche Leistungsumfang beinhaltet Ingenieurleistungen zur technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI Honorarzone II, Leistungsphasen 1 – 9 (der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung in max. 3 Stufen vor) sowie die für Erbringung der Leistung notwendigen Nebenleistungen. Schnittstellen zur Rückbauplanung der Bestandsgebäude sind im Leistungsaufwand zu berücksichtigen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Qualifikationsnachweis Planungs- und Projektleiter.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Teilnahmeanträge müssen schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail oder elektronisch ) eingereicht werden. Der Teilnahmeantrag ist in Papierform zweifach einzureichen, und zwar einmal im Original mit eigenhändiger Unterschrift samt Anlagen (Unterschrift nicht eingescannt oder kopiert) und einmal als Kopie. Zusätzlich (nur digital ist nicht ausreichend) soll eine digitale Version (auf CD ROM/DVD oder USB-Stick) eingereicht werden, die in allgemein üblichen Formaten lesbar ist (z. B. PDF-Format). Bei digitalen Dokumenten kann auf Unterschriften verzichtet oder eine eingescannte Version verwendet werden.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Verbleiben nach der ersten und zweiten Stufe mehr als drei geeignete Bewerber, erfolgt auf der dritten Stufe die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren anhand der eingereichten und mit dem vorliegenden Projekt vergleichbaren Referenzen. Diese werden bewertet anhand der nachstehenden Kriterien:
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— Geschossigkeit der TG – Platzierung der Anlieferung – Umfang BGF oberirdisch – Umfang BGF unterirdisch – Umfang realisierte Einzelhandelsfläche Je mehr ein Referenzobjekt dem hiesigen Vorhaben ähnelt, desto mehr Punkte werden vergeben. Damit wird gesichert, dass der Bewerber die ordnungsgemäße Umsetzung des anspruchsvollen Vorhabens mit seinen Besonderheiten und Schwierigkeiten erwarten lässt.
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Ein Bieter muss mindestens 2 vergleichbare Referenzen einreichen. Damit soll gesichert werden, dass die spezifischen Besonderheiten und insbesondere das anspruchsvolle Zusammenspiel der unterschiedlichen Anforderungen beherrscht werden kann.
Es können und sollen jedoch weitere Referenzen eingereicht werden, welche die Mindestkriterien an die Vergleichbarkeit erfüllen oder übersteigen.
Die in dieser dritten Stufe angewandten Kriterien stellen insofern Eigenschaften von möglichen Referenzen dar, die aus Sicht der Vergabestelle von höchster Bedeutung für das Projekt sind, allerdings über dasjenige hinausgehen, was vorliegend mindestens zu fordern ist, um eine Vergleichbarkeit bejahen zu können. Werden Referenzen eingereicht, welche über den Mindestgehalt hinausgehen, werden hierfür Punkte vergeben.
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Gemäß der nachfolgenden Matrix zur Auswertung der Referenzen der Bewerber können Punkte erzielt werden, die für die Berücksichtigung im Verhandlungsverfahren maßgeblich sind.
Es werden ausschließlich vergleichbare Referenzen gewertet. Zunächst werden die mindestens geforderten zwei vergleichbaren Referenzen gewertet. Es können und sollen jedoch mehr als 2 Referenzen eingereicht werden, wobei inkl. der 2 Mindestreferenzen maximal 5 vergleichbare Referenzen gewertet werden. Werden mehr als fünf vergleichbare Referenzobjekte eingereicht, soll der Bewerber angeben, welche Referenzobjekte in die Wertung gelangen sollen. Falls keine Festlegung erfolgt, werden die ersten fünf Referenzobjekte im Teilnahmeantrag nach Anordnung von vorne gewertet.
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Werden die geforderten Kriterien nicht sämtlich erfüllt, wird die Referenz nicht gewertet und erhält 0 Punkte, da sie nicht vergleichbar ist.
Die Punkteverteilung ergibt sich aus folgender „Matrix zur Auswertung der Referenzen der Bewerber“:
Geschossigkeit der TG 1-geschossig = 1 Pkt.
2- und mehrgeschossig = 3 Pkt.
Platzierung der Anlieferung oberirdisch = 1 Pkt.
unterirdisch= 3 Pkt.
Umfang BGF oberirdisch größer/gleich 5 000 m
größer/gleich 7 500 m
größer/gleich 10 000 m
Umfang BGF unterirdisch größer/gleich 2 000 m
größer/gleich 5 000 m
Umfang realisierte Einzelhandelsfläche kleiner 500 m
größer/gleich 1 000 m
größer/gleich 1 500 m
Der Bewerber muss für jede Referenz einen Ansprechpartner des dortigen Auftraggebers mit Namen und Telefonnummer angeben, damit die Vergabestelle die Angaben zur Referenz überprüfen kann.
Die drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zu Verhandlungen aufgefordert. Sollte die Auswertung der Punkte ergeben, dass aufgrund von Punktgleichstand mehr als drei Bewerber zu berücksichtigen wären (z.B. weil auf dem dritten Rang zwei oder mehrere gleichrangige Bewerber stehen), behält sich die Vergabestelle vor, bis zu fünf Bewerber zu Verhandlungen aufzufordern.
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Sollten nach obigen Maßstäben mehr als fünf Bewerber zu Verhandlungen aufzufordern sein, weil alle Bewerber die volle Punktzahl erreichen, wird durch Los entschieden, welche Bewerber zu Verhandlungen aufgefordert werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-03-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektpräsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Kostenkriterium: Honorarangebot Nebenleistungen
Gewichtung der Kosten: 30

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Fördermittelempfänger
Kontakt
Kontaktperson: Martin Hahn
Internetadresse: www.modernestadt.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E48819666 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle führt ein förmliches Vergabeverfahren allein aufgrund von Auflagen des Fördermittelgebers durch. Sie ist keine öffentliche Auftraggeberin i. S. d. § 99 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die Vergabestelle weist auf diesen Umstand explizit hin, ein Bieter/Bewerber kann sich ggf. nicht darauf berufen, dass die Vergabestelle durch Einleitung des freiwilligen Verfahrens vorgegeben habe, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben. Bieter/Bewerber haben daher keinen Anspruch auf Einhaltung von Vergabebestimmungen, die für öffentliche Auftraggeber gelten.
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Aus demselben Grunde wäre eine Nachprüfung des hiesigen Verfahrens vor einer Vergabekammer unstatthaft, obwohl die Vergabestelle vorliegend eine freiwillige europaweite Ausschreibung durchführt. Kosten, die ggf. durch Einleitung eines demgemäß unstatthaften Nachprüfungsverfahrens vor einer Vergabekammer entstehen könnten, hätte ggf. der Bieter zu tragen.
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Die Eintragung unter VI.4.1 und VI.4.3 erfolgen lediglich, weil es sich um Pflichtfelder handelt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln
Postort: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-1472889 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 135 GWB zur Geltendmachung der Unwirksamkeit: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Unionvergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen. Siehe ferner § 160 GWB zu Nachprüfungsanträgen vor der Vergabekammer: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2017/S 027-047763 (2017-02-03)
Ergänzende Angaben (2017-02-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin schreibt vorliegend die Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung eines 5-geschossigen Neubaus mit gemischter Nutzung im Rahmen des ersten Bauabschnitts für das Projekt „Revitalisierung der Innenstadt Köln-Porz“ europaweit aus. Zu den Objektdaten können folgende Angaben gemacht werden: — ca. 26 500 m³ umbauter Raum oberirdisch – ca. 27 500 m³ umbauter Raum unterirdisch – ca. 7 100 m² Bruttogrundrissfläche (BGF) oberirdisch – ca. 7 800 m² Bruttogrundrissfläche (BGF) unterirdisch – 2 Untergeschosse – 5 Geschosse – Anrechenbare Kosten Neubau (oberirdisch): ca. 2 000 000,00 EUR – Anrechenbare Kosten Tiefgarage (unterirdisch) ca. 1 200 000,00 EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 031-056306
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 027-047763
ABl. S-Ausgabe: 31

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— ca. 26 500 m³ umbauter Raum oberirdisch – ca. 27 500 m³ umbauter Raum unterirdisch – ca. 7 100 m² Bruttogrundrissfläche (BGF) oberirdisch – ca. 7 800 m² Bruttogrundrissfläche (BGF) unterirdisch – 2 Untergeschosse – 5 Geschosse – Anrechenbare Kosten Neubau (oberirdisch): ca. 2 000 000,00 EUR – Anrechenbare Kosten Tiefgarage (unterirdisch) ca. 1 200 000,00 EUR.
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Quelle: OJS 2017/S 031-056306 (2017-02-10)