Projektmanagement und Qualitätssicherung im Rahmen der Marktraumumstellung „L-/H-Gas-Anpassung“ im Netzgebiet der Energieversorgung Limburg GmbH und der Stadtwerke Diez GmbH
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebiet.Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist nach diesseitigem Stand in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 12 800 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 16 000 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,25) umgestellt werden. Als Beginn der Tätigkeit für das Projektmanagement wird zunächst der Juni 2017 angenommen und umfasst den gesamten Zeitraum bis Abschluss der kompletten Anpassungsmaßnahmen voraussichtlich zum Ende 2021. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erdgas
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebiet.Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist nach diesseitigem Stand in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 12 800 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 16 000 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,25) umgestellt werden.
Als Beginn der Tätigkeit für das Projektmanagement wird zunächst der Juni 2017 angenommen und umfasst den gesamten Zeitraum bis Abschluss der kompletten Anpassungsmaßnahmen voraussichtlich zum Ende 2021.
Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2).
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebiet.Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist nach diesseitigem Stand in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 12 800 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 16 000 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,25) umgestellt werden.
Als Beginn der Tätigkeit für das Projektmanagement wird zunächst der Juni 2017 angenommen und umfasst den gesamten Zeitraum bis Abschluss der kompletten Anpassungsmaßnahmen voraussichtlich zum Ende 2021.
Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erdgas📦
Zusätzlicher CPV-Code: Erdgas📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Energieversorgung Limburg GmbH
Postanschrift: Ste.-Foy-Straße 36
Postleitzahl: 65549
Postort: Limburg an der Lahn
Kontakt
Internetadresse: http://www.evl.de🌏
E-Mail: martin.bommert@kanzlei-bommert.de📧
Telefon: +49 4087099651📞
Fax: +49 4087099653 📠
URL der Dokumente: http://www.kanzlei-bommert.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-03 📅
Datum des Beginns: 2017-06-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 024-042497
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass zur Abgabe eines Angebotes eine Eigenerklärung vorgelegt werden muss, dass die Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19. Dezember 2014 und die Bestimmungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LLTG) vom 01. Dezember 2010 eingehalten werden.
Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards ein anderweitiger, bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung.
Die Teilnahmeanträge für alle Lose sind bei der genannten Kontaktstelle (Anwaltskanzlei Bommert, Herrn Rechtsanwalt Martin Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg) abzugeben.
Dort können auch Muster für die Eigenerklärungen gem. III.2.2) Ziffern (7) und (8) (zu § 123 GWB, MiLoG und AEntG) abgefordert werden. Deren Verwendung ist freiwillig.
Wir weisen darauf hin, dass zur Abgabe eines Angebotes eine Eigenerklärung vorgelegt werden muss, dass die Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19. Dezember 2014 und die Bestimmungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LLTG) vom 01. Dezember 2010 eingehalten werden.
Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards ein anderweitiger, bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung.
Die Teilnahmeanträge für alle Lose sind bei der genannten Kontaktstelle (Anwaltskanzlei Bommert, Herrn Rechtsanwalt Martin Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg) abzugeben.
Dort können auch Muster für die Eigenerklärungen gem. III.2.2) Ziffern (7) und (8) (zu § 123 GWB, MiLoG und AEntG) abgefordert werden. Deren Verwendung ist freiwillig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebiet.Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist nach diesseitigem Stand in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 12 800 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 16 000 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,25) umgestellt werden.
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebiet.Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist nach diesseitigem Stand in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 12 800 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 16 000 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,25) umgestellt werden.
Als Beginn der Tätigkeit für das Projektmanagement wird zunächst der Juni 2017 angenommen und umfasst den gesamten Zeitraum bis Abschluss der kompletten Anpassungsmaßnahmen voraussichtlich zum Ende 2021.
Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2).
Bezeichnung des Loses: Projektmanagement im Netzgebiet der Energieversorgung Limburg GmbH und der Stadtwerke Diez GmbH
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Loses 1 (Projektmanagement) hat der Auftragnehmer das Projekt umfassend zu begleiten und zu managen. So sollen insbesondere eine Vorplanung, eine Detailplanung und Projektvorbereitung, eine Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, eine aktive Kundenbetreuung, das Datenmanagement, eine Dokumentation und Auswertung sowie das Terminmanagement erbracht werden. Der Projektmanager soll als „verlängerter Arm“ der Auftraggeber fungieren und das gesamte Projekt von Beginn bis Ende verantwortlich durchführen. Der Projektmanager wird in dieser Funktion mit allen Beteiligten zusammenarbeiten, sowohl mit den Auftraggebern, als auch mit den Unternehmen, die die Erhebungs- und Anpassungsleistungen erbringen werden sowie gegebenenfalls den betroffenen Anschlussnehmern und anderen Dienstleistern. Um bei der Vorbereitung der Umstellung und der Erhebungs- und Anpassungsleistungen unterstützen zu können, ist beabsichtigt, dass der Projektmanager seine Tätigkeit bereits im Juni 2017 beginnt. Grundlage der Leistungen des Projektmanagers bilden die Anforderungen der DVGW Regelwerke G 680 – Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, G 676 B1- Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement Engineeringfirmen) sowie G 695 (M).
Im Rahmen des Loses 1 (Projektmanagement) hat der Auftragnehmer das Projekt umfassend zu begleiten und zu managen. So sollen insbesondere eine Vorplanung, eine Detailplanung und Projektvorbereitung, eine Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, eine aktive Kundenbetreuung, das Datenmanagement, eine Dokumentation und Auswertung sowie das Terminmanagement erbracht werden. Der Projektmanager soll als „verlängerter Arm“ der Auftraggeber fungieren und das gesamte Projekt von Beginn bis Ende verantwortlich durchführen. Der Projektmanager wird in dieser Funktion mit allen Beteiligten zusammenarbeiten, sowohl mit den Auftraggebern, als auch mit den Unternehmen, die die Erhebungs- und Anpassungsleistungen erbringen werden sowie gegebenenfalls den betroffenen Anschlussnehmern und anderen Dienstleistern. Um bei der Vorbereitung der Umstellung und der Erhebungs- und Anpassungsleistungen unterstützen zu können, ist beabsichtigt, dass der Projektmanager seine Tätigkeit bereits im Juni 2017 beginnt. Grundlage der Leistungen des Projektmanagers bilden die Anforderungen der DVGW Regelwerke G 680 – Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, G 676 B1- Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement Engineeringfirmen) sowie G 695 (M).
Für das Projektmanagement ist es erforderlich, dass während der gesamten Auftragsphase ein Projektleiter (Ingenieur/ Techniker) sowie ein kompetenter Stellvertreter (Ingenieur/ Techniker) zur Verfügung steht, wobei die Verfügbarkeit des Projektleiters in Räumlichkeiten vor Ort zu leisten ist. Er hat dazu ein „Erdgasbüro“ zu betreiben. Die Räumlichkeiten werden ihm von den Auftraggebern zur Verfügung gestellt.
Für das Projektmanagement ist es erforderlich, dass während der gesamten Auftragsphase ein Projektleiter (Ingenieur/ Techniker) sowie ein kompetenter Stellvertreter (Ingenieur/ Techniker) zur Verfügung steht, wobei die Verfügbarkeit des Projektleiters in Räumlichkeiten vor Ort zu leisten ist. Er hat dazu ein „Erdgasbüro“ zu betreiben. Die Räumlichkeiten werden ihm von den Auftraggebern zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Verlängerungen: Von ca. 3 Monaten.
Bezeichnung des Loses: Qualitätssicherung im Netzgebiet der Energieversorgung Limburg GmbH und der Stadtwerke Diez GmbH
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Los 2 umfasst die Leistung der Qualitätssicherung der von Drittunternehmen durchgeführten Erfassungs- und Anpassungsleistungen. Die Qualitätssicherung soll durch Qualitätskontrollen erfolgen.
Jeweils in der Erhebungs- und in der Anpassungsphase sollen mindestens 10 Prozent der Gasgeräte vom Auftragnehmer überprüft werden, so dass bei einer geschätzten Gasgeräteanzahl von 10 000 im Netzgebiet der Energieversorgung Limburg GmbH 2 x 1 000 Gasgeräte, also insgesamt mindestens 2.000 Gasgeräte und einer geschätzten Gasgeräteanzahl von 6 000 im Netzgebiet der Stadtwerke Diez 2 x 600 Gasgeräte, also insgesamt mindestens 1 200 Gasgeräte qualitätsgesichert werden müssen.
Jeweils in der Erhebungs- und in der Anpassungsphase sollen mindestens 10 Prozent der Gasgeräte vom Auftragnehmer überprüft werden, so dass bei einer geschätzten Gasgeräteanzahl von 10 000 im Netzgebiet der Energieversorgung Limburg GmbH 2 x 1 000 Gasgeräte, also insgesamt mindestens 2.000 Gasgeräte und einer geschätzten Gasgeräteanzahl von 6 000 im Netzgebiet der Stadtwerke Diez 2 x 600 Gasgeräte, also insgesamt mindestens 1 200 Gasgeräte qualitätsgesichert werden müssen.
Im Rahmen der Qualitätssicherung sind daher insbesondere nachfolgende Tätigkeiten zu erbringen:
Durchführung von Qualitätskontrollen vor Ort, Qualitätsüberwachung und -überprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten vor Ort beim Kunden und zwar jeweils in der Erhebungsphase und in der Anpassungsphase.
Ferner sollen mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten an gewerblich genutzten Gasgeräten einer Qualitätsüberwachung und -überprüfung unterzogen werden.
Gegebenenfalls wird die Sperrung von Gasgeräten bei festgestellten Mängeln erforderlich, welche von den Auftraggebern durchgeführt werden.
Die Qualitätssicherung ist nach einer verbindlichen Prüfungscheckliste durchzuführen, zu dokumentieren und dem Projektmanager sowie ggf. den Auftraggebern eine Auswertung der Daten zur Verfügung zu stellen.
Weiterhin können Sonderprüfungen und die Erstellung von Sondergutachten für Gasinstallationen erforderlich werden.
Grundlage für die auszuführenden Leistungen bilden ebenfalls die bereits genannten DVGW Regelwerke G680, G 676 B1 und G 695 (M).
Detaillierte Informationen zur auszuführenden Leistung werden sich aus der Leistungsbeschreibung ergeben, die den aufzufordernden Bewerbern mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird.
Beschreibung der Optionen:
Voraussetzungen des Teilnahmeantrages:
Der Teilnahmeantrag hat die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise zu enthalten. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) – (15) (siehe Nachweise, die in den Ziffern III.2.1 – III.2.3 dieser Bekanntmachung aufgeführt sind) zusammengefasst werden und als ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden. Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben.
Der Teilnahmeantrag hat die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise zu enthalten. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) – (15) (siehe Nachweise, die in den Ziffern III.2.1 – III.2.3 dieser Bekanntmachung aufgeführt sind) zusammengefasst werden und als ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden. Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben.
(1) Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag ein Anschreiben voranzustellen, aus dem folgende Informationen deutlich werden:
a. Auf welche Leistung (Los 1 oder/und Los 2) er sich bewirbt;
b. Gegebenenfalls, welche Vorteile und Synergien er vermutet, wenn er den Zuschlag auf beide Lose erhält.
(2) Der Bewerber hat darzulegen, wer sich um den Auftrag bewirbt, also ob es sich um einen Einzelbieter oder eine Bietergemeinschaft handelt.
(3) Wenn die Bildung einer Bietergemeinschaft geplant ist, müssen Bietergemeinschaften mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben:
a. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
b. in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind und in der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird;
c. in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber den Auftraggebern vertritt.
Sollen Nachunternehmer eingesetzt werden, müssen alle entsprechenden Nachweise und Erklärungen auch vom Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Zudem muss der Bewerber den Auftraggebern durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers verbindlich nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieses Unternehmens für die Laufzeit des Projekts zur Verfügung stehen.
Sollen Nachunternehmer eingesetzt werden, müssen alle entsprechenden Nachweise und Erklärungen auch vom Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Zudem muss der Bewerber den Auftraggebern durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers verbindlich nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieses Unternehmens für die Laufzeit des Projekts zur Verfügung stehen.
Ist keine Bietergemeinschaft oder kein Einsatz von Nachunternehmen geplant, braucht zu Ziffer (3) kein Nachweis erbracht werden, der Bieter hat seinen Teilnahmeantrag ohne einen Nachweis zu Ziffer (3) abzugeben und mit dem Nachweis zu Ziffer (4) fortzufahren.
Ist keine Bietergemeinschaft oder kein Einsatz von Nachunternehmen geplant, braucht zu Ziffer (3) kein Nachweis erbracht werden, der Bieter hat seinen Teilnahmeantrag ohne einen Nachweis zu Ziffer (3) abzugeben und mit dem Nachweis zu Ziffer (4) fortzufahren.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Netzgebiete der der Energieversorgung Limburg GmbH und der Stadtwerke Diez GmbH.
Netzgebiete der Energieversorgung Limburg GmbH und der Stadtwerke Diez GmbH.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Weitere erforderliche Unterlagen und Nachweise sind zu erbringen:
(4) Bescheinigung der Berufsgenossenschaft (Gültigkeit bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs)
(5) Vorlage einer Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. eine Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen.
(5) Vorlage einer Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. eine Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen.
(6) Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist.
(6) Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist.
(7) Eigenerklärung, dass keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von § 123 Abs. 1 GWB und keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 4 GWB vorliegen.
(8) Eigenerklärung, dass keine rechtskräftige Bußgeldentscheidung wegen einer Ordnungswidrigkeit nach §§ 19,21 Mindestlohngesetz (Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder das Mindestlohngesetz) oder wegen eines Verstoßes gegen §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 23 Abs. 2 und
(8) Eigenerklärung, dass keine rechtskräftige Bußgeldentscheidung wegen einer Ordnungswidrigkeit nach §§ 19,21 Mindestlohngesetz (Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder das Mindestlohngesetz) oder wegen eines Verstoßes gegen §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 23 Abs. 2 und
Abs. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetz vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(9) Angabe zur Unternehmensgröße, also Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, aufgeteilt nach Berufsgruppen, insbesondere im Bereich der Marktraumumstellung (Projektmanagement und Qualitätssicherung)
(10) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (möglichst nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig)
(11) GuV-Rechnungen mind. der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit das Unternehmen bereits so lange besteht. Ansonsten sind die GuV-Rechnungen aus den Jahren des Bestehens des Unternehmens vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(12) Der Bewerber muss über eine entsprechende Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) verfügen. Für das Los 1 ist eine Zertifizierung nach Zertifizierungsumfang Gruppe C (Projektmanagement/ Engineeringvon Umstell- und Anpassungsarbeiten an Gasgeräten) erforderlich. Für das Los 2 ist eine Zertifizierung nach Gruppe B (Kontrolle von Umstell- und Anpassungsarbeiten an Gasgeräten) nachzuweisen. Ein akkreditiertes Prüfunternehmen muss nicht über eine Zertifizierung verfügen, es kann entweder den Nachweis der Zertifizierung oder den Nachweis der Akkreditierung vorlegen. Die Qualifikationsanforderungen zur Erlangung dieser Zertifizierung ergeben sich für die Gruppe C (relevant für Los 1) aus den Ziffern 7.2 und 8.2, für die Gruppe B (relevant für Los 2) aus den Ziffern 7.1, 8.1 und 8.2 des DVGW- Arbeitsblattes G 676 B1.
(12) Der Bewerber muss über eine entsprechende Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) verfügen. Für das Los 1 ist eine Zertifizierung nach Zertifizierungsumfang Gruppe C (Projektmanagement/ Engineeringvon Umstell- und Anpassungsarbeiten an Gasgeräten) erforderlich. Für das Los 2 ist eine Zertifizierung nach Gruppe B (Kontrolle von Umstell- und Anpassungsarbeiten an Gasgeräten) nachzuweisen. Ein akkreditiertes Prüfunternehmen muss nicht über eine Zertifizierung verfügen, es kann entweder den Nachweis der Zertifizierung oder den Nachweis der Akkreditierung vorlegen. Die Qualifikationsanforderungen zur Erlangung dieser Zertifizierung ergeben sich für die Gruppe C (relevant für Los 1) aus den Ziffern 7.2 und 8.2, für die Gruppe B (relevant für Los 2) aus den Ziffern 7.1, 8.1 und 8.2 des DVGW- Arbeitsblattes G 676 B1.
(13) Nachweis (Referenzen) über die Erfahrung des Projektleiters bezüglich Projektmanagement (Los 1) bzw.Qualitätssicherung (Los 2) in L-/H-Gas-Projekten für verschiedene Netzbetreiber und/ oder erfolgreiche Durchführung des Projektmanagements (Los 1) und/ oder der Qualitätssicherung (Los 2) bei L-/H-Gas Anpassungsmaßnahmen. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
(13) Nachweis (Referenzen) über die Erfahrung des Projektleiters bezüglich Projektmanagement (Los 1) bzw.Qualitätssicherung (Los 2) in L-/H-Gas-Projekten für verschiedene Netzbetreiber und/ oder erfolgreiche Durchführung des Projektmanagements (Los 1) und/ oder der Qualitätssicherung (Los 2) bei L-/H-Gas Anpassungsmaßnahmen. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
a. Angabe des Zeitraums, in dem die Leistungen erbracht wurden;
b. Umfang des Projekts;
c. Grobe Skizzierung der durchgeführten Aufgaben;
d. Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers für etwaige Nachfragen durch die jetzigen Auftraggeber.
(14) Darstellung der voraussichtlichen Personalkapazität für den auszuführenden Auftrag zum Zeitpunkt der Auftragsausführung.
(15) Angabe des beim Projekt vor Ort einzusetzenden Projektleiters und dessen Stellvertreters bzw. etwaiger weiterer Führungskräfte mit Darstellung der Qualifikation und eines kurzen Lebenslaufs.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Ausschreibung Projektmanagement & Qualitätssicherung erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 13 Abs. 1 SektVO. Für jedes Los ist ein gesonderter Teilnahmeantrag abzugeben, auch wenn sich der Bewerber auf beide Lose bewirbt. Bei einer Bewerbung auf beide Lose hat der Bewerber im Anschreiben zu vermerken, dass er sich auf beide Lose bewirbt und daher 2 Teilnahmeanträge abgibt. Wenn der Bewerber sich auf beide Lose bewirbt, hat er ggf. die sich ergebenen Vorteile darzustellen. Es werden für jedes Los höchstens 3 Bewerber zugelassen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Ausschreibung Projektmanagement & Qualitätssicherung erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 13 Abs. 1 SektVO. Für jedes Los ist ein gesonderter Teilnahmeantrag abzugeben, auch wenn sich der Bewerber auf beide Lose bewirbt. Bei einer Bewerbung auf beide Lose hat der Bewerber im Anschreiben zu vermerken, dass er sich auf beide Lose bewirbt und daher 2 Teilnahmeanträge abgibt. Wenn der Bewerber sich auf beide Lose bewirbt, hat er ggf. die sich ergebenen Vorteile darzustellen. Es werden für jedes Los höchstens 3 Bewerber zugelassen.
Auswahl der Bewerber erfolgt für jedes Los gesondert anhand nachfolgender Kriterien:
Los 1:
1. Erfahrungen im Bereich des Projektmanagements (50 %).
2. Darstellung der voraussichtlichen Personalkapazitäten (50 %).
Los 2:
1. Erfahrung im Bereich der Qualitätssicherung (50 %).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-03-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Diez GmbH
Postanschrift: Oraniensteiner Straße 5
Postort: Diez
Postleitzahl: 65582
Kontakt
Kontaktperson: Anwaltskanzlei Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg
Internetadresse: http://www.stadtwerke-diez.de🌏
Dokumente URL: http://www.kanzlei-bommert.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass zur Abgabe eines Angebotes eine Eigenerklärung vorgelegt werden muss, dass die Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19. Dezember 2014 und die Bestimmungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LLTG) vom 01. Dezember 2010 eingehalten werden.
Wir weisen darauf hin, dass zur Abgabe eines Angebotes eine Eigenerklärung vorgelegt werden muss, dass die Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19. Dezember 2014 und die Bestimmungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LLTG) vom 01. Dezember 2010 eingehalten werden.
Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards ein anderweitiger, bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung.
Die Teilnahmeanträge für alle Lose sind bei der genannten Kontaktstelle (Anwaltskanzlei Bommert, Herrn Rechtsanwalt Martin Bommert, Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg) abzugeben.
Dort können auch Muster für die Eigenerklärungen gem. III.2.2) Ziffern (7) und (8) (zu § 123 GWB, MiLoG und AEntG) abgefordert werden. Deren Verwendung ist freiwillig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs.1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs.1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 024-042497 (2017-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebieten. Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 15.730 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 17.300 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,1) umgestellt werden.
Als Beginn der Tätigkeit für das Projektmanagement wird zunächst der Juni 2017 angenommen und umfasst den gesamten Zeitraum bis Abschluss der kompletten Anpassungsmaßnahmen voraussichtlich zum Ende 2021.
Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2).
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebieten. Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 15.730 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 17.300 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,1) umgestellt werden.
Als Beginn der Tätigkeit für das Projektmanagement wird zunächst der Juni 2017 angenommen und umfasst den gesamten Zeitraum bis Abschluss der kompletten Anpassungsmaßnahmen voraussichtlich zum Ende 2021.
Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2).
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebieten. Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 15.730 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 17.300 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,1) umgestellt werden.
Die Auftraggeber planen die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L- auf H-Gas in ihren Netzgebieten. Ein voraussichtlicher Umstellungszeitpunkt ist in 2021. Insgesamt sollen hierbei mit ca. 15.730 Gasentnahmestellen (Zählpunkte), geschätzte 17.300 Gasgeräte (geschätzter Gerätefaktor: 1,1) umgestellt werden.
Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2).
Jeweils in der Erhebungs- und in der Anpassungsphase sollen mindestens 10 Prozent der Gasgeräte vom Auftragnehmer überprüft werden, so dass bei einer geschätzten Gasgeräteanzahl von 12 000 im Netzgebiet der Energieversorgung Limburg GmbH 2 x 1 200 Gasgeräte, also insgesamt mindestens 2.400 Gasgeräte und einer geschätzten Gasgeräteanzahl von 5 300 im Netzgebiet der Stadtwerke Diez 2 x 530 Gasgeräte, also insgesamt mindestens 1 060 Gasgeräte qualitätsgesichert werden müssen.
Jeweils in der Erhebungs- und in der Anpassungsphase sollen mindestens 10 Prozent der Gasgeräte vom Auftragnehmer überprüft werden, so dass bei einer geschätzten Gasgeräteanzahl von 12 000 im Netzgebiet der Energieversorgung Limburg GmbH 2 x 1 200 Gasgeräte, also insgesamt mindestens 2.400 Gasgeräte und einer geschätzten Gasgeräteanzahl von 5 300 im Netzgebiet der Stadtwerke Diez 2 x 530 Gasgeräte, also insgesamt mindestens 1 060 Gasgeräte qualitätsgesichert werden müssen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-03 📅
Name: Gas- und Wärmeinstitut Essen e.V.
Postanschrift: Hafenstraße 101
Postort: Essen
Postleitzahl: 45356
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.gwi-essen.de🌏
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs.1 Nr.2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs.1 Nr.2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Rügen der Unternehmen, in dem diese einen Verstoß gegen die Vorschriften im Vergabeverfahren vortragen, sind ausnahmslos an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle zu richten.