Projektsteuerung, Düsseldorfer Schauspielhaus

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Kulturamt

Dach- und Fassadensanierung (Projektsteuerungsleistung).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-02-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-02-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: DUS-1-2017-0032
Kurze Beschreibung: Dach- und Fassadensanierung (Projektsteuerungsleistung).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Kulturamt
Postanschrift: Auf'm Hennekamp 45
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: katja.knoebel@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 211/8994546 📞
Fax: +49 211/8934546 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-159f4cf3cfe-82638bca9cac98c 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-01 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-03 📅
Datum des Beginns: 2017-05-12 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 024-041908
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch unter https://vergabe.duesseldorf.de abzurufen. Dazu ist eine einmalige kostenfreie Registrierung notwendig. Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich, bitte nutzen Sie dazu das den Vergabeunterlagen beigefügte Umschlagmuster.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Leistungen Projektsteuerung Maßnahme Dach- u. Fassadensanierung, gem. AHO Heft Nr. 9 in den Handlungsbereichen A-E u den Leistungsstufen 1-5.
Zudem werden besondere Leistungen gem. AHO Heft Nr. 9 (u.a. Einrichten u Betreiben eines eigenen PKMS zum Datenaustausch; Durchführen v. Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen u -Berechnungen;
gesondertes Berichtswesen u zusätzliche Erörterungstermine; besondere Anforderungen zur Termin- u Kostensteuerung), jeweils alle Handlungsbereiche einbeziehend.
Die Planungsleistung Dach- u Fassadensanierung gem. HOAI werden an einen Generalplaner (Objekt- u Tragwerksplanung) vergeben. Die spätere Bauausführung erfolgt über die Vergabe an Einzelfirmen.
(1) Örtlichkeit:
Die Stadt Düsseldorf beabsichtigt eine Dach- u Fassadensanierung am Düsseldorfer Schauspielhaus (DSH) durchzuführen. Das DSH befindet sich in exponierter innerstädtischer Lage, angrenzend u. a. an den derzeit noch im Bau befindlichen Kö-Bogen II u Dreischeibenhaus.
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(2) Physischer Umfang:
Das DSH wurde von 1965-70 errichtet u steht unter Denkmalschutz. Derzeit erfolgt eine umfassende Sanierung „TGA“ durch das DSH selbst, so dass aktuell kein Spielbetrieb stattfindet. Diese Leistungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, sie wurden bereits durch das DSH an einen Projektsteuerer beauftragt. Intensive Abstimmungen zum baulichen Ablauf mit den Leistungen im Gebäude sind entsprechend dem Baufortschritt erforderlich. Die Aufhängung der Fassadenkonstruktion hat ihre Lebensdauer überschritten, ist stark sanierungsbedürftig. Der Rat der Stadt Düsseldorf hat in 11/16 die Planung einer vollständigen Sanierung der Fassade inkl. Fenster u Dach beschlossen. Dabei ist die Stadt Düsseldorf gem. Nutzungsvereinbarung alleiniger Kostenträger dieser Maßnahme. Die Beantragung von Fördermitteln (u.a. Denkmalschutz) ist vorgesehen.
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Der Anspruch der umzusetzenden Maßnahme wird anhand der architektonischen u künstlerischen Bedeutung des Gebäudes u der Einbindung in die Umgebung gemessen. Dabei ist eine Wiederherstellung der derzeitigen Fassadengestaltung gefordert u -sofern möglich- eine Umsetzung mit den vorhandenen Verkleidungselementen anzustreben.
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Für die vg. Maßnahmen werden Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ und der „Fachplanung Tragwerksplanung“ in einem separaten Verfahren beauftragt.
Zur Unterstützung der Stadt Düsseldorf wurde beschlossen Leistungen der Projektsteuerung, wie o.g. zu beauftragen.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum DSH erfolgt derzeit der Neubau des Kö-Bogens II sowie weitere Infrastrukturmaßnahmen. Die zur Verfügung stehenden Platzverhältnisse sind frühzeitig zu prüfen u mit sämtl. angrenzenden Maßnahmen abzustimmen. Die Beauftragung weiterer, erforderlicher Leistungen erfolgt nach Bedarf durch die Stadt Düsseldorf.
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(3) Kosten:
Die voraus. Gesamtkosten belaufen sich gem. vorläufigem Kostenrahmen der Stadt Düsseldorf auf rd. 15 000 000 EUR(brutto).
(4) Termine:
Die Sanierungsmaßnahme Dach- u Fassade findet im engen zeitl. Zusammenhang mit Baumaßnahmen des „Kö-Bogen II“ statt. Um eine erneute Schließung des DSH zu einem späteren Zeitpunkt zu vermeiden, liegt der Fokus auf einer zügigen Umsetzung bei gleichzeitig sehr hoher Planungsqualität. Die zurzeit laufende Baumaßnahme „Erneuerung TGA DSH“ wird planmäßig bis 10/17 abgeschlossen. Ab 08/18 startet der reguläre Spielbetrieb des Theaters, inkl. Probenbetrieb, welcher sich nicht auf den Abend beschränkt. Die Terminplanung für die Maßnahme hat dahingehend zu erfolgen, dass ein Spielbetrieb ab 08/18 möglich ist. Baumaßnahmen, welche über 08/18 hinaus erfolgen, sind in enger Abstimmung mit dem DSH – sowohl bereits in der Planungs- als auch in der Ausführungsphase – so zu planen, zu koordinieren u umzusetzen, dass eine Beeinträchtigung des Spielbetriebs auf ein Minimum beschränkt wird. Baumaßnahmen während des Spielbetriebes erfordern eine intensive Abstimmung mit den Belangen des DSH. Die Terminplanung wird in Abstimmung mit externen Planern u dem DSH Vertragsbestandteil.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung der Projektlaufzeit kann u. a. aufgrund von erforderlichen Ratsbeschlüssen oder Abhängigkeiten im Projektablauf erforderlich werden.
Beschreibung der Optionen:
Die stufenweise Beauftragung der Leistungen ist wie nachfolgend dargestellt vorgesehen:
— Beauftragung der Leistungsstufen 1 bis 3 gem. AHO 2014 als „Stufe 1“;
— Beauftragung der Leistungsstufen 4 bis 5 gem. AHO 2014 als „Stufe 2“.
Die Beauftragung der „Stufe 1“ erfolgt direkt nach Abschluss des Vergabeverfahrens. Die Beauftragung der zweiten Stufe ist u. a. abhängig von einem positiven Beschluss des Rates zum weiteren Projektverlauf. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen zu beschränken.
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Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
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Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch unter https://vergabe.duesseldorf.de abzurufen. Dazu ist eine einmalige kostenfreie Registrierung notwendig.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich, bitte nutzen Sie dazu das den Vergabeunterlagen beigefügte Umschlagmuster.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Die zwingenden Ausschlusskriterien gem. § 123 GWB und die fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB sind zu beachten. Das Nichtvorliegen dieser Ausschlussgründe ist mit dem beiliegenden Bewerberbogen zu bestätigen.
— Nachweis gem. § 75 VgV 2016, vgl. III.2.1).
— Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gemäß §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.01.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Gesamtumsatz innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 und 3 VgV;
— Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 und 3 VgV (Bereich: „Projektsteuerung“);
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV.
Mindeststandards:
Umsatz:
— durchschnittlicher Gesamtumsatz innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre: >= 180 000 EUR netto;
— durchschnittlicher Umsatz in dem Tätigkeitsbereich „Projektsteuerung“ innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre: >= 180 000 EUR netto;
Bewerbergemeinschaften werden zur Erfüllung der Anforderungen in Summe gewertet.
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:
Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis zu vergleichbaren Leistungen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV;
— Nachweis der technischen Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 i. V. m. § 75 Abs. 1 und 2 VgV;
— Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV;
— Nachweis der persönlichen Leistungsfähigkeit der technischen Leitung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV;
— Nachweis zum Personalbestand gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV;
— Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV.
Mindeststandards:
— Eine vergleichbare Leistung im Bereich „Projektsteuerung“
Es werden auch Leistungen gewertet, die länger als 3 Jahre zurückliegen.
— Nachweis der technischen Fachkräfte: Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ Ingenieur (oder vergleichbar),
— Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung: Office-Software ab 2003, CAD-Software, QM-Zertifizierung bzw. Eigen- oder Fremdüberwachung,
— Nachweis der persönlichen Leistungsfähigkeit der techn. Leitung: Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ Ingenieur (oder vergleichbar),
— Nachweis zum Personalbestand: Min. 2 festangestellte Mitarbeiter (Architekt/ Ingenieur oder vergleichbar) im Mittel der letzten 3 Jahre,
— Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen: Andere Unternehmer erfüllen die Mindeststandards für die übernommene Leistung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/ Ingenieure.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abschlagszahlungen des Honorars erfolgen gem. Projektfortschritt.
Bewerber-/ Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften führen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Auf die erforderlichen Mindestkriterien gem. III.1.1) bis III.1.3) wird hingewiesen. Die Bewerber werden nach den nachfolgend aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Wird die Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer durch die Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
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Wertung 1-fach je Bewerber/ Bewerbergemeinschaft:
— Umsatz im Tätigkeitsbereich „Projektsteuerung“ im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (Wichtung 3; max. Wertung 9 Punkte):
3 Punkte = 2×Umsatz des Projektes im Jahresmittel;
2 Punkte = 1,5×Umsatz des Projektes im Jahresmittel;
1 Punkt = 1×Umsatz des Projektes im Jahresmittel;
Wertung der nachfolgenden Kriterien je eingereichter Referenz „Projektsteuerung“:
— Schwierigkeitsgrad der Projektsteuerungsanforderungen (Wichtung 4, max. Bewertung 16 Punkte):
4 Punkte = Projekt mit überdurchschnittlichen PS-Anforderungen (HV IV)
3 Punkte = Projekt mit durchschnittlichen PS-Anforderungen (HZ III)
2 Punkte = Projekt mit geringen PS-Anforderungen (HZ II)
1 Punkt = Projekt mit sehr geringen PS-Anforderungen (HZ I)
— Vergleichbarkeit der erbrachten Handlungsbereiche (Wichtung 2, max. Bewertung 10 Punkte):
5 Punkte = Erbringung von > 4 Handlungsbereiche
4 Punkte = Erbringung von > 3 Handlungsbereiche
3 Punkte = Erbringung von > 2 Handlungsbereiche
2 Punkte = Erbringung von > 1 Handlungsbereich
1 Punkt = Erbringung von ≤ 1 Handlungsbereich
— Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsstufen (Wichtung 2, max. Bewertung 10 Punkte):
5 Punkte = Erbringung von > 4 Leistungsstufen
4 Punkte = Erbringung von > 3 Leistungsstufen
3 Punkte = Erbringung von > 2 Leistungsstufen
2 Punkte = Erbringung von > 1 Leistungsstufe
1 Punkt = Erbringung von ≤ 1 Leistungsstufe
— Art der Leistung (Wichtung 4, max. Bewertung 8 Punkte):
2 Punkte = Referenz ist Umbau / Modernisierung eines Bestandsobjektes
1 Punkt = Referenz ist Neubau
— Vergleichbarkeit des Bauvolumens (Wichtung 3, max. Bewertung 9 Punkte):
3 Punkte = Bauvolumen > 10 000 000 EUR brutto
2 Punkte = Bauvolumen <= 10 000 000 EUR brutto
1 Punkt = Bauvolumen <= 5 000 000 EUR brutto
— Anforderungen an den Denkmalschutz (Wichtung 2, max. Bewertung 4 Punkte):
2 Punkte = Projekt mit Denkmalschutzanforderungen
1 Punkt = Projekt ohne Denkmalschutzanforderungen
— Verwendung von Fördermitteln (Wichtung 2, max. Bewertung 4 Punkte):
2 Punkte = Projekt mit Fördermittelverwendung
1 Punkt = Projekt ohne Fördermittelverwendung
Für die Auswahl der Bewerber werden alle vorgelegten und wertbaren Referenzen – durch die Bildung eines arithmetischen Mittelwertes – berücksichtigt. Die Mindestanforderungen an die einzureichenden Referenzen können dem Grunde nach mit einer Referenz erfüllt werden.
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Die Anforderungen der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie die Anzahl der Mitarbeiter werden dabei in Summe gewertet. Der Nachweis der Haftpflichtversicherung ist jedoch für jeden Teilnehmer der Bewerbergemeinschaft separat zu führen.
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Alle Bewertungen werden kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Knöbel
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-159f4cf3cfe-82638bca9cac98c 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG
Postanschrift: Laurentiusstraße 21
Postort: Wuppertal
Postleitzahl: 42103
Kontaktperson: Herr Hoppe
Telefon: +49 202/24571410 📞
E-Mail: vgv_d-haus@du-diederichs.de 📧
Fax: +49 202/24571445 📠
Land: Wuppertal, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.du-diederichs.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister – Rechtsamt – Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101
Telefon: +49 2118996621 📞
E-Mail: vergabeinfo@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929653 📠
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Rückfragen zu den Unterlagen der 1. Stufe können bis zum 24.2.2017 schriftlich per E-Mail gestellt werden.
Die Beantwortung erfolgt gleichzeitig an alle Bewerber im Verfahren.
Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von fehlenden oder fehlerhaften Unterlagen nach noch zu bestimmtender Frist vor.
Im weiteren Verfahren (Verhandlungsverfahren, 2. Stufe) werden den verbleibenden Bietern ergänzende Unterlagen zur Verfügung gestellt. Hierzu ist ggf. eine Einsichtnahme vor Ort (Kulturamt, Stadt Düsseldorf) erforderlich.
Der Bewerber muss sich selbst durch regelmäßige Einsichtnahme in die unter I.3 „Kommunikation“ verzeichnete Adresse (URL) über die etwaige Beantwortung von Bewerberfragen, Anpassungen des Verfahrens oder der Vergabeunterlagen sowie mögliche Terminänderungen informiert halten. Im Übrigen hat er die Möglichkeit, sich über die elektronische Vergabeplattform der Vergabestelle registrieren zu lassen und so auf entsprechende Informationen hingewiesen zu werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 024-041908 (2017-02-01)