Projektsteuerung Ernst-Mach-Gymnasium

Stadt Hürth

Die Stadt Hürth saniert aktuell das Bauteil B des Ernst-Mach-Gymnasiums, Bonnstraße 64-66 in 50354 Hürth. Anschließend soll die Sanierung und Erneuerung der Bauteile A und C erfolgen. Für die Umsetzung dieses Projekts wird neben einem leistungsstarken Generalplaner ein erfahrener Projektsteuerer gesucht, so dass das Projekt im vorgegebenen Zeitrahmen und mit großer Kostensicherheit umgesetzt werden kann und die Funktionsfähigkeit der Schule im Schulalltag zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-02-28 Auftragsbekanntmachung
2017-08-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: 10 ZVS-VOL 2016-022
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hürth saniert aktuell das Bauteil B des Ernst-Mach-Gymnasiums, Bonnstraße 64-66 in 50354 Hürth. Anschließend soll die Sanierung und Erneuerung der Bauteile A und C erfolgen. Für die Umsetzung dieses Projekts wird neben einem leistungsstarken Generalplaner ein erfahrener Projektsteuerer gesucht, so dass das Projekt im vorgegebenen Zeitrahmen und mit großer Kostensicherheit umgesetzt werden kann und die Funktionsfähigkeit der Schule im Schulalltag zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist. Eckdaten zum Projekt: Nutzungs- und Verkehrsfläche: Bestand ca. 4 700 m Gesamtinvestitionskosten: 17 000 000 EUR brutto (Kostenobergrenze) Übergabe des schlüsselfertigen Gebäudes (nach jetzigem Planungsstand): November 2021 Vertragslaufzeit (Inklusive des Gewährleistungszeitraums): November 2026 Es ist beabsichtigt, die Bauleistung in 2 Bauabschnitten an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Festlegung erfolgt in Abhängigkeit von der künftigen Umsetzungsplanung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Erft-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hürth
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Straße 40
Postleitzahl: 50354
Postort: Hürth
Kontakt
Internetadresse: http://www.huerth.de 🌏
E-Mail: zvs-vol@huerth.de 📧
Fax: +49 223353198 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXT2YYDYYY6%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-03 📅
Datum des Beginns: 2017-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 044-080523
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
1. Beim Teilnahmewettbewerb werden die Teilnahmeunterlagen den Bewerbern über die im Anhang A genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz Rheinland) unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes ist kostenfrei. Unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ finden Sie weitere Informationen. 2. Der Teilnahmeantrag ist 1-fach schriftlich und 1-fach in elektronischer Form (CD-ROM, USB-Stick) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem entsprechenden Aufkleber „Kennzettel zum Teilnahmewettbewerb“ gekennzeichnet bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle (Angebotssammelstelle) einzureichen. Für den Fall von Widersprüchen zwischen der schriftlichen und elektronischen Form des Teilnahmeantrags hat die schriftliche Fassung Vorrang. 3. Zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen sind spätestens bis zum 23.3.2017, 10:00 Uhr ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Rheinlands anzufordern. Anfragen, die nicht über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes gestellt werden, bleiben unberücksichtigt. 4. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benennen. Auf die Erläuterungen unter Ziffer 4 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen (Formular 511 EU) wird hingewiesen. 5. Der Rückgriff auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) ist ebenfalls zulässig. Der Bewerber kann dementsprechend Teile der Leistung von einem anderen Unternehmen ausführen lassen oder sich bei der Erfüllung im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen. Auf die Erläuterungen unter Ziffer 5 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen (Formular 511 EU) wird hingewiesen. 6. Mehrfachbeteiligungen einzelner Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft am Vergabeverfahren sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss des Bewerbers sowie aller betroffenen Bewerbergemeinschaften. 7. Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt. Bekanntmachungs-ID: CXT2YYDYYY6.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hürth saniert aktuell das Bauteil B des Ernst-Mach-Gymnasiums, Bonnstraße 64-66 in 50354 Hürth. Anschließend soll die Sanierung und Erneuerung der Bauteile A und C erfolgen. Für die Umsetzung dieses Projekts wird neben einem leistungsstarken Generalplaner ein erfahrener Projektsteuerer gesucht, so dass das Projekt im vorgegebenen Zeitrahmen und mit großer Kostensicherheit umgesetzt werden kann und die Funktionsfähigkeit der Schule im Schulalltag zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist.
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Eckdaten zum Projekt:
Nutzungs- und Verkehrsfläche: Bestand ca. 4 700 m
Gesamtinvestitionskosten: 17 000 000 EUR brutto (Kostenobergrenze)
Übergabe des schlüsselfertigen Gebäudes (nach jetzigem Planungsstand): November 2021
Vertragslaufzeit (Inklusive des Gewährleistungszeitraums): November 2026
Es ist beabsichtigt, die Bauleistung in 2 Bauabschnitten an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Festlegung erfolgt in Abhängigkeit von der künftigen Umsetzungsplanung.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 in Anlehnung an § 205 der Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" der AHO Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement", Stand März 2009.
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Die zu erbringenden Projektsteuerungsleistungen in den einzelnen Projektstufen werden sich in Anlehnung an § 205 AHO auf weitestgehend alle Grundleistungen der Handlungsbereiche A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) sowie E (Verträge und Versicherungen) erstrecken sowie besondere Leistungen umfassen.
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Zudem soll aufgrund der Schnittstelle der zur im Bauteil B untergebrachten Haustechnik sowie der Erfordernis der Ausgestaltung von Fachräumen die Planung und Baudurchführung durch den Projektsteuerer technisch beurteilt werden. Die Stadt Hürth legt daher Wert darauf, dass seitens des Projektsteuerers ein geeigneter Projektbearbeiter vorgehalten wird.
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Das exakte Leistungsbild wird den erfolgreichen Bewerbern mit der Anfrage zur Abgabe eines Angebotes mitgeteilt.
Die Beauftragung der o. g. Leistungen wird entsprechend der Ausführungen zu Ziffer II.2.11 dieser Bekanntmachung stufenweise erfolgen.
Die Planung der Neugestaltung der Bauteile A und C erfolgt durch einen Generalplaner (Auftragserteilung im Juni 2017). Dieser wird folgende Leistungsbilder übernehmen:
— Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9),
— Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9),
— Tragwerksplanung nach § 50 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 6),
— Technische Ausrüstung nach § 54 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9),
— Bauphysik (Wärmeschutz, Bau- und Raumakustik) nach Anlage 1.2 zur HOAI,
— Brandschutz nach AHO Heft Nr. 17,
— Geotechnik nach Anlage 1.3 zur HOAI,
— Schadstoffsanierung nach AHO Heft Nr. 8.
Aufgabe des Generalplaners ist es, unter Beachtung des festgesetzten Kosten – und des Terminrahmens sowie unter Berücksichtigung der Bedarfsplanung, des pädagogischen Raumkonzeptes, der zusätzlichen Nutzflächen und unter städtebaulichen Gesichtspunkten eine geeignete bauliche Lösung zu erarbeiten.
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Hierbei ist seitens des Generalplaners folgendes zu berücksichtigen:
— In Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass in der bestehenden Bausubstanz in Bauteil A und C Schadstoffe vorhanden sind,
— Das Gebäudeteil B wird abschließend saniert und erweitert und darf im Rahmen der hier ausgeschriebenen Maßnahme nicht mehr geändert werden. Bauteil B ist unterkellert und beherbergt die Haustechnik der Schule, die zu erweitern und zu ergänzen ist,
— Während der Bauzeiten sind Interimslösungen auf dem Gelände der Schule zu planen und zu errichten. Es ist darauf zu achten, dass auch für die Fachräume im Gebäudeteil A eine voll funktionsfähige Interimslösung gefunden werden muss.
Derzeit ist noch nicht entschieden, ob die bestehenden Gebäudeteile A und C lediglich saniert oder aber Teile davon oder die gesamten Gebäude abgerissen und neu errichtet werden. Zum Zeitpunkt der Auftragserteilung wird das Planungskonzept vorliegen; es ist ggfls. noch planerisch zu überarbeiten bzw. zu optimieren.
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Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen erfolgt stufenweise. Die 1. Stufe wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. Hinsichtlich der weiteren Stufen hat die Stadt Hürth als Auftraggeber ein einseitiges Optionsrecht zur Beauftragung. Es besteht demnach kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Stufen.
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1. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 und 2 in Anlehnung an § 205 AHO
2. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufe 3 in Anlehnung an § 205 AHO
3. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufe 4 in Anlehnung an § 205 AHO
4. Stufe: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufe 5 in Anlehnung an § 205 AHO.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ernst-Mach-Gymnasium; Bonnstraße 64-66; 50354; Hürth.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/jedem Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen:
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen.
2. Eigenerklärung, dass nachweislich nicht gegen eine Verpflichtungserklärung nach § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) verstoßen wurde.
3. Eigenerklärung zur Eignung I (EU) mit folgenden Angaben:
— ggf. Angaben zur Präqualifizierung,
— Eintragungen in das Berufs- oder Handelsregister (§ 44 VgV),
— wirtschaftliche Verknüpfungen und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (§§ 6 Abs. 2 und 73 Abs. 3 VgV).
Die Eigenerklärungen sind zwingend unter Verwendung der auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblätter abzugeben.
Zu den in der Eigenerklärung geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/jedem Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen:
1. Eigenerklärung zur Eignung II (EU) mit folgenden Angaben:
— Angaben zum Jahresumsatz sowie dem Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages bezogen auf die Geschäftsjahre 2013 bis 2015 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV),
— Angaben zum Vorliegen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter, geeigneter Höhe (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Die Eigenerklärung ist zwingend unter Verwendung des auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblattes abzugeben.
Zu den in der Eigenerklärung geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
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Mindeststandards:
1. Die Berufshaftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR (2-fach maximiert) ausweisen. Die Zusage des Versicherers, die Deckungssummen im Falle der Auftragserteilung auf den gewünschten Betrag anzupassen, ist zulässig.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/jeder Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen:
1. Eigenerklärung zur Eignung III (EU) mit folgenden Angaben:
— Benennung von mindestens drei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Die Angaben müssen zwingend folgende Informationen beinhalten: Auftraggeber, Ausführungszeitraum, Art der Maßnahme (Erweiterungsbau, Umbau, Modernisierung), Baukosten (KG 200-700 netto), Bruttogrundfläche, Honorarzone, Angaben zur Gebäudetypologie,
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— Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und als hauptverantwortlicher Projektbearbeiter für die Technische Ausrüstung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Die Angaben müssen zwingend folgende Informationen beinhalten: Vorname und Name, Berufsabschluss, Berufserfahrung, Referenzen,
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— Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Anzahl der Führungskräfte, jeweils bezogen auf die Geschäftsjahre 2013 bis 2015 (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV)
Die Eigenerklärung ist zwingend unter Verwendung des auf dem Vergabemarktplatz Rheinland zur Verfügung gestellten Formblattes abzugeben.
Die Anforderungen müssen im Falle einer Eigenerklärung von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise und Erklärungen erbringt. Abweichen dazu sind die Angaben zur Beschäftigtenzahl von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu machen.
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Zu den in der Eigenerklärung geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
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Mindeststandards:
1. Für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sind mindestens drei Referenzen zu benennen. Die Referenzen müssen insgesamt die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllen:
— mind. 1 Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB,
— mind. 1 Referenzprojekt mit Projektkosten (KG 200-700 entsprechend DIN 276) größer/gleich 10 000 000 EUR (netto),
— mind. 1 Referenzprojekt mit der Zuordnung Erweiterungsbau, Umbau oder Modernisierung im Sinne des § 2 HOAI,
— mind. 1 Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich III im Sinne des § 204 der AHO-Schriftenreihe Nr. 9,
— mind. 1 Referenzprojekt mit einer Projektgröße von 8 000 m
2. Die vorgesehene Projektleitung muss über eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in der Projektsteuerung verfügen. Darüber hinaus muss die benannte Referenz die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllen:
— mind. 1 Referenzprojekt mit der Zuordnung Erweiterungsbau, Umbau oder Modernisierung im Sinne des § 2 HOAI.
3. Die vorgesehene stellvertretende Projektleitung muss über eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren in der Projektsteuerung verfügen. Darüber hinaus muss die benannte Referenz eine der beiden folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllen:
4. Der vorgesehene Sachbearbeiter für die Technische Ausrüstung muss über eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren in der Projektsteuerung und/oder Technischen Ausrüstung verfügen.
5. Es dürfen hierbei auch Referenzen benannt werden, die von einem Angestellten in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht worden sind, sofern der entsprechende Angestellte in der jeweiligen Referenz als (stellvertretender Projektleiter) mitgewirkt hat und auch auftragsbezogen im Projektteam mitwirkt.
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6. Alle benannten Referenzen müssen im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2016 abgeschlossen worden sein. Der in § 46 Absatz 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren ist für dieses Projekt als vergleichender Zeitraum nicht geeignet, da es sich hierbei um ein Projekt mit evtl. mehreren Bauphasen und vergleichsweise langer Projektlaufzeit handelt.
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7. Die Überprüfung der Referenzen muss insgesamt jeweils zu einem positiven Gesamteindruck führen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für die Durchführung der Leistungen soll gemäß § 75 Absatz 1 und 2 VgV folgende Berufsqualifikation vorhanden sein:
— Berufsqualifikation für die (stellvertretende) Projektleitung: Architekt/-in oder Bauingenieur/in (Fachrichtung Hochbau),
— Berufsqualifikation für den hauptverantwortlichen Mitarbeiter für die Technische Ausrüstung: Dipl.-Ingenieur.
Vergleichbare Berufsqualifikationen sowie evtl. Fortbildung, Zusatzqualifikationen usw. sind mit dem Teilnahmeantrag zu belegen und zu erläutern.
Juristische Personen sind nach § 75 Absatz 3 zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß den vorangegangenen Ausführungen benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Die Durchführung der Leistungen soll gemäß § 73 Absatz 3 VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen vergeben werden.
2. Im Auftragsfalle ist vom Auftragnehmer und allen mit der Auftragsausführung befassten Personen entsprechend § 1 des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
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3. Im Falle der Auftragserteilung ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetztes NRW (TVgG NRW) über die Tariftreue/Mindestentlohnung (§ 4 TVgG) und Frauenförderung/Vereinbarkeit von Familie und Beruf (§ 19 TVgG) zu berücksichtigen.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber beabsichtigt maximal 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten mehr als 3 Bewerber geeignet
sein, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus:
Auswahlkriterium 1: Berufserfahrung mit 40 %;
Auswahlkriterium 2: Referenzprojekte mit 60 %.
Der Auftraggeber bewertet jedes der genannten Kriterien mit Punkten. Die Bewertungsmatrix liegt den Teilnahmeunterlagen
bei, die über den Vergabemarktplatz Rheinland (siehe Abschnitt VI.3) zur Verfügung gestellt werden. Die vom Bewerber je
Kriterium erreichte Punktzahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte
wird durch Addition der gewichteten Punktezahlen der Kriterien ermittelt. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche
Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Bei Punktgleichheit
entscheidet zunächst die höhere Punktzahl bei der Bewertung der Referenzprojekte (siehe Auswahlkriterium 2). Sollte auch die Punktzahl der Referenzen identisch sein und dementsprechend eine Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien nicht möglich sein, erfolgt die abschließende Auswahl nach § 75 Absatz 6 VgV im Losverfahren.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-04-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: http://www.beschafferprofil.huerth.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXT2YYDYYY6%22 🌏
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Land: Rhein-Erft-Kreis 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Beim Teilnahmewettbewerb werden die Teilnahmeunterlagen den Bewerbern über die im Anhang A genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz Rheinland) unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung
des Vergabemarktplatzes ist kostenfrei. Unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ finden Sie weitere Informationen.
2. Der Teilnahmeantrag ist 1-fach schriftlich und 1-fach in elektronischer Form (CD-ROM, USB-Stick) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem entsprechenden Aufkleber „Kennzettel zum Teilnahmewettbewerb“ gekennzeichnet bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle (Angebotssammelstelle) einzureichen. Für den Fall von Widersprüchen zwischen der schriftlichen und elektronischen Form des Teilnahmeantrags hat die schriftliche Fassung Vorrang.
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3. Zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen sind spätestens bis zum 23.3.2017, 10:00 Uhr ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Rheinlands anzufordern. Anfragen, die nicht über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes gestellt werden, bleiben unberücksichtigt.
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4. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benennen. Auf die Erläuterungen unter Ziffer 4 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen (Formular 511 EU) wird hingewiesen.
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5. Der Rückgriff auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) ist ebenfalls zulässig. Der Bewerber kann dementsprechend Teile der Leistung von einem anderen Unternehmen ausführen lassen oder sich bei der Erfüllung im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen. Auf die Erläuterungen unter Ziffer 5 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen (Formular 511 EU) wird hingewiesen.
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6. Mehrfachbeteiligungen einzelner Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft am Vergabeverfahren sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss des Bewerbers sowie aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
7. Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
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Bekanntmachungs-ID: CXT2YYDYYY6.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet nach § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Zur Zulässigkeit ist folgendes zu beachten:
1. Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingehen.
Quelle: OJS 2017/S 044-080523 (2017-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hürth saniert aktuell das Bauteil B des Ernst-Mach-Gymnasiums, Bonnstraße 64-66 in 50354 Hürth. Anschließend soll die Sanierung und Erneuerung der Bauteile A und C erfolgen. Für die Umsetzung dieses Projekts wird neben einem leistungsstarken Generalplaner ein erfahrener Projektsteuerer gesucht, so dass das Projekt im vorgegebenen Zeitrahmen und mit großer Kostensicherheit umgesetzt werden kann und die Funktionsfähigkeit der Schule im Schulalltag zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist. Eckdaten zum Projekt: Nutzungs- und Verkehrsfläche: Bestand ca. 4 700 m²; Bedarf ca. 6 000 m². Gesamtinvestitionskosten: 17 000 000 EUR brutto (Kostenobergrenze). Übergabe des schlüsselfertigen Gebäudes (nach jetzigem Planungsstand): November 2021. Vertragslaufzeit (Inklusive des Gewährleistungszeitraums): November 2026. Es ist beabsichtigt, die Bauleistung in 2 Bauabschnitten an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Festlegung erfolgt in Abhängigkeit von der künftigen Umsetzungsplanung.
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Gesamtwert des Auftrags: 346 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 160-330859
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 044-080523
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDBYA3B.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nutzungs- und Verkehrsfläche: Bestand ca. 4 700 m²; Bedarf ca. 6 000 m².
Gesamtinvestitionskosten: 17 000 000 EUR brutto (Kostenobergrenze).
Übergabe des schlüsselfertigen Gebäudes (nach jetzigem Planungsstand): November 2021.
Vertragslaufzeit (Inklusive des Gewährleistungszeitraums): November 2026.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ernst-Mach-Gymnasium; Bonnstraße 64-66; 50354 Hürth.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Termin- und Kostenkontrolle
Minimierung von Projektrisiken
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-09 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des geschlossenen Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Quelle: OJS 2017/S 160-330859 (2017-08-18)