Projektträgerschaft für die gemeinsame Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler
Gegenstand des Auftrags ist die Übernahme der Projektträgerschaft für die erste Phase der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern“ des Fachreferates „Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Projektträger (PT) soll das BMBF-Fachreferat bei der zielgerichteten und effizienten Umsetzung der ersten Phase der Initiative sowohl fachlich als auch administrativ unterstützen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Referenznummer: 323-21385-3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Übernahme der Projektträgerschaft für die erste Phase der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern“ des Fachreferates „Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Projektträger (PT) soll das BMBF-Fachreferat bei der zielgerichteten und effizienten Umsetzung der ersten Phase der Initiative sowohl fachlich als auch administrativ unterstützen.
Gegenstand des Auftrags ist die Übernahme der Projektträgerschaft für die erste Phase der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern“ des Fachreferates „Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Projektträger (PT) soll das BMBF-Fachreferat bei der zielgerichteten und effizienten Umsetzung der ersten Phase der Initiative sowohl fachlich als auch administrativ unterstützen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: 3.vergabe@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 228-995783601 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=167727🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-07-27 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-29 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 144-297312
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich in digitaler Form über die e-Vergabeplattform des Bundes („www.evergabe-online.de“) heruntergeladen werden. Informationen zu der e-Vergabeplattform des Bundes und den technischen Voraussetzungen sind auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ abrufbar und erteilt der Support des Beschaffungsamts des BMI (Tel.: 0228/99 610 1234, E-Mail: support@bescha.bund.de). Angebote bzw. Teilnahmeanträge nebst Anlagen sind in dreifacher Ausfertigung ausschließlich per Post an die oben genannte Kontaktstelle zu senden oder beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Angebote, Teilnahmeanträge und Anlagen (z. B. Eigenerklärungen), die über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden, gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind schriftlich – per E-Mail oder Fax – der oben genannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gesendet werden, werden nicht bearbeitet und sind nicht zugelassen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern bzw. Bewerbern in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Sie werden nicht per e-Vergabeplattform an alle Bieter bzw. Bewerber gesendet. Die Bieter bzw. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind. Bieter bzw. Bewerber, die der oben genannten Kontaktstelle ihre E-Mail-Adresse mitteilen, werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der e-Vergabeplattform abrufbar sind. Weitere Informationen zu Angeboten, Teilnahmeanträgen und Bieterfragen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich in digitaler Form über die e-Vergabeplattform des Bundes („www.evergabe-online.de“) heruntergeladen werden. Informationen zu der e-Vergabeplattform des Bundes und den technischen Voraussetzungen sind auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ abrufbar und erteilt der Support des Beschaffungsamts des BMI (Tel.: 0228/99 610 1234, E-Mail: support@bescha.bund.de). Angebote bzw. Teilnahmeanträge nebst Anlagen sind in dreifacher Ausfertigung ausschließlich per Post an die oben genannte Kontaktstelle zu senden oder beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Angebote, Teilnahmeanträge und Anlagen (z. B. Eigenerklärungen), die über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden, gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind schriftlich – per E-Mail oder Fax – der oben genannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gesendet werden, werden nicht bearbeitet und sind nicht zugelassen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern bzw. Bewerbern in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Sie werden nicht per e-Vergabeplattform an alle Bieter bzw. Bewerber gesendet. Die Bieter bzw. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind. Bieter bzw. Bewerber, die der oben genannten Kontaktstelle ihre E-Mail-Adresse mitteilen, werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der e-Vergabeplattform abrufbar sind. Weitere Informationen zu Angeboten, Teilnahmeanträgen und Bieterfragen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der ersten Phase der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern“ ist es, schulische Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln. Dafür werden von den Ländern bundesweit insgesamt bis zu 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich ausgewählt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind modular konzipiert. Die Schulen bzw. Schulverbünde arbeiten verpflichtend in zwei Kernmodulen („Entwicklung eines schulischen Leitbilds mit Ausrichtung auf eine leistungsfördernde Schulentwicklung, Aufbau einer kooperativen Netzwerkstruktur“ und „Fordern und Fördern im Regelunterricht“). Die bundesweite Umsetzung der Initiative in den Schulen beginnt am 1.2.2018.
Ziel der ersten Phase der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern“ ist es, schulische Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln. Dafür werden von den Ländern bundesweit insgesamt bis zu 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich ausgewählt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind modular konzipiert. Die Schulen bzw. Schulverbünde arbeiten verpflichtend in zwei Kernmodulen („Entwicklung eines schulischen Leitbilds mit Ausrichtung auf eine leistungsfördernde Schulentwicklung, Aufbau einer kooperativen Netzwerkstruktur“ und „Fordern und Fördern im Regelunterricht“). Die bundesweite Umsetzung der Initiative in den Schulen beginnt am 1.2.2018.
Die Forschungsförderung des BMBF bezieht sich auf die wissenschaftliche Beratung und Unterstützung sowie die formative Evaluation der Arbeit der Schulen bzw. Schulverbünde in den beiden Kernmodulen. Im weiteren Verlauf ist darüber hinaus eine summative Evaluation ausgewählter entwickelter Strategien, Konzepte und Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit vorgesehen. Ergänzt wird dies durch Forschungsförderung insbesondere zur Stärkung der diagnostischen und didaktischen Kompetenzen von Lehrkräften und die Entwicklung von Qualifizierungsangeboten.
Die Forschungsförderung des BMBF bezieht sich auf die wissenschaftliche Beratung und Unterstützung sowie die formative Evaluation der Arbeit der Schulen bzw. Schulverbünde in den beiden Kernmodulen. Im weiteren Verlauf ist darüber hinaus eine summative Evaluation ausgewählter entwickelter Strategien, Konzepte und Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit vorgesehen. Ergänzt wird dies durch Forschungsförderung insbesondere zur Stärkung der diagnostischen und didaktischen Kompetenzen von Lehrkräften und die Entwicklung von Qualifizierungsangeboten.
Der zu beauftragende PT soll das BMBF im Rahmen der vorgesehenen Forschungsförderung fachlich und administrativ unterstützen, u. a. bei der weiteren Abwicklung des Fördergeschäfts für die wissenschaftliche Begleitung der Initiative sowie bei der Vorbereitung und Abwicklung des Fördergeschäfts im Bereich der ergänzenden Forschungsförderung zur Verbesserung von diagnostischen und didaktischen Kompetenzen bei Lehrkräften und bei der Vergabe der Evaluation der entwickelten Konzepte und Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit. Darüber hinaus soll der PT das BMBF bei der überregionalen Koordinierung der Initiative unterstützen. Zu seinen Aufgaben zählen Dienstleistungen bei der Koordinierung der Zusammenarbeit der auf wissenschaftlicher und administrativer Ebene beteiligten Akteure. Dazu nimmt der PT für das Fachreferat Aufgaben zur Unterstützung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die mit der inhaltlichen Begleitung der Initiative beauftragt ist, wahr. Des Weiteren koordiniert der PT die Zusammenarbeit der wissenschaftlichen Akteure untereinander sowie deren Zusammenarbeit mit den Schulverbünden und der Bund-Länder-Arbeitsgruppe. Die hoheitlichen und ordnungspolitischen Aufgaben verbleiben im BMBF.
Der zu beauftragende PT soll das BMBF im Rahmen der vorgesehenen Forschungsförderung fachlich und administrativ unterstützen, u. a. bei der weiteren Abwicklung des Fördergeschäfts für die wissenschaftliche Begleitung der Initiative sowie bei der Vorbereitung und Abwicklung des Fördergeschäfts im Bereich der ergänzenden Forschungsförderung zur Verbesserung von diagnostischen und didaktischen Kompetenzen bei Lehrkräften und bei der Vergabe der Evaluation der entwickelten Konzepte und Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit. Darüber hinaus soll der PT das BMBF bei der überregionalen Koordinierung der Initiative unterstützen. Zu seinen Aufgaben zählen Dienstleistungen bei der Koordinierung der Zusammenarbeit der auf wissenschaftlicher und administrativer Ebene beteiligten Akteure. Dazu nimmt der PT für das Fachreferat Aufgaben zur Unterstützung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die mit der inhaltlichen Begleitung der Initiative beauftragt ist, wahr. Des Weiteren koordiniert der PT die Zusammenarbeit der wissenschaftlichen Akteure untereinander sowie deren Zusammenarbeit mit den Schulverbünden und der Bund-Länder-Arbeitsgruppe. Die hoheitlichen und ordnungspolitischen Aufgaben verbleiben im BMBF.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber eine Option zur Verlängerung des Vertragsverhältnisses um einmalig bis zu weitere 2 Jahre bis längstens zum 31.12.2025 ein. Die Ausübung der Option hat der Auftraggeber gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich bis spätestens drei Monate vor Ablauf der ursprünglichen Laufzeit zu erklären.
Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber eine Option zur Verlängerung des Vertragsverhältnisses um einmalig bis zu weitere 2 Jahre bis längstens zum 31.12.2025 ein. Die Ausübung der Option hat der Auftraggeber gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich bis spätestens drei Monate vor Ablauf der ursprünglichen Laufzeit zu erklären.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben zum Bieter (Formular-Ziffern I bis VII „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“).
— Bieterbogen (entspricht Formular-Ziffer I der Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF):
Der Bieter hat die Bezeichnung seines Unternehmens mit Anschrift, Telefon und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse und Ansprechpartner/in zu nennen. Der Bieterbogen des Bieters entsprechend Formularblatt I ist von dem Bieter und ggf. allen an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern auszufüllen.
Der Bieter hat die Bezeichnung seines Unternehmens mit Anschrift, Telefon und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse und Ansprechpartner/in zu nennen. Der Bieterbogen des Bieters entsprechend Formularblatt I ist von dem Bieter und ggf. allen an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern auszufüllen.
— Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (nur soweit einschlägig; entspricht Formular-Ziffer II der Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF):
Der Bieter hat anzugeben, für welche Leistungsbestandteile er Unterauftragnehmer einsetzen wird. Die Unterauftragnehmer, die bereits feststehen, sind unter Angabe des Leistungsbereichs und Beschreibung der Teilleistungen (Art und Umfang) mit vollständiger Firmenbezeichnung und Unternehmenssitz zu benennen.
Der Bieter hat anzugeben, für welche Leistungsbestandteile er Unterauftragnehmer einsetzen wird. Die Unterauftragnehmer, die bereits feststehen, sind unter Angabe des Leistungsbereichs und Beschreibung der Teilleistungen (Art und Umfang) mit vollständiger Firmenbezeichnung und Unternehmenssitz zu benennen.
— Verpflichtungserklärung im Rahmen der Eignungsleihe (nur soweit einschlägig; entspricht Formular-Ziffer III der Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF):
Erklärung des sich verpflichtenden Unternehmens, dass im Falle der Zuschlagserteilung dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen.
— Erklärung der Bietergemeinschaft (nur soweit einschlägig; entspricht Formular- Ziffer IV der Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF):
In der Erklärung sind sämtliche Konsortialpartner der Bietergemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bietergemeinschaft) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mitvollständiger Firmenbezeichnung und Unternehmenssitz zu benennen.
In der Erklärung sind sämtliche Konsortialpartner der Bietergemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bietergemeinschaft) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mitvollständiger Firmenbezeichnung und Unternehmenssitz zu benennen.
— Verflechtungserklärung (entspricht Formular-Ziffer V der Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF):
Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Art das Unternehmen mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich an den betroffenen Förderungen, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung begleitet und betreut werden sollen, beteiligen werden.
Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Art das Unternehmen mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich an den betroffenen Förderungen, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung begleitet und betreut werden sollen, beteiligen werden.
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV (entspricht Formular-Ziffer VI der Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF).
— Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit trotz Vorliegens von Ausschlussgründen – Selbstreinigung nach § 125 GWB (entspricht Formular- Ziffer VII der Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF).
Zusätzlich: Auszug aus dem Handelsregister:
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie
reicht aus.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten die vertraglichen Unterlagen des BMBF und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B). Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters werden nicht Vertragsbestandteil.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-09-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren zur Nachprüfung dieser Vergabe durch die Vergabekammer richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren zur Nachprüfung dieser Vergabe durch die Vergabekammer richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 228-99572226📞
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 228-995783601 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2017/S 144-297312 (2017-07-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4199199.80 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich in digitaler Form über die e-Vergabeplattform des Bundes („www.evergabe-online.de“) heruntergeladen werden. Informationen zu der e-Vergabeplattform des Bundes und den technischen Voraussetzungen sind auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ abrufbar und erteilt der Support des Beschaffungsamts des BMI (Tel.: 0228/99 610 1234, E-Mail: support@bescha.bund.de). Angebote bzw. Teilnahmeanträge nebst Anlagen sind in dreifacher Ausfertigung ausschließlich per Post an die oben genannte Kontaktstelle zu senden oder beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Angebote, Teilnahmeanträge und Anlagen (z.B. Eigenerklärungen), die über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden, gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind schriftlich – per E-Mail oder Fax – der oben genannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gesendet werden, werden nicht bearbeitet und sind nicht zugelassen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern bzw. Bewerbern in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Sie werden nicht per e-Vergabeplattform an alle Bieter bzw. Bewerber gesendet. Die Bieter bzw. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind. Bieter bzw. Bewerber, die der oben genannten Kontaktstelle ihre E-Mail-Adresse mitteilen, werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der e-Vergabeplattform abrufbar sind. Weitere Informationen zu Angeboten, Teilnahmeanträgen und Bieterfragen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich in digitaler Form über die e-Vergabeplattform des Bundes („www.evergabe-online.de“) heruntergeladen werden. Informationen zu der e-Vergabeplattform des Bundes und den technischen Voraussetzungen sind auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ abrufbar und erteilt der Support des Beschaffungsamts des BMI (Tel.: 0228/99 610 1234, E-Mail: support@bescha.bund.de). Angebote bzw. Teilnahmeanträge nebst Anlagen sind in dreifacher Ausfertigung ausschließlich per Post an die oben genannte Kontaktstelle zu senden oder beim Pförtnerdienst am Haupteingang des BMBF in Bonn einzureichen. Angebote, Teilnahmeanträge und Anlagen (z.B. Eigenerklärungen), die über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden, gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind schriftlich – per E-Mail oder Fax – der oben genannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gesendet werden, werden nicht bearbeitet und sind nicht zugelassen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern bzw. Bewerbern in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Sie werden nicht per e-Vergabeplattform an alle Bieter bzw. Bewerber gesendet. Die Bieter bzw. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind. Bieter bzw. Bewerber, die der oben genannten Kontaktstelle ihre E-Mail-Adresse mitteilen, werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der e-Vergabeplattform abrufbar sind. Weitere Informationen zu Angeboten, Teilnahmeanträgen und Bieterfragen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der ersten Phase der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern“ ist es, schulische Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln. Dafür werden von den Ländern bundesweit insgesamt bis zu 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich ausgewählt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind modular konzipiert. Die Schulen bzw. Schulverbünde arbeiten verpflichtend in 2 Kernmodulen („Entwicklung eines schulischen Leitbilds mit Ausrichtung auf eine leistungsfördernde Schulentwicklung, Aufbau einer kooperativen Netzwerkstruktur“ und „Fordern und Fördern im Regelunterricht“). Die bundesweite Umsetzung der Initiative in den Schulen beginnt am 1.2.2018.
Ziel der ersten Phase der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern“ ist es, schulische Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln. Dafür werden von den Ländern bundesweit insgesamt bis zu 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich ausgewählt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind modular konzipiert. Die Schulen bzw. Schulverbünde arbeiten verpflichtend in 2 Kernmodulen („Entwicklung eines schulischen Leitbilds mit Ausrichtung auf eine leistungsfördernde Schulentwicklung, Aufbau einer kooperativen Netzwerkstruktur“ und „Fordern und Fördern im Regelunterricht“). Die bundesweite Umsetzung der Initiative in den Schulen beginnt am 1.2.2018.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzeptes für die Unterstützung des BMBF im Rahmen seiner Arbeit in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe durch Koordinierungsaufgaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzeptes für die Koordinierung der Zusammenarbeit der Forschungsverbünde mit der Bund-Länder-Arbeitsgruppe
Qualität des Konzeptes für die Koordinierung der Forschungsverbünde untereinander
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzeptes für die Koordinierung der Forschungsverbünde mit den Schulverbünden
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzeptes für die Abwicklung des Fördergeschäfts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Gewichtung des Preises: 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-04 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Sebastian Olbrich
Quelle: OJS 2017/S 245-512690 (2017-12-19)