Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1 800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs. Um die Bedarfe der verschiedenen HPA – Standorte und Baustellen an Stahlprodukten und Aluprodukten marktgerecht und vereinfacht zu decken, soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner abgeschlossen werden. Der Vertrag wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit Option auf Verlängerung um jeweils ein Jahr für sieben Jahre. Abrufberechtigt aus dieser Rahmenvereinbarung sind die HPA und deren Konzernunternehmen. Die Leistung wird als Gesamtpaket vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stahl
Referenznummer: C-0803-16-O-EU
Kurze Beschreibung:
Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1 800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Um die Bedarfe der verschiedenen HPA – Standorte und Baustellen an Stahlprodukten und Aluprodukten marktgerecht und vereinfacht zu decken, soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner abgeschlossen werden. Der Vertrag wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit Option auf Verlängerung um jeweils ein Jahr für sieben Jahre. Abrufberechtigt aus dieser Rahmenvereinbarung sind die HPA und deren Konzernunternehmen.
Die Leistung wird als Gesamtpaket vergeben.
Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1 800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Um die Bedarfe der verschiedenen HPA – Standorte und Baustellen an Stahlprodukten und Aluprodukten marktgerecht und vereinfacht zu decken, soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner abgeschlossen werden. Der Vertrag wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit Option auf Verlängerung um jeweils ein Jahr für sieben Jahre. Abrufberechtigt aus dieser Rahmenvereinbarung sind die HPA und deren Konzernunternehmen.
Die Leistung wird als Gesamtpaket vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stahl📦
Zusätzlicher CPV-Code: Metallwaren📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Brooktorkai 1
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428472813📞
Fax: +49 40428472612 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-02-21 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 040-073479
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1 800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1 800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Um die Bedarfe der verschiedenen HPA – Standorte und Baustellen an Stahlprodukten und Aluprodukten marktgerecht und vereinfacht zu decken, soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner abgeschlossen werden. Der Vertrag wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit Option auf Verlängerung um jeweils ein Jahr für sieben Jahre. Abrufberechtigt aus dieser Rahmenvereinbarung sind die HPA und deren Konzernunternehmen.
Um die Bedarfe der verschiedenen HPA – Standorte und Baustellen an Stahlprodukten und Aluprodukten marktgerecht und vereinfacht zu decken, soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner abgeschlossen werden. Der Vertrag wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit Option auf Verlängerung um jeweils ein Jahr für sieben Jahre. Abrufberechtigt aus dieser Rahmenvereinbarung sind die HPA und deren Konzernunternehmen.
Die Leistung wird als Gesamtpaket vergeben.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Es besteht die Option auf 7-maliger Vertragsverlängerung um jeweils ein Jahr.
Beschreibung der Optionen: Es besteht die Option auf 7-maliger Vertragsverlängerung um jeweils ein Jahr.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre.
2) Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzliste über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber.
2) Nachweis Zertifikat nach ISO 9001.
3) Erklärung zu Umweltmaßnahmen oder ggf. Zertifikat gemäß ISO 14001 gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Mindestanforderung zu III.1.3) Punkt 2: das Unternehmen muss ein Zertifikat zur Qualitätssicherung nach ISO 9001 nachweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die genannte Mindestanforderung zu III.1.3)Technische Leistungsfähigkeit muss zwingend erfüllt sein.
Kann das Zertifikat gem. ISO 9001 nicht vorgelegt werden, hat dies den Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-05-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-03-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:45
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg Port Authority AöR, Brooktorkai 1, Ausschreibungsstelle, Zi. EG.20, 20457 Hamburg, Deutschland.
Zusätzliche Informationen: Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Die Unterlagen stehen nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „590 Rahmenvereinbarung.“; Vergabenummer „C-0803-16-O-EU – Lieferung von Stahlprodukten und Aluprodukten“.
2.) Die Unterlagen stehen nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „590 Rahmenvereinbarung.“; Vergabenummer „C-0803-16-O-EU – Lieferung von Stahlprodukten und Aluprodukten“.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise gem. Pkt. III.1.1) und III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3) sind von einer Bietergemeinschaft in Summe vorzulegen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1.1 bis III.1.3) vorzulegen.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise gem. Pkt. III.1.1) und III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3) sind von einer Bietergemeinschaft in Summe vorzulegen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1.1 bis III.1.3) vorzulegen.
4.) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
5.) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der Vergabenummer „C-0803-16-O-EU“ per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
6.) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist erteilt.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Liefer- und Dienstleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Liefer- und Dienstleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über das Zuschlagskriterium Preis. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung des Zuschlagskriteriums erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über das Zuschlagskriterium Preis. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung des Zuschlagskriteriums erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 040-073479 (2017-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1.800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Um die Bedarfe der verschiedenen HPA – Standorte und Baustellen an Stahlprodukten und Aluprodukten marktgerecht und vereinfacht zu decken, soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner abgeschlossen werden. Der Vertrag wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit Option auf Verlängerung um jeweils ein Jahr für sieben Jahre. Abrufberechtigt aus dieser Rahmenvereinbarung sind die HPA und deren Konzernunternehmen.
Die Leistung wird als Gesamtpaket vergeben.
Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1.800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Um die Bedarfe der verschiedenen HPA – Standorte und Baustellen an Stahlprodukten und Aluprodukten marktgerecht und vereinfacht zu decken, soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner abgeschlossen werden. Der Vertrag wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit Option auf Verlängerung um jeweils ein Jahr für sieben Jahre. Abrufberechtigt aus dieser Rahmenvereinbarung sind die HPA und deren Konzernunternehmen.
Die Leistung wird als Gesamtpaket vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1.800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Seit 2005 vereint die Hamburg Port Authority (HPA) alle hafenbezogenen Zuständigkeiten der Hamburger Behörden in einer Anstalt öffentlichen Rechts. Ziel dieser Zusammenführung ist ein effizientes und zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Mit rund 1.800 Beschäftigten ist die HPA verantwortlich für die gesamte Hafeninfrastruktur, die Hafenbahn und die Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-20 📅
Name: thyssenkrupp Schulte GmbH
Postanschrift: Waidmannstr. 26
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22769
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 135 GWB 2016.
Quelle: OJS 2017/S 079-153065 (2017-04-20)