Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Lieferung von Mähgerätekombinationen im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer). Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Abholung, Beförderung und Zustellung von Paketen national im Zustellgebiet der Bundesrepublik Deutschland und international in ausgewählte Länder im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-02-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mäher
Referenznummer: A10-17-0001-B I / 18
Kurze Beschreibung:
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Lieferung von Mähgerätekombinationen im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Abholung, Beförderung und Zustellung von Paketen national im Zustellgebiet der Bundesrepublik Deutschland und international in ausgewählte Länder im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Lieferung von Mähgerätekombinationen im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Abholung, Beförderung und Zustellung von Paketen national im Zustellgebiet der Bundesrepublik Deutschland und international in ausgewählte Länder im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mäher📦
Zusätzlicher CPV-Code: Mäher📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinland-Pfalz🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Das Vergabeverfahren wird elektronisch im vollständig webbasierten „Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz“ durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/
Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist zwingend eine Registrierung erforderlich (§ 9 Abs. 3 VgV).
Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Angebotsfrist in schriftlicher Form über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz zu stellen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXS2YYRY6S0.
Das Vergabeverfahren wird elektronisch im vollständig webbasierten „Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz“ durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/
Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist zwingend eine Registrierung erforderlich (§ 9 Abs. 3 VgV).
Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Angebotsfrist in schriftlicher Form über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz zu stellen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXS2YYRY6S0.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Lieferung von Mähgerätekombinationen im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Lieferung von Mähgerätekombinationen im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Abholung, Beförderung und Zustellung von Paketen national im Zustellgebiet der Bundesrepublik Deutschland und international in ausgewählte Länder im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die Abholung, Beförderung und Zustellung von Paketen national im Zustellgebiet der Bundesrepublik Deutschland und international in ausgewählte Länder im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen. Ziel ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (dem späteren Auftragnehmer).
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Mähgerätekombination mit fester Freimähkombination
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Lieferung von Mähgerätekombination mit fester Freimähkombination für Leit- und Schutzplankenpfosten;
Los 2: Lieferung von Mähgerätekombination mit optionaler Freimähkombination;
Los 3: Lieferung von Mähgerätekombination in aufgelöster Bauweise inkl. Anbaugeräten.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Diese Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlag in Kraft und hat eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Jahren. Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit automatisch um ein weiteres Jahr, es sei denn, der Auftraggeber kündigt 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 4 Jahre.
Diese Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlag in Kraft und hat eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Jahren. Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit automatisch um ein weiteres Jahr, es sei denn, der Auftraggeber kündigt 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 4 Jahre.
Beschreibung der Optionen: Siehe Abschnitt „Vertragsverlängerung“.
Bezeichnung des Loses: Mähgerätekombination mit optionaler Freimähkombination
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Mähgerätekombination in aufgelöster Bauweise
Losnummer: 3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14 – 20, 56068 Koblenz; Die Straßen- und Autobahnmeistereien im Zuständigkeitsbereich des Landebetriebes Rheinland – Pfalz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist;
— Der Bieter bzw. Bewerber hat mit Unterzeichnung der „Teil A – Anlage Eigenerklärungen“ zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen;
— Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bietergemeinschaft zu erbringen, so ist mit dem Angebot neben den genannten Nachweisen auch „Teil A – Anlage Bietergemeinschaft“ vollständig ausgefüllt und unterzeichnet vorzulegen;
— Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so sind diese namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben in der ausgefüllten und unterzeichneten „Teil A – Anlage Unterauftragnehmer“ anzuführen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung;
— Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist die ausgefüllte und unterzeichnete „Teil A – Anlage Unternehmensdarstellung“ vorzulegen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mindeststandards:
Mindestanforderung der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden: Mindestens jeweils 1 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Der Bieter bzw. Bewerber hat in der „Teil A – Anlage Unternehmensdarstellung“ mindestens drei (3) Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen anzugeben.
— Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist die ausgefüllte und unterzeichnete „Teil A – Anlage Unternehmensdarstellung“ vorzulegen.
— Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig: Der Nachweis über die Etablierung eines Qualitätsmanagement-Systems gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig hat durch Vorlage einer Bescheinigung einer unabhängigen, nach europäischen Zertifizierungsnormen akkreditierten Qualitätsstelle zu erfolgen.
— Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig: Der Nachweis über die Etablierung eines Qualitätsmanagement-Systems gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig hat durch Vorlage einer Bescheinigung einer unabhängigen, nach europäischen Zertifizierungsnormen akkreditierten Qualitätsstelle zu erfolgen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter, Bewerber, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, sowie Unterauftragnehmer haben mit Abgabe des Angebotes die unterzeichnete „Teil A – Anlage Tariftreueerklärung“ vorzulegen und sich für die Dauer der Wirksamkeit des Vertrages zu verpflichten, die Regelungen des rheinland-pfälzischen Landestariftreuegesetz – LTTG in der jeweils gültigen Fassung einzuhalten.
Bieter, Bewerber, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, sowie Unterauftragnehmer haben mit Abgabe des Angebotes die unterzeichnete „Teil A – Anlage Tariftreueerklärung“ vorzulegen und sich für die Dauer der Wirksamkeit des Vertrages zu verpflichten, die Regelungen des rheinland-pfälzischen Landestariftreuegesetz – LTTG in der jeweils gültigen Fassung einzuhalten.
Fehlt die Erklärung bei Angebotsabgabe und wird sie auch nach Aufforderung nicht vorgelegt, so wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen (§ 3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG).
Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen beigefügten (besonderen) Vertragsbedingungen an.
Die Regelungen des Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 5.8.2003 werden Vertragsbestandteil.
Ergänzend und klarstellend wird auf § 128 Abs. 1 GWB verwiesen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-05-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-03-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Das Vergabeverfahren wird elektronisch im vollständig webbasierten „Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz“ durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/
Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist zwingend eine Registrierung erforderlich (§ 9 Abs. 3 VgV).
Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Angebotsfrist in schriftlicher Form über den Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz zu stellen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXS2YYRY6S0.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-16-2234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Fax: +49 06131-16-2113 📠
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Das Los 3: Lieferung von Mähgerätekombination in aufgelöster Bauweise inkl. Anbaugeräten. wird gelöscht und ist nicht (mehr) Gegenstand des Vergabeverfahrens.
Quelle: OJS 2017/S 036-065057 (2017-02-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Lieferung von Mähgerätekombination mit fester Freimähkombination für Leit- und Schutzplankenpfosten.
Los 2: Lieferung von Mähgerätekombination mit optionaler Freimähkombination.
Gesamtwert des Auftrags: 5562064.46 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Los 1: Lieferung von Mähgerätekombination mit fester Freimähkombination für Leit- und Schutzplankenpfosten.
Los 2: Lieferung von Mähgerätekombination mit optionaler Freimähkombination.
Lieferung von Mähgerätekombination mit fester Freimähkombination für Leit- und Schutzplankenpfosten.
Beschreibung der Optionen:
Diese Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlag in Kraft und hat eine Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren. Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit automatisch um ein weiteres Jahr, es sei denn, der Auftraggeber kündigt sechs Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt vier Jahre.
Diese Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlag in Kraft und hat eine Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren. Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit automatisch um ein weiteres Jahr, es sei denn, der Auftraggeber kündigt sechs Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt vier Jahre.
Kurze Beschreibung:
Lieferung von Mähgerätekombination mit optionaler Freimähkombination incl. Anbaugeräten.
Beschreibung der Optionen:
Diese Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlag in Kraft und hat eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Jahren. Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit automatisch um ein weiteres Jahr, es sei denn, der Auftraggeber kündigt sechs Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 4 Jahre.
Diese Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlag in Kraft und hat eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Jahren. Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit automatisch um ein weiteres Jahr, es sei denn, der Auftraggeber kündigt sechs Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 4 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: