Rahmenvereinbarung mit einem Handelspartner für den Bezug von Microsoft Lizenzen basierend auf den Rahmenverträgen zwischen dem BMI und der Firma Microsoft

IKK Südwest

Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Beitritt der IKK Südwest zum Rahmenvertrag „U7765287“ zwischen dem Bundeministerium des Inneren und Microsoft. Im ersten Schritt soll der Beitritt zum Enterprise Agreement mit Wirkung zum 1.12.2017 erfolgen, um eine Weiterführung der Software Assurance sicherzustellen. Weitere Verträge können Bestandteil des Vertrages werden. Ziel ist die Auswahl eines Auftragnehmers, der die IKK Südwest bei dem Beitritt zum und der Abwicklung des Rahmenvertrages berät und unterstützt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für den Plattformenverbund
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Beitritt der IKK Südwest zum Rahmenvertrag „U7765287“ zwischen dem Bundeministerium des Inneren und Microsoft. Im ersten Schritt soll der Beitritt zum Enterprise Agreement mit Wirkung zum 1.12.2017 erfolgen, um eine Weiterführung der Software Assurance sicherzustellen. Weitere Verträge können Bestandteil des Vertrages werden. Ziel ist die Auswahl eines Auftragnehmers, der die IKK Südwest bei dem Beitritt zum und der Abwicklung des Rahmenvertrages berät und unterstützt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für den Plattformenverbund 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IKK Südwest
Postanschrift: Berliner Promenade 1
Postleitzahl: 66111
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.ikk-suedwest.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@ikk-sw.de 📧
Telefon: +49 68193696-4426 📞
Fax: +49 68193696-4413 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 139-285746
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
1. Die Auftraggeberin wird eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung über die eventuelle Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 Abs. 2 VgV treffen. Erfolgt eine Nachforderung, müssen die Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Auftraggeberin vorgelegt werden; nach fruchtlosem Fristablauf wird das Angebot zwingend nach § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV ausgeschlossen. 2. Interessierte Bieter können sich auf der Plattform der Deutschen eVergabe (http://www.deutsche-evergabe.de) für das Vergabeverfahren registrieren. Registrierte Bieter werden automatisch über eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren benachrichtigt. Bieter, die sich nicht registrieren, müssen sich selbstständig über eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren informieren. 3. Bieterfragen sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe zu stellen (http://www.deutsche-evergabe.de). Hierzu ist eine Registrierung notwendig. Die Kosten für das Vergabeverfahren werden von der Auftraggeberin übernommen. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen und zum Verfahren sind rechtzeitig im Sinne von § 20 Abs. 3 VgV vor Ende der Frist zur Einreichung der Angebote zu stellen. Die Antworten werden aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung anonymisiert über die Vergabeplattform der Deutschen eVergabe zur Verfügung gestellt. Fragen und Hinweise, die nicht rechtzeitig im Sinne des § 20 Abs. 3 VgV eingegangen sind, werden nicht beantwortet. 4. Die Auftraggeberin behält sich vor, ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für jeden Bieter, der einen Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern. 5. Jeder Bieter hat die Vertraulichkeit seines Angebots – verschlossener Umschlag – einschließlich aller Unterlagen und Anlagen sicherzustellen. Auf dem verschlossenen Umschlag/Umverpackung ist auf der Vorderseite deutlich erkennbar der Kennzettel (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) anzubringen. Nicht verschlossene Unterlagen bzw. nicht ordnungsgemäß gekennzeichnete Unterlagen führen zum Ausschluss des Angebots.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer hat insbesondere folgende Leistungen zu erbringen:
— Lieferung der jeweils bestellten Software und Einräumung der entsprechenden Rechte daran für die Versorgung von ca. 1 700 Arbeitsplätzen und ca. 50 physikalischen Servern
— Bereitstellung etwaiger Mehrwert-Leistungen des Lizenzgebers im Rahmen des Lizenzerwerbs und im Rahmen der Software-Assurance
— Unterstützung im Software-Assetmanagement wie z.B. Zulieferung aller Aktivierungs-Informationen (Lizenzschlüssel) in elektronischer und maschinenlesbarer Form, aktuelle Dokumentation der gelieferten Lizenzen (Art und Umfang) in schriftlicher und elektronischer Form
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— Beratung zur richtigen Lizenzierungsstrategie und zu diesbezüglichen Optimierungsmöglichkeiten
— Unterstützung des Auftraggebers beim Nachweis einer bestehenden Lizenzierung gegenüber dem Hersteller Microsoft während der Vertragslaufzeit
— Unterstützung des Auftraggebers bei der Verwaltung der Lizenzen.
— Lieferung einer zu dem Zeitpunkt der Zuschlagserteilung aktuellen Microsoft Preisliste (Auflistung aller über den BMI Vertrag zu beziehenden Produkte mit aktuellem Tagespreis).
Mit Beginn des Beitritts zum Rahmenvertrag wird für die bestehenden Lizenzen in Form von Software Assurance (SA) ein Großteil der Leistungen anfallen, die im ersten Jahr insgesamt über den Rahmenvertrag mit dem Auftragnehmer bezogen werden. In den Folgejahren kommen im Rahmen von True-Ups (aktualisierte Lizenzbedarfsmeldung mit der Möglichkeit fehlende Lizenzen nach zu ordern) ggf. weitere Lizenzen inklusive Software Assurance hinzu.
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Als Vertragsform ist ein sogenannter Bezugsvertrag vorgesehen. Die während der Vertragslaufzeit bestellten Mengen richten sich ausschließlich nach dem Bedarf des Auftraggebers. Mindest- oder Höchstabnahmemengen werden nicht festgelegt.
Sofern Leistungen des Auftragnehmers einen Beitritt des Auftraggebers zu weiteren BMI Konditionenverträgen voraussetzen, ist der Auftraggeber als Mitwirkungsleistung zu einem solchen Beitritt bereit.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber behält sich eine optionale Verlängerung um ein Jahr gemäß den Rahmenvertragsbedingungen des BMI Rahmenvertrages vor. Für den Fall, dass der Auftraggeber die Verlängerungsoption ausübt, wird er dies spätestens 3 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit schriftlich mitteilen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Saarbrücken.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs-. bzw. Handelsregister oder vergleichbares Register (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate)
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Vordrucke in Ausschreibungsunterlagen)
Voranstehend benannte Nachweise und Erklärungen müssen von jedem Bieter, jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, jedem Unterauftragnehmer und jedem Eignung leihenden Unternehmen mit dem Angebot vorgelegt werden.
Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bankerklärung (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate)
Die jeweils zuständige Hausbank soll dem Unternehmen bescheinigen, dass geordnete wirtschaftliche Verhältnisse vorliegen, die schon geraume Zeit bestehen. Beispielsweise können Angaben über das regelmäßige Bedienen von Krediten oder sonstigen Verpflichtungen gemacht werden. Insgesamt soll jedoch bescheinigt werden, dass es sich um geordnete wirtschaftliche Verhältnisse handelt.
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2. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens sowie über die Umsätze mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Jahren (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
3. Fremdnachweis über das Vorliegen einer für die Leistungen der Ausschreibung autorisierten bzw. zertifizierten Partnerschaft.
4. Fremdnachweis über die Qualifikation der Mitarbeiter durch Zertifikate (oder vergleichbare Nachweise).
5. Eigenerklärung über aktuelle Kenntnis der Lizenzmodelle.
6. Eigenerklärung über das Bestehen und die Integration von Prozessen der Qualitätssicherung, auch bei der Abwicklung von Projekten und im Auftragsmanagement integriert in Anlehnung an ITIL-Prozesse.
7. Fremdnachweis über die Zertifizierung im Bereich des Qualitätsmanagements (z.B. ISO 9000) oder Eigennachweis einer momentan in Vorbereitung befindlichen Zertifizierung.
8. Eigenerklärung über die Beschäftigung von qualifizierten Vertriebs- (Lizenz-) Spezialisten.
9. Eigenerklärung über die Möglichkeit von 10 gleichzeitigen Auftragsannahmen und -bearbeitungen.
10. Eigenerklärung Microsoft Large Account Reseller (LAR).
11. Anlage über zusätzliche Software Assurance Benefits.
12. Anlage über unentgeltliche Nutzungsrechte der Softwareversionen nach Ablauf des Enterprise Agreements und der Software Assurance durch die IKK Südwest.
Voranstehend benannte Nachweise und Erklärungen müssen von jedem Bieter, jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, jedem Unterauftragnehmer und jedem Eignung leihenden Unternehmen mit dem Angebot vorgelegt werden.
Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung über mindestens zwei Referenzaufträge, die hinsichtlich der zu erbringenden Leistung vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand sind (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen)
2. Eigenerklärung über zusätzlich mindestens einen Referenzauftrag, der hinsichtlich der zu erbringenden Leistung vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand ist und der für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen)
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Voranstehend benannte Erklärung muss ein Mal pro Angebot (ein Mal pro Bieter/Bietergemeinschaft einschließlich der jeweiligen Unterauftragnehmer/Eignung leihenden Unternehmen) vorgelegt werden.
Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Erklärung gemäß § 3 Abs. 4 STTG (saarländisches Tariftreuegesetz) (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
2. Erklärung einer Bietergemeinschaft (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
3. Erklärung über Teilleistungen im Falle einer Unterauftragnehmerschaft/Eignungsleihe (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
4. Verpflichtungserklärung im Falle einer Unterauftragnehmerschaft/Eignungsleihe (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle der IKK Südwest
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Postanschrift: Trierer Str. 4
Kontaktperson: Vergabestelle
Fax: +49 68193696-4414 📠
Land: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Internetadresse: www.ikk-suedwest.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Auftraggeberin wird eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung über die eventuelle Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 Abs. 2 VgV treffen. Erfolgt eine Nachforderung, müssen die Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Auftraggeberin vorgelegt werden; nach fruchtlosem Fristablauf wird das Angebot zwingend nach § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV ausgeschlossen.
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2. Interessierte Bieter können sich auf der Plattform der Deutschen eVergabe (http://www.deutsche-evergabe.de) für das Vergabeverfahren registrieren. Registrierte Bieter werden automatisch über eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren benachrichtigt. Bieter, die sich nicht registrieren, müssen sich selbstständig über eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren informieren.
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3. Bieterfragen sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe zu stellen (http://www.deutsche-evergabe.de). Hierzu ist eine Registrierung notwendig. Die Kosten für das Vergabeverfahren werden von der Auftraggeberin übernommen. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen und zum Verfahren sind rechtzeitig im Sinne von § 20 Abs. 3 VgV vor Ende der Frist zur Einreichung der Angebote zu stellen. Die Antworten werden aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung anonymisiert über die Vergabeplattform der Deutschen eVergabe zur Verfügung gestellt. Fragen und Hinweise, die nicht rechtzeitig im Sinne des § 20 Abs. 3 VgV eingegangen sind, werden nicht beantwortet.
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4. Die Auftraggeberin behält sich vor, ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für jeden Bieter, der einen Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
5. Jeder Bieter hat die Vertraulichkeit seines Angebots – verschlossener Umschlag – einschließlich aller Unterlagen und Anlagen sicherzustellen. Auf dem verschlossenen Umschlag/Umverpackung ist auf der Vorderseite deutlich erkennbar der Kennzettel (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) anzubringen. Nicht verschlossene Unterlagen bzw. nicht ordnungsgemäß gekennzeichnete Unterlagen führen zum Ausschluss des Angebots.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Rügefristen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB. Sollten Sie eine Rüge erheben, die die Auftraggeberin zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15. Kalendertag nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, beider Vergabekammer eingehen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ergänzend wird auf die §§ 134, 135 GWB ausdrücklich hingewiesen.
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Quelle: OJS 2017/S 139-285746 (2017-07-20)