Rahmenvereinbarung (RV) Dokumentenprüfgeräte

IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)

Gegenstand des ausgeschriebenen Vertrages ist eine Rahmenvereinbarung über 48 Monate:
— zum Kauf von Dokumentenlese-/Dokumentenprüfgeräten (DokPG) inkl. aller betriebsnotwendigen Anschlusskabel, z. B. für die Spannungsversorgung und Datenübertragung, und deutschsprachiger Dokumentation,
— zur dauerhaften Überlassung dafür erforderlicher Betriebs- und Prüfsoftware in der zum jeweiligen Abrufzeitpunkt aktuellsten Version inkl. deutschsprachiger Dokumentation,
— zur Überlassung neuer Programmstände der überlassenen Betriebs- und Prüfsoftware,
— für zusätzlicher Dienstleistungen, bspw. betriebsfähiger Installation der Hard- und/oder Software und
— zu Schulungsleistungen und Hotlineservices.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-02-17 Auftragsbekanntmachung
2017-08-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-02-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Scanner für Computeranwendungen
Referenznummer: 01/2017
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des ausgeschriebenen Vertrages ist eine Rahmenvereinbarung über 48 Monate: — zum Kauf von Dokumentenlese-/Dokumentenprüfgeräten (DokPG) inkl. aller betriebsnotwendigen Anschlusskabel, z. B. für die Spannungsversorgung und Datenübertragung, und deutschsprachiger Dokumentation, — zur dauerhaften Überlassung dafür erforderlicher Betriebs- und Prüfsoftware in der zum jeweiligen Abrufzeitpunkt aktuellsten Version inkl. deutschsprachiger Dokumentation, — zur Überlassung neuer Programmstände der überlassenen Betriebs- und Prüfsoftware, — für zusätzlicher Dienstleistungen, bspw. betriebsfähiger Installation der Hard- und/oder Software und — zu Schulungsleistungen und Hotlineservices.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Scanner für Computeranwendungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Geräte für optische Zeichenerkennung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 3090222-5140 📞
Fax: +49 309028-3055 📠
URL der Dokumente: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 037-066571
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
VI.3.1: Fortsetzung zu III.2.2: (Legende siehe III.1.1)) III.2.2.5 (A) Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen, Geheimschutzbetreuung, Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars E XI für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen. *A, *U III.2.2.6 (A) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des Formulars E XII (Diese Erklärung ist von allen Unternehmen abzugeben, die für die Erbringung von Schulungsleistungen vorgesehen sind.) *L VI 3.2: Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bewerber/Bieter nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z. B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbarbegründet und– soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bewerbers/Bieters. VI.3.3: Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. VI.3.4: Es werden nur rechtzeitig eingegangene und unterzeichnete Teilnahmeanträge berücksichtigt. VI.3.5: Die Teilnahmeanträge sind als solche mit „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag 01/2017 NOV „RV Dokumentenprüfgeräte“ zu kennzeichnen und bis zum unter IV.2.2) angegebenen Termin beim ITDZ Berlin, FB Ausschreibungen, Berliner Str.112-115, 10713 Berlin im verschlossenen Umschlag einzureichen. VI.3.6: Der vollständige Teilnahmeantrag ist zusätzlich in zweifacher Kopie und in elektronischer Form auf einem Datenträger einzureichen. Verbindlich ist ausschließlich der schriftliche Antrag. VI.3.7: Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an ausschreibungen@itdz-berlin.de zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des ausgeschriebenen Vertrages ist eine Rahmenvereinbarung über 48 Monate:
— zum Kauf von Dokumentenlese-/Dokumentenprüfgeräten (DokPG) inkl. aller betriebsnotwendigen Anschlusskabel, z. B. für die Spannungsversorgung und Datenübertragung, und deutschsprachiger Dokumentation,
— zur dauerhaften Überlassung dafür erforderlicher Betriebs- und Prüfsoftware in der zum jeweiligen Abrufzeitpunkt aktuellsten Version inkl. deutschsprachiger Dokumentation,
— zur Überlassung neuer Programmstände der überlassenen Betriebs- und Prüfsoftware,
— für zusätzlicher Dienstleistungen, bspw. betriebsfähiger Installation der Hard- und/oder Software und
— zu Schulungsleistungen und Hotlineservices.
Geschätzter Gesamtwert: 1 600 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale Dienstleister für die Berliner Verwaltung und deren Einrichtungen. Es unterstützt die diese beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit.
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Die Rahmenvereinbarung ist nach einer Laufzeit von 24 und 36 Monaten ordentlich kündbar.
Die Dokumentenprüfgeräte (DokPG) müssen in einem zweistufigen Detaillierungsgrad die Prüfung von internationalen Identitätsdokumenten auf Auffälligkeiten unterstützten.
Dabei sollen die
— die Authentizität des Dokumentes (das Dokument stammt vom Aussteller),
— die Integrität des Dokumentes (das Dokument bzw. dessen Inhalte sind nicht manipuliert)
— und die Gültigkeit (das Dokument ist nicht abgelaufen, als verloren/gestohlen verzeichnet, kein Fantasiedokument und hoheitlich anerkannt)
durch vielfältige Lese- und Prüfmechanismen bestätigt oder erkannte Auffälligkeiten signalisiert werden.
Es sind mindestens folgende Funktionen zu unterstützen:
— das Auslesen alphanumerischer, elektronischer und barcodierter Dokumentendaten,
— die Echtheitsprüfung des Dokuments sowie
— die Unterstützung der Verifizierung der rechtmäßigen Inhaberschaft.
Die ausgelesenen Daten sollen für eine weitere Verarbeitung in peripheren Verfahren zur Verfügung stehen, bzw. an diese übermittelt werden können.
Die Anforderungen an die vertragsgegenständlichen Produkte und Leistungen werden Gegenstand der Vergabeunterlagen zum nicht offenen Verfahren sein. Diesen liegen im Wesentlichen die Richtlinie für Dokumentenlese- und Dokumentenprüfgeräte (DokPG-RL) mit Stand 10.6.2013 (Quelle: Deutsche Hochschule der Polizei, Polizeitechnisches Institut) und die Richtlinie TR-03135 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugrunde.
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Die vertraglichen Regelungen zum Einzelabruf aus der Rahmenvereinbarung basieren im Wesentlichen auf den ergänzenden Vertragsbedingungen für die Lieferung eines IT-Systems (EVB-IT Systemlieferung).
Das ITDZ Berlin beschafft aus der Rahmenvereinbarung für Stellen des Landes Berlin und Dritte. Der Einsatz der DokPG ist konkret für Bürgerämter und Polizeieinrichtungen geplant. Die Lieferorte befinden sich innerhalb des Berliner Autobahnrings (BAB 10), größtenteils im Stadtgebiet Berlin.
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Der geschätzte Auftragswert liegt bei ca. 1 600 000 EUR ohne Umsatzsteuer. Dieser Wert umfasst sowohl den Kauf der Dokumentenlese-/Dokumentenprüfgeräte und die dauerhafte Überlassung und ggf. Pflege der Betriebs- und Prüfsoftware gerechnet auf die 4 Jahre Vertragslaufzeit, als auch die Ausgaben für zusätzliche Dienstleistungen und Schulungen.
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Der Auftraggeber verpflichtet sich zur Abnahme vertragsgegenständlicher Produkte und Leistungen aus der Rahmenvereinbarung im Umfang von mindestens 800 000 EUR (Mindestabnahmemenge).
Die Mindestabnahme bezieht sich auf eine Rahmenvereinbarungslaufzeit von 48 Monaten. Im Falle einer Beendigung der Vereinbarung vor Ablauf von 48 Monaten reduziert sich die Mindestabnahme entsprechend der tatsächlich kürzeren Laufzeit.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 600 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
1. Die Rahmenvereinbarung enthält Klauseln die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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2. Die Rahmenvereinbarung ist nach einer Laufzeit von 24 und 36 Monaten ordentlich kündbar.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Standorte befinden sich innerhalb des Berliner Autobahnrings (BAB 10), vorwiegend im Stadtgebiet Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist *A, *U
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III.1.1.2 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E II *A, *U
III.1.1.3 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E III *A, *U
Legende für III.1.1, III.1.2, III.1.3; III.2.2 (u.a. von wem die Unterlagen einzureichen sind):
(A) = Ausschlusskriterium,
(I)= Information,
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E = Einzelbewerber/-bieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmer angesehen),
*L = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S = wird in Summe beurteilt,
* = Referenzgeber/Referenzkunde darf nicht identisch sein mit dem Bewerber/Bieter bzw. Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(Legende siehe III.1.1))
III.1.2.1 (A) Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft – und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos *A, *U
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III.1.2.2 (A) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I *A, *U, *S
III.1.2.3 (I) Nettoumsatz des Unternehmens im Geschäftsbereich Lieferung und Wartung von Dokumentenprüfgeräten der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I *A, *U
III.1.2.4 (A) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall *E.
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Mindeststandards:
Zu III.1.2.2: Mindestjahresumsatz > = 800 TEUR in 2016 oder im Jahresmittel der letzten 3 Geschäftsjahre;
zu III.1.2.4: Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(Legende siehe III.1.1))
III.1.3.1 (I) Gesamtmitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I *A, *U
III.1.3.2 (I) Mitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Geschäftsbereich Lieferung und Wartung von Dokumentenprüfgeräten unter Verwendung des Formulars E I *A, *U
III.1.3.3 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars E IV *A
III.1.3.4 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, darüber, welche Teilleistungen sie erbringen unter Verwendung des Formulars E V *U
III.1.3.5 (A) Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse des AN (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in Fotokopie) eines beim Bewerber/Bieter etablierten Qualitätssicherungssystems *A
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III.1.3.6 (A) Angabe von mindestens einer Unternehmensreferenz* für Sicherheitsbehörden des Bundes oder der Bundesländer bzw. vergleichbare Sicherheitsbehörden innerhalb der EU, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E XIII; Die Referenz darf nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
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Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— detaillierte Beschreibung des Projektes, aus der u.a. die Art und Anzahl der gelieferten und installierten Dokumentenprüfgeräte (>= 10 Dokumentenprüfgeräte) bzw. die Art der sonstigen Leistungen hervorgeht,
— Angabe zum Realisierungszeitpunkt des Projektes bzw. zur Laufzeit etwaiger Service- und Instandhaltungsverträge,
— Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds,
— Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse beim Referenzkunden*, der kompetent über das Projekt Auskunft geben kann. *L, *S
III.1.3.7 (A) Angabe der Anzahl der Servicemitarbeitenden, die für qualifizierte Software- und Systemtests zur Verfügung stehen, unter Verwendung des Formulars E I (Eine Kopie der gültigen Zertifikate über eine qualifizierte Ausbildung ist beizufügen. *L *S
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III.1.3.8 (A) Angabe der Anzahl der Servicemitarbeitenden, die in maximal 24 Stunden Standorte innerhalb des Berliner Autobahnrings (BAB 10) erreichen können, unter Verwendung des Formulars E I *L, *S
III.1.3.9 (A) Angabe der Anzahl der Mitarbeitenden im Außendienst für die Beratung zu Lieferung und Wartung von Dokumentenprüfgeräten vor Ort für öffentliche Auftraggeber in der Region Berlin/Brandenburg, unter Verwendung des Formulars E I *L, *S.
Mindeststandards:
Zu III.1.3.5: mindestens hinreichend beschriebenes Qualitätssicherungssystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.)
zu III.1.3.6: mindestens eine Unternehmensreferenz* für Sicherheitsbehörden des Bundes oder der Bundesländer bzw. vergleichbare Sicherheitsbehörden innerhalb der EU, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Projektabschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsabgabe) ist und mind. 10 Dokumentenprüfgeräte umfasst
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zu III.1.3.7: mindestens 5 zertifizierte Mitarbeitende, davon mind. 3 MA ISTQB Certified-Tester Foundation-Level und mind. 2 MA ISTQB Certified-Tester Advanced -Level
zu III.1.3.8: mindestens 3 Mitarbeitende
zu III.1.3.9: mindestens 2 Mitarbeitende.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
(Legende siehe III.1.1))
III.2.2.1 (A) Eigenerklärung gem. § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) unter Verwendung des Formulars E VI *A, *U
III.2.2.2 (A) Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars E VII *A, *U
III.2.2.3 (A) Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit unter Verwendung des Formulars E VIII *A, *U
III.2.2.4 (A) Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E IX und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E X soweit der Teilnahmeantrag/das Angebot von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abgegeben wird. *A, *E
III.2.2.5 und III.2.2.6 unter VI.3.1) „Zusätzliche Angaben“.

Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Jörg Krüger
Internetadresse: www.itdz-berlin.de 🌏
Dokumente URL: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.1: Fortsetzung zu III.2.2:
(Legende siehe III.1.1))
III.2.2.5 (A) Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen, Geheimschutzbetreuung, Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars E XI für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen. *A, *U
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III.2.2.6 (A) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des Formulars E XII (Diese Erklärung ist von allen Unternehmen abzugeben, die für die Erbringung von Schulungsleistungen vorgesehen sind.) *L
VI 3.2: Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bewerber/Bieter nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z. B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbarbegründet und– soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
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VI.3.3: Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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VI.3.4: Es werden nur rechtzeitig eingegangene und unterzeichnete Teilnahmeanträge berücksichtigt.
VI.3.5: Die Teilnahmeanträge sind als solche mit „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag 01/2017 NOV „RV Dokumentenprüfgeräte“ zu kennzeichnen und bis zum unter IV.2.2) angegebenen Termin beim ITDZ Berlin, FB Ausschreibungen, Berliner Str.112-115, 10713 Berlin im verschlossenen Umschlag einzureichen.
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VI.3.6: Der vollständige Teilnahmeantrag ist zusätzlich in zweifacher Kopie und in elektronischer Form auf einem Datenträger einzureichen. Verbindlich ist ausschließlich der schriftliche Antrag.
VI.3.7: Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an ausschreibungen@itdz-berlin.de zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 (d.h. die vorstehenden Punkte 1 bis 4) gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 037-066571 (2017-02-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des ausgeschriebenen Vertrages war eine Rahmenvereinbarung über 48 Monate: — zum Kauf von Dokumentenlese-/Dokumentenprüfgeräten (DokPG) inkl. aller betriebsnotwendigenAnschlusskabel, z. B. für die Spannungsversorgung und Datenübertragung, und deutschsprachiger Dokumentation, — zur dauerhaften Überlassung dafür erforderlicher Betriebs- und Prüfsoftware in der zum jeweiligen Abrufzeitpunkt aktuellsten Version inkl. deutschsprachiger Dokumentation, — zur Überlassung neuer Programmstände der überlassenen Betriebs- und Prüfsoftware, — für zusätzlicher Dienstleistungen, bspw. betriebsfähiger Installation der Hard- und/oder Software und — zu Schulungsleistungen und Hotlineservices.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 600 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 155-321830
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 037-066571
ABl. S-Ausgabe: 155

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des ausgeschriebenen Vertrages war eine Rahmenvereinbarung über 48 Monate:
— zum Kauf von Dokumentenlese-/Dokumentenprüfgeräten (DokPG) inkl. aller betriebsnotwendigenAnschlusskabel, z. B. für die Spannungsversorgung und Datenübertragung, und deutschsprachiger Dokumentation,
Die Standorte befinden sich innerhalb des Berliner Autobahnrings (BAB 10), vorwiegend im Stadtgebiet Berlin.
Beschreibung der Optionen:
1. Die Rahmenvereinbarung enthält Klauseln die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres war den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): Ohne
Gewichtung des Preises: Ohne

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-11 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/nd-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Quelle: OJS 2017/S 155-321830 (2017-08-11)