Rahmenvereinbarung über den Kauf von Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen (VUKW)

Behörde für Inneres und Sport, Polizei Hamburg, Verwaltung und Technik (VT 212), Zentrale Vergabestelle BIS

Der Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen (VUKW) wird im Rahmen der polizeilichen Aufgabenwahrnehmung, bei häufigem Fahrerwechsel, dauerhaft auf befestigten und unbefestigten Straßen, Wegen und Plätzen unter allen Witterungsbedingungen eingesetzt. Er unterliegt bei Einsatzfahrten besonderen, überdurchschnittlichen Beanspruchungen.
Die geplante Nutzungszeit der Fahrzeuge beträgt 10 Jahre bei überwiegend innerstädtischem Einsatz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-02-13 Auftragsbekanntmachung
2017-07-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-02-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Polizeifahrzeuge
Menge oder Umfang:
Fest zugesagt wird der Abruf von 6 Fahrzeugen im Jahr 2017. Ein Abruf weiterer VUKW erfolgt gegebenenfalls bei Mehrbedarfen, wie z. B. bei Änderung polizeitaktischer Gegebenheiten und bei Ersatzbedarfen, wie z. B. bei Unfallschäden. Die Anzahl der Mehr- bzw. Ersatzbedarfe kann zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung nicht benannt werden.Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Auftragsvolumen auf ca. 338 000 EUR inklusive Nebenkosten geschätzt. Darin sind nicht die Kosten für Mehr- und Ersatzbedarfe sowie die Kosten für die eventuellen Wahrnehmungen der Optionen enthalten.338 000
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Gesamtwert des Auftrags: 338 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Polizeifahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Behörde für Inneres und Sport, Polizei Hamburg, Verwaltung und Technik (VT 212), Zentrale Vergabestelle BIS
Postanschrift: Carl-Cohn-Straße 39
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/polizei/ausschreibungen-np/ 🌏
E-Mail: ausschreibungen@polizei.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428669248 📞
Fax: +49 40427312592 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 033-060358
ABl. S-Ausgabe: 33

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen (VUKW) wird im Rahmen der polizeilichen Aufgabenwahrnehmung, bei häufigem Fahrerwechsel, dauerhaft auf befestigten und unbefestigten Straßen, Wegen und Plätzen unter allen Witterungsbedingungen eingesetzt. Er unterliegt bei Einsatzfahrten besonderen, überdurchschnittlichen Beanspruchungen.
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Die geplante Nutzungszeit der Fahrzeuge beträgt 10 Jahre bei überwiegend innerstädtischem Einsatz.
Menge oder Umfang:
Fest zugesagt wird der Abruf von 6 Fahrzeugen im Jahr 2017. Ein Abruf weiterer VUKW erfolgt gegebenenfalls bei Mehrbedarfen, wie z. B. bei Änderung polizeitaktischer Gegebenheiten und bei Ersatzbedarfen, wie z. B. bei Unfallschäden. Die Anzahl der Mehr- bzw. Ersatzbedarfe kann zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung nicht benannt werden.
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Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Auftragsvolumen auf ca. 338 000 EUR inklusive Nebenkosten geschätzt. Darin sind nicht die Kosten für Mehr- und Ersatzbedarfe sowie die Kosten für die eventuellen Wahrnehmungen der Optionen enthalten.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Ausschöpfung der Optionen. Die optionalen Forderungen werden bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes nicht berücksichtigt.
A Elektroantrieb mit Batterie oder Brennstoffzelle oder Mischantrieb (kombiniert mit Diesel- oder Otto-Motor);
B Anhängerkupplung;
C nach vorn ausgerichteter blauer Hochleistungs-LED-Blitzscheinwerfer;
D seitliche weiße LED zur Umfeldbeleuchtung;
E Verlängerung der Gewährleistung um 12 Monate;
F Service-Vertrag / Reparatur- u. Wartungsvertrag für die vorgesehene Laufzeit;
G Elektronische Übermittlung der Fahrzeugdaten an das Fuhrparkmanagement der Polizei.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: OV 194459/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter und ggf. der Nachunternehmer haben zum Nachweis ihrer Eignung die geforderten Eigenerklärungen einzureichen. Alternativ ist eine Kopie eines gültigen Zertifikatscodes der PQ-Nord-Servicestelle der Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern einzureichen. Der Bieter und ggf. der Nachunternehmer haben eine Referenzliste über bisher durchgeführte Leistungen ähnlicher Art und ähnlichen Umfangs der letzten 3 Jahre mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber einzureichen.
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Der Bieter hat den beiliegenden Vordruck „Erklärung zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit“ ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Dem Angebot sind Unterlagen beizulegen aus denen
— Bauweise,
— Technische Daten,
— Ölwechsel- und Wartungsintervalle,
— Abgaswerte (jeweils nach geltender Richtlinie EWG/ECE) und die
— Funktion und Beschaffenheit des Fahrzeuges
eindeutig hervorgehen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlung des Rechnungsbetrages durch den Auftraggeber erfolgt nach Lieferung/Erfüllung der Leistung und Eingang der nachprüfbaren Rechnung, ggf. nach Abzug von Skonto.
Abschlagszahlungen sind nach Anlieferung der Kfz-Fahrgestelle beim Auftragnehmer möglich. Sicherheit in der jeweiligen Höhe der Abschlagszahlungen ist bis zur Übergabe des jeweiligen Fahrzeuges durch selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts zu leisten. Die Schlusszahlung erfolgt nach Erfüllung der Leistung.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied dem Auftraggeber gegenüber als Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-03-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kirsten Techel
Name: Behörde für Inneres und Sport, Polizei Hamburg, Verwaltung und Technik VT 112
Postanschrift: Bruno-Georges-Platz 1

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 194459/16

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4042823-1448 📞
Fax: +49 4048223-2020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Wiederkehrender Auftrag
2020.
Quelle: OJS 2017/S 033-060358 (2017-02-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen (VUKW) wird im Rahmen der polizeilichen Aufgabenwahrnehmung, bei häufigem Fahrerwechsel, dauerhaft auf befestigten und unbefestigten Straßen, Wegen und Plätzen unter allen Witterungsbedingungen eingesetzt. Er unterliegt bei Einsatzfahrten besonderen, überdurchschnittlichen Beanspruchungen. Die geplante Nutzungszeit der Fahrzeuge beträgt 10 Jahre bei überwiegend innerstädtischem Einsatz.
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Gesamtwert des Auftrags: 327 861 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Kleinbusse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 139-285262
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 033-060358
ABl. S-Ausgabe: 139

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen (VUKW) wird im Rahmen der polizeilichen
Aufgabenwahrnehmung, bei häufigem Fahrerwechsel, dauerhaft auf befestigten und unbefestigten
Straßen, Wegen und Plätzen unter allen Witterungsbedingungen eingesetzt. Er unterliegt bei
Einsatzfahrten besonderen, überdurchschnittlichen Beanspruchungen.
Fest zugesagt wird der Abruf von 6 Fahrzeugen im Jahr 2017. Ein Abruf weiterer VUKW erfolgt gegebenenfalls
bei Mehrbedarfen, wie z. B. bei Änderung polizeitaktischer Gegebenheiten und bei Ersatzbedarfen, wie z. B.
bei Unfallschäden. Die Anzahl der Mehr- bzw. Ersatzbedarfe kann nicht benannt werden.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Ausschöpfung der Optionen. Die optionalen Forderungen
werden bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes nicht berücksichtigt.
A Elektroantrieb mit Batterie oder Brennstoffzelle oder Mischantrieb (kombiniert mit Diesel- oder Otto-Motor)
B Anhängerkupplung
C nach vorn ausgerichteter blauer Hochleistungs-LED-Blitzscheinwerfer
D seitliche weiße LED zur Umfeldbeleuchtung
E Verlängerung der Gewährleistung um 12 Monate
F Service-Vertrag / Reparatur- u. Wartungsvertrag für die vorgesehene Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: FB03

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technischer Erfüllungsgrad
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-11 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist
unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis zum Ablauf der in Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §
134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 139-285262 (2017-07-19)
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