Rahmenvertrag für die Instandhaltung von Förderanlagen (diverse Typen und Hersteller) bundesweit in 5 Losen

Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch BA- Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH

Ausführung von Leistungen im Sinne der DIN 31051 an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppe 460 Förderanlagen und einzelner RWA-Anlagen in Aufzugsschächten.
— Aufzugsanlagen;
— Hebebühnen/Hubtische;
— Fassadenbefahranlagen;
— Fahrtreppen;
— Treppenlifte etc.;
— einzelne RWA in Aufzugsschächten.
Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung von insgesamt 807 Förderanlagen und 42 RWA Schachtentrauchungen. (diverse Typen und Hersteller) in den Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit deutschlandweit zum Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren, den Instandhaltungsaufwand bedarfsgerecht zu steuern, und die Erfüllung technischer sowie gesetzlicher Vorgaben zu optimieren.
Die Leistung verteilt sich auf 5 Lose deutschlandweit, wobei ein Vergabesplitting mit einer Mindestverteilung von 2:3 Losen angestrebt wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-16 Auftragsbekanntmachung
2017-12-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wartung von Aufzugsanlagen
Menge oder Umfang:
Insgesamt 807 Förderanlagen und 42 RWA Schachtentrauchungen.Los 1 – RD N und NSB— 128 Personen-/Lastenaufzüge,— 11 Güteraufzüge,— 9 Hebebühnen,— 4 Fassadenbefahranlagen,— 6 Fahrtreppen,— 26 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 126 Notrufsysteme.Los 2 – RD BB, S + SAT— 108 Personen-/Lastenaufzüge,— 4 Güteraufzüge,— 13 Hebebühnen,— 3 Fassadenbefahranlagen,— 0 Fahrtreppen,— 8 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 110 Notrufsysteme.Los 3 – RD NRW— 143 Personen-/Lastenaufzüge,— 9 Güteraufzüge,— 5 Hebebühnen,— 8 Fassadenbefahranlagen,— 0 Fahrtreppen,— 1 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 141 Notrufsysteme.Los 4 – RD RPS + H— 103 Personen-/Lastenaufzüge,— 14 Güteraufzüge,— 16 Hebebühnen,— 0 Fassadenbefahranlagen,— 0 Fahrtreppen,— 7 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 102 Notrufsysteme.Los 5 – RD BW + BY— 176 Personen-/Lastenaufzüge,— 22 Güteraufzüge,— 18 Hebebühnen,— 7 Fassadenbefahranlagen,— 0 Fahrtreppen,— 0 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 169 Notrufsysteme.0
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Gesamtwert des Auftrags: 0 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wartung von Aufzugsanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch BA- Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Str. 9
Postleitzahl: 90471
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bi-management.de 🌏
E-Mail: zvst@bi-management.de 📧
Telefon: +49 91198872931 📞
Fax: +49 91198872909 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 201-414744
ABl. S-Ausgabe: 201

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausführung von Leistungen im Sinne der DIN 31051 an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppe 460 Förderanlagen und einzelner RWA-Anlagen in Aufzugsschächten.
— Aufzugsanlagen;
— Hebebühnen/Hubtische;
— Fassadenbefahranlagen;
— Fahrtreppen;
— Treppenlifte etc.;
— einzelne RWA in Aufzugsschächten.
Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung von insgesamt 807 Förderanlagen und 42 RWA Schachtentrauchungen. (diverse Typen und Hersteller) in den Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit deutschlandweit zum Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren, den Instandhaltungsaufwand bedarfsgerecht zu steuern, und die Erfüllung technischer sowie gesetzlicher Vorgaben zu optimieren.
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Die Leistung verteilt sich auf 5 Lose deutschlandweit, wobei ein Vergabesplitting mit einer Mindestverteilung von 2:3 Losen angestrebt wird.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: N – nsb
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dies entspricht der Regionaldirektion Nord (RD N).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Hamburg, RIS Kiel, RIS Rostock.— Niedersachsen und Bremen. Dies entspricht der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen (RD NSB).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Braunschweig-Goslar, RIS Bremen-Bremerhaven, RIS Hannover, RIS Lüneburg-Uelzen, RIS Osnabrück.
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Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:
— Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dies entspricht der Regionaldirektion Nord (RD N).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Hamburg, RIS Kiel, RIS Rostock.
— Niedersachsen und Bremen. Dies entspricht der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen (RD NSB).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Braunschweig-Goslar, RIS Bremen-Bremerhaven, RIS Hannover, RIS Lüneburg-Uelzen, RIS Osnabrück.
Menge oder Umfang: Los 1 – RD N + NSB— 128 Personen-/Lastenaufzüge,— 11 Güteraufzüge,— 9 Hebebühnen,— 4 Fassadenbefahranlagen,— 6 Fahrtreppen,— 26 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 126 Notrufsysteme.
Los 1 – RD N + NSB
— 128 Personen-/Lastenaufzüge,
— 11 Güteraufzüge,
— 9 Hebebühnen,
— 4 Fassadenbefahranlagen,
— 6 Fahrtreppen,
— 26 RWA Schachtentrauchungsanlagen,
— 126 Notrufsysteme.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
1. Angebote können grundsätzlich für maximal 3 Lose abgegeben werden. Werden mehr als 3 Lose (z. B. alle 5 Lose) angeboten müssen im Anschreiben durch den Bieter das/die „Verzichtslos(e)“ benannt werden, um das durch den AG angestrebte „Vergabesplitting“ (Mindestverteilung 3:2) zu ermöglichen. Die fehlende Angabe der/des möglichen Verzichtslose(s) bei Angeboten über mehr als 3 Losen führt zum vollständigen
Ausschluss.Das angestrebte Vergabesplitting wird nicht durchgeführt, wenn nur ein Angebot in der engeren Wahl zur Verfügung steht, wenn für das/die erklärte(n) Verzichtslos(e) keine wirtschaftliche Alternative (Lospreis außerhalb des wirtschaftlichen Rahmens) vorhanden ist, oder wenn alternative Angebote bei der Bewertung erheblich schlechter (Abweichung ≥ 30 %) abschneiden als das führende Angebot.2. Im Fall einer losweisen Vergabe werden die mit den Auftragnehmern zu schließenden Verträge rechtlich selbständig sein. Sofern ein Auftragnehmer den Zuschlag für mehrere Lose erhält, wird mit diesem nur ein Vertrag, über alle relevanten Lose, geschlossen werden.
Ausschluss.
Das angestrebte Vergabesplitting wird nicht durchgeführt, wenn nur ein Angebot in der engeren Wahl zur Verfügung steht, wenn für das/die erklärte(n) Verzichtslos(e) keine wirtschaftliche Alternative (Lospreis außerhalb des wirtschaftlichen Rahmens) vorhanden ist, oder wenn alternative Angebote bei der Bewertung erheblich schlechter (Abweichung ≥ 30 %) abschneiden als das führende Angebot.
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2. Im Fall einer losweisen Vergabe werden die mit den Auftragnehmern zu schließenden Verträge rechtlich selbständig sein. Sofern ein Auftragnehmer den Zuschlag für mehrere Lose erhält, wird mit diesem nur ein Vertrag, über alle relevanten Lose, geschlossen werden.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Bb, s, sat
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Berlin und Brandenburg. Dies entspricht der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg (RD BB).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Berlin, RIS Cottbus, RIS Potsdam.— Sachsen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen (RD S).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Chemnitz, RIS Dresden, RIS Leipzig.— Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt – Thüringen (RD SAT).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Erfurt, RIS Halle, RIS Magdeburg.
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— Berlin und Brandenburg. Dies entspricht der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg (RD BB).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Berlin, RIS Cottbus, RIS Potsdam.
— Sachsen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen (RD S).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Chemnitz, RIS Dresden, RIS Leipzig.
— Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt – Thüringen (RD SAT).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Erfurt, RIS Halle, RIS Magdeburg.
Menge oder Umfang: Los 2 – RD BB, S + SAT— 108 Personen-/Lastenaufzüge,— 4 Güteraufzüge,— 13 Hebebühnen,— 3 Fassadenbefahranlagen,— 0 Fahrtreppen,— 8 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 110 Notrufsysteme.
Los 2 – RD BB, S + SAT
— 108 Personen-/Lastenaufzüge,
— 4 Güteraufzüge,
— 13 Hebebühnen,
— 3 Fassadenbefahranlagen,
— 0 Fahrtreppen,
— 8 RWA Schachtentrauchungsanlagen,
— 110 Notrufsysteme.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Nrw
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Nordrhein-Westfalen. Dies entspricht der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (RD NRW).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Aachen-Düren, RIS Bielefeld, RIS Bochum, RIS Dortmund, RIS Düsseldorf, RIS Essen, RIS Köln.
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— Nordrhein-Westfalen. Dies entspricht der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (RD NRW).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Aachen-Düren, RIS Bielefeld, RIS Bochum, RIS Dortmund, RIS Düsseldorf, RIS Essen, RIS Köln.
Menge oder Umfang: Los 3 – RD NRW— 143 Personen-/Lastenaufzüge,— 9 Güteraufzüge,— 5 Hebebühnen,— 8 Fassadenbefahranlagen,— 0 Fahrtreppen,— 1 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 141 Notrufsysteme.
Los 3 – RD NRW
— 143 Personen-/Lastenaufzüge,
— 9 Güteraufzüge,
— 5 Hebebühnen,
— 8 Fassadenbefahranlagen,
— 1 RWA Schachtentrauchungsanlagen,
— 141 Notrufsysteme.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Rps + h
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Hessen. Dies entspricht der Regionaldirektion Hessen (RD).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Frankfurt-Main, RIS Gießen, RIS Kassel.— Rheinland-Pfalz und Saarland. Dies entspricht der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland (RD RPS).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Mainz, RIS Saarbrücken, RIS Trier.
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— Hessen. Dies entspricht der Regionaldirektion Hessen (RD).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Frankfurt-Main, RIS Gießen, RIS Kassel.
— Rheinland-Pfalz und Saarland. Dies entspricht der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland (RD RPS).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Mainz, RIS Saarbrücken, RIS Trier.
Menge oder Umfang: Los 4 – RD RPS + H— 103 Personen-/Lastenaufzüge,— 14 Güteraufzüge,— 16 Hebebühnen,— 0 Fassadenbefahranlagen,— 0 Fahrtreppen,— 7 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 102 Notrufsysteme.
Los 4 – RD RPS + H
— 103 Personen-/Lastenaufzüge,
— 14 Güteraufzüge,
— 16 Hebebühnen,
— 0 Fassadenbefahranlagen,
— 7 RWA Schachtentrauchungsanlagen,
— 102 Notrufsysteme.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Bw + by
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern:— Baden-Württemberg. Dies entspricht der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Freiburg, RIS Karlsruhe-Rastatt, RIS Mannheim, RIS Stuttgart, RIS Ulm.— Bayern. Dies entspricht der Regionaldirektion Bayern (RD BY).Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Augsburg, RIS München, RIS Nürnberg, RIS Regensburg, RIS Würzburg, IS BA-Service-Haus.
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— Baden-Württemberg. Dies entspricht der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Freiburg, RIS Karlsruhe-Rastatt, RIS Mannheim, RIS Stuttgart, RIS Ulm.
— Bayern. Dies entspricht der Regionaldirektion Bayern (RD BY).
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Augsburg, RIS München, RIS Nürnberg, RIS Regensburg, RIS Würzburg, IS BA-Service-Haus.
Menge oder Umfang: Los 5 – RD BW + BY— 176 Personen-/Lastenaufzüge,— 22 Güteraufzüge,— 18 Hebebühnen,— 7 Fassadenbefahranlagen,— 0 Fahrtreppen,— 0 RWA Schachtentrauchungsanlagen,— 169 Notrufsysteme.
Los 5 – RD BW + BY
— 176 Personen-/Lastenaufzüge,
— 22 Güteraufzüge,
— 18 Hebebühnen,
— 7 Fassadenbefahranlagen,
— 0 RWA Schachtentrauchungsanlagen,
— 169 Notrufsysteme.
Insgesamt 807 Förderanlagen und 42 RWA Schachtentrauchungen.
Los 1 – RD N und NSB
Beschreibung der Optionen: Einmaliges Optionsrecht zur Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: FAN 2017
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschlandweit.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über Eintragung im Berufsregister / Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR Abkommens, in dem sie eingetragen sind.
2. Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde eines zuständigen Gerichts oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, nicht älter als 6 Monate. Wenn eine Urkunde oder Bescheinigung vom Herkunftsland nicht ausgestellt oder nicht vollständig alle vorgesehenen Fälle des §123 Abs.1 Nr.1–10 GWB 2016 erwähnt, kann dies durch eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einem zuständigen Gericht oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslands ersetzt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
2. b) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung:
Für Personen- und / oder Sachschäden: 5 000 000 EUR pauschal,
bei Personenschäden mindestens: 500 000 EUR pro Person,
für Vermögensschäden: 250 000 EUR
für jeden einzelnen Schadensfall.
3. Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber.
4. Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Sozialversicherung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Verfahren/Prozesse, Beschreibungen / Checklisten / techn. Ausstattung.
a) Vollständige u. genaue Beschreibung der zur Leistungserbringung notwendigen u. vorhandenen technischen Ausrüstung, z. B. Kommunikationsausstattung, spezielle Messgeräte, Wartungs- u. Diagnosetools, Werkzeuge u. Hilfsmittel. Anzahl, Ausstattung u. Ausrüstung der verfügbaren Einsatzfahrzeuge, besondere Ausrüstungsgegenstände (z.B. Wärmebildkamera etc.). Verfügbarkeit technischer Spezifikationen, Verfahrens-, Arbeitsanweisungen, Vorlagen, Checklisten, Wartungs- u. Betriebsbücher.
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b) Beschreibung des Qualitätssicherungssystems, Verantwortlichkeiten, Key Performance Indikatoren (KPI), Maßnahmen des Unternehmens zur Sicherstellung u. kontinuierlichen Verbesserung der Qualitätslage (Nachweis durch aktuellen QM- Report u. Audit-Bericht mit festgelegten Korrekturmaßnahmen). Verfahren Q- Messung/Prüfung der Leistungen insbesondere für den Servicebereich.
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c) Instandhaltungsmanagement (EDV-gestütztes Managementsystem).
Beschreibung der Aufbauorganisation, Kernprozesse, Funktionen und technische Ausrüstung inkl. Anwenderprogramm (Software). Die Verfügbarkeit und die Nutzung des Instandhaltungsmanagements ist ein wichtiger Baustein für die bedarfsorientierte Leistungserbringung und weiterer Optimierungsmöglichkeiten. Der Nachweis dieser Funktion ist unabdingbar.
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d) Nachweis u. Beschreibung bzgl. erfolgreich durchgeführter Instandhaltungs- u. Betriebsoptimierungen und deren Effekte. Angabe der jährlichen Einsparungen der Instandsetzungsleistungen oder Wert der Erhöhung der Verfügbarkeit mit Beleg über die Nachhaltigkeit (mind. 3 Referenzobjekte).
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2) Angaben über die technische Leitung.
Benennung der für die Projektleitung verantwortliche(n) Person(en) für jedes angebotene Los. Die technische Leitung sollte mit einem Ingenieur der technischen Wissenschaften besetzt sein, um kaufmännische wie auch technische Fragen unmittelbar und kompetent zu lösen.
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Die technische Leitung muss im Unternehmen weisungsbefugt und mit entsprechender Handlungsvollmacht ausgestattet sein.
Die Nachweise (Diplom, BA, MBA etc. und Handlungsvollmacht) sind dem Angebot beizufügen. Die Angabe muss losbezogen erfolgen.
3) Ausbildungs-, Studiennachweise und sonst Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Leistungen verantwortlichen und mitwirkenden Personen für jedes angebotene Los (separat/losbezogen angeben).
— Anzahl beschäftigter und zur Verfügung stehenden (sozial-versicherungspflichtig) Hilfskräfte / Facharbeiter / Meister / Techniker / Ingenieure mit Zeugnis, Ausbildungs- u. Studiennachweisen (Diplom) für alle Gewerke;
— Fördertechnik;
— Kommunikationstechnik (Notruf u. Kommunikationseinrichtungen);
— Elektrotechnik (DGUV Vorschrift 3);
— Lüftungstechnik für das Gewerk RWA;
— Weiterbildungsnachweise u. Beschreibung bzgl. Spezialwissen (Zertifikate);
— Anzahl von Fach- Spezialisten mit besonderer Ausbildung;
— Nachweise für Prüf- und Messtätigkeiten, Zustandsbeurteilungen etc.;
— Qualifikationsbeschreibung des / der zuständigen Objektleiter;
— Anzahl, Ausbildung / Erfahrung der mit der Koordination der Leistungen (Disposition) vorhandenen Mitarbeiter.
4) Sachkundenachweis für den Bereich Rauch-Wärme-Abzugsanlagen (alternativ VDS-Zulassung).
5) Nachweis von betrieblichen Aus- u. Weiterbildungsregelungen (z. B. Betriebsvereinbarung).
Weiterbildungskonzept bzw. betriebliche Regelungen für Führungskräfte, Kundenbetreuer, Spezialisten, Facharbeiter u. organisatorisch Tätige.
Angaben bezüglich Ausbildungsbetrieb u. welche Fachrichtungen ausgebildet werden.
6) Nachweis über eine ständig besetzte Notruf- u. Serviceleitstelle (NSL 7/24).
Beleg über einen 7-T / 24–Stunden Not- bzw. Bereitschaftsdienst mit entsprechendem Fachpersonal und Helpdesk für die vorschriftsmäßige Organisation u. Durchführung der Personenbefreiung, sowie ein Eskalationskonzept zur Sicherstellung einer 3 Stunden Antrittszeit (vor Ort auch außerhalb der regulären Arbeitszeit) bei Sofortmaßnahmen zur Instandsetzung. Erläuterung der Vorgehensweise anhand einer Ablauf- / Prozessbeschreibung für Entstörung u Instandsetzung mit folgendem Inhalt:
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— Notdienst: Wie erfolgt die Vorbereitung des Notdienstteams auf den Einsatz (Übermittlung vorhandener technischer Daten etc.);
— Ablauf: Wie erfolgt die Annahme, Analyse, Weiterleitung und Koordination des Einsatzes;
— Ausrüstung: Welche techn. Ausrüstung steht dem Notdienstteam zur Verfügung wie wird/ist die Ersatzteilversorgung organisiert/geregelt;
— Zuständigkeit: Wer ist in welcher Phase zuständig / verantwortlich;
— Schnittstellen: Aufzeigen interner Kommunikationswege u. Dokumentation;
— Notfallplan: Welche Alternativen (z. B. mobile Geräte) sind im Falle einer Havarie in welcher Zeit verfügbar;
— Datensicherung: Speicher- u. Sicherungskonzept bzgl. Datensicherung;
— Abschluss: Wann u. wie erfolgt der Abschluss d. Aktivitäten.
7) Gültiges QMS–Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Leistung und jeden Standort (Niederlassung) oder als entsprechendes Konzern-Firmenzertifikat. Gleiches gilt für ARGE Partner. Anerkannt werden Zertifikate aller in Deutschland akkreditierter Unternehmen, vorzugsweise:
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— Dekra,
— Lloyds,
— TÜV,
— DQS,
— LGA.
8) Qualitätspolitik u. Qualitätsziele des Unternehmens.
Offizielles Schreiben/Bekenntnis der Geschäftsleitung zur Qualitätspolitik des Unternehmens für die letzten beiden und dem aktuellen Geschäftsjahr (2015 – 2016) inklusive der von der Geschäftsführung vorgegebenen Qualitätsziele.
9) Nachweis zum Lieferantenauswahlverfahren.
Vorlage der Verfahrensbeschreibung und Bewertungskriterien zur Lieferantenauswahl inklusive einem Beispiel der geübten Praxis.
10) Ersatzteilversorgungskonzept für Aufzugstechnik insbes. Fremdfabrikate.
Der Bieter hat im Rahmen seines Angebotes anzugeben, wie er die Versorgung mit Ersatz- und Verschleißteilen anderer Hersteller sicherstellen wird.
11) Übersicht von besonders zu behandelnden Materialien u. Stoffen.
Nachweis und Auflistung der relevanten Materialen und Hilfsstoffe, für die ein Entsorgungsnachweis zu erbringen ist.
12) Instandhaltungskonzept (bedarfsorientiert/wirtschaftlich – kundenorientiert
— transparent – qualitätsorientiert).
Das Instandhaltungskonzept wird inhaltlich bewertet und ist Voraussetzung für die Feststellung der Eignung des Bieters.
In dem vorzulegenden Instandhaltungskonzept ist unter Berücksichtigung relevanter Vorschriften der Schwerpunkt auf eine bedarfsorientierte, wirtschaftliche, transparente u. qualitätsbewusste Planung u. Durchführung der Instandhaltung zu legen. Dieses muss die spezifischen Leistungsanforderungen der Instandhaltung gem. DIN 31051 beinhalten, die Aufbauorganisation des Auftragnehmers einbinden und insbesondere die zu erwartenden Ergebnisse ausweisen/aufzeigen die dem AG von Nutzen sind und als Beleg der eigenen Leistungsfähigkeit dienen.
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Das Instandhaltungskonzept ist in die folgenden Punkte zu gliedern. Die Überschriften sind gleichlautend zu verwenden.
1. Bedarfsorientierung – Wirtschaftlichkeit,
2. Transparenz – online Datenverfügbarkeit,
3. Kundenorientierung,
4. Qualitätsorientierung (aktives u. gelebtes Qualitätssicherungssystem (kein QMH) mit kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) u. festgelegten Key-Performance- Indikatoren (KPI)).
Bemerkung:
Die o.g. Vorgaben zum Instandhaltungskonzept vermitteln dem Bieter die Erwartungen/Ziele des Auftraggebers die zwingend zu beachten und zu erfüllen sind. Es obliegt dem Bieter innovative Ideen für die Erfüllung der grundlegenden Anforderungen „Bedarfsorientierung/Wirtschaftlichkeit, Transparenz, Kunden-orientierung und Qualitätssicherung“ einzubringen.
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Als Nachweis zur Erfüllung der Angaben zwingend erforderlich ist die Vorlage relevanter Zertifikate, Auswertungen, Berichte, Dokumente, Checklisten, Verfahrens- u. Ablaufbeschreibungen. Ohne entsprechende Nachweise kann keineWertung erfolgen. Die Wertung erfolgt in Abhängigkeit von Plausibilität u. Nachweisbarkeit der Angaben.
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13) Zugang zum Webportal (online Portal).
Angaben (Webadresse, Nutzerkennung u. Passwort) über einen eigerichteten Testzugang, um den Aufbau und die Funktionalität des Webportals zu prüfen.
14) Gültiges und bestehendes Zertifikat gemäß DIN EN 13015.
für die Wartung und Instandhaltung von Aufzügen und Fahrtreppen. Das Zertifikat muss alle mit der Leistung befassten Standorte, Organisationseinheiten etc. einschließen.
15) Betreuungsmatrix.
Übersicht in der die Zuständigkeit des jeweiligen Geschäftsstandortes (Niederlassung od. Geschäftsstelle) des AN für die jeweilige Liegenschaft des AG angegeben ist. Die Übersicht muss alle Liegenschaften innerhalb des/der angebotenen Lose(s), die jeweils zuständige Niederlassung des AN und die entsprechende Anfahrtszone enthalten.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn diese mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abgeben, in der
— für den Auftragsfall die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft verbindlich erklärt ist;
— alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter benannt ist;
— der bevollmächtigte Vertreter ermächtigt wird, die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich zu vertreten;
— alle Mitglieder ihre gesamtschuldnerische Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklären;
— alle Mitglieder den Besitz der geforderten Eignungsnachweise, Zulassungen u. Berechtigungen bestätigen und belegen; Unvollständige Unterlagen auch nur eines Mitglieds der Bietergemeinschaft führen zum Ausschluss des Angebotes;
— alle Mitglieder die geforderten technischen Voraussetzungen (Arbeits- u. Messmittel, PDA, Web-Portal, Systemkompatibilität etc.) selbst erfüllen u. entsprechend nachweisen;
— alle Mitglieder ein einheitliches System zur Auftragsabwicklung nachweisen;
— die Bereitstellung und Pflege der geforderten Informationen und Daten (z. B. Bestandsdaten, Leistungs- u. Prüfprotokolle, Entsorgungsnachweise etc.) über ein gemeinsam genutztes zentrales System (online Web-Portal) bestätigt wird;
— die Ergebnisorientierung, Funktionalität u. Gültigkeit des Instandhaltungskonzeptes (Beschreibung u. Nachweis eines Managementsystems zur bedarfsorientierten Leistungserbringung, wirtschaftliche Optimierung u. stetigen Qualitätsverbesserung) von allen ARGE-Mitgliedern bestätigt wird;
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— alle Mitglieder die Kenntnis, die Verfügbarkeit, die stetige Aktualisierung und Schulung der Mitarbeiter bezüglich der unter Punkt 1.7 genannten Rechtsvorschriften, Normen etc. bestätigen;
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft.
Die Bildung bzw. Änderung (Bsp.: Erweiterung, Austausch von Mitgliedern, Wegfall von Mitgliedern etc.) einer Bietergemeinschaft nach Ablauf der Angebotsfrist ist nicht zulässig.
Es ist zulässig, wenn sich ein Bieter für unterschiedliche Lose an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Es ist aber unzulässig, innerhalb eines Loses als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als Einzelbieter anzubieten. Ein solches Angebotsverhalten ist als unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB 2016 zwingend zum Ausschluss beider Angebote für dieses Los. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften zu einem Los beteiligt.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Vergabenummer: FAN 2017;
Höhe: 25 EUR;
Zahlungsweise: ausschließlich per Banküberweisung;
Empfänger: BA – Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH, Lina-Ammon-Straße 9, 90471 Nürnberg;
Kontonummer: 52 70 277 01;
BLZ: 760 400 61;
Geldinstitut: Commerzbank Nürnberg;
IBAN: DE53760400610527027701;
BIC-Code: COBADEFFXXX.
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn mit der Anforderung per E-Mail oder Fax auch ein Zahlungsnachweis vorgelegt wird. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Für das eingezahlte Entgelt wird keine Rechnung oder Quittung ausgestellt.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-21 📅
Öffnungsort: Lina-AmmonStr. 9, 90471 Nürnberg.
Ort des Eröffnungstermins: Lina-AmmonStr. 9, 90471 Nürnberg.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Herrn Jacob
Internetadresse: www.bi-management.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FAN 2017

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB 2016 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB 2016 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB 2016. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB 2016 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BA – Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Straße 9
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
Telefon: +49 91198872931 📞
Internetadresse: http://bi-management.de 🌏
Fax: +49 91198872909 📠
Quelle: OJS 2017/S 201-414744 (2017-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausführung von Leistungen im Sinne der DIN 31051 an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppe 460 Förderanlagen und einzelner RWA-Anlagen in Aufzugsschächten — Aufzugsanlagen, — Hebebühnen/Hubtische, — Fassadenbefahranlagen, — Fahrtreppen, — Treppenlifte etc, — einzelne RWA in Aufzugsschächten. Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung von insgesamt 807 Förderanlagen und 42 RWA Schachtentrauchungen. (diverse Typen und Hersteller) in den Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit deutschlandweit zum Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren, den Instandhaltungsaufwand bedarfsgerecht zu steuern, und die Erfüllung technischer sowie gesetzlicher Vorgaben zu optimieren. Die Leistung verteilt sich auf 5 Lose deutschlandweit, wobei ein Vergabesplitting mit einer Mindestverteilung von 2:3 Losen angestrebt wird.
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Gesamtwert des Auftrags: 4 134 843 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Wartung von Aufzugsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Lina-Ammon-Str.9

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 245-512519
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 201-414744
ABl. S-Ausgabe: 245

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausführung von Leistungen im Sinne der DIN 31051 an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppe 460 Förderanlagen und einzelner RWA-Anlagen in Aufzugsschächten
— Aufzugsanlagen,
— Hebebühnen/Hubtische,
— Fassadenbefahranlagen,
— Fahrtreppen,
— Treppenlifte etc,
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS Hamburg, RIS Kiel, RIS Rostock,
Beschreibung der Optionen: Einmaliges Optionsrecht zur Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr
Kurze Beschreibung:
Darin enthalten sind die Regionalen Infrastruktur-Services (RIS): RIS
Berlin, RIS Cottbus, RIS Potsdam,
Chemnitz, RIS Dresden, RIS Leipzig,
Frankfurt-Main, RIS Gießen, RIS Kassel,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschlandweit

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundenspezifisches Instandhaltungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Anfahrtspauschale
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Stundenlohnarbeiten
Rabattvereinbarung
Standortdichte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3
Gewichtung des Preises: 120

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-19 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Jacob

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB 2016 bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: zvst@bi-management.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 245-512519 (2017-12-19)