Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen ist die Entwicklung und der Bau von 2 modularen KITA-Bauten 1. Typ 60 plus: 60 KITA-Plätze erweiterbar auf 120 Plätze) und 2. Typ 150 minus (150 Kita-Plätze reduzierbar auf 120 Plätze), die aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und der modularen Bauweise schnell, wirtschaftlich und nachhaltig an mehreren Standorten errichtet werden können. Die Standorte sind berlinweit vorgesehen. Somit soll der neue Typenbau flexibel auf verschiedene Grundstückszuschnitte reagieren können und in unterschiedlichen städtebaulichen Kontexten zu realisieren sein. Der Bautyp 60 plus soll an mindestens 5, maximal 20 Standorten errichtet werden. Der Bautyp 150 minus soll an mindestens 5, maximal 15 Standorten errichtet werden. Maßgeblich für die weiterführende Projektentwicklung sind die erstellten Bedarfsprogramme mit den enthaltenen Raum- und Funktionsprogrammen. Das Projektsteuerungsbüro, welches den Zuschlag bekommt, hat alle Teilprojekte zu begleiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: 198_MOKIB-VD_PS
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen ist die Entwicklung und der Bau von 2 modularen KITA-Bauten
1. Typ 60 plus: 60 KITA-Plätze erweiterbar auf 120 Plätze) und
2. Typ 150 minus (150 Kita-Plätze reduzierbar auf 120 Plätze),
die aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und der modularen Bauweise schnell, wirtschaftlich und nachhaltig an mehreren Standorten errichtet werden können.
Die Standorte sind berlinweit vorgesehen. Somit soll der neue Typenbau flexibel auf verschiedene Grundstückszuschnitte reagieren können und in unterschiedlichen städtebaulichen Kontexten zu realisieren sein.
Der Bautyp 60 plus soll an mindestens 5, maximal 20 Standorten errichtet werden.
Der Bautyp 150 minus soll an mindestens 5, maximal 15 Standorten errichtet werden.
Maßgeblich für die weiterführende Projektentwicklung sind die erstellten Bedarfsprogramme mit den enthaltenen Raum- und Funktionsprogrammen.
Das Projektsteuerungsbüro, welches den Zuschlag bekommt, hat alle Teilprojekte zu begleiten.
Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen ist die Entwicklung und der Bau von 2 modularen KITA-Bauten
1. Typ 60 plus: 60 KITA-Plätze erweiterbar auf 120 Plätze) und
2. Typ 150 minus (150 Kita-Plätze reduzierbar auf 120 Plätze),
die aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und der modularen Bauweise schnell, wirtschaftlich und nachhaltig an mehreren Standorten errichtet werden können.
Die Standorte sind berlinweit vorgesehen. Somit soll der neue Typenbau flexibel auf verschiedene Grundstückszuschnitte reagieren können und in unterschiedlichen städtebaulichen Kontexten zu realisieren sein.
Der Bautyp 60 plus soll an mindestens 5, maximal 20 Standorten errichtet werden.
Der Bautyp 150 minus soll an mindestens 5, maximal 15 Standorten errichtet werden.
Maßgeblich für die weiterführende Projektentwicklung sind die erstellten Bedarfsprogramme mit den enthaltenen Raum- und Funktionsprogrammen.
Das Projektsteuerungsbüro, welches den Zuschlag bekommt, hat alle Teilprojekte zu begleiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
E-Mail: eignung_fbt_hochbau@sensw.berlin.de📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
URL der Dokumente: http://www.berlin.de/vergabeplattform/🌏
Zu Ziff. II.2.5.) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in Vergabeunterlagen unter „V 1 Informationen zum Verhandlungsverfahren “;
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Projektsteuerungsleistungen; LHO; AV LHO; Rundschreiben unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/
Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen ist die Entwicklung und der Bau von 2 modularen KITA-Bauten
1. Typ 60 plus: 60 KITA-Plätze erweiterbar auf 120 Plätze) und
2. Typ 150 minus (150 Kita-Plätze reduzierbar auf 120 Plätze),
die aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und der modularen Bauweise schnell, wirtschaftlich und nachhaltig an mehreren Standorten errichtet werden können.
Die Standorte sind berlinweit vorgesehen. Somit soll der neue Typenbau flexibel auf verschiedene Grundstückszuschnitte reagieren können und in unterschiedlichen städtebaulichen Kontexten zu realisieren sein.
Der Bautyp 60 plus soll an mindestens 5, maximal 20 Standorten errichtet werden.
Der Bautyp 150 minus soll an mindestens 5, maximal 15 Standorten errichtet werden.
Maßgeblich für die weiterführende Projektentwicklung sind die erstellten Bedarfsprogramme mit den enthaltenen Raum- und Funktionsprogrammen.
Das Projektsteuerungsbüro, welches den Zuschlag bekommt, hat alle Teilprojekte zu begleiten.
Es sollen als Projektsteuerungsleistungen delegierbare Bauherrenleistungen vergeben werden für:
Stufen gem. Anlage 3 zum Vertrag für Projektsteuerungsleistungen/Beschreibung der durch den AG an den AN delegierten Bauherrenleistungen:
— Stufe A1 Leistungsabschnitt 2 bis einschließlich Stufe B Leistungsabschnitt 9.
Handlungsbereiche:
1. Organisation.
2. Mengen und Qualitäten.
3. Kosten und Finanzierung.
4. Termine und Kapazitäten
sowie u. a. folgende Leistungen:
— Mitwirkung bei der Vergabe von freiberuflichen Leistungen: Ermittlung und Benennung an der Projektvorbereitung zu Beteiligenden, Auswertung von Angeboten einschl. Vergabevorschlag, Vorbereitung, Führung und Teilnahme an Vertragsverhandlungen nach Vorgabe des AG, Ausarbeitung von Vertragsentwürfen, Einholung der Zustimmung des AG zu Verhandlungsergebnissen.
— Mitwirkung bei der Vergabe von freiberuflichen Leistungen: Ermittlung und Benennung an der Projektvorbereitung zu Beteiligenden, Auswertung von Angeboten einschl. Vergabevorschlag, Vorbereitung, Führung und Teilnahme an Vertragsverhandlungen nach Vorgabe des AG, Ausarbeitung von Vertragsentwürfen, Einholung der Zustimmung des AG zu Verhandlungsergebnissen.
— Aktenführung: Führung und Aufbewahren der Originalakten (Planungsbeteiligte, Firmen, Sonstige) während des Zeitraum der Projektsteuerung der Leistungsabschnitte 2-9 im Büro der Projektsteuerung.
— Projektabbildung im Buchungssystem „Haushalt und Vergabe Bau“ (HHV): Abbildung und Fortschreibung der Einzel- und Gesamtkosten der Maßnahmen in HHV über den gesamt Projektzyklus, Rechnungsbuchung in HHV.
— eVergabe: Bearbeitung von Vergabevorgänge im Leistungsabschnitt 6 und 7 auf der Basis der elektronischen Vergabeplattform der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.
— Berichtswesen: zyklisches Berichtswesen zu Fixterminen gegenüber Bedarfsträger und Auftraggeber.
Zu den Planungsbeteiligten werden ein Generalplaner (Gebäude, Planer Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Tragwerksplanung, Freiflächenplanung, Bauphysik), Fachingenieure und Sonderfachleute wie Sicherheitskoordinatoren, Brandschutzgutachter, Lüftungsgutachter sowie entwurfsabhängig noch zu benennende Planungsbeteiligte gehören.
Zu den Planungsbeteiligten werden ein Generalplaner (Gebäude, Planer Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Tragwerksplanung, Freiflächenplanung, Bauphysik), Fachingenieure und Sonderfachleute wie Sicherheitskoordinatoren, Brandschutzgutachter, Lüftungsgutachter sowie entwurfsabhängig noch zu benennende Planungsbeteiligte gehören.
Der Auftraggeber strebt Maßnahmen zur Beschleunigung des Planungs- und Bauprozesses an durch:
— Vergabe der Planungsleistungen an einen Generalplaner pro MOKIB-Typ.
— Reduzierung auf nur eine Haushaltsunterlage (EVU/Erweiterte Bauplanungsunterlage); diese entspricht einem beschleunigten Verfahren im Projektverlauf und wird statt der BPU geprüft. Es wird jeweils eine standortbezogene Haushaltsunterlage in Form einer EVU für jeden MOKIB-Typ sowie für jeden Standort aufgestellt.
— Reduzierung auf nur eine Haushaltsunterlage (EVU/Erweiterte Bauplanungsunterlage); diese entspricht einem beschleunigten Verfahren im Projektverlauf und wird statt der BPU geprüft. Es wird jeweils eine standortbezogene Haushaltsunterlage in Form einer EVU für jeden MOKIB-Typ sowie für jeden Standort aufgestellt.
— Prüfung des Bauantrages im Zustimmungsverfahren.
— Ausschreibung mit Leistungsbeschreibung nach Leistungsprogramm und Vergabe von Bau- und Planungsleistungen zur Erstellung der Gebäude ab Lph 5 HOAI an einen GU.
Grundlage der Planung der Baumaßnahme sind die Raum- und Funktionsprogramme vom 22.6.2017.
Die Leistungen der Projektsteuerung unterliegen nicht der HOAI. Ein Preiswettbewerb ist daher möglich. Wegen der hohen Anforderungen und der besonderen Verantwortung, die dem Projektsteuerer bei der Übernahme der übertragbaren Bauherrenleistungen zukommen, gehen die Qualitätskriterien mit insgesamt 60 % und der Preis mit 40 % Gewichtung in die Wertung ein.
Die Leistungen der Projektsteuerung unterliegen nicht der HOAI. Ein Preiswettbewerb ist daher möglich. Wegen der hohen Anforderungen und der besonderen Verantwortung, die dem Projektsteuerer bei der Übernahme der übertragbaren Bauherrenleistungen zukommen, gehen die Qualitätskriterien mit insgesamt 60 % und der Preis mit 40 % Gewichtung in die Wertung ein.
Laufzeit des Vertrages: ab dem Tag der Beauftragung bis einschl. 31.7.2021.
Abschluss des gesamten Verfahrens: Bis Mitte 2021 zzgl. 1 Jahr Abrechnung bzw. Gewährleistung (4 Jahre).
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Projektsteuerungsleistungen einschließlich Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB-PS)
Informationen zu der Ausschreibung- Generalplanerleistungen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Optional beauftragt werden:
— Leistungsabschnitt 4/5: Ausführungs- und Genehmigungsplanung.
— Einpflegen und Pflegen der relevanten Dokumente im virtuellen Projektraum des AG (BSZW-Server des ITDZ).
— Unterstützung bei den weiteren Vergabeverfahren für Planungs- und Beraterleistungen.
— Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Wettbewerbsentwürfe des Generalplanerwettbewerb (max. 24 Teilnehmern insgesamt) und Teilnahme an Termin Preisgericht (Besondere Leistung).
Zusätzliche Informationen:
Zu Ziff. II.2.5.) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in Vergabeunterlagen unter „V 1 Informationen zum Verhandlungsverfahren “;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Diverse Grundstücke in Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jedes beteiligte Unternehmen muss einen separaten Bewerberbogen vorlegen, auch wenn das Unternehmen als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft teilnimmt und/oder im Fall von Nachunternehmern wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient (weiteres Ziff. VI.3).
Jedes beteiligte Unternehmen muss einen separaten Bewerberbogen vorlegen, auch wenn das Unternehmen als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft teilnimmt und/oder im Fall von Nachunternehmern wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient (weiteres Ziff. VI.3).
Es sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen:
Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft; ausführende Niederlassung; Rechtsform des/der Unternehmen; Gründungsdatum; Büroinhaber/bevollm. Vertreter (bei jur. Person); Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage; geplanter Einsatz von Nachunternehmern; Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen im Sinne des § 36 Absatz 2 GWB
Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft; ausführende Niederlassung; Rechtsform des/der Unternehmen; Gründungsdatum; Büroinhaber/bevollm. Vertreter (bei jur. Person); Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage; geplanter Einsatz von Nachunternehmern; Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen im Sinne des § 36 Absatz 2 GWB
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1.] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben.
Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers im Bewerberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann.
Eine Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Mit Angebotsabgabe ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Mit Angebotsabgabe ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
[2.] Erklärung zum Umsatz bzw. zum Umsatz für entsprechender Dienstleistungen netto der letzten 3 Jahre (2014 – 2016) gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 4.
Mindeststandards:
Zu [1.] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2 muss mit der Angebotsabgabe erbracht werden.
zu [2.] Der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Jahresumsätze im Mittel der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) unter 200 000 EUR (netto) liegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[3.] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) mit Angabe zur Anzahl der Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden) gesamt, den beschäftigten Architekten und Ingenieuren mit Angabe der Berufserfahrung.
[3.] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) mit Angabe zur Anzahl der Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden) gesamt, den beschäftigten Architekten und Ingenieuren mit Angabe der Berufserfahrung.
[4.] Benennung der vorgesehenen, hauptverantwortlichen Projektmitarbeiter, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind (Projektleiter; stellvertretender Projektleiter; Projektmitarbeiter).
Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben dem Bewerberbogen beizufügen:
Name, Nachname, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Erklärung zur Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Art des Abschlusses und Zeitpunkt), Berufsjahre nach der Ausbildung sowie Planungs- bzw. Projektsteuerungspraxis, Eigenerklärung zu persönlichen, vergleichbaren Referenzen, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren.
Name, Nachname, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Erklärung zur Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Art des Abschlusses und Zeitpunkt), Berufsjahre nach der Ausbildung sowie Planungs- bzw. Projektsteuerungspraxis, Eigenerklärung zu persönlichen, vergleichbaren Referenzen, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren.
Der Nachweis der Berufsabschlüsse (Zeugniskopien bzw. Urkunden für den jeweiligen Abschluss) sowie die Auflistung von persönlichen Referenzen zum Nachweis der Planungs- und Projektsteuerungspraxis erfolgt mit Abgabe eines Angebots.
[5.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV:
Vorstellung von 2 Referenzprojekten des Unternehmens mit Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit aktueller Telefon-Nummer, Angaben zum Bearbeitungsumfang, zu den Brutto-Gesamtkosten nach DIN 276: KG 100 bis 700, zum Bearbeitungszeitraum und Übergabe an den Bauherren sowie einer kurzen Projektbeschreibung
Vorstellung von 2 Referenzprojekten des Unternehmens mit Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit aktueller Telefon-Nummer, Angaben zum Bearbeitungsumfang, zu den Brutto-Gesamtkosten nach DIN 276: KG 100 bis 700, zum Bearbeitungszeitraum und Übergabe an den Bauherren sowie einer kurzen Projektbeschreibung
Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn nachfolgende Anforderungen/Bedingungen a) bis e) erfüllt sind:
a) die Leistungen des Bewerbers für die Referenz müssen das Leistungsbild „Projektsteuerer“ erfüllen;
b) jede Referenz muss von dem im Bewerberbogen angegebenem „Name (Büro/Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein; Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
b) jede Referenz muss von dem im Bewerberbogen angegebenem „Name (Büro/Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein; Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
c) Bei dem Referenzprojekt darf die Übergabe des Objektes (Abschluss LPH 8) an den Bauherrn nicht länger als 5 Jahre zurückliegen, gerechnet bis zum Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung;
d) Jede Referenz muss Gesamtbaukosten (Brutto) nach DIN 276 KGr 100-700 in Höhe von mind. 10 000 000 EUR. aufweisen;
e) Bei den vorgestellten Referenzen muss es sich um Neubauprojekte aus dem Bereich Hochbau handeln.
Mindeststandards:
[zu 3.]
Der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der angestellten Mitarbeitenden im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016) nicht bei mindestens 3 Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden) lag.
Der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der angestellten Mitarbeitenden im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016) nicht bei mindestens 3 Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden) lag.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikation des Auftragnehmers: Architekten und Ingenieure (bauvorlageberechtigt).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB / BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB / BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Frauenförderung Wirt 359 FVV – Stand 22.6.2016,
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Wirt 322 – Stand 24.5.2016,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen IV 306 F,
— Niederschrift Verpflichtungserklärung IV 317 F,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft IV 307 F.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl gemäß den zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl der verbleibenden Bewerber per Los (§ 75 Abs. 6 VgV),
s. Anlage Wertungsmatrix.
In der Summe aller Kriterien werden maximal 150 Punkte vergeben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterium – Wertungskriterium A – Projektteam, Projektspezifische Erfahrungen und Organisation des Projektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterium – Wertungskriterium B – Vorgehensweise und Werkzeuge zur Steuerung des termingerechten Projektablaufes und zur Steuerung der Kosten
Qualitätskriterium – Wertungskriterium C – Projektbezogene Überlegungen
Gewichtung des Preises: 40 %
1. Grundsätzlich ist zum Zeitpunkt der Bewerbung zu dem genannten Schlusstermin nur der Bewerberbogen einzureichen. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen.
3. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Nicht unterschriebene Bewerberbögen, werden nicht berücksichtigt.
4. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
4. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
5. Änderungen im Bewerberbogen sind nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden.
Gleichwertige Erklärungen/Nachweise anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
7. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4 -Format, keine losen Blätter, nur Heftstreifen in einem verschlossenen Umschlag, mit entsprechendem Aufkleber gekennzeichnet einzureichen (s. Ziffer I.3 bei Abteilung V Hochbau, V M1).
8. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 8.8.2017 an die unter Ziffer I.3 genannten Kontaktstelle delphiCon GmbH zu richten. Die Anfragen und Antworten werden unter der in Pkt. 1 genannten Internetadresse veröffentlicht (Vergabeplattform Berlin).
8. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 8.8.2017 an die unter Ziffer I.3 genannten Kontaktstelle delphiCon GmbH zu richten. Die Anfragen und Antworten werden unter der in Pkt. 1 genannten Internetadresse veröffentlicht (Vergabeplattform Berlin).
9. Vor Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage zum Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) im Berliner Korruptionsregister. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG vom 17.12.1990) sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
9. Vor Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage zum Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) im Berliner Korruptionsregister. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG vom 17.12.1990) sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
10. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
10. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 135-276854 (2017-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen ist die Entwicklung und der Bau von 2 modularen KITA-Bauten.
1. Typ 60 plus: 60 KITA-Plätze erweiterbar auf 120 Plätze) und,
2. Typ 150 minus (150 Kita-Plätze reduzierbar auf 120 Plätze).
Die aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und der modularen Bauweise schnell, wirtschaftlich und nachhaltig an mehreren Standorten errichtet werden können.
Die Standorte sind berlinweit vorgesehen. Somit soll der neue Typenbau flexibel auf verschiedene Grundstückszuschnitte reagieren können und in unterschiedlichen städtebaulichen Kontexten zu realisieren sein.
Der Bautyp 60 plus soll an mindestens 5, maximal 20 Standorten errichtet werden.
Der Bautyp 150 minus soll an mindestens 5, maximal 15 Standorten errichtet werden.
Maßgeblich für die weiterführende Projektentwicklung sind die erstellten Bedarfsprogramme mit den enthaltenen Raum- und Funktionsprogrammen.
Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen ist die Entwicklung und der Bau von 2 modularen KITA-Bauten.
1. Typ 60 plus: 60 KITA-Plätze erweiterbar auf 120 Plätze) und,
2. Typ 150 minus (150 Kita-Plätze reduzierbar auf 120 Plätze).
Die aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und der modularen Bauweise schnell, wirtschaftlich und nachhaltig an mehreren Standorten errichtet werden können.
Die Standorte sind berlinweit vorgesehen. Somit soll der neue Typenbau flexibel auf verschiedene Grundstückszuschnitte reagieren können und in unterschiedlichen städtebaulichen Kontexten zu realisieren sein.
Der Bautyp 60 plus soll an mindestens 5, maximal 20 Standorten errichtet werden.
Der Bautyp 150 minus soll an mindestens 5, maximal 15 Standorten errichtet werden.
Maßgeblich für die weiterführende Projektentwicklung sind die erstellten Bedarfsprogramme mit den enthaltenen Raum- und Funktionsprogrammen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gegenstand der Projektsteuerungsleistungen ist die Entwicklung und der Bau von 2 modularen KITA-Bauten.
1. Typ 60 plus: 60 KITA-Plätze erweiterbar auf 120 Plätze) und,
2. Typ 150 minus (150 Kita-Plätze reduzierbar auf 120 Plätze).
Die aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und der modularen Bauweise schnell, wirtschaftlich und nachhaltig an mehreren Standorten errichtet werden können.
Stufen gem. Anlage 3 zum Vertrag für Projektsteuerungsleistungen/Beschreibung der durch den AG an den ANdelegierten Bauherrenleistungen:
1. Organisation,
2. Mengen und Qualitäten,
3. Kosten und Finanzierung,
4. Termine und Kapazitäten.
— Mitwirkung bei der Vergabe von freiberuflichen Leistungen: Ermittlung und Benennung an derProjektvorbereitung zu Beteiligenden, Auswertung von Angeboten einschl. Vergabevorschlag, Vorbereitung,Führung und Teilnahme an Vertragsverhandlungen nach Vorgabe des AG, Ausarbeitung von Vertragsentwürfen,Einholung der Zustimmung des AG zu Verhandlungsergebnissen,
— Mitwirkung bei der Vergabe von freiberuflichen Leistungen: Ermittlung und Benennung an derProjektvorbereitung zu Beteiligenden, Auswertung von Angeboten einschl. Vergabevorschlag, Vorbereitung,Führung und Teilnahme an Vertragsverhandlungen nach Vorgabe des AG, Ausarbeitung von Vertragsentwürfen,Einholung der Zustimmung des AG zu Verhandlungsergebnissen,
— Aktenführung: Führung und Aufbewahren der Originalakten (Planungsbeteiligte, Firmen, Sonstige) währenddes Zeitraum der Projektsteuerung der Leistungsabschnitte 2-9 im Büro der Projektsteuerung,
— Projektabbildung im Buchungssystem „Haushalt und Vergabe Bau“ (HHV): Abbildung und Fortschreibungder Einzel- und Gesamtkosten der Maßnahmen in HHV über den gesamt Projektzyklus, Rechnungsbuchung inHHV,
— eVergabe: Bearbeitung von Vergabevorgänge im Leistungsabschnitt 6 und 7 auf der Basis der elektronischen Vergabeplattform der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen,
Zu den Planungsbeteiligten werden ein Generalplaner (Gebäude, Planer Technische Gebäudeausrüstung(TGA), Tragwerksplanung, Freiflächenplanung, Bauphysik), Fachingenieure und Sonderfachleute wie Sicherheitskoordinatoren, Brandschutzgutachter, Lüftungsgutachter sowie entwurfsabhängig noch zu benennende Planungsbeteiligte gehören.
Zu den Planungsbeteiligten werden ein Generalplaner (Gebäude, Planer Technische Gebäudeausrüstung(TGA), Tragwerksplanung, Freiflächenplanung, Bauphysik), Fachingenieure und Sonderfachleute wie Sicherheitskoordinatoren, Brandschutzgutachter, Lüftungsgutachter sowie entwurfsabhängig noch zu benennende Planungsbeteiligte gehören.
— Vergabe der Planungsleistungen an einen Generalplaner pro MOKIB-Typ,
— Reduzierung auf nur eine Haushaltsunterlage (EVU/Erweiterte Bauplanungsunterlage); diese entspricht einem beschleunigten Verfahren im Projektverlauf und wird statt der BPU geprüft. Es wird jeweils eine standortbezogene Haushaltsunterlage in Form einer EVU für jeden MOKIB-Typ sowie für jeden Standort aufgestellt,
— Reduzierung auf nur eine Haushaltsunterlage (EVU/Erweiterte Bauplanungsunterlage); diese entspricht einem beschleunigten Verfahren im Projektverlauf und wird statt der BPU geprüft. Es wird jeweils eine standortbezogene Haushaltsunterlage in Form einer EVU für jeden MOKIB-Typ sowie für jeden Standort aufgestellt,
— Prüfung des Bauantrages im Zustimmungsverfahren,
Die Leistungen der Projektsteuerung unterliegen nicht der HOAI. Ein Preiswettbewerb ist daher möglich. Wegen der hohen Anforderungen und der besonderen Verantwortung, die dem Projektsteuerer bei der Übernahme der übertragbaren Bauherrenleistungen zukommen, gehen die Qualitätskriterien mit insgesamt 60 % und der Preismit 40 % Gewichtung in die Wertung ein.
Die Leistungen der Projektsteuerung unterliegen nicht der HOAI. Ein Preiswettbewerb ist daher möglich. Wegen der hohen Anforderungen und der besonderen Verantwortung, die dem Projektsteuerer bei der Übernahme der übertragbaren Bauherrenleistungen zukommen, gehen die Qualitätskriterien mit insgesamt 60 % und der Preismit 40 % Gewichtung in die Wertung ein.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Projektsteuerungsleistungen einschließlich Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB-PS).
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsabschnitt 4/5: Ausführungs- und Genehmigungsplanung,
— Einpflegen und Pflegen der relevanten Dokumente im virtuellen Projektraum des AG (BSZW-Server desITDZ),
— Unterstützung bei den weiteren Vergabeverfahren für Planungs- und Beraterleistungen,
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der geplanten Herangehensweise zur internen Qualitätssicherung dargestellt anhand eines Personaleinsatzplanes, der die verlässliche Abwicklung des Tagesgeschäfts sicherstellt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der geplanten Herangehensweise zur Terminsteuerung dargestellt anhand eines Rahmenterminplans für die vorgesehenen Maßnahmen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Vergabekonzepts mit dem Ziel der termin- und kostensicheren Vergabe der Bauleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der geplanten Herangehensweise zur Kostensteuerung, zuzüglich Qualität der geplanten Herangehensweise zur Risikovorsorge, Kostenprognosen und Umgang mit Unvorhergesehenem
Darstellung der geplanten Herangehensweise zur Qualitätssicherung im Hinblick auf die nutzungsbedingten und energietechnischen Besonderheiten von KITAs oder anderen sozialen Bauten in Modulbauweise
Gewichtung des Preises: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-03 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).