Rahmenvertrag über den jahreszeitbedingten Räderwechsel und Service für Dienstfahrzeuge der sächsischen Polizei

Polizeiverwaltungsamt, Logistikzentrum

Rahmenvertrag über den jahreszeitbedingten Räderwechsel und Service für Dienstfahrzeuge der sächsischen Polizei.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-05 Auftragsbekanntmachung
2017-12-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2018-01-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-10-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reifenreparatur, einschließlich Montieren und Auswuchten
Referenznummer: Az.: 32-0251.63/2/2017-B2799; PN: 07849
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über den jahreszeitbedingten Räderwechsel und Service für Dienstfahrzeuge der sächsischen Polizei.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reifenreparatur, einschließlich Montieren und Auswuchten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Reifenreparatur, einschließlich Montieren und Auswuchten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Chemnitz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Erzgebirgskreis 🏙️
Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Görlitz 🏙️
Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Zwickau 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Polizeiverwaltungsamt, Logistikzentrum
Postanschrift: Lützner Str. 218
Postleitzahl: 04179
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.sachsen.de 🌏
E-Mail: gs.lz.pva@polizei.sachsen.de 📧
Telefon: +49 34149480 📞
Fax: +49 3414948200 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-05 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-07 📅
Datum des Beginns: 2018-03-17 📅
Datum des Endes: 2019-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 193-396208
ABl. S-Ausgabe: 193

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Polizeidirektion Chemnitz
Losnummer: 1
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit kann nur auf Verlangen des Auftraggebers um jeweils ein Jahr auf insgesamt bis zu maximal 4 Jahre verlängert werden.
Bezeichnung des Loses: Landeskriminalamt, Polizeiverwaltungsamt
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Bereitschaftspolizei
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Bereitschaftspolizei (Schneeberg)
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Polizeidirektion Dresden
Losnummer: 5
6
7
Bezeichnung des Loses: Polizeidirektion Görlitz
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Landeskriminalamt, Bereitschaftspolizei, Hochschule der sächsischen Polizei, Polizeiverwaltungsamt
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Polizeidirektion Leipzig
Losnummer: 10
11
Bezeichnung des Loses: Polizeiverwaltungsamt (Dommitzsch)
Losnummer: 12
13
Bezeichnung des Loses: Polizeidirektion Zwickau
Losnummer: 14
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: FB03
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Chemnitz, DE.
Schneeberg, DE.
Dresden, DE.
Görlitz, DE.
Leipzig, DE.
Dommitzsch, DE.
Zwickau, DE.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ihren Angebotsunterlagen sind zum Nachweis von Fachkunde, Leistungsfähigkeit und zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen folgende Nachweise und Erklärungen beizufügen:
— zur persönlichen Lage des Unternehmens.
1. Erklärung über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Erklärung E1);
2. Erklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen (Erklärung E2);
3. Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung (nur bei Bietergemeinschaften, Erklärung E3);
— zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
4. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens (Erklärung E4);
5. Erklärung über die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer (Erklärung E5) und Anlage UAN (Vordruck für Verzeichnis Unterauftragnehmer, soweit gemäß Erklärung E5 notwendig);
Außerdem können Sie Ihrem Angebot eine Erklärung zur Kenntlichmachung der Fabrikations-, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in den Angebotsunterlagen (§ 165 GWB – Akteneinsicht) gemäß Erklärung E7 beifügen.
Für o.g. geforderte Erklärungen sind mit dieser Angebotsaufforderung übersendete Vor-drucke für Eigenerklärungen nach Maßgabe der jeweiligen Hinweise hierzu zu verwenden. Diese Erklärungen sind einzeln ausgefüllt und unterschrieben (Originalunterschrift) vorzulegen. Im Falle der Angebotsabgabe durch eine Bietergemeinschaft und im Falle von Unterauftragnehmern sind sämtliche o.g. Erklärungen und Nachweise seitens aller beteiligten Unternehmen zusammen mit dem Angebot einzureichen. Zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe dürfen die o.g. Erklärungen nicht älter als ein Monat sein.
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Die unter den obigen laufenden Nrn. 1 bis 5 geforderten Nachweise und Erklärungen sind nicht erforderlich, wenn Ihren Angebotsunterlagen eine Bescheinigung der Eintragung in der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) der Auftragsberatungsstelle Sachsen e.V. (ABSt, Mügelner Straße 40, 01237 Dresden, Tel.: 0351 2802-402) beigefügt ist. Bescheinigungen anderer Präqualifizierungsstellen werden anerkannt, wenn angegeben wird, welche Eignungskriterien anhand welcher Dokumente geprüft wurden. Diese Dokumente müssen bei der angegebenen Präqualifizierungsstelle einsehbar sein.
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Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ihren Angebotsunterlagen sind zum Nachweis von Fachkunde, Leistungsfähigkeit und zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen folgende Nachweise und Erklärungen beizufügen:
— zur technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde):
6. Referenzen (Erklärung E6);
7. Erklärungen zu Datensicherheit und Sicherheitsüberprüfung von Mitarbeitern (Vordrucke Nrn. S1 und S2);
— weitere Erklärungen/Nachweise:
ggf. weitere Nachweise/Erklärungen gemäß den Bewerbungsbedingungen.
Außerdem können Sie Ihrem Angebot eine Erklärung zur Kenntlichmachung der Fabrikations-, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in den Angebotsunterlagen (§ 165 GWB – Akteneinsicht) gemäß Erklärung E7 beifügen.
Für o.g. geforderte Erklärungen sind mit dieser Angebotsaufforderung übersendete Vor-drucke für Eigenerklärungen nach Maßgabe der jeweiligen Hinweise hierzu zu verwenden. Diese Erklärungen sind einzeln ausgefüllt und unterschrieben (Originalunterschrift) vorzulegen. Im Falle der Angebotsabgabe durch eine Bietergemeinschaft und im Falle von Unterauftragnehmern sind sämtliche o. g. Erklärungen und Nachweise seitens aller beteiligten Unternehmen zusammen mit dem Angebot einzureichen. Zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe dürfen die o. g. Erklärungen nicht älter als ein Monat sein.
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Die unter den obigen laufenden Nrn. 6 geforderten Nachweise und Erklärungen sind nicht erforderlich, wenn Ihren Angebotsunterlagen eine Bescheinigung der Eintragung in der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) der Auftragsberatungsstelle Sachsen e.V. (ABSt, Mügelner Straße 40, 01237 Dresden, Tel.: 0351 2802-402) beigefügt ist. Bescheinigungen anderer Präqualifizierungsstellen werden anerkannt, wenn angegeben wird, welche Eignungskriterien anhand welcher Dokumente geprüft wurden. Diese Dokumente müssen bei der angegebenen Präqualifizierungsstelle einsehbar sein.
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Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter können sich grundsätzlich auf alle Lose bewerben. Ein Unternehmen, welches den Zuschlag auf das Los D1 erhält, kann jedoch weder den Zuschlag auf das Los D2 noch auf das Los D3 erhalten. Ein Unternehmen, welches den Zuschlag auf das Los L1 erhält, kann weder den Zuschlag auf das Los L2 noch auf das Los L4 erhalten. Alle anderen denkbaren Loskombinationen sind zulässig.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.polizei.sachsen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: https://www.lds.sachsen.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB hat ein Antragsbefugter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Nachprüfungsantrag einzulegen. Ansonsten ist der Nachprüfungsantrag unzulässig.
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Quelle: OJS 2017/S 193-396208 (2017-10-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über den jahreszeitbedingten Räderwechsel und Service für Dienstfahrzeuge der sächsischen Polizei
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-520106
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 193-396208
ABl. S-Ausgabe: 247

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit kann nur auf Verlangen des Auftraggebers um jeweils ein Jahr auf insgesamt bis zu maximal 4 Jahre verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Chemnitz, DE
Schneeberg, DE
Dresden, DE
Görlitz, DE
Leipzig, DE
Dommitzsch, DE
Zwickau, DE

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-06 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1) Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Hierbei ist nach § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen antragsbefugt, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Die Regelung des § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Nach § 135 Abs.2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2017/S 247-520106 (2017-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 004-005224
ABl. S-Ausgabe: 4

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit kann nur auf Verlangen des Auftraggebers um jeweils ein Jahr auf insgesamt bis zu maximal vier Jahre verlängert werden.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-19 📅
Quelle: OJS 2018/S 004-005224 (2018-01-04)