Rahmenvertrag über die Lieferung und den Aufbau von Büromöbeln

DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH

Beschaffung von Büromöbeln über einen Rahmenvertrag (u. a. Schreibtische, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, Container, Schränke und Bürostühle).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von Büromöbeln über einen Rahmenvertrag (u. a. Schreibtische, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, Container, Schränke und Bürostühle).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH
Postanschrift: Herner Straße 45
Postleitzahl: 44787
Postort: Bochum
Kontakt
Internetadresse: http://www.dmt-lb.de 🌏
E-Mail: einkauf@dmt-lb.de 📧
Telefon: +49 234968-8241 📞
Fax: +49 234968-8290 📠
URL der Dokumente: http://www.dmt-lb.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-26 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 143-294124
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
1. Die Ausschreibungsunterlagen können auch per E-Mai bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden. Die Übersendung der Unterlagen erfolgt elektronisch per Mail an die anfordernde E-Mail-Adresse. 2. Der Bieter hat im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die nach Tariftreue- und Vergabegesetz NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen innerhalb einer Frist von 5 Werktagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bochum.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Soweit Erklärungen zugelassen sind, ist die Eigenerklärung des Bieters zulässig. Soweit Bescheinigungen verlangt sind, ist diese durch einen unabhängigen Dritten zu erbringen.
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(1) Chronologischer Auszug (nicht älter als 3 Monate) aus dem Handelsregister des Sitzes des Bieters oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des EWMR-Abkommens, in dem der Bieter seinen Sitz hat (Herkunftsland), soweit aufgrund der Unternehmensform des Bieters eine Eintragung vorgesehen ist. Wenn eine Urkunde oder Bescheinigung vom Herkunftsland nicht ausgestellt wird, kann
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diese durch eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslandes ersetzt werden. Sofern keine Eintragung in das Handelsregister erforderlich ist, muss ersatzweise die Gewerbeanmeldung vorgelegt werden.
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(2) Erklärung über die Eintragung in einen Berufs- oder Handelsregister des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigung oder Erklärung über die Berufsausbildung im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und der Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
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(3) Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung (Bescheinigung in Steuersachen) (soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein) des für den Bieter zuständigen Finanzamtes.
(4) Erklärung des Bieters, dass über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
(5) Erklärung des Bieters, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Soweit Erklärungen zugelassen sind, ist die Eigenerklärung des Bieters zulässig. Soweit Bescheinigungen verlangt sind, ist diese durch einen unabhängigen Dritten zu erbringen.
(6) Aktuelle Bescheinigung (nicht älter als 1 Jahr) einer Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters mit der Angabe folgender Risiken und Mindestdeckungssummen:
Personenschäden 1 000 000 EUR,
Sachschäden 1 000 000 EUR.
(7) Bescheinigung über den Gesamtumsatz (netto) des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Geschäftsberichte, Bilanzen, Bilanzauszüge oder vergleichbare Unterlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Soweit Erklärungen zugelassen sind, ist die Eigenerklärung des Bieters zulässig. Soweit Bescheinigungen verlangt sind, ist diese durch einen unabhängigen Dritten zu erbringen.
(8) Erklärung von je 3 Referenzen. Mit der Erklärung hat der Bieter zu bestätigen, dass er in den letzten 2 Jahren bei den angegebenen Referenzen Leistungen erbracht hat, die der ausgeschriebenen Leistung in Art und Umfang ähneln, und es nicht zu Rechnungskürzungen/Zahlungsminderungen aufgrund von Schlechtleistung oder Nichterfüllung gekommen ist. Verfügt der Bieter über mehrere Niederlassungen, so muss sich eine Referenz auf die Niederlassung beziehen, die den Auftrag ausführen soll.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Soweit zutreffend:
— Vereinbarung Tariftreue und Mindestent5lohnung;
— Verpflichtungserklärung Frauenförderung;
— Verpflichtungserklärung soziale Kriterien;
— Formblatt 248/Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: technische Hochschule/Museum
Kontakt
Kontaktperson: Standortdienste – Einkauf
Dokumente URL: http://www.dmt-lb.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Ausschreibungsunterlagen können auch per E-Mai bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden. Die Übersendung der Unterlagen erfolgt elektronisch per Mail an die anfordernde E-Mail-Adresse.
2. Der Bieter hat im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die nach Tariftreue- und Vergabegesetz NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen innerhalb einer Frist von 5 Werktagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de 📧
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder
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Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich
dieses Gesetzes zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 143-294124 (2017-07-26)