Rathauserweiterung mit Bürgerzentrum – LV 31 Tischlerarbeiten Innen

Stadt Hohen Neuendorf

Das bestehende Rathaus von Hohen Neuendorf soll nördlich angrenzend einen Erweiterungsbau mit einer Nutzfläche von ca. 2 477 m erhalten. Das Gebäude wird in Stahlbetonskelettbauweise errichtet. Der Neubau ist vollgeschossig mit einem Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss. Der westliche Gebäudeteil wird mit einem 2. Obergeschoss ausgeführt, der östliche Teil mit der niedrigen Geländeoberkante wird mit einem Untergeschoss ausgebildet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-11-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-11-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 2017-10-26-01
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Rathaus von Hohen Neuendorf soll nördlich angrenzend einen Erweiterungsbau mit einer Nutzfläche von ca. 2 477 m Teil dieser Maßnahme: Vergabe von Bauleistungen für Tischlerarbeiten innen — Infotresen mit 2 Arbeitsplätzen und Schrankwand, Grundrissfläche: 15 m²; — Wandvertäfelung Eichenfurnier: ca. 513 m²; — Holzlamellenfassade Innenraum ca. 95 m²; — Handläufe ca. 15 m; — Einbau Garderobenschränke: ca. 36,5 lfm; — Unterbauwaschtische ca. 8 Stück; — zweiflüglige Türen: 2 Stück; — einflüglige Tür: 1 Stück.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberhavel 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hohen Neuendorf
Postanschrift: Oranienburger Str. 2
Postleitzahl: 16540
Postort: Hohen Neuendorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.hohen-neuendorf.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@hohen-neuendorf.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YL6YWVP 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-10 📅
Datum des Beginns: 2018-01-15 📅
Datum des Endes: 2018-04-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 216-448169
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen. § 14 (1) S. 1 VOB/A EU.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Rathaus von Hohen Neuendorf soll nördlich angrenzend einen Erweiterungsbau mit einer Nutzfläche von ca. 2 477 m
Teil dieser Maßnahme:
Vergabe von Bauleistungen für Tischlerarbeiten innen
— Infotresen mit 2 Arbeitsplätzen und Schrankwand, Grundrissfläche: 15 m²;
— Wandvertäfelung Eichenfurnier: ca. 513 m²;
— Holzlamellenfassade Innenraum ca. 95 m²;
— Handläufe ca. 15 m;
— Einbau Garderobenschränke: ca. 36,5 lfm;
— Unterbauwaschtische ca. 8 Stück;
— zweiflüglige Türen: 2 Stück;
— einflüglige Tür: 1 Stück.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rathauserweiterung mit Bürgerzentrum; Oranienburger Str. 2; 16540; Hohen Neuendorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis), soweit die geforderten Nachweise dort enthalten sind oder Eigenerklärung mit Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen (in deutsche Sprache übersetzt) ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (in deutscher Übersetzung) vorzulegen.
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Mit den Vergabeunterlagen ist der Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise ihres Herkunftslandes (in deutscher Übersetzung) vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis), soweit die geforderten Nachweise dort enthalten sind oder Eigenerklärung mit Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen (in deutsche Sprache übersetzt) ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Mit den Vergabeunterlagen sind weiterhin vorzulegen:
— Bankerklärung (Bonitätsauskunft);
— Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, welche mindestens folgende Deckungssummen pro Schadenfall aufweisen muss: Personenschäden 3 000 000 EUR, Sachschäden 3 000 000 EUR und Vermögensschäden 1 000 000 EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle einer Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den angegebenen Deckungssummen abzuschließen;
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— Nachweise über Zahlungen an Krankenkassen und Sozialkassen.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise ihres Herkunftslandes (in deutscher Übersetzung) mit den Angebotsunterlagen einzureichen.
Mindeststandards:
Nachweis über einen Mindestjahresumsatz, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von 300 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen:
1. Benennung der technischen Ausrüstung, die dem Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung steht.
2. Benennung des für die Leitung und Aufsicht der Baumaßnahme vorgesehenen Personals (Name, Ausbildung, Funktion). Für evtl. Nachunternehmer sind die für ihren Leistungsanteil anteiligen Angaben dieser Art ebenfalls mit dem Angebot einzureichen oder nach Aufforderung nachzureichen.
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Mindeststandards:
Benennung von wesentlichen Leistungen, welche in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren ausgeführt worden sind. Wobei für die wichtigsten drei Maßnahmen ein Mindestauftragswert von je 150 000 EUR vorausgesetzt wird. Für diese Bauleistungen sind Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter (und evtl. Nachunternehmer) hat die Einhaltung der Mindestentgeltreglungen zu berücksichtigen und Erklärungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz den Angebotsunterlagen beizulegen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-12-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Zusätzliche Informationen:
Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen. § 14 (1) S. 1 VOB/A EU.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.hohen-neuendorf.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YL6YWVP 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YL6YWVP.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 216-448169 (2017-11-08)