Die Technische Universität Berlin beabsichtigt, ihre Website einem kompletten Relaunch zu unterziehen. Die Struktur, die Inhalte, das Design und die technische Basis sollen erneuert und damit optimiert werden, damit der Webauftritt den Anforderungen an eine moderne, nutzerfreundliche und wettbewerbsfähige Internetpräsenz wieder gerecht wird. Die Neugestaltung soll unter Berücksichtigung aktueller Standards und Entwicklungen sowie der Maßgabe „mobile first“ und einer größtmöglichen Barrierefreiheit entwickelt werden. Als Content-Management-System soll (weiterhin) TYPO3 zum Einsatz kommen. Detailliertere Informationen zur Einrichtung der technischen Infrastruktur, zur Entwicklung der neuen Informationsarchitektur / inhaltlich-strukturellen Konzeption, zur Gestaltung und einzelnen Anforderungen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-09-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: Vergabe-Nr. OV-115-17
Kurze Beschreibung:
Die Technische Universität Berlin beabsichtigt, ihre Website einem kompletten Relaunch zu unterziehen. Die Struktur, die Inhalte, das Design und die technische Basis sollen erneuert und damit optimiert werden, damit der Webauftritt den Anforderungen an eine moderne, nutzerfreundliche und wettbewerbsfähige Internetpräsenz wieder gerecht wird. Die Neugestaltung soll unter Berücksichtigung aktueller Standards und Entwicklungen sowie der Maßgabe „mobile first“ und einer größtmöglichen Barrierefreiheit entwickelt werden. Als Content-Management-System soll (weiterhin) TYPO3 zum Einsatz kommen.
Detailliertere Informationen zur Einrichtung der technischen Infrastruktur, zur Entwicklung der neuen Informationsarchitektur / inhaltlich-strukturellen Konzeption, zur Gestaltung und einzelnen Anforderungen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Die Technische Universität Berlin beabsichtigt, ihre Website einem kompletten Relaunch zu unterziehen. Die Struktur, die Inhalte, das Design und die technische Basis sollen erneuert und damit optimiert werden, damit der Webauftritt den Anforderungen an eine moderne, nutzerfreundliche und wettbewerbsfähige Internetpräsenz wieder gerecht wird. Die Neugestaltung soll unter Berücksichtigung aktueller Standards und Entwicklungen sowie der Maßgabe „mobile first“ und einer größtmöglichen Barrierefreiheit entwickelt werden. Als Content-Management-System soll (weiterhin) TYPO3 zum Einsatz kommen.
Detailliertere Informationen zur Einrichtung der technischen Infrastruktur, zur Entwicklung der neuen Informationsarchitektur / inhaltlich-strukturellen Konzeption, zur Gestaltung und einzelnen Anforderungen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Website-Gestaltung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Universität Berlin, Der Präsident, Abt. IV – Gebäude- und Dienstemanagement
Postanschrift: Straße des 17. Juni 135
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.tu-berlin.de🌏
E-Mail: vergabestelle@tu-berlin.de📧
Telefon: +49 30314-22146📞
Fax: +49 30314-79549 📠
URL der Dokumente: http://www.berlin.de/vergabeplattform/🌏
URL der Teilnahme: http://www.berlin.de/vergabeplattform/🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-09 📅
Datum des Beginns: 2017-12-04 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 173-354648
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
(1) Die Bewerbung und die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform bereit gestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWO tender notwendig.
(2) Die Einreichung/ Abgabe der Angebote kann elektronisch (elektronisch in Textform ohne Signatur bzw. mit qualifizierter elektronischer oder fortgeschrittener elektronischer Signatur) über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen.
(3) Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und einzureichen.
(4) Der Bieter/ die Bieterin hat zu beachten, dass sein Angebot an der dafür vorgesehenen Stelle rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Bei der Abgabe des Angebotes „elektronisch in Textform“ ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren mit qualifizierter o. fortgeschrittener Signatur erfolgt die rechtsverbindliche Unterschrift des Angebotes durch die elektronische Signatur.
(5) Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat entweder über die Vergabeplattform oder alternativ schriftlich / per Fax / E-Mail unter Angabe der Vergabe-Nr. OV-115-17 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Fragen der Bieter werden in neutralisierter Form allen Bietern zugänglich gemacht. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt in deutscher Sprache.
Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben müssen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert werden.
(6) Hinweis: Eine automatische Information über Änderungen oder Konkretisierungen der Vergabeunterlagen erfolgt nur an alle registrierten Bewerber. Nichtregistrierte Interessenten sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich über Änderungen etc. auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ zu informieren.
(7) Der Bieter/ die Bieterin hat zur Situation seines Unternehmens gemäß Abschnitt III die geforderten Erklärungen vollständig mit dem Angebot abzugeben, es sei denn, der Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anderes bestimmt. Diese sind in deutscher Sprache (bei ausländischen Bietern: Erklärungen / Nachweise, die den geforderten Erklärungen vergleichbar sind und in beglaubigter deutscher Übersetzung) vorzulegen. Für bietende Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, gilt die Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
Erklärungen und Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen.
Eignungsnachweise und Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
(8) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
(1) Die Bewerbung und die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform bereit gestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWO tender notwendig.
(2) Die Einreichung/ Abgabe der Angebote kann elektronisch (elektronisch in Textform ohne Signatur bzw. mit qualifizierter elektronischer oder fortgeschrittener elektronischer Signatur) über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen.
(3) Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und einzureichen.
(4) Der Bieter/ die Bieterin hat zu beachten, dass sein Angebot an der dafür vorgesehenen Stelle rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Bei der Abgabe des Angebotes „elektronisch in Textform“ ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren mit qualifizierter o. fortgeschrittener Signatur erfolgt die rechtsverbindliche Unterschrift des Angebotes durch die elektronische Signatur.
(5) Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat entweder über die Vergabeplattform oder alternativ schriftlich / per Fax / E-Mail unter Angabe der Vergabe-Nr. OV-115-17 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Fragen der Bieter werden in neutralisierter Form allen Bietern zugänglich gemacht. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt in deutscher Sprache.
Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben müssen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert werden.
(6) Hinweis: Eine automatische Information über Änderungen oder Konkretisierungen der Vergabeunterlagen erfolgt nur an alle registrierten Bewerber. Nichtregistrierte Interessenten sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich über Änderungen etc. auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ zu informieren.
(7) Der Bieter/ die Bieterin hat zur Situation seines Unternehmens gemäß Abschnitt III die geforderten Erklärungen vollständig mit dem Angebot abzugeben, es sei denn, der Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anderes bestimmt. Diese sind in deutscher Sprache (bei ausländischen Bietern: Erklärungen / Nachweise, die den geforderten Erklärungen vergleichbar sind und in beglaubigter deutscher Übersetzung) vorzulegen. Für bietende Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, gilt die Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
Erklärungen und Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen.
Eignungsnachweise und Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
(8) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Technische Universität Berlin beabsichtigt, ihre Website einem kompletten Relaunch zu unterziehen. Die Struktur, die Inhalte, das Design und die technische Basis sollen erneuert und damit optimiert werden, damit der Webauftritt den Anforderungen an eine moderne, nutzerfreundliche und wettbewerbsfähige Internetpräsenz wieder gerecht wird. Die Neugestaltung soll unter Berücksichtigung aktueller Standards und Entwicklungen sowie der Maßgabe „mobile first“ und einer größtmöglichen Barrierefreiheit entwickelt werden. Als Content-Management-System soll (weiterhin) TYPO3 zum Einsatz kommen.
Die Technische Universität Berlin beabsichtigt, ihre Website einem kompletten Relaunch zu unterziehen. Die Struktur, die Inhalte, das Design und die technische Basis sollen erneuert und damit optimiert werden, damit der Webauftritt den Anforderungen an eine moderne, nutzerfreundliche und wettbewerbsfähige Internetpräsenz wieder gerecht wird. Die Neugestaltung soll unter Berücksichtigung aktueller Standards und Entwicklungen sowie der Maßgabe „mobile first“ und einer größtmöglichen Barrierefreiheit entwickelt werden. Als Content-Management-System soll (weiterhin) TYPO3 zum Einsatz kommen.
Detailliertere Informationen zur Einrichtung der technischen Infrastruktur, zur Entwicklung der neuen Informationsarchitektur / inhaltlich-strukturellen Konzeption, zur Gestaltung und einzelnen Anforderungen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Detailliertere Informationen zur Einrichtung der technischen Infrastruktur, zur Entwicklung der neuen Informationsarchitektur / inhaltlich-strukturellen Konzeption, zur Gestaltung und einzelnen Anforderungen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Die Website der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) soll unter inhaltlichen, strukturellen, funktionalen und gestalterischen Aspekten modernisiert werden. Dafür werden Beratungs-, Konzeptions- und Webdesignleistungen und die technische Umsetzung (Programmierung) des neuen Webauftrittes beauftragt. Die Neuentwicklung soll auf dem Content-Management-System TYPO3 erfolgen. Ziel der Webrelaunches ist ein nutzerfreundlicher Webauftritt, der den Anforderungen sowie Nutzungs- und Informationsbedürfnissen der User gerecht wird. Dazu gehören: eine facettierte Suche / Suchfunktion, eine intuitive Navigation und eingängige Informationsarchitektur, die mit einer Reduktion der Komplexität des aktuellen Webauftrittes einhergeht, die Erhöhung der Seitenübersichtlichkeit durch klare und einheitliche Strukturen und Templates, die Bündelung von themenspezifischen Inhalten. Angestrebt die Umsetzung nach BITV 2.0. Im Zuge des Relaunches soll eine Suchmaschinenoptimierung erfolgen. Responsives Design ist die Grundvoraussetzung für den neuen Webauftritt, die Entwicklung soll nach dem Prinzip „mobile first“ erfolgen. Das neue Webdesign soll sich an einige Elemente des bisherigen Corporate Designs anlehnen und unter Verwendung des Atomic Design-Ansatzes entwickelt werden. Der neu zu entwickelnde Webbaukasten soll so attraktiv sein, dass möglichst alle Organisationseinheiten der TU Berlin diesen gerne nutzen. Er muss dabei das Rechtekonzept der TU Berlin berücksichtigen und soll außerdem flexible, modulare Templates beinhalten, die an die Bedürfnisse von Subidentitäten der TU Berlin angepasst sind. Das Redaktionssystem soll so einfach zu bedienen sein, dass es mit geringem Aufwand für Anleitung leicht zu verstehen und zu verwenden ist. Hierzu gehören auch eine größtmögliche Barrierefreiheit und die Möglichkeit der Nutzung mit mobilen Geräten. Der Supportaufwand soll niedrig gehalten werden.
Die Website der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) soll unter inhaltlichen, strukturellen, funktionalen und gestalterischen Aspekten modernisiert werden. Dafür werden Beratungs-, Konzeptions- und Webdesignleistungen und die technische Umsetzung (Programmierung) des neuen Webauftrittes beauftragt. Die Neuentwicklung soll auf dem Content-Management-System TYPO3 erfolgen. Ziel der Webrelaunches ist ein nutzerfreundlicher Webauftritt, der den Anforderungen sowie Nutzungs- und Informationsbedürfnissen der User gerecht wird. Dazu gehören: eine facettierte Suche / Suchfunktion, eine intuitive Navigation und eingängige Informationsarchitektur, die mit einer Reduktion der Komplexität des aktuellen Webauftrittes einhergeht, die Erhöhung der Seitenübersichtlichkeit durch klare und einheitliche Strukturen und Templates, die Bündelung von themenspezifischen Inhalten. Angestrebt die Umsetzung nach BITV 2.0. Im Zuge des Relaunches soll eine Suchmaschinenoptimierung erfolgen. Responsives Design ist die Grundvoraussetzung für den neuen Webauftritt, die Entwicklung soll nach dem Prinzip „mobile first“ erfolgen. Das neue Webdesign soll sich an einige Elemente des bisherigen Corporate Designs anlehnen und unter Verwendung des Atomic Design-Ansatzes entwickelt werden. Der neu zu entwickelnde Webbaukasten soll so attraktiv sein, dass möglichst alle Organisationseinheiten der TU Berlin diesen gerne nutzen. Er muss dabei das Rechtekonzept der TU Berlin berücksichtigen und soll außerdem flexible, modulare Templates beinhalten, die an die Bedürfnisse von Subidentitäten der TU Berlin angepasst sind. Das Redaktionssystem soll so einfach zu bedienen sein, dass es mit geringem Aufwand für Anleitung leicht zu verstehen und zu verwenden ist. Hierzu gehören auch eine größtmögliche Barrierefreiheit und die Möglichkeit der Nutzung mit mobilen Geräten. Der Supportaufwand soll niedrig gehalten werden.
Redakteure sollen folgende Hilfestellungen zum Arbeiten bekommen: Hilfestellungen zum Content-Life-Cycle, klar dargestellte Verantwortlichkeiten für Inhalte und Bereiche, Hilfestellung zur Vermeidung doppelter Inhalte, größerer Fokus auf die Unterstützung des Frontend-Editings, ein Online-Handbuch für die Redakteure, das die Funktionalitäten des neuen Webbaukastens aufzeigt und Anleitungen zur Verwendung bietet, Linkprüfung / Linkvalidierung. Der neue Webauftritt soll technisch-funktional auf dem neuesten Stand sein. Ein Update soll mit möglichst geringem Aufwand jederzeit möglich sein. Die TU Berlin benötigt darüber hinaus ein internes Verständnis für die entwickelten Lösungen: Die Website soll mit internen Ressourcen kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt werden können.
Redakteure sollen folgende Hilfestellungen zum Arbeiten bekommen: Hilfestellungen zum Content-Life-Cycle, klar dargestellte Verantwortlichkeiten für Inhalte und Bereiche, Hilfestellung zur Vermeidung doppelter Inhalte, größerer Fokus auf die Unterstützung des Frontend-Editings, ein Online-Handbuch für die Redakteure, das die Funktionalitäten des neuen Webbaukastens aufzeigt und Anleitungen zur Verwendung bietet, Linkprüfung / Linkvalidierung. Der neue Webauftritt soll technisch-funktional auf dem neuesten Stand sein. Ein Update soll mit möglichst geringem Aufwand jederzeit möglich sein. Die TU Berlin benötigt darüber hinaus ein internes Verständnis für die entwickelten Lösungen: Die Website soll mit internen Ressourcen kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt werden können.
Voraussetzung dafür ist die Anwendung der TYPO3 Coding Guidelines sowie die vollständige Dokumentation aller integrierten und entwickelten Lösungen in deutscher Sprache. Das Hosting erfolgt im Rechenzentrum der TU Berlin. Das Deployment (bzgl. Ausrollen und Konfiguration der Systeme selbst als auch auf das Deployment des Cores, von Extensions und deren Updates sowie die Deploymentsteuerung) ist mit und im zentralen Rechenzentrum der TU Berlin einzurichten. Es soll TYPO3-Systeme für Entwicklung, Tests und den produktiven Einsatz geben, so dass eine Qualitätssicherung gewährleistet ist und Störungen verhindert werden.
Voraussetzung dafür ist die Anwendung der TYPO3 Coding Guidelines sowie die vollständige Dokumentation aller integrierten und entwickelten Lösungen in deutscher Sprache. Das Hosting erfolgt im Rechenzentrum der TU Berlin. Das Deployment (bzgl. Ausrollen und Konfiguration der Systeme selbst als auch auf das Deployment des Cores, von Extensions und deren Updates sowie die Deploymentsteuerung) ist mit und im zentralen Rechenzentrum der TU Berlin einzurichten. Es soll TYPO3-Systeme für Entwicklung, Tests und den produktiven Einsatz geben, so dass eine Qualitätssicherung gewährleistet ist und Störungen verhindert werden.
Datenschutz und -sicherheit müssen in allen Aspekten berücksichtigt sein. Der Open-Source-Gedanke soll gefördert werden. Angestrebt ist die Verwendung von bereits existierenden Standardlösungen, um eine nachhaltige Weiterentwicklung sicherzustellen. Software, die für die TU Berlin entwickelt wird, soll nach Prüfung und Freigabe durch diese veröffentlicht werden dürfen. Das Projekt soll agil umgesetzt werden und zu schnellen Integrationen von neuen Funktionen führen. Durch Austausch und Sammlung von Feedback sollen Entwicklungen rasch und oft mit dem Nutzen für die Zielgruppen abgeglichen werden.
Datenschutz und -sicherheit müssen in allen Aspekten berücksichtigt sein. Der Open-Source-Gedanke soll gefördert werden. Angestrebt ist die Verwendung von bereits existierenden Standardlösungen, um eine nachhaltige Weiterentwicklung sicherzustellen. Software, die für die TU Berlin entwickelt wird, soll nach Prüfung und Freigabe durch diese veröffentlicht werden dürfen. Das Projekt soll agil umgesetzt werden und zu schnellen Integrationen von neuen Funktionen führen. Durch Austausch und Sammlung von Feedback sollen Entwicklungen rasch und oft mit dem Nutzen für die Zielgruppen abgeglichen werden.
Avisiert ist das Projektmanagementframework Scrum.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Technische Universität Berlin,
Straße des 17. Juni,
10623 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Eigenerklärungen sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter/ Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.
Die nachstehenden Eigenerklärungen sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter/ Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.
1. Eigenerklärung Bieterdarstellung (Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei).
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Vordruck „Eigenerklärung zur Eignung“ (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 321] liegt den Vergabeunterlagen bei, alternativ kann auch die Bescheinigung der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV-Bescheinigung) bzw. eine Bescheinigung anderer geeigneter Präqualifikationsstellen vorgelegt werden).
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Vordruck „Eigenerklärung zur Eignung“ (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 321] liegt den Vergabeunterlagen bei, alternativ kann auch die Bescheinigung der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV-Bescheinigung) bzw. eine Bescheinigung anderer geeigneter Präqualifikationsstellen vorgelegt werden).
3. Eigenerklärung gemäß Vordruck „Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ nach § 1 Abs. 2, 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 322] liegt den Vergabeunterlagen bei).
3. Eigenerklärung gemäß Vordruck „Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ nach § 1 Abs. 2, 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 322] liegt den Vergabeunterlagen bei).
4. Eigenerklärung gemäß Vordruck „Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen“ nach § 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 326] liegt den Vergabeunterlagen bei).
5. Eigenerklärung gemäß Vordruck „Erklärung zur Förderung von Frauen und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ nach § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz i.V.m. § 1 Abs.2 Frauenförderverordnung [FFV] (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 359] liegt den Vergabeunterlagen bei).
5. Eigenerklärung gemäß Vordruck „Erklärung zur Förderung von Frauen und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ nach § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz i.V.m. § 1 Abs.2 Frauenförderverordnung [FFV] (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 359] liegt den Vergabeunterlagen bei).
6. Eigenerklärung zur ggf. bestehenden Bietergemeinschaft oder zu ggf. vorgesehenen Nachunternehmen (Ein entsprechendes Formblatt [Eigenerklärung Bieterdarstellung] liegt den Vergabeunterlagen bei).
Der Bieter kann an Stelle der geforderten Eigenerklärungen eine Einheitliche Europäische Eigenerklärunggemäß § 50 VgV vorlegen.
Das Unternehmen verpflichtet sich, auf gesonderte Aufforderung durch den Auftraggeber gem. § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 für den Fall, dass es keine gültige Bescheinigung aus dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt hat, durch Unterlagen, die nicht älter als 6 Monate sind, den Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen nachzuweisen. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger.
Das Unternehmen verpflichtet sich, auf gesonderte Aufforderung durch den Auftraggeber gem. § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 für den Fall, dass es keine gültige Bescheinigung aus dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt hat, durch Unterlagen, die nicht älter als 6 Monate sind, den Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen nachzuweisen. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung zum…
… § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. § 21 Mindestlohngesetz einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern.
… Korruptionsregister eine Abfrage beim Korruptionsregister durchführen.
Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen sind durch den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen sind durch den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2 sowie III.1.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7. Eigenerklärung über einen Jahresumsatz des Unternehmens von mindestens 800 000 EUR pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
8. Eigenerklärung über die Anzahl der jahresdurchschnittlich im Unternehmen festangestellten Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenz (VZÄ) in den letzten 4 abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei die Mindestzahl von 15 Beschäftigten in Vollzeitäquivalenz exklusive reines Verwaltungs- / Office-Personal erfüllt sein muss,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8. Eigenerklärung über die Anzahl der jahresdurchschnittlich im Unternehmen festangestellten Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenz (VZÄ) in den letzten 4 abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei die Mindestzahl von 15 Beschäftigten in Vollzeitäquivalenz exklusive reines Verwaltungs- / Office-Personal erfüllt sein muss,
Entsprechende Formblätter zu den Angaben zum Jahresumsatz sowie zur Anzahl der jahresdurchschnittlich im Unternehmen festangestellten Mitarbeiter liegen den Vergabeunterlagen bei.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Eigenerklärung zur Expertise in Webentwicklung und TYPO3.
10. Eigenerklärung zu Webkonzeptionern und Webdesignern.
11. Eigenerklärung zu Referenzprojekten mit Optimierung für Desktop-Ausgabegeräte.
12. Eigenerklärung zu Referenzprojekten mit Optimierung für mobile Ausgabegeräte.
13. Eigenerklärung zu Fachkenntnissen und Qualifikation in agilen Projektmanagement.
14. Eigenerklärung Scrum-Referenzprojekte.
15. Eigenerklärung über mit dem Auftrag vergleichbares Referenzobjekte.
16. Eigenerklärung über TYPO3-Referenzprojekte.
Entsprechende Formblätter zu den geforderten Eigenerklärungen liegen den Vergabeunterlagen bei.
Mindeststandards:
Punkt 9. Eigenerklärung zur Expertise in Webentwicklung und TYPO3: Angabe über die Anzahl der TYPO3 CMS Certified Integratoren in Vollzeitäquivalenz VZÄ (Mind.: 4 TCCI ), der Web-Entwickler (Mind.: 6) und TYPO3 CMS Certified Developers (Mind. 2 TCCD) in VZÄ sowie über programmierte TYPO3-Extensions auf Extbase/Fluid basierend, mit Einhaltung der Coding Guidelines, ein Backend-Modul und/oder Frontend-Plugin enthaltend (Mind.: 1 Extension).
Punkt 9. Eigenerklärung zur Expertise in Webentwicklung und TYPO3: Angabe über die Anzahl der TYPO3 CMS Certified Integratoren in Vollzeitäquivalenz VZÄ (Mind.: 4 TCCI ), der Web-Entwickler (Mind.: 6) und TYPO3 CMS Certified Developers (Mind. 2 TCCD) in VZÄ sowie über programmierte TYPO3-Extensions auf Extbase/Fluid basierend, mit Einhaltung der Coding Guidelines, ein Backend-Modul und/oder Frontend-Plugin enthaltend (Mind.: 1 Extension).
Punkt 10. Eigenerklärung zu Webkonzeptionern und Webdesignern: Angabe über die Anzahl der Mitarbeiter mit Hauptaufgabengebiet/Spezialisierung in Web-/Onlinekonzeption (äquivalent zu UX Designer/Architect/Consultant) in VZÄ (Mind.: 1 Konzeptioner) sowie der Mitarbeiter mit Hauptaufgabengebiet/Spezialisierung in Web-Design/Grafik in VZÄ (Mind.: von 1 Designer/Grafiker).
Punkt 10. Eigenerklärung zu Webkonzeptionern und Webdesignern: Angabe über die Anzahl der Mitarbeiter mit Hauptaufgabengebiet/Spezialisierung in Web-/Onlinekonzeption (äquivalent zu UX Designer/Architect/Consultant) in VZÄ (Mind.: 1 Konzeptioner) sowie der Mitarbeiter mit Hauptaufgabengebiet/Spezialisierung in Web-Design/Grafik in VZÄ (Mind.: von 1 Designer/Grafiker).
Punkt 11. Erklärung zu Referenzprojekten mit Optimierung für Desktop-Ausgabegeräte: Angabe über 2 verschiedene im Zeitraum der vergangenen 4 Kalenderjahre abgeschlossene Projekte, die via https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/ bewertet worden sind, wobei jeweils 3 verschiedene Webseiten innerhalb eines Referenzprojektes mind. 85 Punkte erreicht haben müssen.
Punkt 11. Erklärung zu Referenzprojekten mit Optimierung für Desktop-Ausgabegeräte: Angabe über 2 verschiedene im Zeitraum der vergangenen 4 Kalenderjahre abgeschlossene Projekte, die via https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/ bewertet worden sind, wobei jeweils 3 verschiedene Webseiten innerhalb eines Referenzprojektes mind. 85 Punkte erreicht haben müssen.
Punkt 12. Erklärung zu Referenzprojekten mit Optimierung für mobile Ausgabegeräte. Angabe über 2 verschiedene im Zeitraum der vergangenen 4 Kalenderjahre abgeschlossene Projekte, die via https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/ bewertet worden sind, wobei jeweils 3 verschiedene Webseiten innerhalb eines Referenzprojektes mind. 85 Punkte erreicht haben müssen.
Punkt 12. Erklärung zu Referenzprojekten mit Optimierung für mobile Ausgabegeräte. Angabe über 2 verschiedene im Zeitraum der vergangenen 4 Kalenderjahre abgeschlossene Projekte, die via https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/ bewertet worden sind, wobei jeweils 3 verschiedene Webseiten innerhalb eines Referenzprojektes mind. 85 Punkte erreicht haben müssen.
Punkt 13. Eigenerklärung zu Fachkenntnissen und Qualifikation in agilen Projektmanagement: Angabe über tätige Scrum-Teams und durchschnittliche Zahl der innerhalb eines Projektes beteiligten Web-Entwickler (Mind.: 2) sowie über durch Scrum Alliance oder scrum.org zertifizierte Scrum Master (Mind.: 2) und Product Owner (Mind.: 2).
Punkt 13. Eigenerklärung zu Fachkenntnissen und Qualifikation in agilen Projektmanagement: Angabe über tätige Scrum-Teams und durchschnittliche Zahl der innerhalb eines Projektes beteiligten Web-Entwickler (Mind.: 2) sowie über durch Scrum Alliance oder scrum.org zertifizierte Scrum Master (Mind.: 2) und Product Owner (Mind.: 2).
Punkt 14. Eigenerklärung Scrum-Referenzprojekte: Angaben über nach Scrum durchgeführte, abgeschlossene Software-Entwicklungsprojekte in den vergangenen 4 Kalenderjahren (Mind.: 3, davon mind. 1 aus den unter Punkt 15 geforderten Referenzprojekten).
Punkt 15. Eigenerklärung über mit dem Auftrag vergleichbares Referenzobjekte: Angabe von mind. 3 Referenzprojekte aus den letzten 4 Kalenderjahren mit einem Auftraggeber aus dem Öffentlichen Sektor (Bundes-, Landesbehörde o. nachgelagerte Einrichtung, Wissenschafts-/Forschungseinrichtungen). Mind. 2 Auftraggeber müssen eine Hochschule im Raum sein Deutschland, Österreich, Schweiz sein. Das Projektvolumen muss jeweils mind. 100 000 EUR netto umfasst haben und das Leistungsspektrum „Web(re)launch inkl. struktureller und inhaltlicher Konzeption, technischer Entwicklung und/oder Implementierung eines Webbaukastens, Anbindung externer Anwendungen, Konfiguration und Inbetriebnahme von Webauftritten“ sowie ähnlich in Komplexitätsgrad und Umfang (Zahl Webseiten, Größe u. Organisationsstruktur des Auftraggebers) umfasst haben (Mind. 1 Referenzprojekt muss nach größtmöglicher Barrierefreiheit entwickelt worden sein, nachzuweisen über die Vorlage des Prüfreports eines BITV 2.0-Tests/Selbsttest (abschließender Test) im Falle einer Zuschlagserteilung (Ergebnis mind. 90 Punkte). Mind. 1 Referenzprojekt muss mit Scrum umgesetzt worden sein. Mind. 1 Referenzprojekt muss mit TYPO3 umgesetzt worden sein).
Punkt 15. Eigenerklärung über mit dem Auftrag vergleichbares Referenzobjekte: Angabe von mind. 3 Referenzprojekte aus den letzten 4 Kalenderjahren mit einem Auftraggeber aus dem Öffentlichen Sektor (Bundes-, Landesbehörde o. nachgelagerte Einrichtung, Wissenschafts-/Forschungseinrichtungen). Mind. 2 Auftraggeber müssen eine Hochschule im Raum sein Deutschland, Österreich, Schweiz sein. Das Projektvolumen muss jeweils mind. 100 000 EUR netto umfasst haben und das Leistungsspektrum „Web(re)launch inkl. struktureller und inhaltlicher Konzeption, technischer Entwicklung und/oder Implementierung eines Webbaukastens, Anbindung externer Anwendungen, Konfiguration und Inbetriebnahme von Webauftritten“ sowie ähnlich in Komplexitätsgrad und Umfang (Zahl Webseiten, Größe u. Organisationsstruktur des Auftraggebers) umfasst haben (Mind. 1 Referenzprojekt muss nach größtmöglicher Barrierefreiheit entwickelt worden sein, nachzuweisen über die Vorlage des Prüfreports eines BITV 2.0-Tests/Selbsttest (abschließender Test) im Falle einer Zuschlagserteilung (Ergebnis mind. 90 Punkte). Mind. 1 Referenzprojekt muss mit Scrum umgesetzt worden sein. Mind. 1 Referenzprojekt muss mit TYPO3 umgesetzt worden sein).
Punkt 16. Eigenerklärung über TYPO3-Referenzprojekte: Angabe von mind. 2 Referenzprojekte aus dem Zeitraum der letzten 4 Kalenderjahre, umgesetzt mit TYPO3 und einem Projektvolumen von mind. 100 000 EUR. Reine TYPO3-Wartungs-/Supportprojekte gelten nicht als vergleichbare Referenzprojekte (Mind. 1 Referenzprojekt muss aus der Reihe der unter Punkt 15 geforderten Referenzprojekte stammen.).
Punkt 16. Eigenerklärung über TYPO3-Referenzprojekte: Angabe von mind. 2 Referenzprojekte aus dem Zeitraum der letzten 4 Kalenderjahre, umgesetzt mit TYPO3 und einem Projektvolumen von mind. 100 000 EUR. Reine TYPO3-Wartungs-/Supportprojekte gelten nicht als vergleichbare Referenzprojekte (Mind. 1 Referenzprojekt muss aus der Reihe der unter Punkt 15 geforderten Referenzprojekte stammen.).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
A) Bietergemeinschaften sind zulässig unter der Voraussetzung, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaften gegenüber der TU Berlin gesamtschuldnerisch haften. Zudem wird gefordert, dass von der Bietergemeinschaft ein verantwortlicher Ansprechpartner als bevollmächtigter Vertreter (§§ 164 ff. BGB) ernannt wird und gegenüber der TU Berlin als solcher auftritt.
A) Bietergemeinschaften sind zulässig unter der Voraussetzung, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaften gegenüber der TU Berlin gesamtschuldnerisch haften. Zudem wird gefordert, dass von der Bietergemeinschaft ein verantwortlicher Ansprechpartner als bevollmächtigter Vertreter (§§ 164 ff. BGB) ernannt wird und gegenüber der TU Berlin als solcher auftritt.
B) Die Zusammenarbeit von Bietern mit Subunternehmern ist grundsätzlich zugelassen unter der Bedingung, dass diese in allen Verfahrensschritten durch die Angabe des gewählten Subunternehmers und dessen Leistungsanteile an der Auftragsausführung kenntlich gemacht wird. Der Austausch von Subunternehmern vor oder während der Leistungszeit muss von der TU Berlin im Vorfeld genehmigt worden sein.
B) Die Zusammenarbeit von Bietern mit Subunternehmern ist grundsätzlich zugelassen unter der Bedingung, dass diese in allen Verfahrensschritten durch die Angabe des gewählten Subunternehmers und dessen Leistungsanteile an der Auftragsausführung kenntlich gemacht wird. Der Austausch von Subunternehmern vor oder während der Leistungszeit muss von der TU Berlin im Vorfeld genehmigt worden sein.
C) in Vertragsabschluss ist nur auf der Basis der „Ergänzenden Vertragsbedingungen EVB-IT Erstellung“ möglich.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Raum H 1073.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beabsichtigte Testverfahren und Methoden der Qualitätssicherung bei der Programmierung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beabsichtigtes automatisierte Deployment auf der Basis von Open Source Software zum Ausrollen von TYPO3-Systemen
Qualifikation des für das Projekt eingesetzten Product Owners
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des für das Projekt eingesetzten Scrum Masters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 4
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zahl der für das Projekt abgestellten TYPO3 CMS Certified Integrators
Zahl der für das Projekt abgestellten Webentwickler / TYPO3 CMS Certified Developers
Qualifikation des für das Projekt abgestellten Web-Konzeptioners
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrungen Projektteam im Bereich Konzeption
Erfahrungen Projektteam im Bereich Implementierung
Summe der angebotenen Projekttage
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Gewichtung des Preises: 0
(1) Die Bewerbung und die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform bereit gestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWO tender notwendig.
(1) Die Bewerbung und die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform bereit gestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWO tender notwendig.
(2) Die Einreichung/ Abgabe der Angebote kann elektronisch (elektronisch in Textform ohne Signatur bzw. mit qualifizierter elektronischer oder fortgeschrittener elektronischer Signatur) über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen.
(2) Die Einreichung/ Abgabe der Angebote kann elektronisch (elektronisch in Textform ohne Signatur bzw. mit qualifizierter elektronischer oder fortgeschrittener elektronischer Signatur) über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen.
(3) Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und einzureichen.
(4) Der Bieter/ die Bieterin hat zu beachten, dass sein Angebot an der dafür vorgesehenen Stelle rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Bei der Abgabe des Angebotes „elektronisch in Textform“ ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren mit qualifizierter o. fortgeschrittener Signatur erfolgt die rechtsverbindliche Unterschrift des Angebotes durch die elektronische Signatur.
(4) Der Bieter/ die Bieterin hat zu beachten, dass sein Angebot an der dafür vorgesehenen Stelle rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Bei der Abgabe des Angebotes „elektronisch in Textform“ ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren mit qualifizierter o. fortgeschrittener Signatur erfolgt die rechtsverbindliche Unterschrift des Angebotes durch die elektronische Signatur.
(5) Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat entweder über die Vergabeplattform oder alternativ schriftlich / per Fax / E-Mail unter Angabe der Vergabe-Nr. OV-115-17 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Fragen der Bieter werden in neutralisierter Form allen Bietern zugänglich gemacht. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt in deutscher Sprache.
(5) Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat entweder über die Vergabeplattform oder alternativ schriftlich / per Fax / E-Mail unter Angabe der Vergabe-Nr. OV-115-17 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Fragen der Bieter werden in neutralisierter Form allen Bietern zugänglich gemacht. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt in deutscher Sprache.
Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben müssen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert werden.
(6) Hinweis: Eine automatische Information über Änderungen oder Konkretisierungen der Vergabeunterlagen erfolgt nur an alle registrierten Bewerber. Nichtregistrierte Interessenten sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich über Änderungen etc. auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ zu informieren.
(6) Hinweis: Eine automatische Information über Änderungen oder Konkretisierungen der Vergabeunterlagen erfolgt nur an alle registrierten Bewerber. Nichtregistrierte Interessenten sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich über Änderungen etc. auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ zu informieren.
(7) Der Bieter/ die Bieterin hat zur Situation seines Unternehmens gemäß Abschnitt III die geforderten Erklärungen vollständig mit dem Angebot abzugeben, es sei denn, der Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anderes bestimmt. Diese sind in deutscher Sprache (bei ausländischen Bietern: Erklärungen / Nachweise, die den geforderten Erklärungen vergleichbar sind und in beglaubigter deutscher Übersetzung) vorzulegen. Für bietende Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, gilt die Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
(7) Der Bieter/ die Bieterin hat zur Situation seines Unternehmens gemäß Abschnitt III die geforderten Erklärungen vollständig mit dem Angebot abzugeben, es sei denn, der Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anderes bestimmt. Diese sind in deutscher Sprache (bei ausländischen Bietern: Erklärungen / Nachweise, die den geforderten Erklärungen vergleichbar sind und in beglaubigter deutscher Übersetzung) vorzulegen. Für bietende Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, gilt die Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
Erklärungen und Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen.
Eignungsnachweise und Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
(8) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
(8) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschlussgeltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschlussgeltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 173-354648 (2017-09-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: OV-115-17
Gesamtwert des Auftrags: 227 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Website der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) soll unter inhaltlichen, strukturellen, funktionalen und gestalterischen Aspekten modernisiert werden. Dafür werden Beratungs-, Konzeptions- und Webdesignleistungen und die technische Umsetzung (Programmierung) des neuen Webauftrittes beauftragt. Die Neuentwicklung soll auf dem Content-Management-System TYPO3 erfolgen. Ziel der Webrelaunches ist ein nutzerfreundlicher Webauftritt, der den Anforderungen sowie Nutzungs- und Informationsbedürfnissen der User gerecht wird. Dazu gehören: eine facettierte Suche/Suchfunktion, eine intuitive Navigation und eingängige Informationsarchitektur, die mit einer Reduktion der Komplexität des aktuellen Webauftrittes einhergeht, die Erhöhung der Seitenübersichtlichkeit durch klare und einheitliche Strukturen und Templates, die Bündelung von themenspezifischen Inhalten. Angestrebt die Umsetzung nach BITV 2.0. Im Zuge des Relaunches soll eine Suchmaschinenoptimierung erfolgen. Responsives Design ist die Grundvoraussetzung für den neuen Webauftritt, die Entwicklung soll nach dem Prinzip „mobile first“ erfolgen. Das neue Webdesign soll sich an einige Elemente des bisherigen Corporate Designs anlehnen und unter Verwendung des Atomic Design-Ansatzes entwickelt werden. Der neu zu entwickelnde Webbaukasten soll so attraktiv sein, dass möglichst alle Organisationseinheiten der TU Berlin diesen gerne nutzen. Er muss dabei das Rechtekonzept der TU Berlin berücksichtigen und soll außerdem flexible, modulare Templates beinhalten, die an die Bedürfnisse von Subidentitäten der TU Berlin angepasst sind. Das Redaktionssystem soll so einfach zu bedienen sein, dass es mit geringem Aufwand für Anleitung leicht zu verstehen und zu verwenden ist. Hierzu gehören auch eine größtmögliche Barrierefreiheit und die Möglichkeit der Nutzung mit mobilen Geräten. Der Supportaufwand soll niedrig gehalten werden.
Die Website der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) soll unter inhaltlichen, strukturellen, funktionalen und gestalterischen Aspekten modernisiert werden. Dafür werden Beratungs-, Konzeptions- und Webdesignleistungen und die technische Umsetzung (Programmierung) des neuen Webauftrittes beauftragt. Die Neuentwicklung soll auf dem Content-Management-System TYPO3 erfolgen. Ziel der Webrelaunches ist ein nutzerfreundlicher Webauftritt, der den Anforderungen sowie Nutzungs- und Informationsbedürfnissen der User gerecht wird. Dazu gehören: eine facettierte Suche/Suchfunktion, eine intuitive Navigation und eingängige Informationsarchitektur, die mit einer Reduktion der Komplexität des aktuellen Webauftrittes einhergeht, die Erhöhung der Seitenübersichtlichkeit durch klare und einheitliche Strukturen und Templates, die Bündelung von themenspezifischen Inhalten. Angestrebt die Umsetzung nach BITV 2.0. Im Zuge des Relaunches soll eine Suchmaschinenoptimierung erfolgen. Responsives Design ist die Grundvoraussetzung für den neuen Webauftritt, die Entwicklung soll nach dem Prinzip „mobile first“ erfolgen. Das neue Webdesign soll sich an einige Elemente des bisherigen Corporate Designs anlehnen und unter Verwendung des Atomic Design-Ansatzes entwickelt werden. Der neu zu entwickelnde Webbaukasten soll so attraktiv sein, dass möglichst alle Organisationseinheiten der TU Berlin diesen gerne nutzen. Er muss dabei das Rechtekonzept der TU Berlin berücksichtigen und soll außerdem flexible, modulare Templates beinhalten, die an die Bedürfnisse von Subidentitäten der TU Berlin angepasst sind. Das Redaktionssystem soll so einfach zu bedienen sein, dass es mit geringem Aufwand für Anleitung leicht zu verstehen und zu verwenden ist. Hierzu gehören auch eine größtmögliche Barrierefreiheit und die Möglichkeit der Nutzung mit mobilen Geräten. Der Supportaufwand soll niedrig gehalten werden.
Redakteure sollen folgende Hilfestellungen zum Arbeiten bekommen: Hilfestellungen zum Content-Life-Cycle, klar dargestellte Verantwortlichkeiten für Inhalte und Bereiche, Hilfestellung zur Vermeidung doppelter Inhalte, größerer Fokus auf die Unterstützung des Frontend-Editings, ein Online-Handbuch für die Redakteure, das die Funktionalitäten des neuen Webbaukastens aufzeigt und Anleitungen zur Verwendung bietet, Linkprüfung/Linkvalidierung. Der neue Webauftritt soll technischfunktional auf dem neuesten Stand sein. Ein Update soll mit möglichst geringem Aufwand jederzeit möglich sein. Die TU Berlin benötigt darüber hinaus ein internes Verständnis für die entwickelten Lösungen: Die Website soll mit internen Ressourcen kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt werden können.
Redakteure sollen folgende Hilfestellungen zum Arbeiten bekommen: Hilfestellungen zum Content-Life-Cycle, klar dargestellte Verantwortlichkeiten für Inhalte und Bereiche, Hilfestellung zur Vermeidung doppelter Inhalte, größerer Fokus auf die Unterstützung des Frontend-Editings, ein Online-Handbuch für die Redakteure, das die Funktionalitäten des neuen Webbaukastens aufzeigt und Anleitungen zur Verwendung bietet, Linkprüfung/Linkvalidierung. Der neue Webauftritt soll technischfunktional auf dem neuesten Stand sein. Ein Update soll mit möglichst geringem Aufwand jederzeit möglich sein. Die TU Berlin benötigt darüber hinaus ein internes Verständnis für die entwickelten Lösungen: Die Website soll mit internen Ressourcen kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt werden können.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni
10623 Berlin
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zahl der für das Projekt abgestellten Webentwickler/TYPO3 CMS Certified Developers
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-21 📅
Quelle: OJS 2018/S 069-153571 (2018-04-09)