Restaurierung und Ertüchung Große Mainzer Jupitersäule, Landesmuseum Mainz

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

Umfassende Restaurierung und Ertüchtigung der Jupitersäule; die einzelnen Säulenteile werden dazu im Depot der Direktion Landesmuseums Mainz bearbeitet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-13 Auftragsbekanntmachung
2018-02-02 Ergänzende Angaben
2018-04-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Konservierung von Exponaten und Ausstellungsobjekten
Referenznummer: 2017-174 / 02 381-12
Kurze Beschreibung:
Umfassende Restaurierung und Ertüchtigung der Jupitersäule; die einzelnen Säulenteile werden dazu im Depot der Direktion Landesmuseums Mainz bearbeitet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Konservierung von Exponaten und Ausstellungsobjekten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Festung Ehrenbreitstein
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.gdke.rlp.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@gdke.rlp.de 📧
Telefon: +49 2616675-4170 📞
Fax: +49 2616675-4150 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXPDYYXY60S 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXPDYYXY60S 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-16 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2019-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 242-503352
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, d. h. kein Bieter bzw. kein Bevollmächtigter eines Bieters darf bei der Öffnung der Angebote zugegen sein.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 210 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
1. Abnahme Retusche, Reinigung
Vorzustand: Großzügige, auf Niveau ausgeführte Gipsergänzungen (Zustand bis 1980/81) sind farblich mittels Retuschen an den Originalstein angepasst worden, z. T. sind auch Retuschen auf der originalen Steinoberfläche aufgetragen worden.
Auszuführende Arbeiten:
— Erst-Reinigung mittels Dampfstrahlgerät,
— Zweit-Reinigung: Abnahme der ölgebundenen Retuschen mit Methylethylketon und Reinigungspinseln.
2. Gips zurückarbeiten
— Abnahme plastischen Ergänzungen entsprechend Konzept,
— Zurückarbeiten der Gipsantragungen des Hintergrundes; diese müssen soweit zurückgearbeitet werden, dass die Steinersatzmasse aufgebracht werden kann.
3. Gipsreste entfernen
— Entfernung von Gipsresten mit einem Feinsandstrahlgerät
4. Laserreinigung
— Einsatz eines Zeilenlasers
Subtile Reinigung, keine Totalreinigung
5. Ausbau Alteisen entsprechend Konzept
— über die unmittelbare Anschauung (rostfarbene Ausblühungen, Risse…) und die CT Aufnahmen Lokalisierung der oberflächennahen Eisen, Schrauben etc.,
— Entfernen, Ausbohren der oberflächennaher Eisen.
6. Neuarmierung und Verklebung, statische Ertüchtigung
— nach Vorgabe und Lokalisierung im CT
7. Innere Ertüchtigung
— Injektion von Hinterfüllmasse nach vorgegebener Rezeptur zur Schließung vorhandener Hohlräume, Abgleich mit CT-Bildern
8. Sicherung extern, Edelstahl
— Erstellen von Schablonen für Schlosserarbeiten mittels CAD,
— Einbau von statischen Elementen (Anker, Stäbe, Platten).
9. Ergänzen der Hintergrundflächen (Gips) und Herstellen der Oberflächen (Steinersatzmasse)
— Aufbau tieferer Stellen mit Gips,
— Ebnen der Hintergrundflächen mit Gips,
— Erstellen von Gesteinsmehl gemäß Vorgabe/Sieblinie für die Steinersatzmasse,
— Zusammenstellen der Gesteinsmehle, Farbigkeit entsprechend Musterfläche,
— Abschließender Auftrag einer Steinersatzmasse aus Savonnière-Kalkstein.
10. Profile, Rahmen aufbauend ergänzen
— Kanten und/oder Profile: Aufbau eines verschweißten Armierungsgerüstes aus V4a Gewindestäben,
— Auffüllen mit Gips, ggf. mehrlagig.
11. Hebe- und Wendearbeiten
— Einschal-/ Ausschalvorgänge unter Zuhilfenahme von druckverteilenden Puffern sowie eines bauseitigen Stahlkorsetts (Schraubverbindungen),
— Drehen des Objektteils mittels Portalkran,
— Bearbeitung der Unterseiten.
12. Retusche
— Retusche mit silikatgebundenen Farben
13. Erstellung einer Dokumentation
— Restaurierungsbegleitende Dokumentation in Textform, Kartierung und Fotodokumentation,
— Vorlage von Zwischenberichten,
— Bereitstellung in Papierform sowie als Datei.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 210 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesmuseum Mainz
55116 Mainz
Die Restaurierung der Steinsäule erfolgt in einem Depot der Direkton Landesmuseum im Stadtgebiet vo…

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat die nachstehenden Eigenerklärungen abzugeben:
1. Angabe über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gemäß den Bestimmungen des Herkunftslandes/Niederlassungsstaats ;
2. Angabe, dass weder durch das Unternehmen noch durch der ihm zuzurechnenden Personen Ausschlussgründe gemäß § 123, 124 GWB begründet sind. Falls doch, können Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB oder Argumente i.S.v. § 123 Abs. 5 GWB beschrieben werden.
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Hinweise:
1. Bietegemeinschaften
Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein:
a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und;
b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft.
2. Eignungsleihe
Bieter, die von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch machen, müssen für diesen Teil der Eignung gem. § 47 VgV Abs. 1 mit ihrem Angebot einreichen:
a) die entsprechende Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) und;
b) die vg. Eigenerklärungen.
Des Unternehmens, dessen Eignung der Bieter in Anspruch nimmt.
3. Vorlage
Die Abgabe der vg. Eigenerklärungen erfolgt über das Formblatt 124, über eine Präqualifikationsdatenbank und/oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
4. Präqualifikation / EEE
Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise (s.u.) bestätigen zu lassen. Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren oder mit der EEE eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung/EEE nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
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5. Nachweise
Innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessen Frist sind nach Aufforderung vorzulegen (sofern zutreffend):
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug oder Eintragung in Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— Führungszeugnis,
— Insolvenzplan,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Minijobzentrale,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts,
— Bescheinigung in Steuersachen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— Nachweise zu Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB oder zu Argumenten i. S. v. § 123 Abs. 5 GWB.
5.1. Bieter, die aus berechtigtem Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen können, können andere, von der Auftraggeberin als geeignet angesehene Unterlagen beibringen.
5.2. Vorlage-/Nachweispflichtig sind auch die im Formblatt 236 benannten Unternehmen.
5.3. Ausländische Bieter legen gem. § 48 VgV gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor.
5.4. Die Auftraggeberin behält sich vor, über den Bieter einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern. Für ausländische Bieter gilt Ziffer. 5.3 entsprechend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat die nachstehenden Eigenerklärungen abzugeben:
1. Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2015 und 2014), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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2. Erklärung, dass spätestens mit Vertragsbeginn eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung vorliegt und über die gesamte Laufzeit des Vertrags aufrechterhalten wird (erforderliche Deckungssummen und Schadenstypen siehe Rubrik „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“).
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Hinweise:
1. Bietegemeinschaften
Siehe Hinweis Nr. 1 zu III.1.1
2. Eignungsleihe
Siehe Hinweis Nr. 2 zu III.1.1
3. Vorlage
Siehe Hinweis Nr. 3 zu III.1.1
4. Präqualifikation / EEE
Siehe Hinweis Nr. 4 zu III.1.1
5. Nachweise
Innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessen Frist sind nach Aufforderung vorzulegen (sofern zutreffend):
— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder vergleichbar testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,
— Sofern auf eine bestehende Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verwiesen wird: Dritterklärung, Kopie der Police oder aktuelle Bestätigung der Versicherungsgesellschaft.
5.1. Bieter, die aus berechtigtem Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen können, können andere, von der Auftraggeberin als geeignet angesehene Unterlagen beibringen.
5.2. Vorlage-/Nachweispflichtig sind auch die im Formblatt 236 benannten Unternehmen.
Mindeststandards:
Die Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung muss folgende Schadenstypen und Deckungssummen je Schadensfall abdecken:
— Personenschäden: 3 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden (jeweils) 2 000 000 EUR.
Die Deckungssummen müssen für Versicherungsfälle jeweils zweifach maximiert pro Kalenderjahr zur Verfügung stehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat die nachstehenden Eigenerklärungen abzugeben:
1. Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Anforderungen an die Vergleichbarkeit siehe Rubrik „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“).
2. Die Auftraggeberin setzt als Mindestanforderung voraus, dass Bieter, Bietergemeinschaften oder Haupt-/Nachunternehmerkonstellationen mindestens drei Dipl.-Restauratoren/innen oder M. A. der Fachrichtung Steinkonservierung oder vergleichbar verfügen (ggf. inkl. des Betriebsinhabers). Die Ausführung der angebotenen Leistung ist durch mindestens eine dieser Personen auszuführen.
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3. Angabe, ob und welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 235).
Hinweise:
1. Bietegemeinschaften
Siehe Hinweis Nr. 1 zu III.1.1
2. Eignungsleihe
Siehe Hinweis Nr. 2 zu III.1.1
3. Vorlage
Siehe Hinweis Nr. 3 zu III.1.1
4. Präqualifikation / EEE
Siehe Hinweis Nr. 4 zu III.1.1
5. Nachweise
Innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessen Frist sind nach Aufforderung vorzulegen (sofern zutreffend):
5.1. Zeugnisse über die Qualifikation jeder jeweiligen Betriebsangehörigen, ggf. mit Deutscher Übersetzung.
5.2. Verpflichtungserklärung des geplanten Unterauftragnehmers (Formblatt 236).
Mindeststandards:
1. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist u. a. anhand von mindestens drei Referenzfällen nachzuweisen, die folgende Mindestanforderung erfüllen:
— Restaurierung großformatiger, musealer, römischer und provinzialrömischer Steinobjekte,
— Zeitraum der Leistungserbringung innerhalb der letzten 5 Jahre.
2. Die Auftraggeberin setzt als Mindestanforderung voraus, dass Bieter, Bietergemeinschaften oder Haupt-/Nachunternehmerkonstellationen mindestens drei Dipl.-Restauratoren/innen oder M. A. der Fachrichtung Steinkonservierung oder vergleichbar verfügen (ggf. inkl. des Betriebsinhabers). Die Ausführung der angebotenen Leistung ist durch mindestens eine dieser Personen auszuführen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Mindestentgelterklärung
Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie Eignungsleihende andere Unternehmen haben mit Abgabe des Angebotes die „Mindestentgelterklärung aufgrund des Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz (Formular 231ME)“ vorzulegen. Unterauftragnehmer haben diese nach Öffnung der Angebote innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessen Frist vorzulegen. Fehlt die Erklärung und wird sie auch nach Aufforderung nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen (§3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG).
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2. Einsatzkontinuität
Die ausgeschriebene Leistung darf nur von den im Zuge der Angebotserstellung zu benennenden Personen ausgeführt werden. Dies gilt auch bei krankheit-/urlaubsbedingter Abwesenheit u. ä. Eine Übertragung auf Dritte/Nachunternehmer setzt die vorherige Zustimmung der Auftraggeberin voraus, mit der nicht automatisch zu rechnen ist.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Festung Ehrenbreitstein
Contregarde links
56077 Koblenz
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, d. h. kein Bieter bzw. kein Bevollmächtigter eines Bieters darf bei der Öffnung der Angebote zugegen sein.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Restaurierungsobjekte, die die Organisation, Qualifikation und Erfahrung des zur Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personen widerspiegeln
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Gewichtung des Preises: 40

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere Landesbehörde des Landes Rheinland-Pfalz
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.gdke.rlp.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXPDYYXY60S 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen sowie ggf. notwendige Änderungen, Ergänzungen und Antworten auf Bieterfragen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang unter dem unter „I.3 Kommunikation“ angegebenen Link auf Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Der Bieter hat sich über Änderungen, Ergänzungen und Antworten zu Bieterfragen selbst zu informieren. Wenn Sie sich auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz anmelden, werden Sie über Änderungen und Neuigkeiten im Vergabeverfahren automatisch informiert. Die Anmeldung ist kostenfrei und freiwillig (keine Anmeldepflicht).
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2. Eine Besichtigung der Jupitersäule vor Angebotsabgabe ist verpflichtend. Eine Inaugenscheinnahme der Jupitersäule ab dem 13.12.2017 bis 30.1.2018 möglich. Diese Ortsbesichtigungen werden nicht vergütet. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bei der Vergabestelle per E-Mail an vergabestelle@gdke.rlp.de erforderlich. Angebote ohne bestätigte Objektbesichtigung werden nicht berücksichtigt (Formular 126).
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3. Um Fragen und Antworten, die sich aus den Objektbesichtigungen und den Vergabeunterlagen ergeben, rechtzeitig vor Angebotsabgabe allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen, besteht die Möglichkeit zur Fragestellung nur bis zum 6.2.2018, 11.00 Uhr. Die eingegangenen Fragen und Antworten finden Sie wie unter VI.3 Nr. 1.) beschrieben.
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4. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge gem. § 132 GWB an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
5. Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz ausfällt, behält sich der Auftraggeber entsprechend § 312 Abs. 2, Nr. 4 lit. a) GWB vor, die verbleibende Leistung den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen.
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6. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
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Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXY60S

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Minsterium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6161162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: www.mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen(siehe auch § 160 GWB, Abs. 3).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabeprüfstelle bei der Ausichts- und Dienstleistungsdirektion
Postanschrift: Postfach 1320
Postort: Trier
Postleitzahl: 54203
Telefon: +49 6519494-0 📞
E-Mail: poststelle@add.rlp.de 📧
Fax: +49 6519494-170 📠
Internetadresse: www.add.rlp.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 242-503352 (2017-12-13)
Ergänzende Angaben (2018-02-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umfassende Restaurierung und Ertüchigung der Jupitersäule; die einzelnen Säulenteile werden dazu im Depot der Direktion Landesmuseums Mainz bearbeitet.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 025-054721
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 242-503352
ABl. S-Ausgabe: 25
Quelle: OJS 2018/S 025-054721 (2018-02-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 190075.19 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Konservierung von Exponaten und Ausstellungsobjekten 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 079-177155
ABl. S-Ausgabe: 79
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen sowie ggf. notwendige Änderungen, Ergänzungen und Antworten auf Bieterfragen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang unter dem unter „I.3 Kommunikation“ angegebenen Link auf Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Der Bieter hat sich über Änderungen, Ergänzungen und Antworten zu Bieterfragen selbst zu informieren. Wenn Sie sich auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz anmelden, werden Sie über Änderungen und Neuigkeiten im Vergabeverfahren automatisch informiert. Die Anmeldung ist kostenfrei und freiwillig (keine Anmeldepflicht). 2. Eine Besichtigung der Jupitersäule vor Angebotsabgabe ist verpflichtend. Eine Inaugenscheinnahme der Jupitersäule ab dem 13.12.2017 bis 30.1.2018 möglich. Diese Ortsbesichtigungen werden nicht vergütet. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bei der Vergabestelle per E-Mail an vergabestelle@gdke.rlp.de erforderlich. Angebote ohne bestätigte Objektbesichtigung werden nicht berücksichtigt (Formular 126). 3. Um Fragen und Antworten, die sich aus den Objektbesichtigungen und den Vergabeunterlagen ergeben, rechtzeitig vor Angebotsabgabe allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen, besteht die Möglichkeit zur Fragestellung nur bis zum 6.2.2018, 11.00. Die eingegangenen Fragen und Antworten finden Sie wie unter VI.3 Nr. 1.) beschrieben. 4. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge gem. § 132 GWB an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat. 5. Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz ausfällt, behält sich der Auftraggeber entsprechend § 312 Abs. 2, Nr.4 lit. a) GWB vor, die verbleibende Leistung den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen. 6. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXY6UB.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Abnahme Retusche, Reinigung.
2. Gips zurückarbeiten.
3. Gipsreste entfernen.
— Entfernung von Gipsresten mit einem Feinsandstrahlgerät.
4. Laserreinigung.
— Einsatz eines Zeilenlasers.
Subtile Reinigung, keine Totalreinigung.
5. Ausbau Alteisen entsprechend Konzept.
— über die unmittelbare Anschauung (rostfarbene Ausblühungen, Risse...) und die CT Aufnahmen Lokalisierung der oberflächennahen Eisen, Schrauben etc.,
6. Neuarmierung und Verklebung, statische Ertüchtigung.
— nach Vorgabe und Lokalisierung im CT.
7. Innere Ertüchtigung.
— Injektion von Hinterfüllmasse nach vorgegebener Rezeptur zur Schließung vorhandener Hohlräume, Abgleich mit CT-Bildern.
8. Sicherung extern, Edelstahl.
9. Ergänzen der Hintergrundflächen (Gips) und Herstellen der Oberflächen (Steinersatzmasse).
10. Profile, Rahmen aufbauend ergänzen.
11. Hebe- und Wendearbeiten.
12. Retusche.
— Retusche mit silikatgebundenen Farben.
13. Erstellung einer Dokumentation.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Direktion Landesmuseum Mainz
Die Restaurierung der Steinsäule erfolgt in einem Depot der Direkton Landesmuseum im Stadtgebiet vo...

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-23 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
3. Um Fragen und Antworten, die sich aus den Objektbesichtigungen und den Vergabeunterlagen ergeben, rechtzeitig vor Angebotsabgabe allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen, besteht die Möglichkeit zur Fragestellung nur bis zum 6.2.2018, 11.00. Die eingegangenen Fragen und Antworten finden Sie wie unter VI.3 Nr. 1.) beschrieben.
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5. Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz ausfällt, behält sich der Auftraggeber entsprechend § 312 Abs. 2, Nr.4 lit. a) GWB vor, die verbleibende Leistung den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen.
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6. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
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Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXY6UB.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüberdem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrundder Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristzur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen (siehe auch § 160 GWB, Abs. 3).
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Quelle: OJS 2018/S 079-177155 (2018-04-23)