Zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) besteht eine Radweg- und Gehwegverbindung über einen Gangsteg an der vorhandenen Brücke der Deutschen Bahn AG (DB AG) im Zuge der Bahnstrecke: (6110) Potsdam Griebnitzsee – Eilsleben bei Bahn-Km: 35,386 über den Großen Zernsee der Havel. Das Brückenbauwerk liegt auf Flächen der Stadt Werder (Havel) und der LHP. Zur Verbesserungen der Sicherheit und der Abwicklung des Verkehrs planen die LHP und die Stadt Werder (Havel) den Neubau einer Rad- und Fußwegbrücke, die parallel zur bestehenden Brücke der DB AG unter Verwendung der vorhandenen, heute ungenutzten, Widerlager der DB AG führt. Alltagsverkehre und touristische Verkehre und der Ausbau von Radschnellverkehrsverbindungen erfordern Verbesserungen für die Nutzer. Diese Verbindung ist daher Bestandteil der Fortschreibung des Radverkehrskonzepts der LHP und der Machbarkeitsuntersuchung für Radschnellverbindungen nach Werder (Havel).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik
Referenznummer: OV-L-474/80/17
Kurze Beschreibung:
Zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) besteht eine Radweg- und Gehwegverbindung über einen Gangsteg an der vorhandenen Brücke der Deutschen Bahn AG (DB AG) im Zuge der Bahnstrecke: (6110) Potsdam Griebnitzsee – Eilsleben bei Bahn-Km: 35,386 über den Großen Zernsee der Havel.
Das Brückenbauwerk liegt auf Flächen der Stadt Werder (Havel) und der LHP. Zur Verbesserungen der Sicherheit und der Abwicklung des Verkehrs planen die LHP und die Stadt Werder (Havel) den Neubau einer Rad- und Fußwegbrücke, die parallel zur bestehenden Brücke der DB AG unter Verwendung der vorhandenen, heute ungenutzten, Widerlager der DB AG führt. Alltagsverkehre und touristische Verkehre und der Ausbau von Radschnellverkehrsverbindungen erfordern Verbesserungen für die Nutzer.
Diese Verbindung ist daher Bestandteil der Fortschreibung des Radverkehrskonzepts der LHP und der Machbarkeitsuntersuchung für Radschnellverbindungen nach Werder (Havel).
Zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) besteht eine Radweg- und Gehwegverbindung über einen Gangsteg an der vorhandenen Brücke der Deutschen Bahn AG (DB AG) im Zuge der Bahnstrecke: (6110) Potsdam Griebnitzsee – Eilsleben bei Bahn-Km: 35,386 über den Großen Zernsee der Havel.
Das Brückenbauwerk liegt auf Flächen der Stadt Werder (Havel) und der LHP. Zur Verbesserungen der Sicherheit und der Abwicklung des Verkehrs planen die LHP und die Stadt Werder (Havel) den Neubau einer Rad- und Fußwegbrücke, die parallel zur bestehenden Brücke der DB AG unter Verwendung der vorhandenen, heute ungenutzten, Widerlager der DB AG führt. Alltagsverkehre und touristische Verkehre und der Ausbau von Radschnellverkehrsverbindungen erfordern Verbesserungen für die Nutzer.
Diese Verbindung ist daher Bestandteil der Fortschreibung des Radverkehrskonzepts der LHP und der Machbarkeitsuntersuchung für Radschnellverbindungen nach Werder (Havel).
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-10 📅
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2018-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 110-221497
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
Die Submission ist nicht bieteröffentlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) besteht eine Radweg- und Gehwegverbindung über einen Gangsteg an der vorhandenen Brücke der Deutschen Bahn AG (DB AG) im Zuge der Bahnstrecke: (6110) Potsdam Griebnitzsee – Eilsleben bei Bahn-Km: 35,386 über den Großen Zernsee der Havel.
Zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) besteht eine Radweg- und Gehwegverbindung über einen Gangsteg an der vorhandenen Brücke der Deutschen Bahn AG (DB AG) im Zuge der Bahnstrecke: (6110) Potsdam Griebnitzsee – Eilsleben bei Bahn-Km: 35,386 über den Großen Zernsee der Havel.
Das Brückenbauwerk liegt auf Flächen der Stadt Werder (Havel) und der LHP. Zur Verbesserungen der Sicherheit und der Abwicklung des Verkehrs planen die LHP und die Stadt Werder (Havel) den Neubau einer Rad- und Fußwegbrücke, die parallel zur bestehenden Brücke der DB AG unter Verwendung der vorhandenen, heute ungenutzten, Widerlager der DB AG führt. Alltagsverkehre und touristische Verkehre und der Ausbau von Radschnellverkehrsverbindungen erfordern Verbesserungen für die Nutzer.
Das Brückenbauwerk liegt auf Flächen der Stadt Werder (Havel) und der LHP. Zur Verbesserungen der Sicherheit und der Abwicklung des Verkehrs planen die LHP und die Stadt Werder (Havel) den Neubau einer Rad- und Fußwegbrücke, die parallel zur bestehenden Brücke der DB AG unter Verwendung der vorhandenen, heute ungenutzten, Widerlager der DB AG führt. Alltagsverkehre und touristische Verkehre und der Ausbau von Radschnellverkehrsverbindungen erfordern Verbesserungen für die Nutzer.
Diese Verbindung ist daher Bestandteil der Fortschreibung des Radverkehrskonzepts der LHP und der Machbarkeitsuntersuchung für Radschnellverbindungen nach Werder (Havel).
Das Bauwerk ist nach DIN EN 1991-1 und DIN EN 1991-2 für Lasten auf Geh- und Rad-wegbrücken sowie Wartungsfahrzeuge mit 3,5 t zu bemessen. Ggf. erforderliche Strompfei-ler sind auf Schiffsanprall zu bemessen. Alternativ sind Schutzdalben vorzusehen.
Das Bauwerk ist mit einer Schifffahrtsbeleuchtung (Bezeichnung der Brückendurchfahrt) gemäß Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung (BinSchStrO) auszustatten.
Die Breiten der Wege und Rampen sowie die Nutzbreite auf dem Überbau sind im Zuge der Planung in Abstimmung mit dem AG und entsprechend den geltenden Richtlinien abschlie-ßend festzulegen.
Aus den örtlichen Gegebenheiten ergeben sich für die Rampen max. Höhen zwischen 3,5 m und 4,0 m. Die Längen ergeben sich zu ca. 80 m je nach Längsneigung. Setzt man eine Bö-schungsneigung von 1:1,5 (beidseitig der Rampe) voraus, ergibt sich ein Platzbedarf von ca. 10 m.
Aus den örtlichen Gegebenheiten ergeben sich für die Rampen max. Höhen zwischen 3,5 m und 4,0 m. Die Längen ergeben sich zu ca. 80 m je nach Längsneigung. Setzt man eine Bö-schungsneigung von 1:1,5 (beidseitig der Rampe) voraus, ergibt sich ein Platzbedarf von ca. 10 m.
In Bereichen, in denen kein ausreichender Platz vorhanden ist, sind Stützmaßnahmen vorzusehen.
Der Geh- und Radweg ist zu beleuchten.
Nach Einschätzung der LHP liegt die Beratungsleistung Geotechnik für das Ingenieurbau-werk und die Verkehrsanlage in der Honorarzone HZ III.
Die vorläufig anrechenbaren Baukosten werden für das Bauwerk mit 1,6 Mio. EUR (netto) geschätzt. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz für die vorh. Unterbauten wird mit 140 000 EUR eingeschätzt.
Die vorläufig anrechenbaren Baukosten für die Verkehrsanlage werden mit 660 000 EUR (netto) geschätzt.
Somit ergeben sich vorläufig anrechenbare Kosten der Baukonstruktion des Ingenieurbauwerks und der Verkehrsanlage von insgesamt 2 400 000 EUR.
Die Abrechnung erfolgt gem. HOAI nach der Kostenberechnung unter Berücksichtigung der dann ausgewiesenen nicht anrechenbaren Kosten.Als wesentliche Zwangspunkte für die Führung der Rampenanlagen sind das benachbarte Brückenbauwerk der DB AG sowie die Gleisbereiche selbst zu nennen.
Die Abrechnung erfolgt gem. HOAI nach der Kostenberechnung unter Berücksichtigung der dann ausgewiesenen nicht anrechenbaren Kosten.Als wesentliche Zwangspunkte für die Führung der Rampenanlagen sind das benachbarte Brückenbauwerk der DB AG sowie die Gleisbereiche selbst zu nennen.
(siehe Lageplan der Strecke Ivl 6110 CH, Anlage 4)
Im Rahmen der Planung und baulichen Durchführung sind zum Zugbetrieb notwendige Strommasten ggf. frühzeitig zu verlegen und während der Durchführung der Maßnahme zu sichern.
Die neue Brücke ist südlich und in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Eisenbahnüberführung zu errichten. Dabei sollen die seitlich der Bahnbrücke vorhandenen und heute ungenutzten Widerlagen der ehemaligen Eisenbahnüberführung (siehe Anlage 5) weiterverwendet werden.
Die neue Brücke ist südlich und in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Eisenbahnüberführung zu errichten. Dabei sollen die seitlich der Bahnbrücke vorhandenen und heute ungenutzten Widerlagen der ehemaligen Eisenbahnüberführung (siehe Anlage 5) weiterverwendet werden.
Für die Errichtung und den Betrieb der Brücke ist die Erteilung einer strom- und schifffahrtspolizeilichen Genehmigung gemäß § 31 Bundeswasserstraßengesetz erforderlich.
Gem. WSA Brandenburg sind folgende Randbedingungen einzuhalten:
1. Neue Pfeiler müssen in der gleichen Flucht wie die Pfeiler der vorhandenen Brücke stehen. Sie dürfen nicht in das Fahrrinnenjoch hineinragen. Die vorhandene Durchfahrtsbreite von 32 m muss weiterhin gewährleistet werden.
2. Die Konstruktionsunterkante (KUK) der neuen Brücke muss mind. bei 4,50 m über dem oberen Betriebswasserstraße (30,18 m ü. NHN) liegen, d.h. die KUK muss mind. bei 34,68 m ü. NHN sein.
3. An der neuen Brücke ist die Kennzeichnung der Brückendurchfahrtsöffnung vorzunehmen. Nach unterhalb muss das Brückenjoch für die Schifffahrt mit den Schifffahrtszeichen A10 und D1 gemäß Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gekennzeichnet werden. Nach oberhalb ist keine Kennzeichnung erforderlich, weil die Durchfahrtskennzeichnung an der Eisenbahnbrücke vorhanden ist. Die Brückendurchfahrtkennzeichnung ist zu beleuchten.
3. An der neuen Brücke ist die Kennzeichnung der Brückendurchfahrtsöffnung vorzunehmen. Nach unterhalb muss das Brückenjoch für die Schifffahrt mit den Schifffahrtszeichen A10 und D1 gemäß Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gekennzeichnet werden. Nach oberhalb ist keine Kennzeichnung erforderlich, weil die Durchfahrtskennzeichnung an der Eisenbahnbrücke vorhanden ist. Die Brückendurchfahrtkennzeichnung ist zu beleuchten.
4. Im Planungsbereich der Brücke befinden sich zwei Einleitungsbauwerke und ein Düker.
5. Vom Betreiber des Dükers ist eine Zustimmung zum Neubau der Brücke einzuholen und dem WSA bei der Beantragung der SSG vorzulegen.
6. Für den Bau der Brücke sind max. 2 Tage Vollsperrung der Wasserstraßen möglich.
Der Geotechnische Bericht (einschl. Anlagen) ist 2-fach analog sowie digital (DXF bzw. PDF) zur Verfügung zu stellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 400 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
— Grundleistungen der Geotechnik mit den Teilleistungen a), b) und c).
— Besondere Leistungen:
1 Besondere Beratungsleistungen.
2 (optional) Besondere Beratungsleistungen.
3 (optional) Durchführen von Erkundungsarbeiten.
4 (optional) Laboruntersuchungen.
5 (optional) Dreidimensionales Aufmaß.
Der Umfang der vorgenannten optionalen Besonderen Leistungen wird auf Grundlage der „Festlegungen der erforderlichen Baugrunduntersuchungen“ im Rahmen der Grundleistung bestimmt und optional durch den AG abgerufen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landeshauptstadt Potsdam; Friedrich – Ebert Str. 79 /81, 14467 Potsdam; 14467; Potsdam; Zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) besteht eine Radweg- und Gehwegv...
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— HVA F-StB Angebotsschreiben;
— HVA F-StB Vertrag (als Entwurf, 2-fach);
— Leistungsbeschreibung und Honorarermittlung Geotechnik;
— HVA F-StB EU-Verzeichnis der Unterauftragnehmer;
— HVA F-StB Verzeichnis der anderen Unternehmen (Eignungsleihe);
— HVA F-StB Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer;
— HVA F-StB Verpflichtungserklärung Eignungsleihe;
— HVA F-StB Eigenerklärung zur Eignung;
— HVA F-StB Projektverantwortliche AN;
— Bietergemeinschaftserklärung;
— Mindestlohn AN / NUN; UmSatz; Eintragung ins Handelsregister; -Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung;
— Nachweis der beruflichen Qualifikation als Sachverständiger für Geotechnik / Ingenieur für Geotechnik (.Baugrundgutachter oder Baugrundsachverständiger oder Bodengutachter oder gleichwertig) durch Kopien der Abschlusszeugnisse;
— Projektspezifische Referenzen des Büros über vergleichbare Gutachten der vergangenen 3 Jahre.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsstelle für Stadtentwicklung und Bauen, Submissionsstelle, Straße: Hegelallee 6 – 10 (Haus 1, Zimmer 217 – 220), PLZ/Ort: 14467 Potsdam.
Zusätzliche Informationen: Die Submission ist nicht bieteröffentlich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 110-221497 (2017-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 27450.27 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Das Bauwerk ist nach DIN EN 1991-1 und DIN EN 1991-2 für Lasten auf Geh- und Rad-wegbrücken sowie Wartungsfahrzeuge mit 3,5 t zu bemessen. Ggf. erforderliche Strompfeiler sind auf Schiffsanprall zu bemessen. Alternativ sind Schutzdalben vorzusehen.
Die Breiten der Wege und Rampen sowie die Nutzbreite auf dem Überbau sind im Zuge der Planung in Abstimmung mit dem AG und entsprechend den geltenden Richtlinien abschließend festzulegen.
Aus den örtlichen Gegebenheiten ergeben sich für die Rampen max. Höhen zwischen 3,5 m und 4 m. Die Längen ergeben sich zu ca. 80 m je nach Längsneigung. Setzt man eine Böschungsneigung von 1:1,5 (beidseitig der Rampe) voraus, ergibt sich ein Platzbedarf von ca. 10 m.
Aus den örtlichen Gegebenheiten ergeben sich für die Rampen max. Höhen zwischen 3,5 m und 4 m. Die Längen ergeben sich zu ca. 80 m je nach Längsneigung. Setzt man eine Böschungsneigung von 1:1,5 (beidseitig der Rampe) voraus, ergibt sich ein Platzbedarf von ca. 10 m.
In Bereichen, in denen kein ausreichender Platz vorhanden ist, sind Stützmaßnahmen vor-zusehen.
Beschreibung der Optionen:
— Grundleistungen der Geotechnik mit den Teilleistungen a), b) und c),
— Besondere Leistungen.
1 Besondere Beratungsleistungen
2 (optional) Besondere Beratungsleistungen
3 (optional) Durchführen von Erkundungsarbeiten
4 (optional) Laboruntersuchungen
5 (optional) Dreidimensionales Aufmaß
Der Umfang der vorgenannten optionalen Besonderen Leistungen wird auf Grundlage der "Festlegungen der erforderli...
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-04 📅
Quelle: OJS 2017/S 171-350879 (2017-09-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Nachtrag 1 Wegeerweiterung Erkundungskonzept, Wegeerweiterung Laborkonzept.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 331289-2715 📠
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landeshauptstadt Potsdam
Friedrich-Ebert Str. 79/81
14467 Potsdam
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-21 📅
Name: geo-ingberlin Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Wrangelstraße 11-12
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12165
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 6192.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle GB 4, z.H. Frau Jaene
Quelle: OJS 2020/S 173-418629 (2020-09-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Nachtrag 2: Ergänzende Erkundung.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Str.79/81
Kontakt
E-Mail: zentrale-vergabestelle@rathaus.potsdam.de📧