S-Bahn Hamburg Werk Nord TGA 50 Hz
S-Bahn Hamburg GmbH (Bukr 24)
S-Bahn Hamburg Werk Nord TGA 50 Hz.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-08.
Wer? Wie?- • Bauarbeiten für Eisenbahnlinien › Arbeiten für städteverbindenden Bahnverkehr › Bau von Eisenbahndepots
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-09-08 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2017-09-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Eisenbahndepots
Referenznummer: 17FEI28729
Kurze Beschreibung: S-Bahn Hamburg Werk Nord TGA 50 Hz.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Eisenbahndepots 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Eisenbahndepots 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: S-Bahn Hamburg GmbH (Bukr 24)
Postanschrift: Hammerbrookstr. 44
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: tobias.martinetz@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 39182398 📞
Fax: +49 6926536784 📠
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-13 📅
Datum des Beginns: 2018-01-29 📅
Datum des Endes: 2018-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 175-359203
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 011-016429
ABl. S-Ausgabe: 175
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kronsaalsweg, Hamburg Stellingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Martinetz, Tobias
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-N – Beschaffung Infrastruktur Region Nord
Postanschrift: Hammerbrookstraße 44
Land: Hamburg 🏙️
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 175-359203 (2017-09-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Eisenbahndepots
Referenznummer: 17FEI28729
Kurze Beschreibung: S-Bahn Hamburg Werk Nord TGA 50 Hz.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Eisenbahndepots 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Eisenbahndepots 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: S-Bahn Hamburg GmbH (Bukr 24)
Postanschrift: Hammerbrookstr. 44
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: tobias.martinetz@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 39182398 📞
Fax: +49 6926536784 📠
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-13 📅
Datum des Beginns: 2018-01-29 📅
Datum des Endes: 2018-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 175-359203
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 011-016429
ABl. S-Ausgabe: 175
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Technische Gebäudeausrüstung 50 Hz
Ankündigung einer strukturierten/ virtuellen Verhandlung:
Der Auftraggeber behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten bzw. virtuellen Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren nacheinander folgenden oder parallel stattfindenden Verhandlungsphasen, in denen entweder der Bieter oder der Auftraggeber Angebote oder Preisinformationen ggfs. unter Nutzung einer gesonderten elektronischen Plattform unterbreiten kann. Die
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Verhandlungsrunden können mit ansteigenden oder abfallenden Preisen durchgeführt werden. Eine Verhandlungsphase besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Die zeitliche Spanne einer Verhandlungsphase kann zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren. Die Einladung zu den Verhandlungsterminen und die Bekanntgabe der Verhandlungsregeln erfolgen zeitnah vor Beginn der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsregeln im weiteren Verfahrensverlauf abzuändern und wird dies rechtzeitig bekannt geben. Im Regelfall wird in einem ersten Termin ein technisches Aufklärungsgespräch mit den im Wettbewerb verbliebenen Bietern geführt, bei dem technische Fragestellungen des Angebotes besprochen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen dieses Termins kommerzielle Aspekte des Angebotes zu diskutieren. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor
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den Kreis der Bieter auf die 5 wirtschaftlichsten Angebote zu begrenzen. Nach Abschluss des Aufklärungsgesprächs werden die Bieter aufgefordert, ihr Angebot zu überarbeiten und ein neues Angebot einzureichen.
Dabei kann der Auftraggeber auch vorgeben, dass nur Teile des Angebotes zu überarbeiten und neu einzureichen sind. Soweit nicht ausdrücklich anders vorgegeben, gelten die Bedingungen dieser Bewerbungsbedingungen für die jeweilige Angebotsabgabe. Alle ersten und innerhalb der Verhandlungen abgegebenen Angebote sind rechtsverbindlich. Der Auftraggeber behält sich auch vor, die Struktur und den Ablauf des Verhandlungsverfahrens jederzeit anzupassen und
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insbesondere auf Teile zu verzichten oder weitere Teile zu ergänzen. Der Auftraggeber behält sich insoweit vor, auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten oder zunächst nicht berücksichtigte Bieter zu einem
späteren Zeitpunkt wieder zu Verhandlungen zuzulassen. Der Auftraggeber informiert jeweils die beteiligten Bieter über die angepasste Struktur und den Verfahrensablauf.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kronsaalsweg, Hamburg Stellingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz
in der Bundesrepublik Deutschland haben eine
entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen
Versicherungsträger abzugeben.
— Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das
Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes
oder Wohnsitzes.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf
frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise
werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber
hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an
einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahre n
der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der
Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen
Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind
im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem
Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
— Erklärung über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit
er Bauleistungen & andere Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei
gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht
zur Zahlung von Steuern & Abgaben sowie zur Zahlung der
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- &
Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B.
gem. den in Paragr. 21 Arbeitnehmer- Entsendegesetz (AentG), Paragr. 98c
Aufenthaltsgesetz, Paragr. 19 Mindestlohngesetz oder Paragr. 21 Schwarzarbeitsbekämpfungs gesetz genannten Vorschriften.
— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive & nicht
mehr aktive – wie Pensionäre & Rentner) sowie über die
wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von
Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer
Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die DB AG wegen Verfehlungen
gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt
(Paragr. 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
— Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn
AG oder einem mit ihr gemäß Paragr. 15 ff. AktG verbundenen
Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft
erfüllt hat.
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von
Paragr. 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von Paragr. 122
GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und
dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte
Nachweise in Bezug auf die Paragr. 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren
der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß Paragr. 15 ff.
AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige
Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder.
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung
beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
(http:// www. deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung
_ downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https:// www. bme. de/ fileadmin/_
horusdam/ 2065- BME- Code_ of_ Conduct_ deutsch. pdf)
oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien
verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf
frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 & VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise
werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber
hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an
einem unter III.2.2 benannten PQ Verfahren der Deutschen
Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der PQ Urkunde belegt
werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben
haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3). Alle unter III.1.1
bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot & bei einem
Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgsch aft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Martinetz, Tobias
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-N – Beschaffung Infrastruktur Region Nord
Postanschrift: Hammerbrookstraße 44
Land: Hamburg 🏙️
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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