Sammlung Restmüll Landkreis Karlsruhe 2019 bis 2026

Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe

Einsammeln und Befördern von Haus- Sperr- und Geschäftsmüll im Landkreis Karlsruhe.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Referenznummer: AWLK-2017-0011
Kurze Beschreibung:
Einsammeln und Befördern von Haus- Sperr- und Geschäftsmüll im Landkreis Karlsruhe.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Einsammeln von kommunalem Müll 📦
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe
Postanschrift: Werner-von-Siemens-Str. 2-6
Postleitzahl: 76646
Postort: Bruchsal
Kontakt
Internetadresse: http://www.awb-landkreis-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: zentrale@awb.landratsamt-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 725198206408 📞
Fax: +49 725198205110 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-15f4d500b35-4fe10e94a8e2fe81 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-26 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-31 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 209-433732
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Entfällt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 6
Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von Haus-, Gewerbe- und Sperrmüll im Landkreis Karlsruhe
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
— Einsammlung und Transport von Haus- und Gewerbemüll (Umleerbehälter) inkl. Behältergestellung und -service,
— Einsammlung und Transport von Gewerbemüll (Container) inkl. Containergestellung und -service sowie Containermiete,
— Einrichtung und Betrieb von 3 Annahmestellen für brennbare und nicht brennbare Restabfälle im Landkreis Karlsruhe.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich zweimalig jeweils um 1 weiteres Jahr, wenn er nicht durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Bezeichnung des Loses: Gestellung eines bahnfähigen und kranbaren Wechselcontainerpools
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Gestellung von bahnfähigen und kranbaren Wechselcontainern.
Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von Altholz, Restsperrmüll und Elektroaltgeräten/Metallen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
— Einsammlung (Abrufsammlung) und Transport von Altholz, Restsperrmüll und Elektroaltgeräten/Metallen.
Bezeichnung des Loses: Einrichtung einer Annahmestelle für brennbare und nicht brennbare Restabfälle im südl. LKR
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Einrichtung einer Annahmestelle für brennbare und nicht brennbare Restabfälle im südlichen Landkreis.
Bezeichnung des Loses: Einrichtung einer Annahmestelle für brennbare und nicht brennbare Restabfälle im östl. LKR
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
— Einrichtung einer Annahmestelle für brennbare und nicht brennbare Restabfälle im östlichen Landkreis.
Bezeichnung des Loses: Einrichtung einer Annahmestelle für brennbare und nicht brennbare Restabfälle im nw. LKR
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
— Einrichtung einer Annahmestelle für brennbare und nicht brennbare Restabfälle im nordwestlichen Landkreis.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Karlsruhe.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorbemerkung
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
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2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §
123 GWB,
124 GWB,
— Eigenerklärung über die Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen und Eintragung im Berufs- oder Handelsregister.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind folgende Unterlagen einzureichen:
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der Berufsgenossenschaft,
— die polizeilichen Führungszeugnisse aller Geschäftsführer/Vorstände (falls kein Geschäftsführer/Vorstand bestellt ist, aller Inhaber) sowie den Auszug aus dem Gewerbezentralregister für mein/unser Unternehmen,
— die Gewerbeanmeldung.
Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, die Beibringung eines
Handelsregisterauszuges (bei GmbH & Co. KG auch von der GmbH (Komplementär)).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung über Umsatzangaben, Gesamtumsatz und Umsatz der ausgeschriebenen Leistung, getrennt nach Eigen- und Fremdleistung für die Jahre 2014, 2015, 2016;
Im Auftragsfall nachzuweisen: Abschluss einer Betriebs-, Umwelthaftpflicht- und Umweltschadensversicherung mit Deckungssummen pro Schadensfall in jeweils mindestens folgender Höhe:
— Betriebshaftpflichtversicherung: Personen- und Sachschäden 5 000 000 EUR und Vermögensschäden 500 000 EUR
— Umwelthaftpflichtversicherung: Personen- und Sachschäden 5 000 000 EUR und Vermögensschäden 500 000 EUR
— Umweltschadensversicherung: Versicherte Kosten 2 500 000 EUR
— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten für das Unternehmen insgesamt sowie bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind der jüngste bestätigte Jahresabschlussbericht bzw. die Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung der Jahre 2014, 2015, 2016 einzureichen, falls eine Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung zu Referenzen (auch von anderen Unternehmen möglich, wenn deren Mittel für die Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen) aus den letzten 36 Monaten vor Angebotsabgabe mit einer Mindestlaufzeit von 6 Monaten mit Benennung Auftraggeber, Auftragnehmer, vertraglicher Bindung, Leistungszeitraum, -inhalt, -umfang, -ort und Auftragswert netto pro Jahr. Der Nachweis ist im Falle einer Bietergemeinschaft nur einmal zu erbringen.
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Folgende Mindestreferenzen sind nachzuweisen:
Bei Angebotsabgabe für Los 1 (Einsammlung und Transport von Haus- und Gewerbemüll in Umleerbehältern und von Gewerbemüll in Containern mit Behältergestellung und -service sowie Containermiete)
— Eigenerklärung über eine Referenz für eine grundstücksnahe, flächendeckende Behältersammlung (Umleerbehälter) von Abfällen mit Behälteridentsystem, welches für die Gebührenabrechnung eingesetzt wird, in zusammenhängenden Gebieten mit einem Anschluss von mindestens 150 000 Einwohnern inkl. Behältergestellung und -Service;
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— Eigenerklärung über eine Referenz für den Einsatz des angebotenen
Behälteridentifikationssystems im Rahmen einer grundstücksnahen, flächendeckenden Behältersammlung (Umleerbehälter) von Abfällen,welches für die Gebührenabrechnung eingesetzt wird;
Wiegesystems;
— Eigenerklärung über eine Referenz für eine flächendeckende Containersammlung
von Gewerbeabfällen in zusammenhängenden Gebieten mit mindestens 300 Containern inkl. Containergestellung und -service;
(Regelabfuhr) von Abfällen (Gewerbemüll) in zusammenhängenden Gebieten mit mindestens 1 000 Containern pro Jahr inkl. Containergestellung und -Service.
Bei Angebotsabgabe für Los 2 (Gestellung eines bahnfähigen und kranbaren Wechselcontainerpools);
— Eigenerklärung über eine Referenz für die Lieferung und Wartung/Instandhaltung von mindestens 30 im Bahntransport eingesetzten Wechselcontainern.
Bei Angebotsabgabe für Los 3 (Einsammlung und Transport von Altholz, Restsperrmüll, Elektroaltgeräten/Metallen)
— Eigenerklärung über jeweils eine Referenz je Fraktion für eine Abrufsammlung von Altholz, Restsperrmüll, Elektroaltgeräten/Altmetallen in zusammenhängenden Gebieten mit einem Anschluss von mindestens 150 000 Einwohnern.
Bei Angebotsabgabe für die Lose 4 bis 6 (Einrichtung einer Annahmestelle für brennbare und nicht brennbare Restabfälle)
— Eigenerklärung über eine Referenz über die Einrichtung und den Betrieb einer Annahmestelle für Restabfälle mit einer jährlichen Annahmemenge von insgesamt mindestens 500 Mg.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind Nachweise von den o. g. Auftraggebern der Referenzleistungen ausgestellte oder bestätigte Erklärungen
einzureichen.
— Eigenerklärung, dass für unser/unsere Unternehmen eine zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) (oder gleichwertiges) für die folgenden Tätigkeiten bzw. Abfallarten vorliegt:
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Los 1: Einsammeln und Befördern von Abfällen (mindestens ASN 200301)
Los 3: Einsammeln und Befördern von Abfällen (mindestens ASN 200307)
Lose 4 – 6:
Sammeln und Befördern von Abfällen (mindestens ASN 200301)
Auf Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorliegen des Zertifikats/der Zertifikate einzureichen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen,insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Die entsprechenden Verpflichtungserklärungen sind vom Bieter sowie von Nachunternehmern, soweit diese bereits bekannt sind, bei Angebotsabgabe vorzulegen.
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Die unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Zertifikate Entsorgungsfachbetrieb (EfB) müssen während der Auftragsdurchführung vorliegen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-12-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sekretariat
Internetadresse: www.awb-landkreis-karlsruhe.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-15f4d500b35-4fe10e94a8e2fe81 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
"Für Bietergemeinschaften gilt:
Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
(1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft,
(2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft,
(3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bietergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt,
(4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen,
(5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfallgesamtschuldnerisch haften.
Die Vergabestelle behält sich vor, das Vergabeverfahren bzgl. Los 1 aufzuheben, falls im Vergabeverfahren zu Los 2 kein Zuschlag erteilt werden kann.
Zur Abgabe eines Angebots für die Lose 1 und / oder 2 ist bis zum 5.12.2017 die Teilnahme an einer Standortbesichtigung der Deponie Bruchsal mit der Müllumladestation erforderlich.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die seinem Angebot zugrunde liegende Kalkulation (Urkalkulation) dem Auftraggeber mit dem Angebot in einem versiegelten Umschlag zu übergeben.
Auf Verlangen des Auftraggebers ist für die Angebotswertung eine Bestätigung von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer vorzulegen, dass die geforderte Bürgschaft übernommen wird.
Die Vergabestelle behält sich vor, das Vergabeverfahren bzgl. Los 2 aufzuheben, falls im Vergabeverfahren zu Los 1 kein Zuschlag erteilt werden kann.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 209-433732 (2017-10-26)