Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des Unesco Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018. Im Zuge der nächsten BA werden Fassaden, Raumschale mit Ausstattung und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet. Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, Anlagengruppen Stark- und Schwachstrom, Beleuchtung, Eventbeleuchtung und Brandmeldesystem, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen am Objekt der ehemaligen Klosterkirche St. Michael vergeben werden. Termine Elektroplanung: Vergabe: 2017. Planung: 2017/2018. Beginn Ausführung: 2019/2020. Ende Ausführung: 2021 – geplante Fertigstellung Gesamtsanierung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des Unesco Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018.
Im Zuge der nächsten BA werden Fassaden, Raumschale mit Ausstattung und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, Anlagengruppen Stark- und Schwachstrom, Beleuchtung, Eventbeleuchtung und Brandmeldesystem, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen am Objekt der ehemaligen Klosterkirche St. Michael vergeben werden.
Termine Elektroplanung:
Vergabe: 2017.
Planung: 2017/2018.
Beginn Ausführung: 2019/2020.
Ende Ausführung: 2021 – geplante Fertigstellung Gesamtsanierung.
Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des Unesco Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018.
Im Zuge der nächsten BA werden Fassaden, Raumschale mit Ausstattung und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, Anlagengruppen Stark- und Schwachstrom, Beleuchtung, Eventbeleuchtung und Brandmeldesystem, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen am Objekt der ehemaligen Klosterkirche St. Michael vergeben werden.
Termine Elektroplanung:
Vergabe: 2017.
Planung: 2017/2018.
Beginn Ausführung: 2019/2020.
Ende Ausführung: 2021 – geplante Fertigstellung Gesamtsanierung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bamberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI ab Beauftragung bis einschl. LPH 8 und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer der Objektbetreuung der Leistungsphase 9.
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI ab Beauftragung bis einschl. LPH 8 und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer der Objektbetreuung der Leistungsphase 9.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des Unesco Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018.
Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des Unesco Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018.
Im Zuge der nächsten BA werden Fassaden, Raumschale mit Ausstattung und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, Anlagengruppen Stark- und Schwachstrom, Beleuchtung, Eventbeleuchtung und Brandmeldesystem, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen am Objekt der ehemaligen Klosterkirche St. Michael vergeben werden.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, Anlagengruppen Stark- und Schwachstrom, Beleuchtung, Eventbeleuchtung und Brandmeldesystem, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen am Objekt der ehemaligen Klosterkirche St. Michael vergeben werden.
Termine Elektroplanung:
Vergabe: 2017.
Planung: 2017/2018.
Beginn Ausführung: 2019/2020.
Ende Ausführung: 2021 – geplante Fertigstellung Gesamtsanierung.
— Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik und Lichttechnik nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 55; Anlagengruppen 4 und 5 nach §53 HOAI;
— stufenweise Beauftragung der Grundleistungen LPH 1 bis 9, vorerst nur LPH 1 – 3 (4) (Stufe1);
— Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (Stufe 2 mit LPH 5 bis 9) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt;
— Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen und weiteren Besonderen Leistungen besteht nicht.
An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt, die sich nicht nur auf Leistungen der Fachplanung Elektro beschränken, sondern auch auf Leistungen der Lichttechnik beziehen. Weiterhin werden umfassende Kenntnisse in der Planung von Beleuchtung und Elektroinstallation in großen sakralen Objekten vorausgesetzt, ebenso im Umgang mit historischem Bestand unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten sowie der Bauleitung bei der Sanierung der Elektroinstallation großer Kirchen, Schlösser und anderer vergleichbarer Denkmale.
An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt, die sich nicht nur auf Leistungen der Fachplanung Elektro beschränken, sondern auch auf Leistungen der Lichttechnik beziehen. Weiterhin werden umfassende Kenntnisse in der Planung von Beleuchtung und Elektroinstallation in großen sakralen Objekten vorausgesetzt, ebenso im Umgang mit historischem Bestand unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten sowie der Bauleitung bei der Sanierung der Elektroinstallation großer Kirchen, Schlösser und anderer vergleichbarer Denkmale.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Grundleistungen nach HOAI sowie bei Bedarf ausgewählter Besonderer Leistungen nach II.2.4).
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI ab Beauftragung bis einschl. LPH 8 und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer der Objektbetreuung der Leistungsphase 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bamberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) fristgerechter Eingang der Bewerbung beim Auftraggeber § 53 VgV (Ausschlusskriterium),
b) Ist die Bewerbung rechtskräftig unterschrieben § 53 VgV (Ausschlusskriterium),
c) Erklärung dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium),
d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV (1 Architekt / 2 Ingenieur),
e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV,
f) Nachweis über die Qualifikation aller vorgesehenen Projektbearbeiter/ innen?
g) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht,
h) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug,
i) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer) berufen § 36/46 VgV, so ist gesondert nachzuweisen:
i.1) Name und Büro/Firmenprofil des Nachunternehmers,
i.2) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe des Nachunternehmers § 47 VgV,
i.3) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag durch Nachunternehmer werden VgV § 46 (3) Nr. 10 (Organigramm),
i.4) Erklärungen / Nachweise zu den Unterpunkten c) bis h) durch Nachunternehmer,
i.5) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2) durch Nachunternehmer,
j) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben:
j.1) Namen der Partner mit Firmen- / Büroprofil,
j.2) Erklärung zur Rechtsform,
j.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung jedes Mitgliedes,
j.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters,
j.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied,
j.6) Organigramm zur Leistungserbringung,
j.7) Erklärung / Nachweise zu den Unterpunkten c) bis h) durch jedes Mitglied,
j.8) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2) durch jedes Mitglied.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens
2 000 000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt.
Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Erklärung in Euro Brutto über den Jahresumsatz des Bewerbers für die ausgeschriebene Dienstleistung (Fachplanung TGA ELT), jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe der Zahl der Beschäftigten im jährl. Mittel der letzten 3 Jahre für die ausgeschrieb. Dienstleistung:
— Führungskräfte,
— sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende).
Angabe v. Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei bis zu 3 vergl. Beispielprojekten der Personen (in gleicher Position), die die geford. Leistungen tatsächlich erbringen sollen:
— des Projektleiter/in, (mind. Dipl.-Ing. od. vergleichbar),
Für den/die Projektleiter/in ist anzugeben ob er/sie bei den 2 Beispielref. unter III.1.3.b.als Projektleiter/in tätig war. Weiterhin von wem die Objektüberwachung ausgeführt wird.
Die Vergleichbarkeit von persönl. Referenzprojekten hinsichtl. Schwierigkeit, Größe u. Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Text/Bilder).
Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Angabe u. Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen bei 2 Referenzobjekten die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe (Sanierung v. Kultur- /Sakralbauten o. vergl.) vergleichbar sind.
Ref. 1. Sanierung v. Sakralbauten mit Schwerpunkt Elektro- u.Lichtplanung od. vergleichbar.
Ref. 2 Sanierung od. Neubau von Museen od. Sakralbauten mit Schwerpunkt Elektro- u. Lichtplanung od. vergleichbar.
Je Referenz sind anzugeben:
— Projektname u. kurze Beschreibung in Wort u. Bild, Inbetriebnahmedatum,
— Erläuterung/ Nachweis über Vergleichbarkeit der Planungsanforderung der gen. Referenz mit der Aufgabenstellung,
— Angabe d. Bauherrn (Anschrift, Name und Tel.nr. des Ansprechpartners),
— Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), Nachunternehmer
— Projektleiter/in des Bewerbers,
— Vergleich Kostenberechnung mit Kostenfeststellung in EUR brutto für KG 440+450 mit Erläuterung bei Abweichungen,
— Angaben zum Honorar in Euro brutto u. d. wesentl. Honorarparametern (-zone, -satz) für selbst erbracht. Leistungen,
— Angaben zu Planungs- und Bauzeit (getrennte Angaben),
— aktuelles Referenz- o. Bestätigungsschreiben des jew. AGs welches den tatsächlichen Leistungsstand widergibt,
— Angaben zur Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege,
— Angaben zur Planung /Ausführung v. Einbruchmelde-, Überwachungs- u. a. Sicherheitsanlagen,
— Angaben zur Beleuchtungsplanung u. der Umsetzung von Lichtszenarien, Liturgischer Beleuchtung, Lichtsteuerung u. Liedanzeigen,
— Angaben zur Berücksichtigung von Kunstwerken/ Objekte strahlungssensibler Oberflächen bei Beleuchtungsplanung,
— Angaben der Gesamtkosten der KG 440+450 n. § 53 HOAI in EUR brutto f. selbst erbrachte Leistungen,
— Angaben zu den selbst erbracht. Leistungen, (LPH n. HOAI). Bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in ARGE od. mit/als NU Angabe d. selbst erbracht. Teilleistungen entspr. den LPH n. HOAI,
— Angaben zu den selbst erbracht. Leistungen, (LPH n. HOAI). Bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in ARGE od. mit/als NU Angabe d. selbst erbracht. Teilleistungen entspr. den LPH n. HOAI,
Nachweis Besond. Qualifikationen / Erfahrung bei jew. max. 2 Ref.:
— Erfahrung i. d. Planung und Umsetzung von elektro-akustischen Anlagen in sakralen Räumen,
— Erfahrungen i. Förderverfahren (auf Landes-, Bundes-, EU-Ebene), Verwaltungsvorschriften u. sonst. Regelwerken u. Mitwirken/Projektabwicklung b. Verwendungsnachweis,
— Erfahrung i. d. Zusammenarbeit mit öffentl. Auftraggebern.
Gewertet werden Referenzobjekte, deren Inbetriebnahme ab dem 1.1.2012 erfolgte. Laufende Bauvorhaben werden für die LPH nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen sind.
BAs einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die o.g. Angaben dürfen dann nur diesen BA umfassen.
Ein Ref.pr. kann ein od. auch mehrere der geford. Ref.kriterien erfüllen, die o. g. Angaben sind dann gesondert für das jew. zutreff. Kriterium anzugeben.
Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung.
Mindeststandards:
Die Abkürzung „ELT“ steht für die Elektrotechnik und umfasst die Anlagengruppen 4 und 5 sowie Lichttechnik.
Es werden mind. 3 Personen als Projektteam gefordert. (PL + 2 Mitarbeiter).
Es muss mind. 1 Mitarbeiter mit Schwerpunkt Elektroinstallation genannt sein.
Es muss mind. 1 Mitarbeiter mit Schwerpunkt Lichttechnik genannt sein.
Qualifikation des/der Projektleiter/in mind. Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. oder vergleichbar.
Gewertet werden Projekte in Bearbeitung oder deren Inbetriebnahme nach dem 1.1.2012 erfolgt ist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesetzliche Grundlagen bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Der Vertrag wird auf Basis des Kommunalen Vertragsmusters Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung einschl. AVB-Arch/Ing und ZVB-Arch/Ing geschlossen.
Ein Mustervertrag kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Formale Ausschlussgründe / Mindestkriterien nach III.1.1).
— Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach III.1.2) (max. Punktezahl: 10 Punkte).
— Berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3) (max. Punktezahl: 45 Punkte).
— Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3) (max. Punktezahl: 102 Punkte).
— Besondere Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3) (max. Punktezahl: 15 Punkte).
— Technische Ausstattung nach III.1.3) (max. Punktzahl: 5 Punkte).
— Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 177 Punkten.
— Ein Muster der detaillierten Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und der Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
— Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-06-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): - Umsetzung der Fachkunde und Qualifikation auf die gestellte Aufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 65
Qualitätskriterium (Bezeichnung): - Gestaltung der Zusammenarbeit mit den Projektbeteiligten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): - Projektorganisation, Qualitätssicherung, Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): - Aussagen zu den geplanten Maßnahmen zur Einhaltung der Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): - Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz vor Ort
- Gesamteindruck Präsentation und Qualifikation des Bewerbers bezogen auf die gestellte Aufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Gewichtung des Preises: 15
b) Die Bewerbung kann formlos erfolgen Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
b) Die Bewerbung kann formlos erfolgen Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
c) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen.
d) Die Bewerbung ist fristgerecht in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle Stadt Bamberg, Fachbereich 6A, Untere Sandstraße 34, D-96049 Bamberg) einzureichen.
d) Die Bewerbung ist fristgerecht in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle Stadt Bamberg, Fachbereich 6A, Untere Sandstraße 34, D-96049 Bamberg) einzureichen.
VgV §53:
e) Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
f) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen.
g) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
g) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
h) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist nach einer objektiven Auswahl, entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
h) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist nach einer objektiven Auswahl, entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
i) Die Bieter werden gebeten sich bei der Vergabestelle unter vergabestelle@stadt.bamberg.de anzumelden, um bei Bieterfragen oder Änderungen der Ausschreibungsunterlagen direkt informiert zu werden. Ansonsten werden die Änderungen in den Unterlagen zum Downloaden bereitgestellt. Wenn der Bieter
i) Die Bieter werden gebeten sich bei der Vergabestelle unter vergabestelle@stadt.bamberg.de anzumelden, um bei Bieterfragen oder Änderungen der Ausschreibungsunterlagen direkt informiert zu werden. Ansonsten werden die Änderungen in den Unterlagen zum Downloaden bereitgestellt. Wenn der Bieter
keine Registrierung vornimmt, muss er sich selbst um die Aktualisierungen kümmern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Regierung von Mittelfranken, Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-0📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@regmfr.bayern.de📧
Fax: +49 98153-206 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 075-145260 (2017-04-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des UNESCO Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018.
Im Zuge der nächsten BA werden Fassaden, Raumschale mit Ausstattung und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, Anlagengruppen Stark- und Schwachstrom, Beleuchtung, Eventbeleuchtung und Brandmeldesystem, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen am Objekt der ehemaligen Klosterkirche St. Michael vergeben werden.
Termine Elektroplanung:
Vergabe: 2017
Planung: 2017/2018
Beginn Ausführung: 2019/2020
Ende Ausführung: 2021 – geplante Fertigstellung Gesamtsanierung.
Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des UNESCO Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018.
Im Zuge der nächsten BA werden Fassaden, Raumschale mit Ausstattung und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, Anlagengruppen Stark- und Schwachstrom, Beleuchtung, Eventbeleuchtung und Brandmeldesystem, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen am Objekt der ehemaligen Klosterkirche St. Michael vergeben werden.
Termine Elektroplanung:
Vergabe: 2017
Planung: 2017/2018
Beginn Ausführung: 2019/2020
Ende Ausführung: 2021 – geplante Fertigstellung Gesamtsanierung.
Gesamtwert des Auftrags: 352060.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des UNESCO Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018.
Bei der ehem. Abteikirche St. Michael handelt es sich um ein historisches wertvolles, ortsbildprägendes Gebäude im innerstädt. Bereich. Die gesamte Klosteranlage gehört zu den Denkmälern des UNESCO Welterbes Bamberg. Bei dem Objekt handelt es sich im Sinne des Art.1 Abs.2 DschG (Bayer.Denkmalsch.gesetz) um ein Baudenkmal höchsten Ranges. 2015 begann mit der statischen Instandsetzung die Generalsanierung der Abteikirche St. Michael. Dieser erste BA endet 2018.
Vergabe: 2017
Planung: 2017/2018
Beginn Ausführung: 2019/2020
— Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik und Lichttechnik nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 55; Anlagengruppen 4 und 5 nach §53 HOAI.
— stufenweise Beauftragung der Grundleistungen LPH 1 bis 9, vorerst nur LPH 1 – 3 (4) (Stufe1).
— Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (Stufe 2 mit LPH 5 bis 9) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-12 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat