Das Bürgerhaus im Ortsteil Maintal-Bischofsheim, Dörnigheimer Weg 21, ist in den Jahren 1977/78 errichtet worden und befindet sich, bezogen auf die Gebäudehülle, weitestgehend noch im Originalzustand. In der Grundstruktur ist das Gebäude eingeschossig mit Unterkellerung. 2 Wohnungen sind auf der Dachlandschaft aufgesetzt und haben separate Zugänge, die in Massivbauweise ausgeführt sind. Dem Gebäude liegt ein dreieckiges Rasterbaumaß zu Grunde, das als Skelettbau auf den massiven Keller aufgesetzt ist. Im Saalbereich und den angrenzenden Foyerbereichen ist die Dachkonstruktion aus Holz. Das Bürgerhaus wird in erster Linie als örtlicher Veranstaltungs- und Versammlungsraum für Theateraufführungen, Konzerte, Vereinsveranstaltungen, Ausstellungen etc. genutzt. Betreiber des Hauses ist der Magistrat der Stadt Maintal. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: Maintal_BH_OP
Kurze Beschreibung:
Das Bürgerhaus im Ortsteil Maintal-Bischofsheim, Dörnigheimer Weg 21, ist in den Jahren 1977/78 errichtet worden und befindet sich, bezogen auf die Gebäudehülle, weitestgehend noch im Originalzustand. In der Grundstruktur ist das Gebäude eingeschossig mit Unterkellerung. 2 Wohnungen sind auf der Dachlandschaft aufgesetzt und haben separate Zugänge, die in Massivbauweise ausgeführt sind. Dem Gebäude liegt ein dreieckiges Rasterbaumaß zu Grunde, das als Skelettbau auf den massiven Keller aufgesetzt ist. Im Saalbereich und den angrenzenden Foyerbereichen ist die Dachkonstruktion aus Holz. Das Bürgerhaus wird in erster Linie als örtlicher Veranstaltungs- und Versammlungsraum für Theateraufführungen, Konzerte, Vereinsveranstaltungen, Ausstellungen etc. genutzt. Betreiber des Hauses ist der Magistrat der Stadt Maintal. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade).
Das Bürgerhaus im Ortsteil Maintal-Bischofsheim, Dörnigheimer Weg 21, ist in den Jahren 1977/78 errichtet worden und befindet sich, bezogen auf die Gebäudehülle, weitestgehend noch im Originalzustand. In der Grundstruktur ist das Gebäude eingeschossig mit Unterkellerung. 2 Wohnungen sind auf der Dachlandschaft aufgesetzt und haben separate Zugänge, die in Massivbauweise ausgeführt sind. Dem Gebäude liegt ein dreieckiges Rasterbaumaß zu Grunde, das als Skelettbau auf den massiven Keller aufgesetzt ist. Im Saalbereich und den angrenzenden Foyerbereichen ist die Dachkonstruktion aus Holz. Das Bürgerhaus wird in erster Linie als örtlicher Veranstaltungs- und Versammlungsraum für Theateraufführungen, Konzerte, Vereinsveranstaltungen, Ausstellungen etc. genutzt. Betreiber des Hauses ist der Magistrat der Stadt Maintal. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Kinzig-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Maintal
Postanschrift: Klosterhofstr. 4-6
Postleitzahl: 63477
Postort: Maintal
Kontakt
Internetadresse: http://www.maintal.de🌏
E-Mail: w.foerster@maintal.de📧
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=3479-89🌏
(1) Die Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag möglich. Teilnahmeanträge, für die das Formular nicht verwendet wurde, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Teilnahmeunterlagen stehen dieser Bekanntmachung als Download zur Verfügung.
(2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Unterschrift von jedem Mitglied zu leisten.
(3) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden an die Bewerber keine weiteren Unterlagen versendet.
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.3) genannte Kontakstelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 11.5.2017, 12:00 Uhr der unter I.3) genannten Stelle vorliegen.
(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.3) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als PDF-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.
(6) Ein unvollständig eingereichter Teilnahmeantrag führt zum Anschluss am Verfahren, sofern der Auftraggeber nicht von der Nachforderungsmöglichkeit gebrauch macht, oder die Unterlagen im Rahmen der gesetzten Nachrist durch den Bewerber nicht eingereicht werden.
(7) Teilnahmeanträge, die auf elektronischem Wege übersendet werden, finden keine Berücksichtigung.
(8) Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
(9) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Dies gilt sowohl für Einzelbewerber und deren Niederlassungen als auch für Mitglieder von Bewerbergemeinschaften.
(10) Angaben des Bewerbers, die nicht wahrheitsgemäß getroffen sind, führen zum Ausschluss am Verfahren.
(11) Die Verfahrenssprache ist deutsch.
(12) Das Leistungsbild der HOAI 2013 ist für alle Bewerber bindend.
(1) Die Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag möglich. Teilnahmeanträge, für die das Formular nicht verwendet wurde, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Teilnahmeunterlagen stehen dieser Bekanntmachung als Download zur Verfügung.
(2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Unterschrift von jedem Mitglied zu leisten.
(3) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden an die Bewerber keine weiteren Unterlagen versendet.
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.3) genannte Kontakstelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 11.5.2017, 12:00 Uhr der unter I.3) genannten Stelle vorliegen.
(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.3) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als PDF-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.
(6) Ein unvollständig eingereichter Teilnahmeantrag führt zum Anschluss am Verfahren, sofern der Auftraggeber nicht von der Nachforderungsmöglichkeit gebrauch macht, oder die Unterlagen im Rahmen der gesetzten Nachrist durch den Bewerber nicht eingereicht werden.
(7) Teilnahmeanträge, die auf elektronischem Wege übersendet werden, finden keine Berücksichtigung.
(8) Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
(9) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Dies gilt sowohl für Einzelbewerber und deren Niederlassungen als auch für Mitglieder von Bewerbergemeinschaften.
(10) Angaben des Bewerbers, die nicht wahrheitsgemäß getroffen sind, führen zum Ausschluss am Verfahren.
(11) Die Verfahrenssprache ist deutsch.
(12) Das Leistungsbild der HOAI 2013 ist für alle Bewerber bindend.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei unserem Vorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade) des Bürgerhauses in Maintal Bischofsheim. Ziel ist es, dass am Ende der Maßnahme den Maintaler Bürgern nicht nur ein energetisch zeitgemäßes Gebäude zur Verfügung steht. Es soll auch der Charme der 1970er Jahre durch eine freundliche Fassaden- und Farbgebung ersetzt werden, ohne dabei die etwas eigenwillige Architektur des Gebäudes zu einzugreifen. Die Fassadengestaltung ist das zentrale Thema der Maßnahme. Derzeit ist die Fassade auf der Vorderseite (Saalebene) hellbraun verklinkert. Auf der Rückseite wurden neben verklinkerten Bereichen auch kleinere Abschnitte als Sichtbeton (z. B. Eingangsbereich früheres Jugendzentrum) ausgeführt. Betonsanierungsmaßnahmen könnten hier erforderlich sein. Die auf den Basisbaukörper (Saalebene) aufgesetzten Ebenen sind an den aufsteigenden Wänden, einschließlich Attika, mit dunkelbraunen, vorgehängten und asbesthaltigen Welleternitplatten und -kappen versehen. Auch der obere Bereich der Saalebene ist bis zur Attika und die Attika überdeckend mit Wellternit abgehängt.
Bei unserem Vorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade) des Bürgerhauses in Maintal Bischofsheim. Ziel ist es, dass am Ende der Maßnahme den Maintaler Bürgern nicht nur ein energetisch zeitgemäßes Gebäude zur Verfügung steht. Es soll auch der Charme der 1970er Jahre durch eine freundliche Fassaden- und Farbgebung ersetzt werden, ohne dabei die etwas eigenwillige Architektur des Gebäudes zu einzugreifen. Die Fassadengestaltung ist das zentrale Thema der Maßnahme. Derzeit ist die Fassade auf der Vorderseite (Saalebene) hellbraun verklinkert. Auf der Rückseite wurden neben verklinkerten Bereichen auch kleinere Abschnitte als Sichtbeton (z. B. Eingangsbereich früheres Jugendzentrum) ausgeführt. Betonsanierungsmaßnahmen könnten hier erforderlich sein. Die auf den Basisbaukörper (Saalebene) aufgesetzten Ebenen sind an den aufsteigenden Wänden, einschließlich Attika, mit dunkelbraunen, vorgehängten und asbesthaltigen Welleternitplatten und -kappen versehen. Auch der obere Bereich der Saalebene ist bis zur Attika und die Attika überdeckend mit Wellternit abgehängt.
Beauftragt werden sollen die LPH 1-9, gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber hält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistung vor. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dörnigheimer Weg 21, 63477 Maintal-Bischofsheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben sind entsprechend des zu verwendenden Teilnahmebogens zu tätigen:
1) Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (Auschlusskriterium).
1) Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (Auschlusskriterium).
2) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzt (HVTG). Das beigefügte Formular ist mit dem Teilnahmeantrag beizufügen.
3) Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Anagaben sind entsprechend des zu verwendenden Teinahmebogens zu tätigen:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtunsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren in Euro gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden 1 500 000 EUR jeweils mind. 2-fach maximiert im Versicherungsjahr.
Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden 1 500 000 EUR jeweils mind. 2-fach maximiert im Versicherungsjahr.
Mindestanforderung an den Umsatz: mind. 150 000 EUR (netto) durchschnittlicher Umsatz in den letzten 3 Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben sind entsprechend des zu verwendenden Teilnahmebogens zu tätigen:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die mit entsprechender Leistung betreut sind (Inhaber/Gesellschafter, Geschäftsführer, Ing./Architekt/Techniker), in den letzten 3 Geschäftsjahren hervorgeht.
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte durch die Berechtigung, die Berurfsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV.
3) Darstellung von mind. einer bis max. 3 Referenzen (1-3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Name des Leistungserbringers;
— Projektbezeichnung;
— Projektbeschreibung;
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (KGR 300+400 netto);
— Projektgröße, durch Angabe der Bruttogeschossfläche;
— Fertigstellung/Inbetriebnahme;
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI);
— Vollumfänglich bearbeitete Leistungsphasen in der Zeit von 3/2012-3/2017;
— Art des Auftraggebers (privater AG/öffentlicher AG);
— Bennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers;
— Angaben, ob es sich bei dem jeweiligen Referenzprojekt um eine Fassadensanierung handelt, ob das Projekt mit Fördermitteln finanziert wurde, ob der Auftraggeber öffentlicher Auftraggeber war, oder im Rahmen der Projektdurchführung als solcher zu behandeln war.
— Angaben, ob es sich bei dem jeweiligen Referenzprojekt um eine Fassadensanierung handelt, ob das Projekt mit Fördermitteln finanziert wurde, ob der Auftraggeber öffentlicher Auftraggeber war, oder im Rahmen der Projektdurchführung als solcher zu behandeln war.
Auch bei Bewerbergemeinschaften können in Summe mind. eine bis max. 3 geforderte Referenzen eingereicht werden.
Für die eingereichten Referenzen gelten folgende Bedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Auschluss der jeweiligen Referenz:
Das Projektdatenblatt entsprechend des Teilnahmeantrags ist jeweils vollständig auszufüllen. Hierbei ist die zusätzlche Darstellung je Referenzprojekt auf max. ein DIN A4 Blatt zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein.
Das Projektdatenblatt entsprechend des Teilnahmeantrags ist jeweils vollständig auszufüllen. Hierbei ist die zusätzlche Darstellung je Referenzprojekt auf max. ein DIN A4 Blatt zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein.
Referenzen, die als verantworte/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Mindestanforderung an die Anzahl der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen betraute Mitarbeiter: 3 Beschäftigte durchschnittlich in den letzten 3 Jahren (kfm. Auf-u. Abrunden von Dezimalstellen).
Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aus dem jährlichen Mittel gebildet.
Mindestanforderung an alle Referenzen (Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Referenz):
— ausschließlich vergleichbare Projekte (als nicht vergleichbare Projekte werden Objekte aus der Objektliste für Gebäude gem. Anlage 10 HOAI aus dem Bereich Landwirtschaft und Infrastruktur gewertet);
— Baubeginn vor 3/2017;
— abschließende Fertigstellung und Leistungsende (Lph. 8) nach 3/2012;
— Kostengruppe 300+400 mind. 400 000 EUR netto;
— Honorarzone mind. III nach § 35 HOAI.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat der Bewerber einen Nachweis nach §§ 44, 75 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass er in Hessen berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu tragen oder in der BRD entsprechend als „Architekt“ tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlischen Berufsangehörigen bennenen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Mit Einreichung des Teilnahmeantrages hat der Bewerber einen Nachweis nach §§ 44, 75 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass er in Hessen berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu tragen oder in der BRD entsprechend als „Architekt“ tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlischen Berufsangehörigen bennenen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personden sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter, sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personden sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter, sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und anhand der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, siehe III.1.1), III.1.2), III.1.3), sowie ergänzend in den Bewerbungsunterlagen angeführt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und anhand der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, siehe III.1.1), III.1.2), III.1.3), sowie ergänzend in den Bewerbungsunterlagen angeführt.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
— Durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre netto, max. 5 Punkte.
— Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, die mit entsprechender Leistung betreut sind (Inhaber/Gesellschafter, Geschäftsführer, Ing./Arch./Techniker) in den letzten drei Geschäftsjahren, max. 5 Punkte.
— Referenzen gem. den benannten Auswahlkriterien, max. 3 Referenzen á 15 Punkte, max. 45 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kostenplanung
Qualitäten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Art des Vortrags
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Honorarangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Gewichtung des Preises: 15
(1) Die Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag möglich. Teilnahmeanträge, für die das Formular nicht verwendet wurde, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Teilnahmeunterlagen stehen dieser Bekanntmachung als Download zur Verfügung.
(1) Die Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag möglich. Teilnahmeanträge, für die das Formular nicht verwendet wurde, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Teilnahmeunterlagen stehen dieser Bekanntmachung als Download zur Verfügung.
(2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Unterschrift von jedem Mitglied zu leisten.
(3) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden an die Bewerber keine weiteren Unterlagen versendet.
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.3) genannte Kontakstelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 11.5.2017, 12:00 Uhr der unter I.3) genannten Stelle vorliegen.
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.3) genannte Kontakstelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 11.5.2017, 12:00 Uhr der unter I.3) genannten Stelle vorliegen.
(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.3) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als PDF-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.
(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.3) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als PDF-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.
(6) Ein unvollständig eingereichter Teilnahmeantrag führt zum Anschluss am Verfahren, sofern der Auftraggeber nicht von der Nachforderungsmöglichkeit gebrauch macht, oder die Unterlagen im Rahmen der gesetzten Nachrist durch den Bewerber nicht eingereicht werden.
(6) Ein unvollständig eingereichter Teilnahmeantrag führt zum Anschluss am Verfahren, sofern der Auftraggeber nicht von der Nachforderungsmöglichkeit gebrauch macht, oder die Unterlagen im Rahmen der gesetzten Nachrist durch den Bewerber nicht eingereicht werden.
(7) Teilnahmeanträge, die auf elektronischem Wege übersendet werden, finden keine Berücksichtigung.
(8) Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
(9) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Dies gilt sowohl für Einzelbewerber und deren Niederlassungen als auch für Mitglieder von Bewerbergemeinschaften.
(10) Angaben des Bewerbers, die nicht wahrheitsgemäß getroffen sind, führen zum Ausschluss am Verfahren.
(11) Die Verfahrenssprache ist deutsch.
(12) Das Leistungsbild der HOAI 2013 ist für alle Bewerber bindend.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 077-149049 (2017-04-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
(1) Die Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag möglich. Teilnahmeanträge, für die das Formular nicht verwendet wurde, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Teilnahmeunterlagen stehen dieser Bekanntmachung als Download zur Verfügung.
(2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Unterschrift von jedem Mitglied zu leisten.
(3) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden an die Bewerber keine weiteren Unterlagen versendet.
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.3) genannte Kontakstelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 11.05.2017, 12:00 Uhr der unter I.3) genannten Stelle vorliegen.
(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.3) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als pdf.-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.
(6) Ein unvollständig eingereichter Teilnahmeantrag führt zum Anschluss am Verfahren, sofern der Auftraggeber nicht von der Nachforderungsmöglichkeit gebrauch macht, oder die Unterlagen im Rahmen der gesetzten Nachrist durch den Bewerber nicht eingereicht werden.
(7) Teilnahmeanträge, die auf elektronischem Wege übersendet werden, finden keine Berücksichtigung.
(8) Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
(9) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Dies gilt sowohl für Einzelbewerber und deren Niederlassungen als auch für Mitglieder von Bewerbergemeinschaften.
(10) Angaben des Bewerbers, die nicht wahrheitsgemäß getroffen sind, führen zum Ausschluss am Verfahren.
(11) Die Verfahrenssprache ist deutsch
(12) Das Leistungsbild der HOAI 2013 ist für alle Bewerber bindend.
(1) Die Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag möglich. Teilnahmeanträge, für die das Formular nicht verwendet wurde, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Teilnahmeunterlagen stehen dieser Bekanntmachung als Download zur Verfügung.
(2) Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Unterschrift von jedem Mitglied zu leisten.
(3) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden an die Bewerber keine weiteren Unterlagen versendet.
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.3) genannte Kontakstelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 11.05.2017, 12:00 Uhr der unter I.3) genannten Stelle vorliegen.
(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.3) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als pdf.-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.
(6) Ein unvollständig eingereichter Teilnahmeantrag führt zum Anschluss am Verfahren, sofern der Auftraggeber nicht von der Nachforderungsmöglichkeit gebrauch macht, oder die Unterlagen im Rahmen der gesetzten Nachrist durch den Bewerber nicht eingereicht werden.
(7) Teilnahmeanträge, die auf elektronischem Wege übersendet werden, finden keine Berücksichtigung.
(8) Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
(9) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Dies gilt sowohl für Einzelbewerber und deren Niederlassungen als auch für Mitglieder von Bewerbergemeinschaften.
(10) Angaben des Bewerbers, die nicht wahrheitsgemäß getroffen sind, führen zum Ausschluss am Verfahren.
(11) Die Verfahrenssprache ist deutsch
(12) Das Leistungsbild der HOAI 2013 ist für alle Bewerber bindend.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei unserem Vorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade) des Bürgerhauses in Maintal Bischofsheim. Ziel ist es, dass am Ende der Maßnahme den Maintaler Bürgern nicht nur ein energetisch zeitgemäßes Gebäude zur Verfügung steht. Es soll auch der Charme der 1970er Jahre durch eine freundliche Fassaden- und Farbgebung ersetzt werden, ohne dabei die etwas eigenwillige Architektur des Gebäudes zu einzugreifen.Die Fassadengestaltung ist das zentrale Thema der Maßnahme. Derzeit ist die Fassade auf der Vorderseite (Saalebene) hellbraun verklinkert. Auf der Rückseite wurden neben verklinkerten Bereichen auch kleinere Abschnitte als Sichtbeton (z. B. Eingangsbereich früheres Jugendzentrum) ausgeführt. Betonsanierungsmaßnahmen könnten hier erforderlich sein. Die auf den Basisbaukörper (Saalebene) aufgesetzten Ebenen sind an den aufsteigenden Wänden, einschließlich Attika, mit dunkelbraunen, vorgehängten und asbesthaltigen Welleternitplatten und -kappen versehen. Auch der obere Bereich der Saalebene ist bis zur Attika und die Attika überdeckend mit Wellternit abgehängt.
Bei unserem Vorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade) des Bürgerhauses in Maintal Bischofsheim. Ziel ist es, dass am Ende der Maßnahme den Maintaler Bürgern nicht nur ein energetisch zeitgemäßes Gebäude zur Verfügung steht. Es soll auch der Charme der 1970er Jahre durch eine freundliche Fassaden- und Farbgebung ersetzt werden, ohne dabei die etwas eigenwillige Architektur des Gebäudes zu einzugreifen.Die Fassadengestaltung ist das zentrale Thema der Maßnahme. Derzeit ist die Fassade auf der Vorderseite (Saalebene) hellbraun verklinkert. Auf der Rückseite wurden neben verklinkerten Bereichen auch kleinere Abschnitte als Sichtbeton (z. B. Eingangsbereich früheres Jugendzentrum) ausgeführt. Betonsanierungsmaßnahmen könnten hier erforderlich sein. Die auf den Basisbaukörper (Saalebene) aufgesetzten Ebenen sind an den aufsteigenden Wänden, einschließlich Attika, mit dunkelbraunen, vorgehängten und asbesthaltigen Welleternitplatten und -kappen versehen. Auch der obere Bereich der Saalebene ist bis zur Attika und die Attika überdeckend mit Wellternit abgehängt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-11 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.3) genannte Kontakstelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 11.05.2017, 12:00 Uhr der unter I.3) genannten Stelle vorliegen.
(4) Rückfragen zum Verfahren sind ausschlißlich per Email oder schriftlich an die unter I.3) genannte Kontakstelle zu richten. Mündliche oder Fernmündliche Anfragen werden nicht entgegengenommen. Es können nur Rückfragen beantwortert werden, die bis zum 11.05.2017, 12:00 Uhr der unter I.3) genannten Stelle vorliegen.
(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.3) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als pdf.-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.
(5) Der Teilnahmeantrag ist bei der unter I.3) genannten Stelle fristgerecht und in einem verschlossenen, gekennzeichnetem Umschlag in Papierform sowie als pdf.-Datei auf einem digitalen Datenträger einzureichen. Das Datum des Poststempels ist nicht maßgebend.