Die Stadt Bamberg plant die Sanierung und statische Instandsetzung des Rathauses Schloss Geyerswörth unter besonderer Berücksichtigung von energet. und brandschutztechn. Aspekten Das öffentl. Gebäude mit überwiegender Verwaltungsnutzung enthält den Renaissance-Saal, einer der wichtigsten repräs. Räume der Stadt Bamberg. Die Nutzung von Teilflächen f. Ausstellungen bzw. museale Zwecke wird erwogen. Bei Schloss Geyerswörth handelt es sich um ein innerstädt. denkmalgesch. Gebäudeensemble auf der Flussinsel als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes inmitten der Bamberger Altstadt. Im Zuge der stat. Instandsetzung werden Fassaden, Raumschale und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet. Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, ALG Stark-/Schwachstrom, Beleuchtung, Fernmelde-/ Informationstechn. Anlagen sowie Aufzugsanlagen vergeben werden. Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderl. Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Bamberg plant die Sanierung und statische Instandsetzung des Rathauses Schloss Geyerswörth unter besonderer Berücksichtigung von energet. und brandschutztechn. Aspekten
Das öffentl. Gebäude mit überwiegender Verwaltungsnutzung enthält den Renaissance-Saal, einer der wichtigsten repräs. Räume der Stadt Bamberg. Die Nutzung von Teilflächen f. Ausstellungen bzw. museale Zwecke wird erwogen.
Bei Schloss Geyerswörth handelt es sich um ein innerstädt. denkmalgesch. Gebäudeensemble auf der Flussinsel als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes inmitten der Bamberger Altstadt.
Im Zuge der stat. Instandsetzung werden Fassaden, Raumschale und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, ALG Stark-/Schwachstrom, Beleuchtung, Fernmelde-/ Informationstechn. Anlagen sowie Aufzugsanlagen vergeben werden. Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderl. Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Die Stadt Bamberg plant die Sanierung und statische Instandsetzung des Rathauses Schloss Geyerswörth unter besonderer Berücksichtigung von energet. und brandschutztechn. Aspekten
Das öffentl. Gebäude mit überwiegender Verwaltungsnutzung enthält den Renaissance-Saal, einer der wichtigsten repräs. Räume der Stadt Bamberg. Die Nutzung von Teilflächen f. Ausstellungen bzw. museale Zwecke wird erwogen.
Bei Schloss Geyerswörth handelt es sich um ein innerstädt. denkmalgesch. Gebäudeensemble auf der Flussinsel als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes inmitten der Bamberger Altstadt.
Im Zuge der stat. Instandsetzung werden Fassaden, Raumschale und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, ALG Stark-/Schwachstrom, Beleuchtung, Fernmelde-/ Informationstechn. Anlagen sowie Aufzugsanlagen vergeben werden. Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderl. Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bamberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI ab Beauftragung bis einschl. LPH 8 und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI ab Beauftragung bis einschl. LPH 8 und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Bamberg plant die Sanierung und statische Instandsetzung des Rathauses Schloss Geyerswörth unter besonderer Berücksichtigung von energet. und brandschutztechn. Aspekten
Das öffentl. Gebäude mit überwiegender Verwaltungsnutzung enthält den Renaissance-Saal, einer der wichtigsten repräs. Räume der Stadt Bamberg. Die Nutzung von Teilflächen f. Ausstellungen bzw. museale Zwecke wird erwogen.
Bei Schloss Geyerswörth handelt es sich um ein innerstädt. denkmalgesch. Gebäudeensemble auf der Flussinsel als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes inmitten der Bamberger Altstadt.
Im Zuge der stat. Instandsetzung werden Fassaden, Raumschale und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, ALG Stark-/Schwachstrom, Beleuchtung, Fernmelde-/ Informationstechn. Anlagen sowie Aufzugsanlagen vergeben werden. Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderl. Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, ALG Stark-/Schwachstrom, Beleuchtung, Fernmelde-/ Informationstechn. Anlagen sowie Aufzugsanlagen vergeben werden. Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderl. Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
— Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 55;
— Planung der Elektroinstallation und Förderanlagen (Personenaufzug) und Lichtplanung, Anlagengruppen 4, 5, 6 nach §53 HOAI,
— stufenweise Beauftragung der Grundleistungen LPH 1 bis 9, vorerst nur LPH 1 – 2 (Stufe1),
— Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (Stufe 2 mit LPH 3 bis 9) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt;
— Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen und weiteren Besonderen Leistungen besteht nicht.
An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt, die sich nicht nur auf Leistungen der Fachplanung Elektro beschränken, sondern auch auf Leistungen der Lichttechnik beziehen. Weiterhin werden umfassende Kenntnisse in der Planung von Beleuchtung und Elektroinstallation in historischen denkmalpflegerischen Objekten vorausgesetzt, ebenso im Umgang mit historischer Bausubstanz unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten sowie der Bauleitung bei der Sanierung der Elektroinstallation vergleichbarer Denkmale.
An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt, die sich nicht nur auf Leistungen der Fachplanung Elektro beschränken, sondern auch auf Leistungen der Lichttechnik beziehen. Weiterhin werden umfassende Kenntnisse in der Planung von Beleuchtung und Elektroinstallation in historischen denkmalpflegerischen Objekten vorausgesetzt, ebenso im Umgang mit historischer Bausubstanz unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten sowie der Bauleitung bei der Sanierung der Elektroinstallation vergleichbarer Denkmale.
Die gestalterische Integration von zeitgemäßer Funktion und Technik hinsichtlich der zukünftigen Nutzung (z. B. Barrierefreiheit, Installationsführung, etc.) sind zentrale Aufgabenschwerpunkte. Des Weiteren sind der bautechnische Brandschutz im denkmalgeschützten Bestand sowie bauphysikalische Maßnahmen (z. B. Sockel/Wandtemperierungen o. ä.) umzusetzen. Ebenso gehört das Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern in detaillierter Form für die spätere Nutzung im Facility Management zum Leistungsumfang.
Die gestalterische Integration von zeitgemäßer Funktion und Technik hinsichtlich der zukünftigen Nutzung (z. B. Barrierefreiheit, Installationsführung, etc.) sind zentrale Aufgabenschwerpunkte. Des Weiteren sind der bautechnische Brandschutz im denkmalgeschützten Bestand sowie bauphysikalische Maßnahmen (z. B. Sockel/Wandtemperierungen o. ä.) umzusetzen. Ebenso gehört das Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern in detaillierter Form für die spätere Nutzung im Facility Management zum Leistungsumfang.
Die Aufgabenstellung erfordert als Grundvoraussetzung eine enge Zusammenarbeit mit dem Architekten und anderen Fachplanern und Sonderfachleuten wie z. B.:
— Tragwerksplaner und Fachplaner für Technische Ausrüstung HLS;
— Restauratoren verschiedener Fachrichtungen;
— Amtswerkstätten und Vertretern des Denkmalschutzes (BLfD);
Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Grundleistungen nach HOAI sowie ausgewählter Besonderer Leistungen nach II.2.4).
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI ab Beauftragung bis einschl. LPH 8 und ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Bamberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) fristgerechter Eingang der Bewerbung beim Auftraggeber § 53 VgV (Ausschlusskriterium),
b) Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform eingereicht VgV § 53? (Ausschlusskriterium),
c) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium),
d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV (1 Architekt / 2 Ingenieur),
e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV,
f) Nachweis über die Qualifikation aller vorgesehenen Projektbearbeiter/ innen?
g) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht,
h) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug,
i) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer) berufen § 36/46 VgV, so ist gesondert nachzuweisen:
i.1) Name und Büro/Firmenprofil des Nachunternehmers,
i.2) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe des Nachunternehmers § 47 VgV,
i.3) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag durch Nachunternehmer werden VgV § 46 (3) Nr. 10 (Organigramm),
i.4) Erklärungen / Nachweise zu den Unterpunkten c) bis h) durch Nachunternehmer,
i.5) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2) durch Nachunternehmer,
j) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben:
j.1) Namen der Partner mit Firmen- / Büroprofil,
j.2) Erklärung zur Rechtsform,
j.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung jedes Mitgliedes,
j.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters,
j.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied,
j.6) Organigramm zur Leistungserbringung,
j.7) Erklärung / Nachweise zu den Unterpunkten c) bis h) durch jedes Mitglied,
j.8) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2) durch jedes Mitglied.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens
2 000 000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt.
Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Erklärung in EUR Brutto über den Jahresumsatz des Bewerbers für die ausgeschriebene Dienstleistung (Fachplanung TGA ELT), in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe der Zahl der Beschäftigten im jährl. Mittel der letzten 3 Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung:
— Führungskräfte,
— sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende),
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei bis zu 3 vergl. Beispielprojekten der Personen (in gleicher Position), die die geforderten Leistungen tatsächlich erbringen sollen:
Für den/die Projektleiter/in ist anzugeben ob er/sie bei den 2 Beispielreferenzen unter III.1.3.b.als Projektleiter/in tätig war. Weiterhin ist anzugeben von wem die Objektüberwachung ausgeführt wird.
Die Vergleichbarkeit von persönl. Referenzen hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb / Bilder).
Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Angabe und Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen bei 2 Referenzobjekten die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe als (General-)Sanierung eines historischen Baudenkmals oder repräsentativem Kultur-/ Sakralbau, Museum oder vergl.) vergleichbar sind.
Angabe und Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen bei 2 Referenzobjekten die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe als (General-)Sanierung eines historischen Baudenkmals oder repräsentativem Kultur-/ Sakralbau, Museum oder vergl.) vergleichbar sind.
Je Referenz sind anzugeben:
— Projektname und kurze Beschreibung in Wort und Bild, Inbetriebnahmedatum,
— Angabe des Bauherrn (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
— Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), Nachunternehmer,
— Erläuterung/ Nachweis über die Vergleichbarkeit der Planungsanforderung der genannten Referenz mit der Aufgabenstellung,
— Projektleiter/in des Bewerbers,
— Angaben zum Honorar in EUR brutto und den wesentl. Honorarparametern (Honorarzone, -satz),
— Angaben der Baukosten je KG 440 und 450 separat nach § 53 HOAI in Euro brutto für selbst erbrachte Leistungen,
— Angaben zu Planungs- und Bauzeit (getrennte Angaben),
— Angabe projektbezogener Kennzahlen (Fläche in m
— aktuelles Referenzschreiben oder Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers welches den tatsächlichen Leistungsstand wiedergibt,
— Angaben zu den selbst erbrachten Leistungen, (LPH nach HOAI). Insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI,
— Angaben zu den selbst erbrachten Leistungen, (LPH nach HOAI). Insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI,
— Gesamtkosten ELT (KG 440-450) in EUR bruttto,
Nachweis Besonderer Qualifikationen / Erfahrung bei jeweils max. 2 Referenzangaben über:
— Erfahrung in der Planung und Ausführung von Aufzugsanlagen,
— Erfahrungen im Bereich Ausstellungswesen oder museale Nutzung,
— Erfahrung in der gestalterischen Integration von zeitgemäßer Funktion und Technik in eine hist. Bausubstanz (z. B. Installationsführung),
— Erfahrung in der Umsetzung des bautechnischen Brandschutzes,
— Erfahrungen in Förderverfahren (auf Landes-, Bundes-, EU-Ebene), Verwaltungsvorschriften u. sonst. Regelwerken hinsichtl. denkmalgesch.Gebäude,
— Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentl. Auftraggebern (z. B. Erstellen von Entscheidungsvorlagen für Entscheidungsgremien),
Gewertet werden Referenzobjekte, deren Inbetriebnahme ab dem 1.1.2012 erfolgte. Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
BAs einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die o. g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt umfassen.
Ein Referenzprojekt kann ein oder auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o. g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl /Ausstattung, Geräte, fachtechn. Ausrüstung (insbes. Hard-/ Software,etc.).
Mindeststandards:
Die Abkürzung „ELT“ steht für die Elektrotechnik und umfasst die Anlagengruppen 4 und 5 sowie 6.
Es werden mind. 4 Personen als Projektteam gefordert. (PL + Stv.PL + Projektmitarbeiter/in Schwerpunkt Elektro + Projektmitarbeiter/in Schwerpunkt Lichtplanung).
Qualifikation des Projektleiter/in mind. Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. oder vergleichbar.
Gewertet werden Projekte in Bearbeitung oder deren Inbetriebnahme nach dem 1.1.2012 erfolgt ist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesetzliche Grundlagen bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Der Vertrag wird auf Basis des Kommunalen Vertragsmusters Ingenieurvertrag Technische Ausrüstung einschl. AVB-Arch/Ing und ZVB-Arch/Ing geschlossen.
Ein Mustervertrag kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
— Formale Ausschlussgründe / Mindestkriterien nach III.1.1).
— Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach III.1.2) (max. Punktezahl: 10 Punkte).
— Berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3) (max. Punktezahl: 57 Punkte).
— Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3) (max. Punktezahl: 70 Punkte).
— Besondere Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3) (max. Punktezahl: 48 Punkte).
— Technische Ausstattung nach III.1.3) (max. Punktzahl: 5 Punkte).
— Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 190 Punkten.
— Ein Muster der detaillierten Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und der Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
— Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzung der Fachkunde und Qualifikation auf die gestellte Aufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gestaltung der Zusammenarbeit mit den Projektbeteiligten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation / Qualitätssicherung /Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen zu geplanten Maßnahmen zur Einhaltung von Kosten und Terminen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit, Kapazitäten und Präsenz vor Ort
Gesamteindruck der Präsentation und Qualifikation des Bewerbers bezogen auf die gestellte Aufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Gewichtung des Preises: 20
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: FB 6A/Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle der Stadt Bamberg, Untere Sandstraße 34, 96049 Bamberg
Internetadresse: www.bamberg.de🌏
Dokumente URL: http://tinyurl.com/yc7gnr37🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
A) Die vollständigen Vergabeunterlagen sind einsehbar und stehen zum Download bereit unter http://tinyurl.com/yc7gnr37 (siehe Kontaktadressen unter I.3).
b) Die Bewerbung kann formlos erfolgen Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
b) Die Bewerbung kann formlos erfolgen Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
c) Es sind ausschließlich digitale Bewerbungsunterlagen zugelassen. (Format *.pdf /*.zip). Die maximale Datengröße beträgt 68 MB je Datei. Zur Einreichung der Unterlagen siehe Pkt. I.3 Kommunikation.
d) Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber eingereicht wurden.
e) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen.
f) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
f) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
g) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist nach einer objektiven Auswahl, entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
g) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist nach einer objektiven Auswahl, entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
h) Die Bieter werden gebeten sich bei der Vergabeplattform zu registrieren, um bei Änderungen direkt informiert zu werden. Ansonsten obliegt es dem Bieter sich über Änderungen in den Unterlagen selbst zu informieren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Regierung von Mittelfranken, Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@regmfr.bayern.de📧
Fax: +49 981531837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 143-294761 (2017-07-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Bamberg plant die Sanierung und statische Instandsetzung des Rathauses Schloss Geyerswörth unter besonderer Berücksichtigung von energet. und brandschutztechn. Aspekten
Das öffentl. Gebäude mit überwiegender Verwaltungsnutzung enthält den Renaissance-Saal, einer der wichtigsten repräs. Räume der Stadt Bamberg. Die Nutzung von Teilflächen f. Ausstellungen bzw. museale Zwecke wird erwogen.
Bei Schloss Geyerswörth handelt es sich um ein innerstädt. denkmalgesch. Gebäudeensemble auf der Flussinsel als Teil des Unesco-Weltkulturerbes inmitten der Bamberger Altstadt.
Im Zuge der stat. Instandsetzung werden Fassaden, Raumschale und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, ALG Stark-/Schwachstrom, Beleuchtung, Fernmelde-/ Informationstechn. Anlagen sowie Aufzugsanlagen vergeben werden. Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderl. Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Die Stadt Bamberg plant die Sanierung und statische Instandsetzung des Rathauses Schloss Geyerswörth unter besonderer Berücksichtigung von energet. und brandschutztechn. Aspekten
Das öffentl. Gebäude mit überwiegender Verwaltungsnutzung enthält den Renaissance-Saal, einer der wichtigsten repräs. Räume der Stadt Bamberg. Die Nutzung von Teilflächen f. Ausstellungen bzw. museale Zwecke wird erwogen.
Bei Schloss Geyerswörth handelt es sich um ein innerstädt. denkmalgesch. Gebäudeensemble auf der Flussinsel als Teil des Unesco-Weltkulturerbes inmitten der Bamberger Altstadt.
Im Zuge der stat. Instandsetzung werden Fassaden, Raumschale und die gesamte Gebäudetechnik überarbeitet.
Dafür sollen die Fachplanungsleistungen der Elektroplanung, ALG Stark-/Schwachstrom, Beleuchtung, Fernmelde-/ Informationstechn. Anlagen sowie Aufzugsanlagen vergeben werden. Die Baumaßnahmen sollen kurzfristig begonnen werden. Die dafür erforderl. Planungsleistungen müssen unmittelbar nach Beauftragung beginnen.
Gesamtwert des Auftrags: 257434.66 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bei Schloss Geyerswörth handelt es sich um ein innerstädt. denkmalgesch. Gebäudeensemble auf der Flussinsel als Teil des Unesco-Weltkulturerbes inmitten der Bamberger Altstadt.
— Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 55,
— Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (Stufe 2 mit LPH 3 bis 9) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt,
Die gestalterische Integration von zeitgemäßer Funktion und Technik hinsichtlich der zukünftigen Nutzung (z. B. Barrierefreiheit, Installationsführung, etc.) sind zentrale Aufgabenschwerpunkte. Des Weiteren sind der bautechnische Brandschutz im denkmalgeschützten Bestand sowie bauphysikalische Maßnahmen (z. B. Sockel/Wandtemperierungen o.ä.) umzusetzen. Ebenso gehört das Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern in detaillierter Form für die spätere Nutzung im Facility Management zum Leistungsumfang.
Die gestalterische Integration von zeitgemäßer Funktion und Technik hinsichtlich der zukünftigen Nutzung (z. B. Barrierefreiheit, Installationsführung, etc.) sind zentrale Aufgabenschwerpunkte. Des Weiteren sind der bautechnische Brandschutz im denkmalgeschützten Bestand sowie bauphysikalische Maßnahmen (z. B. Sockel/Wandtemperierungen o.ä.) umzusetzen. Ebenso gehört das Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern in detaillierter Form für die spätere Nutzung im Facility Management zum Leistungsumfang.
— Tragwerksplaner und Fachplaner für Technische Ausrüstung HLS,
— Restauratoren verschiedener Fachrichtungen,
— Amtswerkstätten und Vertretern des Denkmalschutzes (BLfD),
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Bamberg
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-29 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.