Die WOBAU Parchim plant die Schaffung eines Ortes der Begegnung inmitten der Parchimer Altstadt, in dem ganzheitlich Hilfen für Menschen mit Behinderungen erbracht werden sollen. Dazu sollen auf dem betreffenden Grundstück die bestehenden denkmalgeschützten Gebäude saniert, teilweise zurückgebaut, ein Neubauteil geschaffen und eine Freifläche qualifiziert werden. Die betreffenden Grundstücke sind in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet gelegen. Es sollen im Gebäudekomplex Beratungs-, Begegnungs- und Tagestätten sowie eine Wohnanlage für behinderte Menschen entstehen. Die geschätzten Nettobaukosten liegen für die 3 Gebäude bei 2 300 000 EUR und für die Freifläche bei 150 000 EUR. Das Projekt soll in den Jahren 2017 bis Mitte 2019 umgesetzt werden. Die weitere Projektbeschreibung ist unter II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“ ersichtlich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-01-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die WOBAU Parchim plant die Schaffung eines Ortes der Begegnung inmitten der Parchimer Altstadt, in dem ganzheitlich Hilfen für Menschen mit Behinderungen erbracht werden sollen.
Dazu sollen auf dem betreffenden Grundstück die bestehenden denkmalgeschützten Gebäude saniert, teilweise zurückgebaut, ein Neubauteil geschaffen und eine Freifläche qualifiziert werden.
Die betreffenden Grundstücke sind in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet gelegen.
Es sollen im Gebäudekomplex Beratungs-, Begegnungs- und Tagestätten sowie eine Wohnanlage für behinderte Menschen entstehen. Die geschätzten Nettobaukosten liegen für die 3 Gebäude bei 2 300 000 EUR und für die Freifläche bei 150 000 EUR.
Das Projekt soll in den Jahren 2017 bis Mitte 2019 umgesetzt werden.
Die weitere Projektbeschreibung ist unter II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“ ersichtlich.
Die WOBAU Parchim plant die Schaffung eines Ortes der Begegnung inmitten der Parchimer Altstadt, in dem ganzheitlich Hilfen für Menschen mit Behinderungen erbracht werden sollen.
Dazu sollen auf dem betreffenden Grundstück die bestehenden denkmalgeschützten Gebäude saniert, teilweise zurückgebaut, ein Neubauteil geschaffen und eine Freifläche qualifiziert werden.
Die betreffenden Grundstücke sind in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet gelegen.
Es sollen im Gebäudekomplex Beratungs-, Begegnungs- und Tagestätten sowie eine Wohnanlage für behinderte Menschen entstehen. Die geschätzten Nettobaukosten liegen für die 3 Gebäude bei 2 300 000 EUR und für die Freifläche bei 150 000 EUR.
Das Projekt soll in den Jahren 2017 bis Mitte 2019 umgesetzt werden.
Die weitere Projektbeschreibung ist unter II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“ ersichtlich.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: WOBAU Wohnungsbau G.m.b.H. Parchim
Postanschrift: Auf dem Brook 13-16
Postleitzahl: 19370
Postort: Parchim
Kontakt
Internetadresse: http://www.wobau-parchim.de🌏
E-Mail: info@wobau-parchim.de📧
Telefon: +49 38716311-0📞
Fax: +49 38716311-40 📠
URL der Dokumente: https://cloud.lgmv.de/index.php/s/MFc3ykhX9B1m5mB🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-01-10 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-11 📅
Datum des Beginns: 2017-06-01 📅
Datum des Endes: 2019-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 007-010209
ABl. S-Ausgabe: 7
Zusätzliche Informationen
Wir bitten alle Büros, die sich die Unterlagen herunterladen und sich am Verfahren beteiligen wollen, sich bei uns zu registrieren. Dazu einfach eine formlose E-Mail mit den Kontaktdaten und einem entsprechenden Betreff an folgende E-Mail-Adresse: carsten.unger@lge-mv.de
Nur so können wir Sie direkt über mögliche Änderungen im Verfahren unterrichten.
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Nur so können wir Sie direkt über mögliche Änderungen im Verfahren unterrichten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die WOBAU Parchim plant die Schaffung eines Ortes der Begegnung inmitten der Parchimer Altstadt, in dem ganzheitlich Hilfen für Menschen mit Behinderungen erbracht werden sollen.
Dazu sollen auf dem betreffenden Grundstück die bestehenden denkmalgeschützten Gebäude saniert, teilweise zurückgebaut, ein Neubauteil geschaffen und eine Freifläche qualifiziert werden.
Die betreffenden Grundstücke sind in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet gelegen.
Es sollen im Gebäudekomplex Beratungs-, Begegnungs- und Tagestätten sowie eine Wohnanlage für behinderte Menschen entstehen. Die geschätzten Nettobaukosten liegen für die 3 Gebäude bei 2 300 000 EUR und für die Freifläche bei 150 000 EUR.
Das Projekt soll in den Jahren 2017 bis Mitte 2019 umgesetzt werden.
Die weitere Projektbeschreibung ist unter II.2.4) „Beschreibung der Beschaffung“ ersichtlich.
a. Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 3-9 (§§ 33, 34 HOAI i. V. m. Anlage 10), die in v. H. des Honorars nach § 35 HOAI bewertet wird,
b. Freianlagenplanung LPH 3-9 (§§ 38, 39 HOAI i. V. m. Anlage 11), die in v. H. des Honorars nach § 40 HOAI bewertet wird,
h. Brandschutznachweis (Beratungsleistungen i. S. v. Anlage 1 HOAI), der zum Pauschalhonorar vereinbart wird,
i. Wärmeschutznachweis / Energiebilanzierung (Anlage 1 Ziff. 1.2.1 HOAI i. V. m. Anlage 1 Ziff. 1.2.3 HOAI), die zum Pauschalhonorar vereinbart werden.
Die Beauftragung der Leistungen soll stufenweise erfolgen: LPH 3-4 bis Genehmigungsplanung zur Fördermittelakquise; LPH 5-9 nach Sicherung der Finanzierung.
Weitere Erläuterungen zum Bauvorhaben:
Das mit Städtebaufördermitteln unterstützte Konzept beinhaltet folgende Einzelbausteine,
die über 3 Gebäudeteile hinweg organisiert werden müssen:
— Beratungsstelle der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung (20 Plätze),
— Kontakt- und Begegnungsstätte für geistig behinderte Menschen im Ruhestand (15 Plätze),
— Tagesstätte für Menschen mit gerontopsychiatrischer Erkrankung/ Behinderung,
— Psychosoziale Wohngruppe für Erwachsene (12 Plätze),
— Wohnheim für Erwachsene mit geistigen und mehrfachen Behinderungen (6 Plätze).
Zu bearbeiten sind 3 Gebäudeteile und eine Freifläche:
1. Für das 400 Jahre alte Fachwerkgebäude „Giebelhaus Lindenstraße 6 ist eine bewahrende und behutsame Sanierung und Restaurierung geplant.
Das Gebäude muss wärmedämmtechnisch mit fachwerkverträglichen Maßnahmen (Innendämmungen) verbessert werden und die komplette Haustechnik muss neu eingebaut werden.
2. Das zweigeschossige Fachwerkgebäude Marstall 1 aus der Mitte des 19.Jahrhunderts mit verputzter
Straßenfassade muss vor allem hinsichtlich größerer Hausschwammschäden an
Holzbalkendecken und Fachwerkwänden saniert werden. Das Flur- und Treppenhaussystem
Sowie die Straßenfassade sollen unter denkmalpflegerischem Aspekt erhalten und saniert werden.
3. Der geplante Ergänzungsbau Marstall 2 nimmt als 2-geschossiger Massivbau die
Geschossebenen des Nachbarhauses Marstall 1 auf und schafft durch die Integration eines
rollstuhlgerechten Aufzuges die barrierefreie Zugänglichkeit auch für OG und DG der beiden benachbarten Baudenkmale.
4. Die dazugehörigen Freiflächen sind für die Bewohner und Nutzer der Gebäude als
Erholungsfläche sowie für die Unterbringung von ca. 20 Stellplätzen und einer
Es existieren bereits eine bestätigte Vorplanung sowie eine Fördermittelzusage. Die zwei Bestandsgebäude sind Baudenkmale im Sanierungsgebiet "Östliche Altstadt" einschließlich Erweiterungsgebiete in Parchim.
Das „Giebelhaus“ Lindenstraße 6 ist mit einem großen Tonnengewölbe unterkellert. Es besteht aus 2 Vollgeschossen und einem steilem Satteldach mit mehretagigen Speicherböden. Das Dach soll nicht ausgebaut werden. Im Gebäude wurden nach 1990 bereits statische Sicherungsmaßnahmen vorgenommen, die starke Verformungen des Ständerfachwerkes eindämmen sollen. Das Gebäude steht ca. 20 Jahre leer.
Das „Giebelhaus“ Lindenstraße 6 ist mit einem großen Tonnengewölbe unterkellert. Es besteht aus 2 Vollgeschossen und einem steilem Satteldach mit mehretagigen Speicherböden. Das Dach soll nicht ausgebaut werden. Im Gebäude wurden nach 1990 bereits statische Sicherungsmaßnahmen vorgenommen, die starke Verformungen des Ständerfachwerkes eindämmen sollen. Das Gebäude steht ca. 20 Jahre leer.
Das benachbarte Wohnhaus Marstall 1 aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ist nur mit zwei kleinen Gewölbekellern unterkellert und ebenfalls 2-geschossig. Das L-förmige Satteldach ist voll ausgebaut. In diesem Fachwerkbau mit massiver Fassade sind starke Hausschwammschäden diagnostiziert worden, so dass umfangreiche Sanierungsaufwendungen an Holzbalkendecken und Wänden erforderlich werden. Es soll außerdem eine Balkonergänzung hofseitig erfolgen. Das Gebäude ist energetisch zu ertüchtigen.
Das benachbarte Wohnhaus Marstall 1 aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ist nur mit zwei kleinen Gewölbekellern unterkellert und ebenfalls 2-geschossig. Das L-förmige Satteldach ist voll ausgebaut. In diesem Fachwerkbau mit massiver Fassade sind starke Hausschwammschäden diagnostiziert worden, so dass umfangreiche Sanierungsaufwendungen an Holzbalkendecken und Wänden erforderlich werden. Es soll außerdem eine Balkonergänzung hofseitig erfolgen. Das Gebäude ist energetisch zu ertüchtigen.
Beim zu planenden massiven Neubauteil Marstall 2 ist keine Unterkellerung vorgesehen. Bei der Baukörpergestaltung ist die in der Altstadt Parchims geltende Gestaltungssatzung zu beachten.
Die gesamte geplante Nettonutzfläche (NGF) beträgt 1 180m
Zusätzliche Informationen:
Wir bitten alle Büros, die sich die Unterlagen herunterladen und sich am Verfahren beteiligen wollen, sich bei uns zu registrieren. Dazu einfach eine formlose E-Mail mit den Kontaktdaten und einem entsprechenden Betreff an folgende E-Mail-Adresse: carsten.unger@lge-mv.de
Wir bitten alle Büros, die sich die Unterlagen herunterladen und sich am Verfahren beteiligen wollen, sich bei uns zu registrieren. Dazu einfach eine formlose E-Mail mit den Kontaktdaten und einem entsprechenden Betreff an folgende E-Mail-Adresse: carsten.unger@lge-mv.de
Nur so können wir Sie direkt über mögliche Änderungen im Verfahren unterrichten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Parchim, Lindenstraße/ Marstall.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind im Bewerbungsbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV zusammengefasst, der unter dem angegebenen Link vom Bewerber herunterzuladen,
vollständig auszufüllen und zu unterschreiben ist. Die geforderten Eigenerklärungen/ Nachweise sind als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen
einzutragen. Formlose Bewerbungen finden keine Berücksichtigung.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Zur Sicherung der Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR für Sach-, Vermögens- und
sonstige Schäden. Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers
zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die
Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen. Es ist der Nachweis
zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das zweifache der Versicherungssumme
beträgt. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage der zum Zeitpunkt der Beauftragung gültigen HOAI. Weiterhin gilt das BGB.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
a) gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
b) falls Bewerber eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) aufstellt, hat er im Auftragsfall eine von allen Mitgliedern
unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nach § 705 ff BGB,
— die Benennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters (Federführung
beim Planer Ingenieurbauwerke nach § 10ff HOAI), der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem AG
rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— Erklärung der Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE,
— Erklärung, im Falle einer Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrags aufrecht zu erhalten.
Jedes Mitglied der ARGE muss alle unter Abschnitt III. genannten Kriterien erfüllen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft haben den Ausschluss aller Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft zur Folge. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, welche Nachunternehmer binden,
müssen mittels einer Verpflichtungserklärung der Nachauftragnehmer nachweisen, dass die erforderlichen
Kapazitäten zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind
in einem Bewerbungsformular zusammengefasst,
der unter dem angegebenen Link vom Bewerber herunterzuladen, vollständig auszufüllen
und zu unterschreiben ist.
Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen
Eigenerklärungen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die
betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
— Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherers (siehe III.1.1)).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind
in einem Bewerbungsformular zusammengefasst,
der unter dem angegebenen Link vom Bewerber herunterzuladen, vollständig auszufüllen
und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist.
Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen
Eigenerklärungen/Nachweise sind zusätzlich
abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die
betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
Nachweis gem. VgV § 46 (3):
1) Angaben zu vergleichbaren Referenzen der letzten 5 Jahre:
Als Ergänzung zu den Angaben auf dem
Bewerbungsbogen dürfen zusätzlich abgegeben
werden: max. 5 Seiten, max. DIN A3, in Papierform;
darüber hinausgehende Unterlagen begründen keinen
Anspruch auf Berücksichtigung.
— abgeschlossene Baumaßnahmen vergleichbarer Art
und Größe für öffentliche und private Auftraggeber zur
v. g. Aufgabenstellung.
— Angabe jeweiliger Ansprechpartner.
— Angabe zu den jeweils erbrachten Leistungsphasen
nach HOAI, Honorarzone, Baukosten und Leistungszeit
sowie besonderer zur Anwendung gekommener Bautechniken.
— In Form eines Soll-Ist-Vergleiches sind die
geschätzten und die abgerechneten Kosten sowie
die geplante und der tatsächlich aufgewendete
Planungs- und Herstellungszeitraum der benannten
Referenzobjekte darzustellen.
2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen
Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung
eingesetzt werden sollen (Projektteam), unabhängig
davon, ob diese dem Unternehmen angehören
oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die
mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
3) Beschreibung der technischen Ausrüstung, der
Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QM-System) des Unternehmens.
4) Angaben zur Unternehmensorganisation, Angabe des Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystems,
das dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung steht (Falls zutreffend).
5) Entfällt.
6) Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen
über die Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Personalstruktur des Unternehmens bezogen auf die Geschäftsjahre 2013- 2015;
— verbindliche Angaben von Namen und beruflicher.
Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich
erbringen und der technischen Leitung. Angaben
zur Erfahrung der Mitarbeiter mit den geforderten
Referenzobjekten (maßgebliche Mitarbeit unter
Angabe der Qualifizierung, getrennt nach Entwurf und
Baudurchführung).
— Nachweise für die berufliche Qualifizierung der o. g. Personen.
— Erklärung, dass im Auftragsfall Leistungserbringer
(Projektleiter, Bauleiter) aller zu vergebenden
Grundleistungen nach HOAI sowie der örtlichen
Bauüberwachung mit folgenden Qualifikationen
eingesetzt werden: abgeschlossenen Fachausbildung
an einer TU oder FH. Die Leistungserbringer
müssen über eine mindestens 5-jährige
Berufserfahrung verfügen. (Projektteam benennen).
— Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Bewerbers.
7) Entfällt.
8) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl
seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
9) Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung,
welche Geräte und welche technische
Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung
des Auftrags verfügt, CAD Technik und Programme.
10) Angabe, welche Teile des Auftrags
unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen.
11) Entfällt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß Rechts- und Verwaltungsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tag der
Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ Ingenieur berechtigt sind (Richtlinie 85/384/EWG).
Gemäß § 75 (3) VgV 2016 sind auch juristische Personen zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der
Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 (1) od. (2) VgV 2016 benennen (Name und berufliche
Qualifikation).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Kriterien/Gewichtung – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (s. Erklärungen/
a. Projekte vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern)
— Personelle/Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 35 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a.
Angaben zu Personal, technische Ausstattung, Qualitätsmanagement) – Angaben zu allg. Leistungsfähigkeit,
Zuverlässigkeit, Organisation und Qualität: Gewichtung 10 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3)). Bei gleicher
Eignung der Bieter im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch das Losverfahren verringert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-03-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: kommunales Wohnungsunternehmen
Kontakt
Kontaktperson: Wobau Parchim, Frau Behrend
Dokumente URL: https://cloud.lgmv.de/index.php/s/MFc3ykhX9B1m5mB🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Herr Carsten Unger
Postanschrift: Bertha-von-Suttner-Str. 5
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19061
Kontaktperson: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Herr Carsten Unger
Telefon: +49 3853031792📞
E-Mail: carsten.unger@lge-mv.de📧
Fax: +49 3853031751 📠
Land: Mecklenburg-Vorpommern
🏙️
Internetadresse: http://www.lge-mv.de/🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH z.H. Herrn Carsten Unger
Referenz Zusätzliche Informationen
Es ist zwingend erforderlich den unter dem angegebenen Downloadlink erhältlichen Bewerbungsbogen zu
verwenden. Zudem wird jeder Bewerber gebeten sich bei der Kontaktstelle (carsten.unger@lge-mv.de) zu registrieren.
Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Bewerbungsbögen
und die darin geforderten Anlagen. Der Auftraggeber behält sich vor fehlende Eigenerklärungen und sonstige
Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 38558851-60📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855884855166 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eine Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 3, Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 007-010209 (2017-01-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die WOBAU Parchim plant die Schaffung eines Ortes der Begegnung inmitten der Parchimer Altstadt, in dem ganzheitlich Hilfen für Menschen mit Behinderungen erbracht werden sollen.
Dazu sollen auf dem betreffenden Grundstück die bestehenden denkmalgeschützten Gebäude saniert, teilweise zurückgebaut, ein Neubauteil geschaffen und eine Freifläche qualifiziert werden.
Die betreffenden Grundstücke sind in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet gelegen.
Es sollen im Gebäudekomplex Beratungs-, Begegnungs- und Tagestätten sowie eine Wohnanlage für behinderte Menschen entstehen. Die geschätzten Nettobaukosten liegen für die 3 Gebäude bei 2 300 000 EUR und für die Freifläche bei 150 000 EUR.
Das Projekt soll in den Jahren 2017 bis Mitte 2019 umgesetzt werden.
Die weitere Projektbeschreibung ist unter II.2.4 „Beschreibung der Beschaffung“ ersichtlich.
Die WOBAU Parchim plant die Schaffung eines Ortes der Begegnung inmitten der Parchimer Altstadt, in dem ganzheitlich Hilfen für Menschen mit Behinderungen erbracht werden sollen.
Dazu sollen auf dem betreffenden Grundstück die bestehenden denkmalgeschützten Gebäude saniert, teilweise zurückgebaut, ein Neubauteil geschaffen und eine Freifläche qualifiziert werden.
Die betreffenden Grundstücke sind in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet gelegen.
Es sollen im Gebäudekomplex Beratungs-, Begegnungs- und Tagestätten sowie eine Wohnanlage für behinderte Menschen entstehen. Die geschätzten Nettobaukosten liegen für die 3 Gebäude bei 2 300 000 EUR und für die Freifläche bei 150 000 EUR.
Das Projekt soll in den Jahren 2017 bis Mitte 2019 umgesetzt werden.
Die weitere Projektbeschreibung ist unter II.2.4 „Beschreibung der Beschaffung“ ersichtlich.
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die weitere Projektbeschreibung ist unter II.2.4 „Beschreibung der Beschaffung“ ersichtlich.
i. Wärmeschutznachweis / Energiebilanzierung (Anlage 1 Ziff. 1.2.1 HOAI i. V. m. Anlage 1 Ziff. 1.2.3 HOAI), die zum Pauschalhonorar vereinbart werden,
Die gesamte geplante Nettonutzfläche (NGF) beträgt 1 180 m
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösung der konkreten Aufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten / Termine / Qualität
Projektteam, Projektablauf, Organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität / Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 5
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-30 📅
Quelle: OJS 2017/S 124-252563 (2017-06-28)