Brandschutzertüchtigung & Sanierung eines Schulkomplexes, bestehend aus einer 2 ½-zügigen Grundschule (1979) mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (1978). In der Grundschule erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind voll unterkellerte DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4.000.000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt. Die Finanzierung soll aus Fördermitteln des Investitionskraftverstärkungsgesetzes sowie Fachfördermitteln Schulhausbau erfolgen. Im ersten Bauabschnitt mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 2.0068.900 EUR, brutto soll die weitere Brandschutzertüchtigung beider Gebäude erfolgen. Dieser ist in den Jahren 2018-2020 zu planen und bei laufendem Schulbetrieb unter Nutzung der Schulferien zu realisieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 111-52.1/17
Kurze Beschreibung:
Brandschutzertüchtigung & Sanierung eines Schulkomplexes, bestehend aus einer 2 ½-zügigen Grundschule (1979) mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (1978). In der Grundschule erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind voll unterkellerte DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4.000.000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt. Die Finanzierung soll aus Fördermitteln des Investitionskraftverstärkungsgesetzes sowie Fachfördermitteln Schulhausbau erfolgen. Im ersten Bauabschnitt mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 2.0068.900 EUR, brutto soll die weitere Brandschutzertüchtigung beider Gebäude erfolgen. Dieser ist in den Jahren 2018-2020 zu planen und bei laufendem Schulbetrieb unter Nutzung der Schulferien zu realisieren.
Brandschutzertüchtigung & Sanierung eines Schulkomplexes, bestehend aus einer 2 ½-zügigen Grundschule (1979) mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (1978). In der Grundschule erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind voll unterkellerte DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4.000.000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt. Die Finanzierung soll aus Fördermitteln des Investitionskraftverstärkungsgesetzes sowie Fachfördermitteln Schulhausbau erfolgen. Im ersten Bauabschnitt mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 2.0068.900 EUR, brutto soll die weitere Brandschutzertüchtigung beider Gebäude erfolgen. Dieser ist in den Jahren 2018-2020 zu planen und bei laufendem Schulbetrieb unter Nutzung der Schulferien zu realisieren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Görlitz
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Görlitz, Dezernat I, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hugo-Keller-Straße 14
Postleitzahl: 02826
Postort: Görlitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.goerlitz.de/Wirtschaft/Auschreibungen🌏
E-Mail: g.tillack@goerlitz.de📧
Telefon: +49 3581671838📞
Fax: +49 3581671287 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-17 📅
Datum des Beginns: 2018-05-15 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 221-459293
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 177-362627
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als zwei Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 56 (2) VgV wird vorbehalten.
Entsprechend § 17 Abs. 7 VgV gilt als gegenseitig einvernehmlich festgelegt, das die Frist von 30 Tagen, vgl. § 17 Abs. 6 VgV, für den Eingang der Erstangebote (Honorarangebote) um 15 Tage reduziert wird.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mindestens aber mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag VgV-Verfahren Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 „Sanierung und Brandschutzertüchtigung Schulkomplex Königshufen, Windmühlenweg 4/ 6 in 02828 Görlitz", bei der Stadtverwaltung Görlitz, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz einzureichen.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als zwei Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 56 (2) VgV wird vorbehalten.
Entsprechend § 17 Abs. 7 VgV gilt als gegenseitig einvernehmlich festgelegt, das die Frist von 30 Tagen, vgl. § 17 Abs. 6 VgV, für den Eingang der Erstangebote (Honorarangebote) um 15 Tage reduziert wird.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mindestens aber mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag VgV-Verfahren Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 „Sanierung und Brandschutzertüchtigung Schulkomplex Königshufen, Windmühlenweg 4/ 6 in 02828 Görlitz", bei der Stadtverwaltung Görlitz, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung analog HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2,§ 53 ff. Anlagengruppen 1-3, Leistungsphasen 1 – 9 für die Sanierung und Brandschutzertüchtigung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6;
Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphase 1-3 zum 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung für den Schulkomplex vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen sowie auf die Weiterbeauftragung nach der Erbringung der Leistungsphasen 1-3 für den 1. Bauabschnitt besteht nicht.
Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphase 1-3 zum 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung für den Schulkomplex vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen sowie auf die Weiterbeauftragung nach der Erbringung der Leistungsphasen 1-3 für den 1. Bauabschnitt besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4–9 für den 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung, stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 für die weitere Brandschutzertüchtigung und die Sanierung des Schulkomplexes Görlitz- Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6. Die Weiterbeauftragung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitions-/ Fördermitteln sowie positiver bauherrenseitiger Grundsatzentscheidung zur Durchführung der Gesamtmaßnahme.
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4–9 für den 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung, stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 für die weitere Brandschutzertüchtigung und die Sanierung des Schulkomplexes Görlitz- Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6. Die Weiterbeauftragung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitions-/ Fördermitteln sowie positiver bauherrenseitiger Grundsatzentscheidung zur Durchführung der Gesamtmaßnahme.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Görlitz, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist der Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Teilnahmeantrag muss wie folgt eingereicht werden:
a) Alle Formulare als im Original rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Ausdrucke (Ausschlusskriterium);
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, bestehend aus ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen.
c) Bei Bewerbergemeinschaften sind geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium).
d) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Angaben und Nachweise sind:
1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/ Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Kontakt;
1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/ Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Kontakt;
2. bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (Ausschlusskriterium);
3. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016 mit konkreter Aufgaben-/Leistungszuordnung, Verpflichtungserklärung der Unterunternehmer im Original gezeichnet (Ausschlusskriterium)
4. Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterunternehmer im Original gezeichnet (Ausschlusskriterium)
5. Art der Bewerbung
6. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 GWB 2016 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV 2016 bestehen (Ausschlusskriterium);
6. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 GWB 2016 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV 2016 bestehen (Ausschlusskriterium);
7. Nachweis der Berufszulassung, Berufsausübungsberechtigung gem. § 44 i.V.m. § 75 (2-3 ) VgV 2016 und Bauvorlageberechtigung des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft (Ausschlusskriterium);
8. Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber und freien Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren gem. § § 46 (3) Nr. 8 VgV 2016
9. Für die zu beauftragenden Dienstleistungen (Fachplanung Technische Ausrüstung analog § 53 ff. HOAI 2013) ist für die letzten 3 Geschäftsjahre ein Jahreshonorarumsatz gem. § 45 (1), Nr. 1; (2); (4), Nr. 4 VgV in Höhe von mindestens 65.000 EUR netto nachzuweisen.
9. Für die zu beauftragenden Dienstleistungen (Fachplanung Technische Ausrüstung analog § 53 ff. HOAI 2013) ist für die letzten 3 Geschäftsjahre ein Jahreshonorarumsatz gem. § 45 (1), Nr. 1; (2); (4), Nr. 4 VgV in Höhe von mindestens 65.000 EUR netto nachzuweisen.
10. Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung gem. §45 (1) VgV, Nr. 3
11. Nachweise in schriftlicher, tabellarischer oder bildlichen Darstellung geforderten Angaben, Nachweise bzw. Referenzen
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es sind die abrufbaren Bewerbungsformulare zu verwenden. Der Bewerber hat Nachweise gem. § 122 VgV 2016 i. V. m. § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 GWB 2016 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 1.500.000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 500.000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bieter-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium). Für die zu beauftragenden Dienstleistungen (Fachplanung Technische Ausrüstung analog § 53 ff. HOAI 2013) ist für die letzten drei Geschäftsjahre ein Jahreshonorarumsatz gem. § 45 (1), Nr. 1; (2); (4), Nr. 4 VgV in Höhe von mindestens 65.000 EUR netto nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es sind die abrufbaren Bewerbungsformulare zu verwenden. Der Bewerber hat Nachweise gem. § 122 VgV 2016 i. V. m. § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 GWB 2016 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 1.500.000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 500.000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bieter-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium). Für die zu beauftragenden Dienstleistungen (Fachplanung Technische Ausrüstung analog § 53 ff. HOAI 2013) ist für die letzten drei Geschäftsjahre ein Jahreshonorarumsatz gem. § 45 (1), Nr. 1; (2); (4), Nr. 4 VgV in Höhe von mindestens 65.000 EUR netto nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es sind die abrufbaren Bewerbungsformulare zu verwenden.
Einzureichen sind:
1. Es ist die Anzahl der zur Zeit Beschäftigten und die Anzahl des zur Zeit beschäftigten fachtechnischen Personals in der zu planenden Fachrichtung mitzuteilen.
2. Es ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für die Referenz 1 zu erbringen. Die Mindestanforderungen der Referenz stellen Ausschlusskriterien dar.
Mindestkriterien: fertig gestelltes Sanierungsobjekt, Fertigstellung: nach 01.01.2008 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens II analog § 56 HOAI 2013; erbrachte Leistungsphasen mind. 4 Stück analog HOAI 2013
Folgende Angaben sind zu Referenz 1 gefordert:
a) Bezeichnung der Baumaßnahme;
b) Beschreibung der Baumaßnahme;
c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
d) Realisierungszeitraum;
e) Anlagengruppen mit entsprechender Honorarzone analog HOAI;
f) Angabe, ob das Referenzobjekt ein Sonderbau analog §2 (4) SächsBO ist;
g) Angabe, ob das Referenzobjekt ein mehrgeschossiges Gebäude ist;
h) Angabe, ob das Referenzobjekt ein Typenbau in Stahlbeton-Montagebauweise mit tragenden Querwänden ist;
i) erbrachte Leistungsphasen analog HOAI;
j) Herstellungskosten (KG 410, 420, 430) netto;
k) Angabe, ob das Referenzobjekt nach dem öffentlichen Vergaberecht vergeben und mit öffentlichen Fördermitteln realisiert wurde;
l) Angabe, ob bei der planerischen bzw. baulichen Bearbeitung des Referenzobjektes zu erhaltende technische Bestandsanlagen einbezogen wurden;
m) Angabe, ob bei der Bauausführung des Referenzobjektes Einzelgewerke koordiniert werden mussten;
n) textliche und bildliche Darstellung (Fotografien) des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4 oder A3.
3. Es ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für die Referenz 2 zu erbringen. Die Mindestanforderungen der Referenz stellen Ausschlusskriterien dar.
Mindestkriterien: fertig gestelltes Bauvorhaben, Fertigstellung: nach 01.01.2010 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens II analog § 56 HOAI 2013; Herstellungskosten (KG 410, 420, 430) netto: mindestens 150.000 EUR; erbrachte Leistungsphasen mind. 4 Stück analog HOAI 2013
Folgende Angaben sind zu Referenz 2 gefordert:
f) Herstellungskosten (KG 410, 420, 430) netto;
g) Angabe, ob das Referenzobjekt ein Sonderbau analog § 2 (4) SächsBO ist;
h) Angabe, ob das Referenzobjekt ein mehrgeschossiges Gebäude ist;
j) Angabe, ob das Referenzobjekt nach dem öffentlichen Vergaberecht vergeben und mit öffentlichen Fördermitteln realisiert wurde;
k) textliche und bildliche Darstellung (Fotografien) des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4 oder A3.
4. Es ist der Nachweis für Planungsleistungen für ein oder verschiedene Gebäude/ technische Anlagengruppen entsprechend nachfolgenden besonderen Planungsleistungen zu erbringen (keine Ausschlusskriterien); Erstellungszeitraum besondere Leistung ab 2010;
4. Es ist der Nachweis für Planungsleistungen für ein oder verschiedene Gebäude/ technische Anlagengruppen entsprechend nachfolgenden besonderen Planungsleistungen zu erbringen (keine Ausschlusskriterien); Erstellungszeitraum besondere Leistung ab 2010;
d) Realisierungszeitraum der besonderen Leistung;
e) Schriftliche Unterlage mit Darstellung der anteiligen technischen Nutzungskostenermittlung analog DIN 18960 (KG 410 und 420 und 430- Investitionskosten mind. 100.000EUR);
f) Schriftliche Unterlage mit Darstellung der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für unterschiedliche technische Ausführungsvarianten (KG 420 oder 430);
Mindestkriterien: fertig gestelltes Sanierungsobjekt, Fertigstellung: nach 01.01.2008 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens II analog § 56 HOAI 2013; erbrachte Leistungsphasen mind. 4 analog HOAI 2013
AK 2.2 Referenz 1 Zusatzpunkte
AK 2.2.1 Referenzobjekt ist ein Sonderbau analog § 2 (4) SächsBO;
0: nein;
1: wird nicht vergeben;
2 .: ja;
AK 2.2.2 Referenzobjekt ist ein mehrgeschossiges Gebäude;
0.: nein;
2: ja;
AK 2.2.3 Referenzobjekt ist ein Typenbau in Stahlbeton- Montagebauweise mit tragenden Querwänden;
2: ja
AK 2.2.4 erbrachte Leistungsphasen für Referenzobjekt;
1: mind. Lph. 4-7
2: mind. Lph 4-8;
AK 2.2.5 Herstellungskosten (KG 410, 420 ,430) netto des Referenzobjektes;
0: ≤ 300.000EUR;
1: > 300.000EUR ≤ 350.000EUR;
2: > 350.000EUR;
AK 2.2.6 Erfahrungen mit dem öffentlichen Förder- und Vergabeverfahren beim Referenzobjekt;
1: ja;
2: wird nicht vergeben;
AK 2.2.7 Einbeziehung zu erhaltender technischer Bestandsanlagen beim Referenzobjekt;
AK 2.2.8 Bauausführung mit Einzelgewerke beim Referenzobjekt;
AK 3 Referenz für vergleichbare Planungsleistungen, bestehend aus:
Mindestkriterien: fertig gestelltes, Bauvorhaben, Fertigstellung: nach 01.01.2010 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens II analog § 56 HOAI 2013; Herstellungskosten (KG 410, 420, 430) netto: mindestens 150.000 EUR; erbrachte Leistungsphasen mind. 4 analog HOAI 2013
AK 3.2 Referenz 2 Zusatzpunkte
AK 3.2.1 Referenzobjekt ist ein Sonderbau analog § 2 (4) SächsBO;
AK 3.2.2 Referenzobjekt ist ein mehrgeschossiges Gebäude;
AK 3.2.3 erbrachte Leistungsphasen für Referenzobjekt;
AK 3.2.4 Erfahrungen mit dem öffentlichen Förder- und Vergabeverfahren beim Referenzobjekt;
AK 4 Referenz der Planungsleistungen für ein oder verschiedene Gebäude/ technische Anlagengruppen entsprechend nachfolgenden besonderen Planungsleistungen:
AK 4.1 für ein gewähltes Gebäude/ technische Anlage wurden Nutzungskosten analog DIN 18960 ermittelt (KG 410, 420 und 430- Investitionskosten mind. 100.000 EUR netto);
AK 4.2 für ein gewähltes Gebäude/ technische Anlagengruppe wurde eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für unterschiedliche technische Ausführungsvarianten erstellt (KG 420 oder 430);
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gem. § 44 i.V.m. § 75 (2-3) VgV 2016 nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder die nach den EG- Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Bieter- und Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist, sowie Bieter- und Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gem. § 44 i.V.m. § 75 (2-3) VgV 2016 nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder die nach den EG- Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Bieter- und Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist, sowie Bieter- und Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die eingegangenen Bewerbungen werden auf die Einhaltung von formalen Kriterien aus Abschnitt III.2 geprüft.
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal zwei Punkte vergeben. Es können maximal 27 Punkte erreicht werden. Es wird eine Qualifikationsnorm von 22 Punkten der maximal erreichbaren Punktzahl festgesetzt. Aus den Bewerbern, die diese Qualifikationsnorm erreichen bzw. überschreiten, werden drei bzw. maximal fünf Bewerber entsprechend der Rangfolge der höchsten erreichten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Überschreitet die Anzahl der Bewerber, welche die Qualifikationsnorm punktgleich erreicht bzw. überschritten haben, die Höchstzahl der auszuwählenden Bewerber, entscheidet das Los gemäß §75 (6) VgV 2016.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal zwei Punkte vergeben. Es können maximal 27 Punkte erreicht werden. Es wird eine Qualifikationsnorm von 22 Punkten der maximal erreichbaren Punktzahl festgesetzt. Aus den Bewerbern, die diese Qualifikationsnorm erreichen bzw. überschreiten, werden drei bzw. maximal fünf Bewerber entsprechend der Rangfolge der höchsten erreichten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Überschreitet die Anzahl der Bewerber, welche die Qualifikationsnorm punktgleich erreicht bzw. überschritten haben, die Höchstzahl der auszuwählenden Bewerber, entscheidet das Los gemäß §75 (6) VgV 2016.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-08 📅
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als zwei Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als zwei Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 56 (2) VgV wird vorbehalten.
Entsprechend § 17 Abs. 7 VgV gilt als gegenseitig einvernehmlich festgelegt, das die Frist von 30 Tagen, vgl. § 17 Abs. 6 VgV, für den Eingang der Erstangebote (Honorarangebote) um 15 Tage reduziert wird.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mindestens aber mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag VgV-Verfahren Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 „Sanierung und Brandschutzertüchtigung Schulkomplex Königshufen, Windmühlenweg 4/ 6 in 02828 Görlitz", bei der Stadtverwaltung Görlitz, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mindestens aber mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag VgV-Verfahren Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3 „Sanierung und Brandschutzertüchtigung Schulkomplex Königshufen, Windmühlenweg 4/ 6 in 02828 Görlitz", bei der Stadtverwaltung Görlitz, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773810📞
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadtverwaltung Görlitz, Dezernat I, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hugo-Keller-Straße 14
Postort: Görlitz
Postleitzahl: 02826
Telefon: +49 3581671838📞
E-Mail: g.tillack@goerlitz.de📧
Fax: +49 3581671287 📠
Internetadresse: www.goerlitz.de/Wirtschaft/Auschreibungen🌏
Quelle: OJS 2017/S 221-459293 (2017-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschnittsweise Brandschutzertüchtigung und Sanierung eines Schulkomplexes, bestehend aus einer 2 ½-zügigen Grundschule mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (FS). In der Grundschule (GS) erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Sie wurden versetzt 1978 (FS) und 1979 (GS) errichtet und bestehen aus 2 dreigeschossigen Baukörpern, die mit drei Verbindungsbauten 2 Innenhöfe bilden. Beide Gebäude sind voll unterkellert. Die technischen Anlagen sind noch aus der Errichtungszeit vorhanden, wurden wiederkehrend geprüft und im Laufe der Jahre bedarfsgerecht ergänzt und bei Schäden repariert. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4 000 000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt.
Abschnittsweise Brandschutzertüchtigung und Sanierung eines Schulkomplexes, bestehend aus einer 2 ½-zügigen Grundschule mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (FS). In der Grundschule (GS) erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Sie wurden versetzt 1978 (FS) und 1979 (GS) errichtet und bestehen aus 2 dreigeschossigen Baukörpern, die mit drei Verbindungsbauten 2 Innenhöfe bilden. Beide Gebäude sind voll unterkellert. Die technischen Anlagen sind noch aus der Errichtungszeit vorhanden, wurden wiederkehrend geprüft und im Laufe der Jahre bedarfsgerecht ergänzt und bei Schäden repariert. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4 000 000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt.
Gesamtwert des Auftrags: 145272.85 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Fachplanung technische Ausrüstung analog HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2,§ 53 ff. Anlagengruppen 1-3, Leistungsphasen 1 – 9 für die Sanierung und Brandschutzertüchtigung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6;
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4–9 für den 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 für die weitere Brandschutzertüchtigung und die Sanierung des Schulkomplexes Görlitz- Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6, Die Weiterbeauftragung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitions-/ Fördermitteln sowie positiver bauherrenseitiger Grundsatzentscheidung zur Durchführung der Gesamtmaßnahme.
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 für die weitere Brandschutzertüchtigung und die Sanierung des Schulkomplexes Görlitz- Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6, Die Weiterbeauftragung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitions-/ Fördermitteln sowie positiver bauherrenseitiger Grundsatzentscheidung zur Durchführung der Gesamtmaßnahme.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Görlitz, DE