Brandschutzertüchtigung & Sanierung eines Schulkomplexes, bestehend aus einer 2 ½-zügigen Grundschule (1979) mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (1978). In der Grundschule erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind voll unterkellerte DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4.000.000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt. Die Finanzierung soll aus Fördermitteln des Investitionskraftverstärkungsgesetzes sowie Fachfördermitteln Schulhausbau erfolgen. Im ersten Bauabschnitt mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 2.0068.900 EUR, brutto soll die weitere Brandschutzertüchtigung beider Gebäude erfolgen. Dieser ist in den Jahren 2018-2020 zu planen und bei laufendem Schulbetrieb unter Nutzung der Schulferien zu realisieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 111-49.1/17
Kurze Beschreibung:
Brandschutzertüchtigung & Sanierung eines Schulkomplexes, bestehend aus einer 2 ½-zügigen Grundschule (1979) mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (1978). In der Grundschule erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind voll unterkellerte DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4.000.000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt. Die Finanzierung soll aus Fördermitteln des Investitionskraftverstärkungsgesetzes sowie Fachfördermitteln Schulhausbau erfolgen. Im ersten Bauabschnitt mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 2.0068.900 EUR, brutto soll die weitere Brandschutzertüchtigung beider Gebäude erfolgen. Dieser ist in den Jahren 2018-2020 zu planen und bei laufendem Schulbetrieb unter Nutzung der Schulferien zu realisieren.
Brandschutzertüchtigung & Sanierung eines Schulkomplexes, bestehend aus einer 2 ½-zügigen Grundschule (1979) mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (1978). In der Grundschule erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind voll unterkellerte DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4.000.000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt. Die Finanzierung soll aus Fördermitteln des Investitionskraftverstärkungsgesetzes sowie Fachfördermitteln Schulhausbau erfolgen. Im ersten Bauabschnitt mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 2.0068.900 EUR, brutto soll die weitere Brandschutzertüchtigung beider Gebäude erfolgen. Dieser ist in den Jahren 2018-2020 zu planen und bei laufendem Schulbetrieb unter Nutzung der Schulferien zu realisieren.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Görlitz, Dezernat I, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hugo-Keller-Straße 14
Postleitzahl: 02826
Postort: Görlitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.goerlitz.de/Wirtschaft/Auschreibungen🌏
E-Mail: g.tillack@goerlitz.de📧
Telefon: +49 3581671838📞
Fax: +49 3581671287 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-17 📅
Datum des Beginns: 2018-05-15 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 221-459289
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 177-362607
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als zwei Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 56 (2) VgV wird vorbehalten.
Entsprechend § 17 Abs. 7 VgV gilt als gegenseitig einvernehmlich festgelegt, das die Frist von 30 Tagen, vgl. § 17 Abs. 6 VgV, für den Eingang der Erstangebote (Honorarangebote) um 15 Tage reduziert wird.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mindestens aber mit der Kennzeichnung:
„Teilnahmeantrag VgV-Verfahren Gebäudeplanung „Sanierung und Brandschutzertüchtigung Schulkomplex Königshufen, Windmühlenweg 4/ 6 in 02828 Görlitz", bei der Stadtverwaltung Görlitz, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz einzureichen.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als zwei Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 56 (2) VgV wird vorbehalten.
Entsprechend § 17 Abs. 7 VgV gilt als gegenseitig einvernehmlich festgelegt, das die Frist von 30 Tagen, vgl. § 17 Abs. 6 VgV, für den Eingang der Erstangebote (Honorarangebote) um 15 Tage reduziert wird.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mindestens aber mit der Kennzeichnung:
„Teilnahmeantrag VgV-Verfahren Gebäudeplanung „Sanierung und Brandschutzertüchtigung Schulkomplex Königshufen, Windmühlenweg 4/ 6 in 02828 Görlitz", bei der Stadtverwaltung Görlitz, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Gebäude analog HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff., Leistungsphasen 1 – 9 für die Sanierung und Brandschutzertüchtigung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6; Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 zum 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung für den Schulkomplex vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen sowie auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung der Leistungsphasen 1-3 für den 1. Bauabschnitt besteht nicht.
Objektplanung Gebäude analog HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff., Leistungsphasen 1 – 9 für die Sanierung und Brandschutzertüchtigung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6; Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 zum 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung für den Schulkomplex vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen sowie auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung der Leistungsphasen 1-3 für den 1. Bauabschnitt besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 für den 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1 – 9 für die weitere Brandschutzertüchtigung und Sanierung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6, Die Weiterbeauftragung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitions-/ Fördermitteln sowie positiver bauherrenseitiger Grundsatzentscheidung zur Durchführung der Gesamtmaßnahme.
Beschreibung der Optionen: stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 für den 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1 – 9 für die weitere Brandschutzertüchtigung und Sanierung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6, Die Weiterbeauftragung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitions-/ Fördermitteln sowie positiver bauherrenseitiger Grundsatzentscheidung zur Durchführung der Gesamtmaßnahme.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Görlitz, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist der der Veröffentlichung beigefügte Bewerbungsbogen zu verwenden.
Der Teilnahmeantrag muss wie folgt eingereicht werden:
a) Alle Formulare als im Original rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Ausdrucke (Ausschlusskriterium);
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, bestehend aus ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Seiten des Formblattes, fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, bestehend aus ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Seiten des Formblattes, fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
c) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium).
d) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren oder Referenzlisten des Bewerbers. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Angaben und Nachweise sind:
1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/ Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Organigramm, Kontakt;
1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/ Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Organigramm, Kontakt;
2. bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (Ausschlusskriterium);
3. Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV 2016 mit konkreter Aufgaben-/ Leistungszuordnung, Verpflichtungserklärung der Unterunternehmer im Original gezeichnet (Ausschlusskriterium)
4. Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gemäß §47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterunternehmer im Original gezeichnet (Ausschlusskriterium)
5. Art der Bewerbung
6. rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 123 und §124 GWB 2016 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 73 (3) VgV 2016 bestehen (Ausschlusskriterium);
6. rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 123 und §124 GWB 2016 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 73 (3) VgV 2016 bestehen (Ausschlusskriterium);
7. Nachweis der Berufszulassung, Berufsausübungsberechtigung gemäß § 44 i.V.m. § 75 (1-3) VgV 2016 und Bauvorlageberechtigung des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft (Ausschlusskriterium);
8. Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber, ohne freie Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren gemäß § § 46 (3) Nr. 8 VgV 2016
9. Für die zu beauftragenden Dienstleistungen (Objektplanung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013) ist für die letzten drei Geschäftsjahre ein Jahreshonorarumsatz gemäß § 45 (1), Nr. 1; (2); (4), Nr. 4 VgV in Höhe von mindestens 200.000 EUR nachzuweisen.
9. Für die zu beauftragenden Dienstleistungen (Objektplanung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013) ist für die letzten drei Geschäftsjahre ein Jahreshonorarumsatz gemäß § 45 (1), Nr. 1; (2); (4), Nr. 4 VgV in Höhe von mindestens 200.000 EUR nachzuweisen.
10. Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 (1), Nr. 3 VgV (siehe III.1.2)
11. Nachweis der geforderten zwei Referenzen
12. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
12. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es ist der der Veröffentlichung beigefügte Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 122 GWB 2016 i. V. m. § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV 2016 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 1.500.000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 500.000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bieter-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium). Für die zu beauftragenden Dienstleistungen (Objektplanung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013) ist für die letzten drei Geschäftsjahre ein Jahreshonorarumsatz gemäß § 45 (1), Nr. 1; (2); (4), Nr. 4 VgV in Höhe von mindestens 200.000 EUR nachzuweisen. Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden, siehe Bewerbungsbogen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es ist der der Veröffentlichung beigefügte Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 122 GWB 2016 i. V. m. § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV 2016 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 1.500.000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 500.000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bieter-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium). Für die zu beauftragenden Dienstleistungen (Objektplanung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013) ist für die letzten drei Geschäftsjahre ein Jahreshonorarumsatz gemäß § 45 (1), Nr. 1; (2); (4), Nr. 4 VgV in Höhe von mindestens 200.000 EUR nachzuweisen. Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden, siehe Bewerbungsbogen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Es ist der der Veröffentlichung beigefügte Bewerbungsbogen zu verwenden.
Einzureichen sind:
1. Es ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für genau zwei Referenzobjekte zu erbringen. Die Mindestanforderungen der Referenzen stellen Ausschlusskriterien dar.
Referenz 1: Objektplanungsleistung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013 für ein fertig gestelltes Sanierungsobjekt, Fertigstellung: nach 01.01.2008 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens III analog § 35 HOAI 2013; Bauwerkskosten (KG 300+400, netto):
Referenz 1: Objektplanungsleistung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013 für ein fertig gestelltes Sanierungsobjekt, Fertigstellung: nach 01.01.2008 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens III analog § 35 HOAI 2013; Bauwerkskosten (KG 300+400, netto):
Folgende Angaben sind zu Referenz 1 gefordert:
a) Bezeichnung der Baumaßnahme;
b) Beschreibung der Baumaßnahme;
c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
d) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist. Falls ja, ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen;
e) Realisierungszeitraum;
f) Angabe, ob das Referenzobjekt mindestens Honorarzone III analog § 35 HOAI 2013 entsprach;
g) Angabe, ob das Referenzobjekt bauabschnittsweise geplant und realisiert worden ist;
h) Angabe, ob das Referenzobjekt auch die Brandschutzertüchtigung umfasste;
i) Angabe, ob das Referenzobjekt ein Typenbau aus den 1960er-1980er Jahren in Stahlbeton-Montagebauweise mit tragenden Querwänden;
j) Angabe, ob das Referenzobjekt ein Sonderbau gemäß § 2 (4) SächsBO ist;
k) Angabe, ob das Referenzobjekt mindestens in Gebäudeklasse 4 gem. § 2, (3) SächsBO einzuordnen ist;
l) Angabe zu den erbrachten Leistungsphasen analog § 34 HOAI 2013 für das Referenzobjekt; Angabe, welche Bauwerkskosten (KG 300 und 400, netto) für das Referenzobjekt entstanden sind;
m) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Referenz 2: Objektplanungsleistung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013 für ein fertig gestelltes, öffentlich gefördertes Bauvorhaben, Fertigstellung: nach 01.01.2010 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens III analog § 35 HOAI 2013; Bauwerkskosten (KG 300+400, netto);
Referenz 2: Objektplanungsleistung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013 für ein fertig gestelltes, öffentlich gefördertes Bauvorhaben, Fertigstellung: nach 01.01.2010 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens III analog § 35 HOAI 2013; Bauwerkskosten (KG 300+400, netto);
Folgende Angaben sind zu Referenz 2 gefordert:
d) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist. Falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen;
g) Angabe, ob das Referenzobjekt ein Sonderbau gem. § 2 (4) SächsBO ist;
h) Angabe, ob das Referenzobjekt mindestens in Gebäudeklasse 4 gem. § 2, (3) SächsBO einzuordnen ist;
i) Angabe zu den erbrachten Leistungsphasen analog § 34 HOAI 2013 für das Referenzobjekt;
j) Angabe, welche Bauwerkskosten (KG 300 und 400, netto) für das Referenzobjekt entstanden sind;
k) Angabe, ob das Referenzobjekt mit öffentlichen Fördermitteln realisiert wurde;
l) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.;
Mindeststandards:
AK 1.1.1 Realisierung des Referenzobjektes erfolgte in Bauabschnitten; Punktwertung:
0 Punkte: nein,
1 Punkt: wird nicht vergeben,
2 Punkte: ja,
3 Punkte: wird nicht vergeben,
AK 1.1.2 Sanierung des Referenzobjektes umfasste auch Brandschutzertüchtigung; Punktwertung:
1 Punkt: ja,
2 Punkte: wird nicht vergeben,
AK 1.1.3 Referenzobjekt war ein Typenbau aus den 1960er-1980er Jahren in Stahlbeton-Montagebauweise mit tragenden Querwänden; Punktwertung:
AK 1.1.4 Referenzobjekt ist ein Sonderbau gem. § 2 (4) SächsBO; Punktwertung:
3 Punkte: ja,
AK 1.1.5 Referenzobjekt ist mindestens der Gebäudeklasse 4 gem. § 2 (3) zuzuordnen; Punktwertung:
AK 1.1.6 erbrachte Leistungsphasen für Referenzobjekt; Punktewertung:
0 Punkte: wird nicht vergeben,
1 Punkt: mindestens Leistungsphasen 2-5,
2 Punkte: mindestens Leistungsphasen 3-8,
AK 1.1.7 Bauwerkskosten (KG 300 + 400, netto) des Referenzobjektes; Punktbewertung:
1 Punkt: >1,7 Mio. EUR ≤2,5 Mio. EUR,
2 Punkte: >2,5 Mio. EUR,
AK 1.2 Referenz 2 – Objektplanungsleistung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013 für ein fertig gestelltes, öffentlich gefördertes Bauvorhaben, Fertigstellung: nach 01.01.2010 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens III analog § 35 HOAI 2013; Bauwerkskosten (KG 300+400, netto):
AK 1.2 Referenz 2 – Objektplanungsleistung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2013 für ein fertig gestelltes, öffentlich gefördertes Bauvorhaben, Fertigstellung: nach 01.01.2010 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens III analog § 35 HOAI 2013; Bauwerkskosten (KG 300+400, netto):
AK 1.2.1 Referenzobjekt ist ein Sonderbau gem. § 2 (4) SächsBO; Punktwertung:
AK 1.2.2 Referenzobjekt ist mindestens der Gebäudeklasse 4 gem. § 2 (3) zuzuordnen; Punktwertung:
AK 1.2.3 erbrachte Leistungsphasen für Referenzobjekt; Punktewertung:
AK 1.2.4 Bauwerkskosten (KG 300 + 400, netto) des Referenzobjektes; Punktbewertung:
AK 1.2.5 Referenzobjekt wurde mit öffentlichen Fördermitteln realisiert; Punktwertung:
0 Punkte: nein
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 44 i.V.m. § 75 (1-3) VgV 2016 nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur und des Bauingenieurwesens bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschuldiplome, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Bieter- und Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ ausgerichtet ist, sowie Bieter- und Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 44 i.V.m. § 75 (1-3) VgV 2016 nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur und des Bauingenieurwesens bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschuldiplome, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Bieter- und Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ ausgerichtet ist, sowie Bieter- und Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal drei Punkte vergeben. Es können maximal 27 Punkte erreicht werden. Es wird eine Qualifikationsnorm von 22 Punkten der maximal erreichbaren Punktzahl festgesetzt. Aus den Bewerbern, die diese Qualifikationsnorm erreichen bzw. überschreiten, werden mindestens drei bzw. maximal fünf Bewerber entsprechend der Rangfolge der höchsten erreichten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Überschreitet die Anzahl der Bewerber, welche die Qualifikationsnorm punktgleich erreicht bzw. überschritten haben, die Höchstzahl der auszuwählenden Bewerber, entscheidet das Los gemäß §75 (6) VgV 2016.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal drei Punkte vergeben. Es können maximal 27 Punkte erreicht werden. Es wird eine Qualifikationsnorm von 22 Punkten der maximal erreichbaren Punktzahl festgesetzt. Aus den Bewerbern, die diese Qualifikationsnorm erreichen bzw. überschreiten, werden mindestens drei bzw. maximal fünf Bewerber entsprechend der Rangfolge der höchsten erreichten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Überschreitet die Anzahl der Bewerber, welche die Qualifikationsnorm punktgleich erreicht bzw. überschritten haben, die Höchstzahl der auszuwählenden Bewerber, entscheidet das Los gemäß §75 (6) VgV 2016.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-08 📅
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als zwei Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als zwei Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 56 (2) VgV wird vorbehalten.
Entsprechend § 17 Abs. 7 VgV gilt als gegenseitig einvernehmlich festgelegt, das die Frist von 30 Tagen, vgl. § 17 Abs. 6 VgV, für den Eingang der Erstangebote (Honorarangebote) um 15 Tage reduziert wird.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mindestens aber mit der Kennzeichnung:
„Teilnahmeantrag VgV-Verfahren Gebäudeplanung „Sanierung und Brandschutzertüchtigung Schulkomplex Königshufen, Windmühlenweg 4/ 6 in 02828 Görlitz", bei der Stadtverwaltung Görlitz, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz einzureichen.
„Teilnahmeantrag VgV-Verfahren Gebäudeplanung „Sanierung und Brandschutzertüchtigung Schulkomplex Königshufen, Windmühlenweg 4/ 6 in 02828 Görlitz", bei der Stadtverwaltung Görlitz, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773810📞
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadtverwaltung Görlitz, Dezernat I, Justiziariat, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hugo-Keller-Straße 14
Postort: Görlitz
Postleitzahl: 02826
Telefon: +49 3581671838📞
E-Mail: g.tillack@goerlitz.de📧
Fax: +49 3581671287 📠
Internetadresse: www.goerlitz.de/Wirtschaft/Auschreibungen🌏
Quelle: OJS 2017/S 221-459289 (2017-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschnittsweise Brandschutzertüchtigung und Sanierung eines Schulkomplexes. Der Schulkomplex besteht aus einer 2 ½-zügigen Grundschule mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (FS). In der Grundschule (GS) erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind voll unterkellerte DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Sie wurden aneinander versetzt 1978 (FS) und 1979 (GS) errichtet. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4 000 000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt. Die Finanzierung der Baumaßnahme soll aus Fördermitteln des Investitionskraftverstärkungsgesetzes sowie Fachfördermitteln Schulhausbau erfolgen. Im ersten Bauabschnitt mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 20 068 900 EUR, brutto soll die weitere Brandschutzertüchtigung beider Gebäude erfolgen.
Abschnittsweise Brandschutzertüchtigung und Sanierung eines Schulkomplexes. Der Schulkomplex besteht aus einer 2 ½-zügigen Grundschule mit Hortnutzung sowie einer 2-zügigen Förderschule (FS). In der Grundschule (GS) erfolgt eine integrative Nutzung für Kinder mit körperlichen Einschränkungen sowie Seh- und Hörbeeinträchtigungen. Beide Gebäude sind voll unterkellerte DDR-Typenbauten in Stahlbeton-Montagebauweise Typ Dresden Atrium mit tragenden Querwänden, Laststufe 20 kN/ Montageelement. Sie wurden aneinander versetzt 1978 (FS) und 1979 (GS) errichtet. Die noch zu erwartenden Gesamtbaukosten werden mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 4 000 000 EUR, brutto pro Gebäude veranschlagt. Die Finanzierung der Baumaßnahme soll aus Fördermitteln des Investitionskraftverstärkungsgesetzes sowie Fachfördermitteln Schulhausbau erfolgen. Im ersten Bauabschnitt mit einer Budgetobergrenze in Höhe von 20 068 900 EUR, brutto soll die weitere Brandschutzertüchtigung beider Gebäude erfolgen.
Gesamtwert des Auftrags: 519752.10 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Objektplanung Gebäude analog HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff.,
Leistungsphasen 1 – 9 für die Sanierung und Brandschutzertüchtigung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6.
Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 zum 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung für den Schulkomplex vorgesehen.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen sowie auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung der Leistungsphasen 1-3 für den 1. Bauabschnitt besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 für den 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1 – 9 für die weitere Brandschutzertüchtigung und Sanierung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6,
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 für den 1. Bauabschnitt der Brandschutzertüchtigung; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1 – 9 für die weitere Brandschutzertüchtigung und Sanierung des Schulkomplexes Görlitz-Königshufen in 02828 Görlitz, Windmühlenweg 4/ 6,
die Weiterbeauftragung erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitions-/ Fördermitteln sowie positiver bauherrenseitiger Grundsatzentscheidung zur Durchführung der Gesamtmaßnahme.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Görlitz