Sanierung und Instandsetzungsmaßnahmen auf der Liegenschaft des Deutschen Historischen Museums, Projektsteuerungsleistungen, Projektstufe 3-5, Handlungsbereiche A – D, VgV 27-5484 /16
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Siehe II.2.4) – Beschreibung der Beschaffung.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-06.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-01-06 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-09-27 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-01-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VgV 27-5484 /16
Kurze Beschreibung: Siehe II.2.4) – Beschreibung der Beschaffung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 30-184010 📞
Fax: +49 30-3184018450 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146661 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 006-008494
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 60 Monate
Zusätzliche Informationen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unter den Linden 2, 10117 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA
Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat Vergabe A4
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146661 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 Vergabesachgebiet
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
Telefon: +49 30-184010 📞
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de 📧
Fax: +49 30-184018450 📠
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 006-008494 (2017-01-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VgV 27-5484 /16
Kurze Beschreibung: Siehe II.2.4) – Beschreibung der Beschaffung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 30-184010 📞
Fax: +49 30-3184018450 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146661 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 006-008494
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer erhalten gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Historische Museum (DHM) besteht aus 6 Einzelgebäuden (Zeughaus, Verwaltungsgebäude (ehem. Minolgebäude), Wechselausstellung (Pei-Bau), Neue Wache, Archivgebäude (ehem. Friedrich-Engels Kaserne) und Depot Spandau (ehem. Alexanderkaserne)), die denkmalgeschützt sind. Zeughaus, Neue Wache, Pei-Bau und das DHM-Verwaltungsgebäude befinden sich in Berlins historischer Mitte in einer exponierten Lage und stehen als „Bauten des Bundes“ in ganz besonderem Interesse der Öffentlichkeit. Sämtliche Baumaßnahmen sind im Bestand und bei laufendem Betrieb durchzuführen (kein Schließtag), was bei der Logistik und Koordinierung der baulichen Maßnahmen zu berücksichtigen ist. Die Komplexität der Maßnahme spiegelt sich insb. auch bei der Klima-, Gebäudeleit- und Nachrichtentechnik wider, die teilweise als autarke Systeme und teilw. als Systeme in direkter Abhängigkeit der Häuser untereinander betrieben werden. Die Liegenschaften des DHM sind in der historischen Mitte Berlins zwischen Schlossplatz, Berliner Museumsinsel und Humboldt-Universität gelegen. Das Depot Spandau liegt am westlichen Stadtrand im Bezirk Spandau. Für die Dauerausstellung des DHM wurde das im Krieg zerstörte und wieder aufgebaute Zeughaus des Barockbaumeisters Andreas Schlüter im Inneren von Brenne Architekten saniert und hergerichtet und von Architekten I.M. Pei um ein Haus für Wechselausstellungen erweitert. Die Verwaltung des DHM ist seit 1999 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Pei-Bau und Zeughaus, in dem um 1900 errichteten Gebäude der ehemaligen Preußischen Genossenschaftskasse untergebracht. Aufgrund der langjährig ausgebliebenen Investitionen für den Funktionserhalt in den Gebäudeteilen des DHM ist ein erheblicher Investitionsstau vorhanden der zum Teil kleinteilige Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen in den Gebäudeteilen notwendig macht.
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Eine geprüfte EW-Bau- liegt vor.
Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen geplant:
Übergeordnete Maßnahmen:
Erneuerung Zutrittskontrollanlage (inkl. Gegensprechanlage);
Erneuerung Zeiterfassungsanlage;
Erneuerung und Erweiterung der Software Gebäudeleittechnik (GLT);
Begehung zur Überprüfung der RÜV-Richtlinie;
Umsetzung Liegenschaftsenergiekonzept (LEK).
Zeughaus:
Sanierung Natursteinfassade einschließlich baugebundener Plastik außen und innen (Schlüterhof);
Fenstersanierung und Einbau Außenjalousien;
Sanierung WC-Bereiche;
Erneuerung/Erweiterung der Nischenklimageräte;
Erneuerung Einbruchmeldeanlage;
Erneuerung Beleuchtung Foyer;
Prüfung der Dachkonstruktion Überdachung Schlüterhof und ggf. daraus resultierende Maßnahmen.
Verwaltungsgebäude:
malermäßige Instandsetzung der Räume und Flure;
Einbau Klimaanlage im Tresorkeller der Bibliothek;
Erneuerung Software Einbruchmeldeanlage;
Austausch Beleuchtung;
Umbau der BMA.
Ausstellungshalle (Pei-Bau):
Sanierung Glasfassade (Austausch Auflager und einzelner Glasfelder):
— Parkettsanierung;
— Erneuerung;
— Erneuerung/Erweiterung Brandmeldeanlage;
— Austausch Beleuchtung;
— Sanierung Natursteinfassaden (Fugen);
— Sicherung Natursteinfassade (Einzelplatten).
Neue Wache:
— Barrierefreie Erschließung;
— Erneuerung der Elektroinstallation (incl. Beleuchtung).
Archivgebäude:
— Feuchtesanierung des Sockelgeschosses;
— Sanierung Traufgesims (Hoffassade).
Depot Spandau:
— Fassadensanierung;
— Videoüberwachung und Signalzaun;
— Erneuerung Trinkwasser- und Löschwasserversorgung;
— Erneuerung Sichtschutz am Zaun;
— Umsetzung neues Brandschutzkonzept;
— BMA-Meldertausch;
— Projektkosten (brutto) für KG 200 -700 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche).
Für die Realisierung wurde im Baubedarfsnachweis / Entwurfsunterlage Bau eine
Kostenobergrenze von ca. 17 600 000 EUR brutto (KG 200 – 700) genehmigt.
Davon entfallen auf KG 300: 7 100 000 EUR;
KG 400: 6 000 000 EUR;
KG 700: 4 500 000 EUR.
Leistungszeitraum 60 Monate. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Zusätzliche Informationen:
Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer erhalten gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unter den Linden 2, 10117 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Der vorliegende Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
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2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
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3. Unterzeichnete Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Anlage 2 des Bewerbungsbogens). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a des Bewerbungsbogens). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4 des Bewerbungsbogens).
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5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b des Bewerbungsbogens).
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe sowie die Verpflichtungserklärung nach § 36 Abs. 1 VgV vorzulegen (Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens).
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Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers (Anlage 2 des Bewerbungsbogens) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
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Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.1.1)) Punkt 6.
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Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektsteuerung mindestens 500 000 EUR netto betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
— siehe III.1.1) Punkt 6 beachten.
2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
Es sind 2 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.
Die vorgestellten Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01/2007 durchgeführt (Beginn Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) worden sein und die Leistungsphase 8, gem. §34 HOAI muss spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein.
Insbesondere Angaben zu:
Projektbezeichnung/-ort, Auftraggeber, Architekt, Projektdauer/Bauübergabe, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Bruttoprojektkosten nach DIN 276 (KG 200-700), Verhältnis KG 400/(KG 300+KG 400), Umfang der eigenen Leistung (bearbeitete Handlungsbereiche und Projektstufen), projektbezogenem Referenzschreiben.
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Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen.
Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
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3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter für den Hochbau (PL- H), Projektmitarbeiter – Hochbau/Stellvertretender Projektleiter (MA – H), Projektleiter für den TGA – Bereich (PL – TGA).
Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung, Umfang der bisher erbrachten Leistungen, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten, Einbindung in die Referenzprojekte P1 und P2, bisherige Zusammenarbeit des Projektteams auch in Bezug auf die Referenzprojekte P1 und P2.
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Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter einschließlich des Büroinhabers sind in Kopie vorzulegen.
Neben dem Bewerbungsbogen ist für jedes Mitglied des Projektteams ein tabellarischer Lebenslauf mit beruflichem Werdegang in Papierform einzureichen. Der Umfang darf 3 einseitig bedruckte DIN A4-Seiten je Lebenslauf nicht überschreiten. Darüber hinaus gehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
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4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.
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Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen und Projektmitarbeiter werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
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Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht:
Zu 1.
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 6.
Davon durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung in den letzten 3 Jahren mindestens 3.
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Zu 2.
Es sind 2 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen:
Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01/2007 durchgeführt (Beginn Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) worden sein und die Leistungsphase 8, gem. §34 HOAI muss spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein.
Davon:
— mindestens ein Projekt mit Projektkosten (KG 200 bis 700 nach DIN 276) brutto >= 15 000 000 EUR;
— mindestens ein Projekt mit erhöhter technischer Ausstattung (Hinweis: als Gebäude mit erhöhter technischer Ausstattung gilt eines mit dem Verhältnis der Kosten der KG 400 / (KG 300 + KG 400) nach DIN 276 von >= 30 v. H.);
— mindestens ein Projekt aufgeführt sein, das…
… im laufenden Betrieb saniert/ umgebaut wurde;
… unter Denkmalschutz steht.
Zu 3.
Projektleiter (PL- H) mit:
Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) und
mind. 7 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter im Bereich Projektsteuerung im Projektsteuerungsbüro.
Projektmitarbeiter Hochbau/Stellvertretender Projektleiter (MA-H) mit:
mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung im Projektsteuerungsbüro.
Projektleiter für den TGA Bereich (PL – TGA) mit:
Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Maschinentechnik/Versorgungstechnik oder Elektrotechnik oder Fernmeldetechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) und
mindestens 7 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Ingenieur in der Fachrichtung Maschinentechnik/ Versorgungstechnik oder Elektrotechnik oder Fernmeldetechniktechnik.
Das Projektteam sollte sich aus mindestens 3.Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeiter sind nicht möglich.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA
Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat Vergabe A4
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146661 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de erhältlich.
Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Vergabereferat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin.
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2) und III.1.3)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter www.evergabe-online.de veröffentlicht.
Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.
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Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen):
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das:
Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0, Fax: +49 228/9499-163.
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.
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Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 Vergabesachgebiet
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
Telefon: +49 30-184010 📞
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de 📧
Fax: +49 30-184018450 📠
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 006-008494 (2017-01-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe II.2.4 – Beschreibung der Beschaffung.
Gesamtwert des Auftrags: 513544.50 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 188-385498
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 006-008494
ABl. S-Ausgabe: 188
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalorganisatorische Aufgabenumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sonstige aufgabenspezifische Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-28 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 188-385498 (2017-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe II.2.4 – Beschreibung der Beschaffung.
Gesamtwert des Auftrags: 513544.50 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 188-385498
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 006-008494
ABl. S-Ausgabe: 188
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Historische Museum (DHM) besteht aus 6 Einzelgebäuden [Zeughaus, Verwaltungsgebäude (ehem. Minolgebäude), Wechselausstellung (Pei-Bau), Neue Wache, Archivgebäude (ehem. Friedrich-Engels Kaserne) und Depot Spandau (ehem. Alexanderkaserne)], die denkmalgeschützt sind. Zeughaus, Neue Wache, Pei-Bau und das DHM-Verwaltungsgebäude befinden sich in Berlins historischer Mitte in einer exponierten Lage und stehen als „Bauten des Bundes“ in ganz besonderem Interesse der Öffentlichkeit. Sämtliche Baumaßnahmen sind im Bestand und bei laufendem Betrieb durchzuführen (kein Schließtag), was bei der Logistik und Koordinierung der baulichen Maßnahmen zu berücksichtigen ist. Die Komplexität der Maßnahme spiegelt sich insb. auch bei der Klima-, Gebäudeleit- und Nachrichtentechnik wider, die teilweise als autarke Systeme und teilw. als Systeme in direkter Abhängigkeit der Häuser untereinander betrieben werden. Die Liegenschaften des DHM sind in der historischen Mitte Berlins zwischen Schlossplatz, Berliner Museumsinsel und Humboldt-Universität gelegen. Das Depot Spandau liegt am westlichen Stadtrand im Bezirk Spandau. Für die Dauerausstellung des DHM wurde das im Krieg zerstörte und wieder aufgebaute Zeughaus des Barockbaumeisters Andreas Schlüter im Inneren von Brenne Architekten saniert und hergerichtet und von Architekten I.M. Pei um ein Haus für Wechselausstellungen erweitert. Die Verwaltung des DHM ist seit 1999 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Pei-Bau und Zeughaus, in dem um 1900 errichteten Gebäude der ehemaligen Preußischen Genossenschaftskasse untergebracht. Aufgrund der langjährig ausgebliebenen Investitionen für den Funktionserhalt in den Gebäudeteilen des DHM ist ein erheblicher Investitionsstau vorhanden der zum Teil kleinteilige Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen in den Gebäudeteilen notwendig macht.
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Erneuerung Zutrittskontrollanlage (inkl. Gegensprechanlage)
Erneuerung Zeiterfassungsanlage
Erneuerung und Erweiterung der Software Gebäudeleittechnik (GLT)
Begehung zur Überprüfung der RÜV-Richtlinie
Umsetzung Liegenschaftsenergiekonzept (LEK)
Sanierung Natursteinfassade einschließlich baugebundener Plastik außen und innen (Schlüterhof)
Fenstersanierung und Einbau Außenjalousien
Sanierung WC-Bereiche
Erneuerung/Erweiterung der Nischenklimageräte
Erneuerung Einbruchmeldeanlage
Erneuerung Beleuchtung Foyer
Prüfung der Dachkonstruktion Überdachung Schlüterhof und ggf. daraus resultierende Maßnahmen
malermäßige Instandsetzung der Räume und Flure
Einbau Klimaanlage im Tresorkeller der Bibliothek
Erneuerung Software Einbruchmeldeanlage
Austausch Beleuchtung
Umbau der BMA
Sanierung Glasfassade (Austausch Auflager und einzelner Glasfelder)
— Parkettsanierung
— Erneuerung
— Erneuerung/Erweiterung Brandmeldeanlage
— Austausch Beleuchtung
— Sanierung Natursteinfassaden (Fugen)
— Sicherung Natursteinfassade (Einzelplatten)
— Barrierefreie Erschließung
— Erneuerung der Elektroinstallation (incl. Beleuchtung)
— Feuchtesanierung des Sockelgeschosses
— Sanierung Traufgesims (Hoffassade)
— Fassadensanierung
— Videoüberwachung und Signalzaun
— Erneuerung Trinkwasser- und Löschwasserversorgung
— Erneuerung Sichtschutz am Zaun
— Umsetzung neues Brandschutzkonzept
— BMA-Meldertausch
— Projektkosten (brutto) für KG 200 -700 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche)
Davon entfallen auf KG 300: 7 100 000 EUR
KG 400: 6 000 000 EUR
KG 700: 4 500 000 EUR
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalorganisatorische Aufgabenumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sonstige aufgabenspezifische Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-28 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes,
Villemombler Str. 76,
53123 Bonn,
Tel.: +49 228/9499-0,
Fax: +49 228/9499-163.
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