Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m und die Hauptnutzfläche etwa 3,1 Mio. m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: SBH VgV VV 025-17 PP
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Im Weiteren siehe II.2.4.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310143 📠
URL der Dokumente: http://www.hamburg.de/lieferungen-und-leistungen/🌏
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Im Weiteren siehe II.2.4.
Geschätzter Gesamtwert: 450 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. § 33 ff HOAI
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Loki-Schmidt-Grundschule im Othmarscher Kirchenweg 145, in 22763 Hamburg ist eine aktuell 3 bis 4-zügige Grundschule mit Vorschulklasse (VSK). Sie liegt an der Stadtteilgrenze zu Ottensen und Bahrenfeld in Othmarschen.
Aktuell werden die ca. 300 Schülerinnen und Schüler von ca. 30 Pädagoginnen und Pädagogen unterrichtet. Die Loki-Schmidt-Schule ist eine Schwerpunktschule im Ganztagsbetrieb, die ihre Arbeit speziell auf Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen geistige, körperliche und motorische Entwicklung sowie Hören, Sehen oder Autismus ausgerichtet hat.
Aktuell werden die ca. 300 Schülerinnen und Schüler von ca. 30 Pädagoginnen und Pädagogen unterrichtet. Die Loki-Schmidt-Schule ist eine Schwerpunktschule im Ganztagsbetrieb, die ihre Arbeit speziell auf Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen geistige, körperliche und motorische Entwicklung sowie Hören, Sehen oder Autismus ausgerichtet hat.
Um die Bedarfe der umliegenden Wohnungsneubauten abdecken zu können wird die Loki-Schmidt-Schule auf 5-Züge ausgebaut (inklusive VSK). Für den Erforderlichen Zubau wurde bereits eine Teil-fläche des angrenzenden Sportplatzes angekauft.
Das Zubauprojekt umfasst ca. 1 200 m
Nach Fertigstellung des Zubaus (Mai 2020) erfolgt der Umbau im Bestand des Gebäudes 01 (Fertig-stellung Mai 2021). Im Rahmen des Umbaus wird die bestehende Fläche der Essenseinnahme und Küche in Flächen für Kunst, Spielezentrum sowie Bewegungsfläche einschließlich Nebenräume her-gerichtet. Der Leistungsanteil für den Umbau ist im Verhältnis zum Zubau sehr gering und wird daher als optionale Leistung vergeben.
Nach Fertigstellung des Zubaus (Mai 2020) erfolgt der Umbau im Bestand des Gebäudes 01 (Fertig-stellung Mai 2021). Im Rahmen des Umbaus wird die bestehende Fläche der Essenseinnahme und Küche in Flächen für Kunst, Spielezentrum sowie Bewegungsfläche einschließlich Nebenräume her-gerichtet. Der Leistungsanteil für den Umbau ist im Verhältnis zum Zubau sehr gering und wird daher als optionale Leistung vergeben.
Das veranschlagte Gesamtbudget für den Zubau und Umbau beträgt ca. 3.580.000 EUR brutto (KG 200-700 gem. DIN 276). Davon entfallen anteilig geschätzt ca. 1.880.000 EUR brutto auf die Kosten-gruppe 300 gem. DIN 267 und ca. 900.000 EUR brutto auf die Kostengruppe 400 gem. DIN 267.
Das veranschlagte Gesamtbudget für den Zubau und Umbau beträgt ca. 3.580.000 EUR brutto (KG 200-700 gem. DIN 276). Davon entfallen anteilig geschätzt ca. 1.880.000 EUR brutto auf die Kosten-gruppe 300 gem. DIN 267 und ca. 900.000 EUR brutto auf die Kostengruppe 400 gem. DIN 267.
An den Verhandlungen zur Objektplanung nimmt ggf. eine Vertretung der Schulleitung als Sachver-ständige teil. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verhandlungsverfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
An den Verhandlungen zur Objektplanung nimmt ggf. eine Vertretung der Schulleitung als Sachver-ständige teil. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verhandlungsverfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphase 2 gem. § 34 ff HOAI, Objektplanung für den Zubau von ca. 1 200 m
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 34 ff HOAI, Objektplanung für den Zubau von ca. 1 200 m
— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 34 HOAI, Objektplanung für den nachgelagerten Umbau als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen)
Im Rahmen der Angebotspräsentation für LOS 1 (Objektplanung) stellen die Bieter jeweils eine Lö-sungsskizze vor. Hierbei handelt es sich um Besondere Leistungen der Grundlagenermittlung LPH 1 im Leistungsbild Objektplanung (prüfen möglicher Standorte für den Zubau auf der Liegenschaft). Vor dem Hintergrund des o.g. Leistungsumfangs wird die Leistung pro Bieter mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 1 000 EUR (netto) seitens der Auftraggeberin vergütet. Die von dem Bieter angefertigten Lösungsvorschläge sind der Auftraggeberin mit der Präsentation auszuhändigen und werden deren Eigentum. Die Bieter erklären sich damit einverstanden, dass die vergütete Leistung für weiterführende Standortuntersuchungen von der Auftraggeberin genutzt werden kann. Die Auftraggeberin erhält die Nutzungsrechte der Lösungsskizzen.
Im Rahmen der Angebotspräsentation für LOS 1 (Objektplanung) stellen die Bieter jeweils eine Lö-sungsskizze vor. Hierbei handelt es sich um Besondere Leistungen der Grundlagenermittlung LPH 1 im Leistungsbild Objektplanung (prüfen möglicher Standorte für den Zubau auf der Liegenschaft). Vor dem Hintergrund des o.g. Leistungsumfangs wird die Leistung pro Bieter mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 1 000 EUR (netto) seitens der Auftraggeberin vergütet. Die von dem Bieter angefertigten Lösungsvorschläge sind der Auftraggeberin mit der Präsentation auszuhändigen und werden deren Eigentum. Die Bieter erklären sich damit einverstanden, dass die vergütete Leistung für weiterführende Standortuntersuchungen von der Auftraggeberin genutzt werden kann. Die Auftraggeberin erhält die Nutzungsrechte der Lösungsskizzen.
Durch die Büros GKKK Architekten und BPV Architekten wurden Machbarkeitsstudien mit Flächen-konzept für den Standort unter anderen Voraussetzungen erstellt. Die vorgenannten Büros sind von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren nicht ausgeschlossen.
Durch die Büros GKKK Architekten und BPV Architekten wurden Machbarkeitsstudien mit Flächen-konzept für den Standort unter anderen Voraussetzungen erstellt. Die vorgenannten Büros sind von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren nicht ausgeschlossen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 245 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 34 ff HOAI, Objektplanung für den Zubau von ca. 1.200 m
— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 34 HOAI, Objektplanung für den nachgelagerten Umbau als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Maßnahmentext siehe II.2.4) Los 1
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 (inkl. Kü-chenplanung),
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 (inkl. Küchenplanung) als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegen-den Stufen).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 205 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 (inkl. Küchenplanung) als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Erklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes gem. Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
— Anlage 1F: Erklärung zu einer Fortbildung zur Vergaberechtsreform April 2016 mit dem Schwerpunkt VOB mind. A/B/C (Vordruck);
— Anlage 1G: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1H: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1I: Erklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1J: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2) genannten Deckungssummen (Kopie). Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2);
— Anlage 3A: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (Kopie);
— Anlage 3B: Nachweis der beruflichen Qualifikation der Projektleitung (Studiennachweis);
— Für Los 1 Anlage 3C1/3C2: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Objektplanung gem. § 33 ff HOAI (siehe II.2.9) sowie III.1.3)) mit Referenzschreiben.
— Für Los 2 Anlage 3C1/3C2: Darstellung von zwei Referenzprojekten für Leistungen der Techni-schen Ausrüstung gem. § 35 ff HOAI (siehe II.2.9), III.1.3)) mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen sind unter der folgenden Adresse herunterzuladen:
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unter-schreiben. Gescannte oderkopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestellebehält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unter-schreiben. Gescannte oderkopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestellebehält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss.
Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktueller Nachweis je LOS (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversiche-rung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden).
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die De-ckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Mindeststandards:
LOS 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2014, 2015; 2016). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 250 000 EUR (netto) erreichen.
LOS 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2014, 2015; 2016). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 250 000 EUR (netto) erreichen.
LOS 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich technische Ausrüs-tung gem. § 53 ff HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2014, 2015; 2016). Der durch-schnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen.
LOS 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich technische Ausrüs-tung gem. § 53 ff HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2014, 2015; 2016). Der durch-schnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgrün-dung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgrün-dung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Los 1: Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV
Los 2: Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier:
LOS 1: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (mindestens FH)
LOS 2: Abschluss Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 ff. HOAI (mind. FH) oder Abschluss Staatsexamen als Techniker gem. & 1-3 & 5 HmbIngG
C) Nachweis der erbrachten Leistungen, hier
LOS 1: zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI.
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen des Zubaus im laufenden Betrieb an einem komplexen Gebäudeensemble zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewährleisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 5 Jahre erhöht.
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen des Zubaus im laufenden Betrieb an einem komplexen Gebäudeensemble zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewährleisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 5 Jahre erhöht.
LOS 2: zwei Projekte für den Leistungsbereich technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI.
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen aller Anlagengrup-pen inklusive der Küchentechnik (Vitalküche) zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeit-raum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewähr-leisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 8 Jahre erhöht.
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen aller Anlagengrup-pen inklusive der Küchentechnik (Vitalküche) zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeit-raum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewähr-leisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 8 Jahre erhöht.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276) und NGF (gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276) und NGF (gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mindeststandards:
(C) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016). Hiervon sind für:
LOS 1: Objektplanung gem. § 33 ff HOAI mind. 3 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
LOS 2: technische Ausrüstung gem. 53 ff HOAI:
mind. 2 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen Fachrichtung HLS oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) für den Leistungsbereich technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI Anlagengruppen 1-3, 8 (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik);
mind. 2 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen Fachrichtung HLS oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) für den Leistungsbereich technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI Anlagengruppen 1-3, 8 (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik);
mind. 1 festangestellte staatlich geprüfte Haustechniker/-innen Fachrichtung ELT oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) für den Leistungsbereich technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI Anlagengruppen 4-6 (Elektrotechnik);
mind. 1 festangestellte staatlich geprüfte Techniker/-innen Fachrichtung Küchenplanung oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) für den Leistungsbereich technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI Anlagengruppen 7 (Küchentechnik) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
mind. 1 festangestellte staatlich geprüfte Techniker/-innen Fachrichtung Küchenplanung oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) für den Leistungsbereich technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI Anlagengruppen 7 (Küchentechnik) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Los 1: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Los 2: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten zwei Refe-renzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-4 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-4 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-3 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 32 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten zwei Refe-renzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-4 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-4 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-3 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 32 Punkte erreicht werden.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Um Nachforderungen zu vermeiden, bitten wir darum die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Um Nachforderungen zu vermeiden, bitten wir darum die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gem. § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gem. § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der technischen Ausrüstung eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bau-aufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bau-herren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 22 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der technischen Ausrüstung eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bau-aufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bau-herren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 22 Punkte erreicht werden.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Um Nachforderungen zu vermeiden, bitten wir darum die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgege-benen Formulare zu dokumentieren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Um Nachforderungen zu vermeiden, bitten wir darum die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgege-benen Formulare zu dokumentieren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium: Preis/Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
30
Hinter dem Wort „Link“ sind dort die Bewerbungsunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt.
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform, sowie auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form per E-Mailübermittelt. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
LOS 1:Versendung der Angebotsaufforderung 51. KW 2017; Einreichung der Honorarangebote 5. KW 2018;Verhandlungsgespräche 7. KW 2018.
LOS 2:Versendung der Angebotsaufforderung 4. KW 2017; Einreichung der Honorarangebote 9. KW 2018;Verhandlungsgespräche 11. KW 2018.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregisterveröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregisterveröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2017/S 213-442879 (2017-11-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 245 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH | Schulbau Hamburg, Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
Kontakt
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de📧
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Loki-Schmidt-Grundschule im Othmarscher Kirchenweg 145, in 22763 Hamburg ist eine aktuell 3 bis 4- zügige Grundschule mit Vorschulklasse (VSK). Sie liegt an der Stadtteilgrenze zu Ottensen und Bahrenfeld in Othmarschen.
Um die Bedarfe der umliegenden Wohnungsneubauten abdecken zu können wird die Loki-Schmidt-Schule auf 5-Züge ausgebaut (inklusive VSK). Für den Erforderlichen Zubau wurde bereits eine Teil-fläche des.
Angrenzenden Sportplatzes angekauft.
Nach Fertigstellung des Zubaus (Mai 2020) erfolgt der Umbau im Bestand des Gebäudes 01 (Fertigstellung Mai 2021). Im Rahmen des Umbaus wird die bestehende Fläche der Essenseinnahme und Küche in Flächen für Kunst, Spielezentrum sowie Bewegungsfläche einschließlich Nebenräume hergerichtet. Der Leistungsanteil für den Umbau ist im Verhältnis zum Zubau sehr gering und wird daher als optionale Leistung vergeben. Das veranschlagte Gesamtbudget für den Zubau und Umbau beträgt ca. 3 580 000 EUR brutto (KG 200-700 gem. DIN 276). Davon entfallen anteilig geschätzt ca. 1 880 000 EUR brutto auf die Kosten-gruppe 300 gem. DIN 267 und ca. 900 000 EUR brutto auf die Kostengruppe 400 gem. DIN 267.
Nach Fertigstellung des Zubaus (Mai 2020) erfolgt der Umbau im Bestand des Gebäudes 01 (Fertigstellung Mai 2021). Im Rahmen des Umbaus wird die bestehende Fläche der Essenseinnahme und Küche in Flächen für Kunst, Spielezentrum sowie Bewegungsfläche einschließlich Nebenräume hergerichtet. Der Leistungsanteil für den Umbau ist im Verhältnis zum Zubau sehr gering und wird daher als optionale Leistung vergeben. Das veranschlagte Gesamtbudget für den Zubau und Umbau beträgt ca. 3 580 000 EUR brutto (KG 200-700 gem. DIN 276). Davon entfallen anteilig geschätzt ca. 1 880 000 EUR brutto auf die Kosten-gruppe 300 gem. DIN 267 und ca. 900 000 EUR brutto auf die Kostengruppe 400 gem. DIN 267.
An den Verhandlungen zur Objektplanung nimmt ggf. eine Vertretung der Schulleitung als Sachver-ständige teil.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verhandlungsverfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Im Rahmen der Angebotspräsentation für LOS 1 (Objektplanung) stellen die Bieter jeweils eine Lösungsskizze vor. Hierbei handelt es sich um Besondere Leistungen der Grundlagenermittlung LPH 1 im Leistungsbild Objektplanung (prüfen möglicher Standorte für den Zubau auf der Liegenschaft). Vor dem Hintergrund des o.g. Leistungsumfangs wird die Leistung pro Bieter mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 1 000 EUR (netto) seitens der Auftraggeberin vergütet. Die von dem Bieter angefertigten Lösungsvorschläge sind der Auftraggeberin mit der Präsentation auszuhändigen und werden deren Eigentum. Die Bieter erklären sich damit einverstanden, dass die vergütete Leistung für weiterführende Standortuntersuchungen von der Auftraggeberin genutzt werden kann. Die Auftraggeberin erhält die Nutzungsrechte der Lösungsskizzen.
Im Rahmen der Angebotspräsentation für LOS 1 (Objektplanung) stellen die Bieter jeweils eine Lösungsskizze vor. Hierbei handelt es sich um Besondere Leistungen der Grundlagenermittlung LPH 1 im Leistungsbild Objektplanung (prüfen möglicher Standorte für den Zubau auf der Liegenschaft). Vor dem Hintergrund des o.g. Leistungsumfangs wird die Leistung pro Bieter mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 1 000 EUR (netto) seitens der Auftraggeberin vergütet. Die von dem Bieter angefertigten Lösungsvorschläge sind der Auftraggeberin mit der Präsentation auszuhändigen und werden deren Eigentum. Die Bieter erklären sich damit einverstanden, dass die vergütete Leistung für weiterführende Standortuntersuchungen von der Auftraggeberin genutzt werden kann. Die Auftraggeberin erhält die Nutzungsrechte der Lösungsskizzen.
Durch die Büros GKKK Architekten und BPV Architekten wurden Machbarkeitsstudien mit Flächenkonzept für den Standort unter anderen Voraussetzungen erstellt. Die vorgenannten Büros sind von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren nicht ausgeschlossen.
Durch die Büros GKKK Architekten und BPV Architekten wurden Machbarkeitsstudien mit Flächenkonzept für den Standort unter anderen Voraussetzungen erstellt. Die vorgenannten Büros sind von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren nicht ausgeschlossen.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 34 ff HOAI, Objektplanung für den Zubau von ca. 1 200 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-17 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de📧
Quelle: OJS 2018/S 078-174573 (2018-04-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 205 000 EUR 💰
Um die Bedarfe der umliegenden Wohnungsneubauten abdecken zu können wird die Loki-Schmidt-Schule auf 5-Züge ausgebaut (inklusive VSK). Für den Erforderlichen Zubau wurde bereits eine Teilfläche des angrenzenden Sportplatzes angekauft.
Nach Fertigstellung des Zubaus (Mai 2020) erfolgt der Umbau im Bestand des Gebäudes 01 (Fertigstellung Mai 2021). Im Rahmen des Umbaus wird die bestehende Fläche der Essenseinnahme und Küche in Flächen für Kunst, Spielezentrum sowie Bewegungsfläche einschließlich Nebenräume her-gerichtet. Der Leistungsanteil für den Umbau ist im Verhältnis zum Zubau sehr gering und wird daher als optionale Leistung vergeben. Das veranschlagte Gesamtbudget für den Zubau und Umbau beträgt ca. 3 580 000 EUR brutto (KG 200-700 gem. DIN 276). Davon entfallen anteilig geschätzt ca. 1 880 000 EUR brutto auf die Kostengruppe 300 gem. DIN 267 und ca. 900 000 EUR brutto auf die Kostengruppe 400 gem. DIN 267.
Nach Fertigstellung des Zubaus (Mai 2020) erfolgt der Umbau im Bestand des Gebäudes 01 (Fertigstellung Mai 2021). Im Rahmen des Umbaus wird die bestehende Fläche der Essenseinnahme und Küche in Flächen für Kunst, Spielezentrum sowie Bewegungsfläche einschließlich Nebenräume her-gerichtet. Der Leistungsanteil für den Umbau ist im Verhältnis zum Zubau sehr gering und wird daher als optionale Leistung vergeben. Das veranschlagte Gesamtbudget für den Zubau und Umbau beträgt ca. 3 580 000 EUR brutto (KG 200-700 gem. DIN 276). Davon entfallen anteilig geschätzt ca. 1 880 000 EUR brutto auf die Kostengruppe 300 gem. DIN 267 und ca. 900 000 EUR brutto auf die Kostengruppe 400 gem. DIN 267.
An den Verhandlungen zur Objektplanung nimmt ggf. eine Vertretung der Schulleitung als Sachverständige teil.
— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 (inkl. Küchenplanung),
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 (inkl. Küchenplanung) als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen),
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 (inkl. Küchenplanung) als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen),
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-19 📅
Quelle: OJS 2018/S 078-174773 (2018-04-20)