Eigentümer von Schloss Burg a/d Wupper sind die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal. Die Eigentümer werden rechtsgeschäftlich vertreten durch die Stadt Solingen. Schloss Burg ist ein historischer Ort mit landesweiter politischer Bedeutung und der Qualität eines nationalen Denkmals. Jährlich zieht dieser Ort um die 160 000 Besucher an. Umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung dienen dem dauerhaften Erhalt und der Inwertsetzung dieses besonderen Ortes. Durch die Ansprache neuer Zielgruppen (Best-Ager und Business neben Familien) soll dem Besucherrückgang durch demografischen Wandel entgegen gewirkt werden, zum Beispiel durch Schaffung ergänzender touristischer Angebote, ein zielgruppenorientiertes Marketing und die Erweiterung des Veranstaltungsangebots zum Beispiel durch kulturelle Abendveranstaltungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: V18/41/034
Kurze Beschreibung:
Eigentümer von Schloss Burg a/d Wupper sind die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal. Die Eigentümer werden rechtsgeschäftlich vertreten durch die Stadt Solingen.
Schloss Burg ist ein historischer Ort mit landesweiter politischer Bedeutung und der Qualität eines nationalen Denkmals. Jährlich zieht dieser Ort um die
160 000 Besucher an. Umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung dienen dem dauerhaften Erhalt und der Inwertsetzung dieses besonderen Ortes.
Durch die Ansprache neuer Zielgruppen (Best-Ager und Business neben Familien) soll dem Besucherrückgang durch demografischen Wandel entgegen gewirkt werden, zum Beispiel durch Schaffung ergänzender touristischer Angebote, ein zielgruppenorientiertes Marketing und die Erweiterung des Veranstaltungsangebots zum Beispiel durch kulturelle Abendveranstaltungen.
Eigentümer von Schloss Burg a/d Wupper sind die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal. Die Eigentümer werden rechtsgeschäftlich vertreten durch die Stadt Solingen.
Schloss Burg ist ein historischer Ort mit landesweiter politischer Bedeutung und der Qualität eines nationalen Denkmals. Jährlich zieht dieser Ort um die
160 000 Besucher an. Umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung dienen dem dauerhaften Erhalt und der Inwertsetzung dieses besonderen Ortes.
Durch die Ansprache neuer Zielgruppen (Best-Ager und Business neben Familien) soll dem Besucherrückgang durch demografischen Wandel entgegen gewirkt werden, zum Beispiel durch Schaffung ergänzender touristischer Angebote, ein zielgruppenorientiertes Marketing und die Erweiterung des Veranstaltungsangebots zum Beispiel durch kulturelle Abendveranstaltungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Solingen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-12 📅
Datum des Beginns: 2018-02-28 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 238-494168
ABl. S-Ausgabe: 238
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Eigentümer von Schloss Burg a/d Wupper sind die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal. Die Eigentümer werden rechtsgeschäftlich vertreten durch die Stadt Solingen.
Schloss Burg ist ein historischer Ort mit landesweiter politischer Bedeutung und der Qualität eines nationalen Denkmals. Jährlich zieht dieser Ort um die
160 000 Besucher an. Umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung dienen dem dauerhaften Erhalt und der Inwertsetzung dieses besonderen Ortes.
Durch die Ansprache neuer Zielgruppen (Best-Ager und Business neben Familien) soll dem Besucherrückgang durch demografischen Wandel entgegen gewirkt werden, zum Beispiel durch Schaffung ergänzender touristischer Angebote, ein zielgruppenorientiertes Marketing und die Erweiterung des Veranstaltungsangebots zum Beispiel durch kulturelle Abendveranstaltungen.
Durch die Ansprache neuer Zielgruppen (Best-Ager und Business neben Familien) soll dem Besucherrückgang durch demografischen Wandel entgegen gewirkt werden, zum Beispiel durch Schaffung ergänzender touristischer Angebote, ein zielgruppenorientiertes Marketing und die Erweiterung des Veranstaltungsangebots zum Beispiel durch kulturelle Abendveranstaltungen.
— Weitere Leistungen: u.a. Entwicklung einer landschaftsplanerischen Leitidee für das Schlossumfeld unter Einbeziehung und Berücksichtigung besonderer Sichtachsen.
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Für die Erstellung der Beschlussvorlagen sind bereits Vorleistungen erbracht worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1 - 2 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.
Für die Erstellung der Beschlussvorlagen sind bereits Vorleistungen erbracht worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1 - 2 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.
Sofern LP 4 erforderlich ist:
Die Einreichung des Bauantrags erfolgt durch den Auftraggeber, der Auftragnehmer liefert die hierzu notwendigen Unterlagen und unterstützt den Auftraggeber bei der Erstellung des Bauantrags. Anhand dessen ist der in der Leistungsphase 4 zu erbringende Aufwand in der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) einzuschätzen.
Die Einreichung des Bauantrags erfolgt durch den Auftraggeber, der Auftragnehmer liefert die hierzu notwendigen Unterlagen und unterstützt den Auftraggeber bei der Erstellung des Bauantrags. Anhand dessen ist der in der Leistungsphase 4 zu erbringende Aufwand in der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) einzuschätzen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schloss Burg a/d Wupper.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist,
Und ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters.).
Sofern Mindestanforderungen / Referenzen durch einen Nachunternehmer erfüllt / eingereicht werden, ist durch diesen Nachunternehmer eine entsprechende Verpflichtungserklärung einzureichen.
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 GWB bestehen.
5) Eine Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR ist dem Auftraggeber vor Auftragsvergabe vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Freianlagenplanung) in diesem Zeitraum.
Mindeststandards:
I) Bewerber müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 – III.1.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
I) Bewerber müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 – III.1.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
a) Freianlagenplanung: Planung der Freianlagen im denkmalgeschützten Bereich; beauftragte Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 39 [HOAI 2013] bzw. § 38 [HOAI 2009] bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgter Abschluss der Leistungsphase 3 im Jahr 2012 oder später, die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht
a) Freianlagenplanung: Planung der Freianlagen im denkmalgeschützten Bereich; beauftragte Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 39 [HOAI 2013] bzw. § 38 [HOAI 2009] bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgter Abschluss der Leistungsphase 3 im Jahr 2012 oder später, die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht
b) Freianlagenplanung: Planung der Freianlagen im Zusammenhang mit einer musealen Nutzung; beauftragte Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 39 [HOAI 2013] bzw. § 38 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgter Abschluss der Leistungsphase 3 im Jahr 2012 oder später, die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht
b) Freianlagenplanung: Planung der Freianlagen im Zusammenhang mit einer musealen Nutzung; beauftragte Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 39 [HOAI 2013] bzw. § 38 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgter Abschluss der Leistungsphase 3 im Jahr 2012 oder später, die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht
a) und b) jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Baukosten (KG 500 in EUR / netto), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
a) und b) jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Baukosten (KG 500 in EUR / netto), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
8) Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
9) Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
II) Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Freianlagenplanung im denkmalgeschützten Bereich; bearbeitete Freifläche größer | gleich 1.000 qm; erbrachte Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 39 [HOAI 2013] bzw. § 38 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgter Abschluss der Leistungsphase 8 im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
II) Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Freianlagenplanung im denkmalgeschützten Bereich; bearbeitete Freifläche größer | gleich 1.000 qm; erbrachte Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 39 [HOAI 2013] bzw. § 38 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgter Abschluss der Leistungsphase 8 im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
A) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung
Zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter
Der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 5 Teilnehmer mit.
Der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist dem Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Spruchkörper Düsseldorf- bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koel.nrw.de📧
Fax: +49 2211472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2017/S 238-494168 (2017-12-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Eigentümer von Schloss Burg a/d Wupper sind die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal. Die Eigentümer werden rechtsgeschäftlich vertreten durch die Stadt Solingen.
Schloss Burg ist ein historischer Ort mit landesweiter politischer Bedeutung und der Qualität eines nationalen Denkmals. Jährlich zieht dieser Ort um die 160.000 Besucher an. Umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung dienen dem dauerhaften Erhalt und der Inwertsetzung dieses besonderen Ortes.
Durch die Ansprache neuer Zielgruppen (Best-Ager und Business neben Familien) soll dem Besucherrückgang durch demografischen Wandel entgegen gewirkt werden, zum Beispiel durch Schaffung ergänzender touristischer Angebote, ein zielgruppenorientiertes Marketing und die Erweiterung des Veranstaltungsangebots zum Beispiel durch kulturelle Abendveranstaltungen.
Eigentümer von Schloss Burg a/d Wupper sind die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal. Die Eigentümer werden rechtsgeschäftlich vertreten durch die Stadt Solingen.
Schloss Burg ist ein historischer Ort mit landesweiter politischer Bedeutung und der Qualität eines nationalen Denkmals. Jährlich zieht dieser Ort um die 160.000 Besucher an. Umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung dienen dem dauerhaften Erhalt und der Inwertsetzung dieses besonderen Ortes.
Durch die Ansprache neuer Zielgruppen (Best-Ager und Business neben Familien) soll dem Besucherrückgang durch demografischen Wandel entgegen gewirkt werden, zum Beispiel durch Schaffung ergänzender touristischer Angebote, ein zielgruppenorientiertes Marketing und die Erweiterung des Veranstaltungsangebots zum Beispiel durch kulturelle Abendveranstaltungen.
Gesamtwert des Auftrags: 419136.39 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Schloss Burg ist ein historischer Ort mit landesweiter politischer Bedeutung und der Qualität eines nationalen Denkmals. Jährlich zieht dieser Ort um die 160.000 Besucher an. Umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung dienen dem dauerhaften Erhalt und der Inwertsetzung dieses besonderen Ortes.
Schloss Burg ist ein historischer Ort mit landesweiter politischer Bedeutung und der Qualität eines nationalen Denkmals. Jährlich zieht dieser Ort um die 160.000 Besucher an. Umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung und Weiterentwicklung dienen dem dauerhaften Erhalt und der Inwertsetzung dieses besonderen Ortes.
— Freianlagen (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11)
— Weitere Leistungen: u. a. Entwicklung einer landschaftsplanerischen Leitidee für das Schlossumfeld unter Einbeziehung und Berücksichtigung besonderer Sichtachsen
Für die Erstellung der Beschlussvorlagen sind bereits Vorleistungen erbracht worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1-2 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.
Für die Erstellung der Beschlussvorlagen sind bereits Vorleistungen erbracht worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1-2 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.