Im Auftrag des Freistaates Sachsen wird der Südflügel des Schlosses Nossen saniert. Die Bauaufgabe umfasst neben Erhaltungsmaßnahmen zur statisch-konstruktiven Konsolidierung bauliche und technische Maßnahmen für den Ausbau des Erd- und Obergeschosses zum Museum der Geschichte des Sächsischen Adels einschließlich der Herstellung einer behindertengerechten WC-Anlage, der Herrichtung eines Raumes für die Museumspädagogik im Schloss und Maßnahmen mit angemessenem Aufwand im Innenhof zur barrierefreien Erschließung. Keller- und Dachgeschoss bleiben vorerst ungenutzt. Die Baumaßnahmen sollen in 2019 beginnen und 2021 abgeschlossen werden. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 4 134 000 EUR (KG 300 – 700) (netto).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-07.
Auftragsbekanntmachung (2017-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Im Auftrag des Freistaates Sachsen wird der Südflügel des Schlosses Nossen saniert. Die Bauaufgabe umfasst neben Erhaltungsmaßnahmen zur statisch-konstruktiven Konsolidierung bauliche und technische Maßnahmen für den Ausbau des Erd- und Obergeschosses zum Museum der Geschichte des Sächsischen Adels einschließlich der Herstellung einer behindertengerechten WC-Anlage, der Herrichtung eines Raumes für die Museumspädagogik im Schloss und Maßnahmen mit angemessenem Aufwand im Innenhof zur barrierefreien Erschließung. Keller- und Dachgeschoss bleiben vorerst ungenutzt. Die Baumaßnahmen sollen in 2019 beginnen und 2021 abgeschlossen werden. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 4 134 000 EUR (KG 300 – 700) (netto).
Im Auftrag des Freistaates Sachsen wird der Südflügel des Schlosses Nossen saniert. Die Bauaufgabe umfasst neben Erhaltungsmaßnahmen zur statisch-konstruktiven Konsolidierung bauliche und technische Maßnahmen für den Ausbau des Erd- und Obergeschosses zum Museum der Geschichte des Sächsischen Adels einschließlich der Herstellung einer behindertengerechten WC-Anlage, der Herrichtung eines Raumes für die Museumspädagogik im Schloss und Maßnahmen mit angemessenem Aufwand im Innenhof zur barrierefreien Erschließung. Keller- und Dachgeschoss bleiben vorerst ungenutzt. Die Baumaßnahmen sollen in 2019 beginnen und 2021 abgeschlossen werden. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 4 134 000 EUR (KG 300 – 700) (netto).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Meißen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-11 📅
Datum des Beginns: 2017-05-01 📅
Datum des Endes: 2021-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 030-054096
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift :„VgV-Verfahren Schloss Nossen, Sanierung“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Die Abgabe der Unterlagen soll einmal in Papierform erfolgen. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gemäß § 56 Abs. 2 VgV keinen Gebrauch. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsgespräches wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl (gemäß Datei „Zuschlagskriterien“ – zu finden unter dem in Punkt I.3 genannten Link) ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift :„VgV-Verfahren Schloss Nossen, Sanierung“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Die Abgabe der Unterlagen soll einmal in Papierform erfolgen. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gemäß § 56 Abs. 2 VgV keinen Gebrauch. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsgespräches wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl (gemäß Datei „Zuschlagskriterien“ – zu finden unter dem in Punkt I.3 genannten Link) ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist geplant, Architektenleistungen gemäß HOAI § 34 stufenweise zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt zunächst für Leistungsstufe 1 und umfasst die Erarbeitung der EW-Bau gemäß Abschnitt F 3 RLBau.
Planungsbestandteile einer vorhandenen Entwurfsunterlage Bau aus dem Jahr 2007 und eine Bedarfsanmeldung der SBG gGmbH sind zu verwenden.
Beschreibung der Optionen: Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/ wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mir anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und §§ 123, 124 GWB vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder § 75 VgV ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen nachzuweisen.
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/ wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mir anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und §§ 123, 124 GWB vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder § 75 VgV ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen nachzuweisen.
Bei Bietergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 und §§ 123, 124 GWB) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu erbringen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter, dieser ist in den Bewerbungsunterlagen zu benennen. Eine Bieter-/ ARGE-Gemeinschaftserklärung ist der Bewerbung beizulegen.
Bei Bietergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 und §§ 123, 124 GWB) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu erbringen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter, dieser ist in den Bewerbungsunterlagen zu benennen. Eine Bieter-/ ARGE-Gemeinschaftserklärung ist der Bewerbung beizulegen.
Weiterhin ist gemäß Anlage 3 des Bewerberbogens die Angabe zu machen, ob der für das Projekt vorgesehene Projektleiter oder sein Stellvertreter Fachkompetenz im Bereich Tragwerksplanung, Bauklimatik – Gebäudetechnik, Brandschutz oder Denkmalschutz besitzt. Wenn ja, ist ein Nachweis der Bewerbung bei zuführen.
Weiterhin ist gemäß Anlage 3 des Bewerberbogens die Angabe zu machen, ob der für das Projekt vorgesehene Projektleiter oder sein Stellvertreter Fachkompetenz im Bereich Tragwerksplanung, Bauklimatik – Gebäudetechnik, Brandschutz oder Denkmalschutz besitzt. Wenn ja, ist ein Nachweis der Bewerbung bei zuführen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahre mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ ARGE gilt: Der Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahre mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ ARGE gilt: Der Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu führen.
2. Erklärung zum Jahresumsatz (netto) für die ausgeschriebene Dienstleistung der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 VgV. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist die Erklärung von jedem Mitglied abzugeben.
3. Angaben zur Anzahl der Beschäftigten nach Berufsgruppen und Anzahl der Führungskräfte der jeweils letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist die Erklärung von jedem Mitglied abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Angabe von 2 unterschiedlichen Referenzen gemäß der nachstehenden Referenzanforderungen:
Bietergemeinschaften/ ARGE können insgesamt nur 2 Referenzen angeben. Bei Vorlage von mehr oder weniger als 2 Referenzen wird der Bewerber für die Teilnahme ausgeschlossen.
Referenz 1: Vorstellung eines Projektes aus dem Bereich Sanierung/ Umbau/ Bauen im Bestand beliebiger Nutzung
Folgende Mindesteigenschaften muss die Referenz erfüllen:
— mindestens Leistungsphasen 3-8 wurden durch den Bewerber erbracht
— Fertigstellung ist nach dem 1.1.2000 erfolgt
Die weiteren Angaben zur Referenz, die vom Auftraggeber gefordert werden, entnehmen Sie bitte der Datei „Referenzobjekt 1“, welche unter dem in Punkt I.3 genannten Link abzurufen ist.
Referenz 2: Vorstellung eines Projektes aus dem Bereich Sanierung/ Umbau/ Bauen im Bestand öffentlicher Nutzung
— Fertigstellung nach dem 1.1.2000 erfolgt
Die weiteren Angaben zur Referenz, die vom Auftraggeber gefordert werden, entnehmen Sie bitte der Datei „Referenzobjekt 2“, welche unter dem in Punkt I.3 genannten Link abzurufen ist.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand der in Punkt II.2.9 genannten Auswahlkriterien.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder Inder Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgaben einen verantwortlichen Berufsangehörigen, der die vorgenannten Bedingungen erfüllt, benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder Inder Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgaben einen verantwortlichen Berufsangehörigen, der die vorgenannten Bedingungen erfüllt, benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Es werden die 3-5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Es werden die 3-5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
1. Erfüllen der formalen Kriterien gemäß Abschnitt III.1
2. Bewertung der fachlichen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
— Ein an der späteren Projektabwicklung wesentlich beteiligter Mitarbeiter (Projektleiter oder sein Stellvertreter) besitzt Fachkompetenz im Bereich Tragwerksplanung, Bauklimatik – Gebäudetechnik, Brandschutz oder Denkmalpflege
ja = 1 Punkt (ein Nachweis ist zwingend beizufügen)
nein = 0 Punkte
3. Bewertung der Referenzen
Referenz 1: Vorstellung eines Projektes aus dem Bereich Sanierung/ Umbau/ Bauen im Bestand beliebiger Nutzung
— öffentliche Nutzung
ja = 1 Punkt
— Baukosten (KG300-400) > 630 000 EUR netto
— Vergleichbarkeit mit der Aufgabenstellung und Komplexität der Bauaufgabe (1 – 5 Punkte)
Referenz 2: Vorstellung eines Projektes aus dem Bereich Sanierung/ Umbau/ Bauen im Bestand öffentlicher Nutzung
— denkmalgeschütztes Gebäude:
— museale Nutzung
ja = 1 Punkte
— Baukosten (KG300-400) > 1.680.000 EUR netto
— Bruttogrundfläche > 1 500 m
— architektonische Qualität (u. a. Idee, Funktionalität, Gestaltung, Innovation, Umgang mit historischer Bausubstanz) (1 – 5 Punkte)
Die gerade genannten Bewertungskriterien finden Sie auch in übersichtlicher Form in der Datei „Bewertungsmatrix“, welche unter folgendem Link abrufbar ist: