Das Landratsamt München beabsichtigt, die Beförderung von Schülerinnen und Schülern des Förderzentrums Unterhaching, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Grünwalder Weg 8, 82008 Unterhaching auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung von und zu bestimmten zwischen Erziehungsberechtigten und Auftragnehmer vereinbarten Haltepunkten an den Wohnadressen der jeweils geistig beeinträchtigen Schüler/-innen im Landkreis München zu vergeben. Da die G-Schüler/-innen direkt an ihrem jeweiligen Wohnort abzuholen und zurückzubringen sind und der Bieter/die Bieterin hierzu im Wohnbereich auf engen Straßen unterwegs ist, ist der Einsatz von Kleinfahrzeugen erforderlich. Pro Kleinfahrzeug hat der Bieter/die Bieterin eine Begleitperson zu stellen. Der zu befördernde Personenkreis beinhaltet: — Schülerinnen und Schüler mit geistigen Beeinträchtigungen, — eventuell notwendiges Personal als Schulbusbegleiter/-innen, welches von Dritten (z.B. Krankenkassen oder Bezirk) gestellt wird, sowie — Begleitpersonen, welche vom Auftraggeber zu stellen sind. Hinfahrten zum Förderzentrum Unterhaching: Bei den Hinfahrten zu Schulbeginn dürfen die Schüler/-innen nicht vor 08:00 Uhr aus dem Bus aussteigen. Das Lehrpersonal holt die Schüler/-innen stets vom Bus ab. Täglich fährt der Auftragnehmer Morgenfahrten je nach Stundenplanangabe der Schule, so dass die G-Schüler/-innen pünktlich um 08:15 Uhr am Unterricht teilnehmen können. Rückfahrten vom Förderzentrum Unterhaching zu den jeweiligen Haltepunkten an der Wohnadresse: Bei Nachmittagsrückfahrten tritt der Auftragnehmer erst um 16:30 Uhr die Rückfahrt zu den jeweiligen Haltepunkten an die Wohnadressen der Schüler/-innen an. Der Zeitpunkt für die Rückfahrt wird dem Auftragnehmer zu Beginn des Schuljahrs und bei Änderungen anlassbezogen von der Schule bzw. dem Auftraggeber übersandt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Menge oder Umfang:
Morgenfahrten: ca. 78 Schüler/-innen sind morgens von den Haltepunkten zum Förderzentrum Unterhaching zu befördern.Nachmittagsfahrten: ca. 78 Schüler/-innen sind nachmittags vom Förderzentrum Unterhaching zurück zu den Haltepunkten zu befördern.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße)📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
— Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
www.landkreis-muenchen.de/verwaltung-buergerservice-politik- wahlen/landratsamtmuenchen/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen/
— weitere Auskünfte erteilt die oben genannte Kontaktstelle;
— Angebote sind einzureichen an die oben genannte Kontaktstelle;
— Anfragen sind ausschließlich per Post, Telefax oder per E-Mail an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder bei der in I.1) genannten Stelle werden
nicht entgegengenommen.
— Der Bieter hat die Vollständigkeit der Vergabeunterlagen zu überprüfen und fehlende Unterlagen beim Auftraggeber anzufordern.
Enthalten die Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Fehler, so hat der Bieter den Auftraggeber innerhalb der Angebotsfrist, 6 Tage vor Ablauf derselben, unverzüglich per Post, Fax oder E-Mail unter I.1) genannten Kontaktstelle darauf hinzuweisen (Zugangsrisiko beim Bieter).
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt, spätestens jedoch innerhalb der Angebotsfrist 6 Tage vor Ablauf derselben, per Post, Fax oder E-Mail unter Angabe des Vergabeverfahrens an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden (Zugangsrisiko beim Bieter).
— Für alle Interessenten relevante Antworten auf Hinweise und Fragen werden allen Unternehmen auf dem gleichen Weg unter der Internetadresse www.landkreis-muenchen.de/verwaltung-buergerservice-politikwahlen/
landratsamt-muenchen/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen/ wie die ursprünglichen Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Alle Interessenten und Bieter sind daher verpflichtet, sich stetig unter der oben genannten Internet-Adresse zu informieren, ob Fragenbeantwortungen verfügbar sind, und diese herunterzuladen (Holschuld).
— weitere Auskünfte erteilt die oben genannte Kontaktstelle;
— Angebote sind einzureichen an die oben genannte Kontaktstelle;
— Anfragen sind ausschließlich per Post, Telefax oder per E-Mail an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder bei der in I.1) genannten Stelle werden
nicht entgegengenommen.
— Der Bieter hat die Vollständigkeit der Vergabeunterlagen zu überprüfen und fehlende Unterlagen beim Auftraggeber anzufordern.
Enthalten die Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Fehler, so hat der Bieter den Auftraggeber innerhalb der Angebotsfrist, 6 Tage vor Ablauf derselben, unverzüglich per Post, Fax oder E-Mail unter I.1) genannten Kontaktstelle darauf hinzuweisen (Zugangsrisiko beim Bieter).
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt, spätestens jedoch innerhalb der Angebotsfrist 6 Tage vor Ablauf derselben, per Post, Fax oder E-Mail unter Angabe des Vergabeverfahrens an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden (Zugangsrisiko beim Bieter).
landratsamt-muenchen/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen/ wie die ursprünglichen Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Alle Interessenten und Bieter sind daher verpflichtet, sich stetig unter der oben genannten Internet-Adresse zu informieren, ob Fragenbeantwortungen verfügbar sind, und diese herunterzuladen (Holschuld).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt München beabsichtigt, die Beförderung von Schülerinnen und Schülern des Förderzentrums Unterhaching, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Grünwalder Weg 8, 82008 Unterhaching auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung von und zu bestimmten zwischen Erziehungsberechtigten und Auftragnehmer vereinbarten Haltepunkten an den Wohnadressen der jeweils geistig beeinträchtigen Schüler/-innen im Landkreis München zu vergeben.
Das Landratsamt München beabsichtigt, die Beförderung von Schülerinnen und Schülern des Förderzentrums Unterhaching, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Grünwalder Weg 8, 82008 Unterhaching auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung von und zu bestimmten zwischen Erziehungsberechtigten und Auftragnehmer vereinbarten Haltepunkten an den Wohnadressen der jeweils geistig beeinträchtigen Schüler/-innen im Landkreis München zu vergeben.
Da die G-Schüler/-innen direkt an ihrem jeweiligen Wohnort abzuholen und zurückzubringen sind und der Bieter/die Bieterin hierzu im Wohnbereich auf engen Straßen unterwegs ist, ist der Einsatz von Kleinfahrzeugen erforderlich. Pro Kleinfahrzeug hat der Bieter/die Bieterin eine Begleitperson zu stellen.
Da die G-Schüler/-innen direkt an ihrem jeweiligen Wohnort abzuholen und zurückzubringen sind und der Bieter/die Bieterin hierzu im Wohnbereich auf engen Straßen unterwegs ist, ist der Einsatz von Kleinfahrzeugen erforderlich. Pro Kleinfahrzeug hat der Bieter/die Bieterin eine Begleitperson zu stellen.
Der zu befördernde Personenkreis beinhaltet:
— Schülerinnen und Schüler mit geistigen Beeinträchtigungen,
— eventuell notwendiges Personal als Schulbusbegleiter/-innen, welches von Dritten (z.B. Krankenkassen oder Bezirk) gestellt wird, sowie
— Begleitpersonen, welche vom Auftraggeber zu stellen sind.
Hinfahrten zum Förderzentrum Unterhaching:
Bei den Hinfahrten zu Schulbeginn dürfen die Schüler/-innen nicht vor 08:00 Uhr aus dem Bus aussteigen. Das Lehrpersonal holt die Schüler/-innen stets vom Bus ab. Täglich fährt der Auftragnehmer Morgenfahrten je nach Stundenplanangabe der Schule, so dass die G-Schüler/-innen pünktlich um 08:15 Uhr am Unterricht teilnehmen können.
Bei den Hinfahrten zu Schulbeginn dürfen die Schüler/-innen nicht vor 08:00 Uhr aus dem Bus aussteigen. Das Lehrpersonal holt die Schüler/-innen stets vom Bus ab. Täglich fährt der Auftragnehmer Morgenfahrten je nach Stundenplanangabe der Schule, so dass die G-Schüler/-innen pünktlich um 08:15 Uhr am Unterricht teilnehmen können.
Rückfahrten vom Förderzentrum Unterhaching zu den jeweiligen Haltepunkten an der Wohnadresse:
Bei Nachmittagsrückfahrten tritt der Auftragnehmer erst um 16:30 Uhr die Rückfahrt zu den jeweiligen Haltepunkten an die Wohnadressen der Schüler/-innen an.
Der Zeitpunkt für die Rückfahrt wird dem Auftragnehmer zu Beginn des Schuljahrs und bei Änderungen anlassbezogen von der Schule bzw. dem Auftraggeber übersandt.
Menge oder Umfang:
Morgenfahrten: ca. 78 Schüler/-innen sind morgens von den Haltepunkten zum Förderzentrum Unterhaching zu befördern.
Nachmittagsfahrten: ca. 78 Schüler/-innen sind nachmittags vom Förderzentrum Unterhaching zurück zu den Haltepunkten zu befördern.
Referenznummer: Schülerbeförderung FÖZ
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Eigenerklärung über die Eintragung des Bieters in das Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der zu beschaffenden Leistungsart bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre
2) Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Bieters/der Bieterin soweit eine Veröffentlichung vorgeschrieben ist.
3) Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens
— 5 000 000 EUR für Personenschäden,
— 5 000 000 EUR für Sachschäden, sowie
— 5 000 000 EUR für Vermögensschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe von mindestens einer geeigneten Referenz über früher ausgeführte Schülerbeförderungsleistungen, die in den letzten höchstens 3 Jahren erbracht wurden.
2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen nach Ausschlussgründen nach § 123 GWB:
— dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach:
— dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach:
— § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
— § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
— § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
— § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
— §§ 333, 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale
Bedienstete),
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem
Geschäftsverkehr) oder
— den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels).
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist dem Bieter zuzurechnen, wenn sie für das Unternehmen des Bieters bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen des Bieters handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist dem Bieter zuzurechnen, wenn sie für das Unternehmen des Bieters bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen des Bieters handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
3) Eigenerklärungen gemäß § 124 GWB, insbesondere nach § 124 I Nr. 1, 2, 4 und 7 GWB
— dass alle eingesetzten Mitarbeiter nach dem jeweilig gültigen Mantel- und Lohntarif bezahlt werden (AentG) und dass das MiLOG eingehalten wird (§ 124 I Nr. 1 GWB).
— dass der Bieter keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 I Nr.4 GWB).
— dass der Bieter weder eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat noch dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat (§ 124 I Nr. 7 GWB).
— dass der Bieter weder eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat noch dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat (§ 124 I Nr. 7 GWB).
4) Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
4) Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
5) Ab der Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150 GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
5) Ab der Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150 GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
6) Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit der Bieter der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
7) Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen des Bieters nicht in der Liquidation befindet bzw. ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen vorgelegt werden kann.
7) Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen des Bieters nicht in der Liquidation befindet bzw. ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen vorgelegt werden kann.
8) Angabe des Bieters über die Absicht, Teile des Auftrags als Unteraufträge zu vergeben.
9) Eigenerklärung, dass ein Ersatzfahrzeug innerhalb von einer halben Stunde auf Kosten des Auftragnehmers eingesetzt werden kann.
10) Beschreibung der Aufstellung des Fuhrparks bezüglich Anzahl der Fahrzeuge, Fahrzeugart (Kleinbus, mittlerer Bus, Van) sowie Fahrzeuggröße
(8-Sitzer, 22-Sitzer) sowie Fahrzeuge (z. B. 11 m lang, 2 m breit, 3 m hoch).
11) Beschreibung der Aufstellung des jahresdurchschnittlichen beschäftigten Personenbestands gegliedert nach Berufsgruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, Fahrpersonal, Begleitpersonal (falls erforderlich) sowie zentralen Ansprechpartnern in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
11) Beschreibung der Aufstellung des jahresdurchschnittlichen beschäftigten Personenbestands gegliedert nach Berufsgruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, Fahrpersonal, Begleitpersonal (falls erforderlich) sowie zentralen Ansprechpartnern in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
12) Bestätigung, dass für die Ausführung des Auftrags die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen sowie Beschreibung der geplanten Personalaufstellung bezüglich des Auftrags nach Berufsgruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, Fahrpersonal, Begleitpersonal (falls erforderlich), inklusive der zentralen Ansprechpartner.
12) Bestätigung, dass für die Ausführung des Auftrags die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen sowie Beschreibung der geplanten Personalaufstellung bezüglich des Auftrags nach Berufsgruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, Fahrpersonal, Begleitpersonal (falls erforderlich), inklusive der zentralen Ansprechpartner.
13) Vom Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt wird, sind für die eingesetzten Fahrer/-innen und Begleitpersonen für die Schülerbeförderung sowie bei Austausch oder Neueinstellung derselben, folgende Dokumente vorzulegen:
— spätestens bis zum 26.8.2017 eine Liste mit…
… Vornamen und Nachnamen der einzelnen Begleitpersonen bzw. bei Änderung des Begleitpersonals unverzüglich;
… den Passfotos, Namen und den Mobilfunknummern der Fahrer/-innen bzw. bei Änderung des Fahrpersonals unverzüglich;
— spätestens bis zum 26.8.2017 konkreter Tourenplan;
— spätestens bis zum 6.9.2017 bzw. bei Änderung des…
… Fahrpersonals unverzüglich Fahrerlaubnis (Führerschein) der jeweils eingesetzten Fahrer/-innen;
… Fahrpersonals unverzüglich eine Bestätigung über die Einweisung des Fahrpersonals über die technische Handhabung der Fahrzeuge;
… Fahrpersonals unverzüglich eine Bestätigung über die Einweisung des Begleitpersonals über die Besonderheiten der Fahrzeuge;
— spätestens bis zum 15.12.2017 Teilnahmenachweis an einer Ersten Hilfe Schulung innerhalb der letzten 3 Jahre vor dem 1.12.2017 bzw. bei Änderung des Fahrpersonals 2 Monate nach Aufnahme der Fahrtätigkeiten für jeden Fahrer und jede Begleitperson;
— spätestens bis zum 15.12.2020 Teilnahmenachweis der Wiederholung an einem Erste Hilfe Kurs für jeden Fahrer sowie für jede Begleitperson.
14) Eigenerklärung, dass die Vorschriften der BO-Kraft vom Bieter eingehalten werden.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-22 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-09-12 📅
Datum des Endes: 2023-07-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Schülerbeförderung FÖZ
Zusätzliche Informationen
— Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
— weitere Auskünfte erteilt die oben genannte Kontaktstelle;
— Angebote sind einzureichen an die oben genannte Kontaktstelle;
— Anfragen sind ausschließlich per Post, Telefax oder per E-Mail an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder bei der in I.1) genannten Stelle werden
nicht entgegengenommen.
— Der Bieter hat die Vollständigkeit der Vergabeunterlagen zu überprüfen und fehlende Unterlagen beim Auftraggeber anzufordern.
Enthalten die Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Fehler, so hat der Bieter den Auftraggeber innerhalb der Angebotsfrist, 6 Tage vor Ablauf derselben, unverzüglich per Post, Fax oder E-Mail unter I.1) genannten Kontaktstelle darauf hinzuweisen (Zugangsrisiko beim Bieter).
Enthalten die Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Fehler, so hat der Bieter den Auftraggeber innerhalb der Angebotsfrist, 6 Tage vor Ablauf derselben, unverzüglich per Post, Fax oder E-Mail unter I.1) genannten Kontaktstelle darauf hinzuweisen (Zugangsrisiko beim Bieter).
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt, spätestens jedoch innerhalb der Angebotsfrist 6 Tage vor Ablauf derselben, per Post, Fax oder E-Mail unter Angabe des Vergabeverfahrens an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden (Zugangsrisiko beim Bieter).
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt, spätestens jedoch innerhalb der Angebotsfrist 6 Tage vor Ablauf derselben, per Post, Fax oder E-Mail unter Angabe des Vergabeverfahrens an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden (Zugangsrisiko beim Bieter).
landratsamt-muenchen/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen/ wie die ursprünglichen Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Alle Interessenten und Bieter sind daher verpflichtet, sich stetig unter der oben genannten Internet-Adresse zu informieren, ob Fragenbeantwortungen verfügbar sind, und diese herunterzuladen (Holschuld).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 GWB, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 084-164629 (2017-04-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-11 📅
Name: Iris und Harald Skrabal oHG
Postanschrift: Oberhachinger Straße 25
Postort: Grünwald
Postleitzahl: 82031
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2017/S 133-273421 (2017-07-12)