Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000m Nutzfläche. Es ist beabsichtigt den 1. Preisträger mit der Objekt- und Freiraumplanung zu beauftragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-10-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000m
Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind die für den Neubau notwendigen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 -Tragwerksplanung- (Los1) und den Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2013 -Technische Ausrüstung – (Lose 2 + 3). Die Bruttobaukosten KG 300 und KG 400 werden derzeit auf 6 390 000 EUR geschätzt.
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000m
Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind die für den Neubau notwendigen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 -Tragwerksplanung- (Los1) und den Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2013 -Technische Ausrüstung – (Lose 2 + 3). Die Bruttobaukosten KG 300 und KG 400 werden derzeit auf 6 390 000 EUR geschätzt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-10-05 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-07 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 193-396304
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
— keine -.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000m
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000m
Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind die für den Neubau notwendigen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 -Tragwerksplanung- (Los1) und den Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2013 -Technische Ausrüstung – (Lose 2 + 3). Die Bruttobaukosten KG 300 und KG 400 werden derzeit auf 6 390 000 EUR geschätzt.
Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind die für den Neubau notwendigen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 -Tragwerksplanung- (Los1) und den Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2013 -Technische Ausrüstung – (Lose 2 + 3). Die Bruttobaukosten KG 300 und KG 400 werden derzeit auf 6 390 000 EUR geschätzt.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Informationen über Lose:
Bei entsprechendem Nachweis der Qualifikation können die Lose 1-3 gebündelt vergeben werden. Alternativ ist die Bildung einer Losgruppe für die Lose 2-3 möglich.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 in den Leistungsphase 1-6. Stufenweise Beauftragung vorgesehen LP 1-4, LP 5-6 für den Schulerweiterngsbau Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf bei Berlin.
Zusätzliche Informationen: — keine -.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Planung der Technischen Ausrüstung für den Schulerweiterungsbau Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf bei Berlin für die Anlagengruppen 1-3 in den Leistungsphase 1-9 gem. § 55 HOAI 2013. Es ist die Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-4, 5-8, bzw. 9 vorgesehen.
Planung der Technischen Ausrüstung für den Schulerweiterungsbau Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf bei Berlin für die Anlagengruppen 1-3 in den Leistungsphase 1-9 gem. § 55 HOAI 2013. Es ist die Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-4, 5-8, bzw. 9 vorgesehen.
Zusätzliche Informationen: Die Bildung von Losgruppen zur Auftragsvergabe Los 2 und 3 ist möglich.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung (ELT, NT)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Fachplanung der Technischen Ausrüstung für den Schulerweiterungsbau Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf bei Berlin für die Anlagengruppen 4-8 in den Leistungsphase 1-9 gem. § 55 HOAI 2013. Es ist die Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-4, 5-8, bzw. 9 vorgesehen.
Fachplanung der Technischen Ausrüstung für den Schulerweiterungsbau Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf bei Berlin für die Anlagengruppen 4-8 in den Leistungsphase 1-9 gem. § 55 HOAI 2013. Es ist die Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-4, 5-8, bzw. 9 vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rüdersdorf bei Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen sich, aufgrund der in § 123 Abs. 1 und 2 GWB genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 123 Abs 4 GWB erwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 21 AEnt und §19 MiLoG vorliegt. Die Einholung eines Registerauszuges bleibt dem Auftraggeber vorbehalten.
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister uns/oder Handelsregister, soweit nach den Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternhemensgegenstand auch auf Planungs- und Beratungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrags ausgerichtet ist.
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister uns/oder Handelsregister, soweit nach den Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternhemensgegenstand auch auf Planungs- und Beratungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrags ausgerichtet ist.
4. Schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist.
5. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Von jedem Mitglied einer Bewerbergeeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewebergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebenes Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
5. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Von jedem Mitglied einer Bewerbergeeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewebergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebenes Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
6. Soweit eine Beteiligung als Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter 1-4 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
7. Beabsichtigt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten / Nachunternehmen / konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist von denjenigen Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, außerdem nachzuweisen, dass die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
7. Beabsichtigt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten / Nachunternehmen / konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist von denjenigen Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, außerdem nachzuweisen, dass die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Die Kammermitgliedschaft (oder vergleichbar) ist in Verbindung mit der geforderten Qualifikation (Tragwerksplanung, HLS, ELT/NT) nachzuweisen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Mit Angebotsabgabe hat der Bewerber bzw. Bieter sowie gegebenenfalls vorgesehene und einzusetzende Nachunternehmen jeweils schriftlich eine unterzeichnete Mindestarbeitsengelt- und Tariferklärung nach § 3 des Brandenburgischen Vergabegesetzes (BbgVergG) abzugeben.
1. Mit Angebotsabgabe hat der Bewerber bzw. Bieter sowie gegebenenfalls vorgesehene und einzusetzende Nachunternehmen jeweils schriftlich eine unterzeichnete Mindestarbeitsengelt- und Tariferklärung nach § 3 des Brandenburgischen Vergabegesetzes (BbgVergG) abzugeben.
2. Örtliche Präsenz und kurzfristige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt.
3. Es wird vorausgesetzt, dass der spätere Leistungserbringer über die branchenübliche technische Ausstattung verfügt.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Siehe Ausschreibungsunterlagen -.
— siehe Ausschreibungsunterlagen -.
— Siehe Ausschreibung -.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-11-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-15 📅
Die Bewerber haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter der angegeben Internetadresse abrufbaren Formblätter für die Erstellung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Soweit solche Formblätter bereitgestellt sind, sind vom Bewerber keine selbstgefertigten Erklärungen einzureichen. Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
Die Bewerber haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter der angegeben Internetadresse abrufbaren Formblätter für die Erstellung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Soweit solche Formblätter bereitgestellt sind, sind vom Bewerber keine selbstgefertigten Erklärungen einzureichen. Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des bekanntgemachten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Alternativ ist der Teilnahmeantrag per E-Mail an die angegebene Kommunikationsstelle zu übermitteln. Maßgeblich ist der Eingangszeitpunkt.
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des bekanntgemachten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Alternativ ist der Teilnahmeantrag per E-Mail an die angegebene Kommunikationsstelle zu übermitteln. Maßgeblich ist der Eingangszeitpunkt.
Der Teilnahmeantrag wird elektronisch weiterverarbeitet. Auf jegliche Art von Bindung oder Heftung ist zu verzichten. Mit dem Teilnahmeantrag soll zusätzlich eine Kopie, einschließlich aller vom Bewerber eingereichter Unterlagen in geeigneter elektronischer Form (auf Datenträger) eingereicht werden.
Der Teilnahmeantrag wird elektronisch weiterverarbeitet. Auf jegliche Art von Bindung oder Heftung ist zu verzichten. Mit dem Teilnahmeantrag soll zusätzlich eine Kopie, einschließlich aller vom Bewerber eingereichter Unterlagen in geeigneter elektronischer Form (auf Datenträger) eingereicht werden.
2. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
2. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
3. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise nicht deutschsprachiger Einrichtungen sind in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen.
4. Der Teilnahmeantrag muss eindeutige und vollständige, zutreffende und aktuelle Angaben über das Unternehmen des Bewerbers bzw. über die Mitglieder einer etwaigen Bewerbergemeinschaft enthalten (Unternehmensbezeichnung, Rechtsform, Sitz, Anschrift, E-Mail-Adresse, gesetzliche Vertreter, Name der Ansprechpartner) und den Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister entsprechen, soweit dort eine Eintragung erfolgt.
4. Der Teilnahmeantrag muss eindeutige und vollständige, zutreffende und aktuelle Angaben über das Unternehmen des Bewerbers bzw. über die Mitglieder einer etwaigen Bewerbergemeinschaft enthalten (Unternehmensbezeichnung, Rechtsform, Sitz, Anschrift, E-Mail-Adresse, gesetzliche Vertreter, Name der Ansprechpartner) und den Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister entsprechen, soweit dort eine Eintragung erfolgt.
5. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Auf die Vorlage allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen oder sonstige nicht geforderte Arbeitsproben ist zu verzichten. Durch eine ausgefallene, aufwändige Gestaltung der Teilnahmeanträge entsteht kein Vorteil.
5. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Auf die Vorlage allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen oder sonstige nicht geforderte Arbeitsproben ist zu verzichten. Durch eine ausgefallene, aufwändige Gestaltung der Teilnahmeanträge entsteht kein Vorteil.
6. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Erklärungen oder Unterlagen kann der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen nachfordern, bzw. nachreichen, vervollständigen oder korrigieren lassen. Gegebenenfalls wird der Auftraggeber hierfür eine kurze Frist setzen. Ein Anspruch auf Nachforderung durch den Auftraggeber, Nachreichung, Vervollständigung oder Korrektur solcher Erklärungen, Nachweise oder Unterlagen besteht nicht.
6. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Erklärungen oder Unterlagen kann der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen nachfordern, bzw. nachreichen, vervollständigen oder korrigieren lassen. Gegebenenfalls wird der Auftraggeber hierfür eine kurze Frist setzen. Ein Anspruch auf Nachforderung durch den Auftraggeber, Nachreichung, Vervollständigung oder Korrektur solcher Erklärungen, Nachweise oder Unterlagen besteht nicht.
7. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Erstellung des Teilnahmeantrages notwendigen Informationen in der Bekanntmachung sowie den Vergabeunterlagen veröffentlicht wurden. Sollten Unklarheiten bestehen, sind Bewerber-/Bieterfragen ausschließlich per E-Mail spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist bzw. des bekanntgemachten Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge zu stellen. Sollte sich aus den Bewerber-/Bieterfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarfergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung.
7. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Erstellung des Teilnahmeantrages notwendigen Informationen in der Bekanntmachung sowie den Vergabeunterlagen veröffentlicht wurden. Sollten Unklarheiten bestehen, sind Bewerber-/Bieterfragen ausschließlich per E-Mail spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist bzw. des bekanntgemachten Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge zu stellen. Sollte sich aus den Bewerber-/Bieterfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarfergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung.
8. Rückfragen werden durch Bieterinformationsschreiben für alle Interessenten beantwortet. Diese Bieterinformationsschreiben werden unaufgefordert per E-Mail nur an die Interessenten verschickt, die sich ausdrücklich durch eine entsprechende Mitteilung an die Mailadresse der Kommunikationsstelle registrieren lassen (formlos). Alle übrigen Interessenten werden aufgefordert regelmäßig mgl. Bieterinformationsschreiben über die bekanntgegebene Internetadresse abzurufen.
8. Rückfragen werden durch Bieterinformationsschreiben für alle Interessenten beantwortet. Diese Bieterinformationsschreiben werden unaufgefordert per E-Mail nur an die Interessenten verschickt, die sich ausdrücklich durch eine entsprechende Mitteilung an die Mailadresse der Kommunikationsstelle registrieren lassen (formlos). Alle übrigen Interessenten werden aufgefordert regelmäßig mgl. Bieterinformationsschreiben über die bekanntgegebene Internetadresse abzurufen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
E-Mail: beatrice.gruenberg@mwe.brandenburg.de📧
Fax: +49 3318661652 📠
Internetadresse: www.mwe.brandenburg.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 193-396304 (2017-10-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000 m
Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind die für den Neubau notwendigen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 -Tragwerksplanung- (Los1) und den Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2013 -Technische Ausrüstung – (Lose 2 + 3). Die Bruttobaukosten KG 300 und KG 400 wurden auf 6 390 000 € geschätzt.
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000 m
Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind die für den Neubau notwendigen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 -Tragwerksplanung- (Los1) und den Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2013 -Technische Ausrüstung – (Lose 2 + 3). Die Bruttobaukosten KG 300 und KG 400 wurden auf 6 390 000 € geschätzt.
Gesamtwert des Auftrags: 537 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000 m
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant die Erweiterung des Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf bei Berlin mit einem Schulerweiterungsbau für die Sekundarstufe II einschließlich Neubau einer Aula/Caféteria. Zu diesem Zweck hat der Auftraggeber in 2017 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Grundlage der anstehenden Planungen ist die Wettbewerbsauslobung vom 18.5.2017 in Verbindung mit dem Wettbewerbsbeitrag des 1. Preisträgers A|SH sander.hofrichter architekten GmbH mit einem Raumprogramm von rd. 3 000 m
Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind die für den Neubau notwendigen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 -Tragwerksplanung- (Los1) und den Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2013 -Technische Ausrüstung – (Lose 2 + 3). Die Bruttobaukosten KG 300 und KG 400 wurden auf 6 390 000 € geschätzt.
Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind die für den Neubau notwendigen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2013 -Tragwerksplanung- (Los1) und den Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2013 -Technische Ausrüstung – (Lose 2 + 3). Die Bruttobaukosten KG 300 und KG 400 wurden auf 6 390 000 € geschätzt.
Zusätzliche Informationen:
– Keine –
-Keine-
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rüdersdorf bei Berlin
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit, Berufliche Eignung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 16 %/max 40 Punkte
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung (Termine/Kosten, Qualität, Koordination und Kooperation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %/max. 150 Punkte
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 24 %/max 60 Punkte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 16 %/max. 40 Punkte
Gewichtung der Kosten: 24 %/max. 60 Punkte
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-02 📅
2018-03-26 📅
2018-03-13 📅
Quelle: OJS 2018/S 070-155661 (2018-04-09)