Sicherheitsleistungen

Max-Planck-Institut für Kohlenforschung

Sicherheitsdienstleistungen am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung,
Mülheim an der Ruhr.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-08-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Referenznummer: 012/2017
Kurze Beschreibung:
Sicherheitsdienstleistungen am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim an der Ruhr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bewachungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mülheim an der Ruhr, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Institut für Kohlenforschung
Postanschrift: Kaiser-Wilhelm-Platz 1
Postleitzahl: 45470
Postort: Mülheim an der Ruhr
Kontakt
Internetadresse: http://kofo.mpg.de 🌏
E-Mail: troost@vw.mpi-muelheim.mpg.de 📧
Telefon: +49 2083062012 📞
Fax: +49 2083062990 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15de13d5f3d-72da3bce8da36b46 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-18 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-01-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 157-325678
ABl. S-Ausgabe: 157

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sicherheitsdienstleistungen am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung,
Mülheim an der Ruhr.
Das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr (MPI KOFO) ist eines der international führenden Institute im Bereich der Chemie. Am MPI KOFO betreiben Wissenschaftler aus aller Welt Grundlagenforschung im Bereich der Katalyse. Die Dienstsprache im Forschungsbereich ist Englisch. Da zahlreiche Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen am Institut tätig sind, wird ein besonders sensibles und tolerantes Verhalten von allen Servicekräften erwartet, um den Forschern optimale Arbeitsbedingungen zu ermöglich. Diese Anforderung wird auch an den im Hause tätigen Bewachungsdienst gestellt.
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Sicherheitsdienstleistungen für das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim an der Ruhr
— Bestreifung des Objekts:
Montag bis Sonntag jeweils von 20:00 bis 06:00 Uhr
— Besetzung des Empfangs und Bestreifung des Außengeländes:
Montag bis Donnerstag jeweils von 17:00 bis 08:00 Uhr
Freitag ab 14:00 Uhr bis Montag 8:00 Uhr durchgängig
Feiertags sowie die Zeiträume zwischen 24.12.xx und 31.12.xx durchgängig
Individuell vereinbarte Tage, an denen das Institut geschlossen ist, durchgängig.
Ablauf des Vergabeverfahrens:
Dieses nicht offene Verfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 16 VgV (in Verbindung mit den §§ 64 und 65 VgV) verläuft in zwei Abschnitten und ist wie folgt unterteilt:
Teil 1:
Im Teilnahmewettbewerb werden allen Interessenten die Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Nach Ablauf der Teilnahmefrist werden die fristgerecht eingegangenen Bewerbungen einer Prüfung unterzogen und anhand der Eignungskriterien beurteilt. Die Rangfolge ergibt sich aus den einzelnen Bewertungsergebnissen. Bei der Auswahl der Teilnahmeanträge werden nur die Bewerber berücksichtigt, die die erforderliche Eignung für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten erfüllen und bei denen keinerlei Ausschlusskriterien ausgemacht werden können (Anlagen 01-08)
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Bis zu diesem Teil gelten die Anlagen 09-14 (siehe Anlagenverzeichnis Vergabeunterlagen Teil 1) nur der Information.
Teil 2:
Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und der Eignungsprüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge, werden die fünf (5) bestplatzierten Bewerber schriftlich zur Angebotsabgabe aufgefordert (§ 51 VgV).
Für diese aufgeforderten Bewerber ist der Teil 2 der Vergabeunterlagen (Anforderungen Angebotsteil / Leistungsbeschreibung) zu bearbeiten, sodass sie ihre Angebote entsprechen kalkulieren können.
Weiterhin findet in dieser zweiten Phase die Objektbegehung statt; die Teilnahme ist zwingende Voraussetzung für die Abgabe und Berücksichtigung des Angebotes. Die Teilnahme wird durch das MPI KOFO schriftlich bestätigt.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate und verlängert sich automatisch um jeweils 12 weitere Monate, sofern nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt wird. Der Vertrag endet jedoch spätestens nach einer Laufzeit von 4 Jahren zum Ende 1.1.2022, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Institut für Kohlenforschung,
Kaiser-Wilhelm-Platz 1,
45470 Mülheim an der Ruhr,
Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnehmantrag / Formloses Anschreiben des Bewerbers mit Datum und eigenhändiger Unterschrift
Unternehmensdarstellung
Eigenerklärung Berufs- und Handelsregisterauszug
Eigenerklärung „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zur Berufsgenossenschaft
Eigenerklärung zur Bewerber/Bietergemeinschaft
Eigenerklärung über Teilleistungen anderer Unternehmen
Eigenerklärung „Geschäftszahlen“
Eigenerklärung „Eingesetztes Personal: gute Kenntnisse der deutschen Sprache“
Eigenerklärung „Eingesetztes Personal: Englischkenntnisse“
Eigenerklärung der Vorhaltung von Ersthelfernachweisen für alle eingesetzten Mitarbeiter
Nachweis über die Erlaubnis zur Durchführung der gewerbsmäßigen Bewachung gemäß § 34 a GewO (oder gleichwertig; Kopie ausreichend)
Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 (oder gleichwertig; Kopie ausreichend)
Nachweis einer aktuellen Konformitätsbescheinigung Sicherheitsdienstleistungen – Anforderungen gemäß DIN 77200:2008, mindestens Leistungsstufe 2
(oder gleichwertig; Kopie ausreichend)
Nachweis über das Vorhandensein einer VDS- oder gleichwertig anerkannten Notrufzentrale sowie einer Funkzentrale, die rund um die Uhr besetzt ist
Eigenerklärung zur Umsatzdarstellung im Bereich SDL
Eigenerklärung Personalstärke SDL
Eigenerklärungen Beschäftigungsfeld
Positives Referenzschreiben
Eigenerklärung Tätigkeitsschwerpunkte und Fortbildung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis über die Erlaubnis zur Durchführung der gewerbsmäßigen Bewachung gemäß § 34 a GewO (oder gleichwertig; Kopie ausreichend),
Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 (oder gleichwertig; Kopie ausreichend),
Nachweis einer aktuellen Konformitätsbescheinigung Sicherheitsdienstleistungen – Anforderungen gemäß DIN 77200:2008, mindestens Leistungsstufe 2.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags eingesetzt werden.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 00:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15de13d5f3d-72da3bce8da36b46 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird
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(§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 157-325678 (2017-08-14)