Skandikai2018 – Flächenausbau 2. BA – Los 1 Erdbau

Hansestadt Lübeck -Der Bürgermeister-, Lübeck Port Authority

Am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde soll die derzeit vorhandene ca. 16 ha große Brachfläche für den zukünftig steigenden Hafenumschlag erweitert werden. Der sogenannte 2. Bauabschnitt besteht aus drei Teilabschnitten. Davon sind der 1. und 2. Teilabschnitt jetzt baulich umzusetzen. Die beiden Teilabschnitte umfassen ca. 11 ha und sind wiederum in die Lose 1-3 unterteilt. Das Los 1 - Erdbau - ist Bestandteil dieser Bekanntmachung und befasst sich im Wesentlichen mit dem Bodenabtrag.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-05 Auftragsbekanntmachung
2018-04-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten
Referenznummer: P000
Kurze Beschreibung:
Am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde soll die derzeit vorhandene ca. 16 ha große Brachfläche für den zukünftig steigenden Hafenumschlag erweitert werden. Der sogenannte 2. Bauabschnitt besteht aus drei Teilabschnitten. Davon sind der 1. und 2. Teilabschnitt jetzt baulich umzusetzen. Die beiden Teilabschnitte umfassen ca. 11 ha und sind wiederum in die Lose 1-3 unterteilt. Das Los 1 - Erdbau - ist Bestandteil dieser Bekanntmachung und befasst sich im Wesentlichen mit dem Bodenabtrag.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bodenabtrag 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lübeck, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hansestadt Lübeck -Der Bürgermeister-, Lübeck Port Authority
Postanschrift: Ziegelstraße 2
Postleitzahl: 23539
Postort: Lübeck
Kontakt
Internetadresse: http://www.luebeck.de 🌏
E-Mail: submiss@luebeck.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y5PY94P 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 234-486903
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
— Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag, ohne in Verhandlungen einzutreten, auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, — Der Teilnahmeantrag ist mit den hier geforderten Nachweisen und unter Verwendung der bereitgestellten Formulare fristgerecht bei o.g. Stelle einzureichen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu erbringenden Leistungen können der folgenden Aufstellung entnommen werden:
Erdarbeiten:
— 33 000 m³ Oberboden abtragen und abfahren,
— 22 500 m³ Oberboden/Vegetationsschicht aus Mieten aufnehmen und abfahren,
— 820 000 m³ Boden lösen und laden, Bodenklasse 3-5 (Geschiebemergel, Schluff, Sand),
— Transport und Einbau der ausgebauten Bodenmassen von 820.000 m³ in definierte Einbaubereiche der nahe gelegenen Bodenhalde Possehl-Grube, Transport über öffentliche Straßen, Transportstrecke ca. 6 km (einfache Entfernung),
— Erdarbeiten zur Herstellung eines Sandfanges (Sedimentationsbecken) der temporären Oberflächen und Dränageentwässerung,
— Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube und deren Wiederverfüllung zur Errichtung der Regenwasserbehandlungsanlage in Bestandsfläche,
— Herstellung von Leitungsgräben der Regenwasserableitung inkl. des Anschlusses an den bestehenden Übergabeschacht des Entwässerungssystems,
— Baustraßen nach Wahl des AN zum Schutz des Planums herstellen, t.w. mehrfach umzulegen.
Rammarbeiten:
— Stahlspundwand als Dichtwand, Wandlänge rd. 140 m, max. Bohlenlänge rd. 9 m.
Wasserhaltungsarbeiten:
Ableitung Oberflächen- und Dränagewasser mit.
— Sandfang (Sedimentationsbecken) zur Reinigung des Oberflächenwassers,
— Oberflächenwasser in offenen Gräben nach Baufortschritt fassen und dem Sedimentationsbecken zuführen.
Entwässerungskanalarbeiten:
— Leitungsbau Niederschlagswasser, Stahlbetonleitungen DN 500 bis DN 1000, Länge 430 m, inkl. Revisionsschächte, in Tiefen von 2,75 m bis 6 m mit Anschluss an den Bestand,
— Regenwasserbehandlungsanlage in Fertigteilbauweise, LxBxH 15,00m x 6,20m x 2,55m zur Reinigung des Oberflächenwassers vor Einleitung in die Trave. Als Erweiterung einer bestehenden RBA herstellen.
Drän- und Versickerarbeiten:
— Böschungsrigolen zur Ableitung des Grund- und Stauwassers zur Erhöhung der Standsicherheit,
— Böschungsfußdränage: Teilsickerrohre DN 200, Drainageschächte bis 1,50 m Tiefe.
Landschaftsbauarbeiten:
— Begrünung der hergestellten Böschung (Neigung 1:2), auf rd. 9 000 m², im Anspritzverfahren, Nassansaat.
Dauer: 10 Monate
Zusätzliche Informationen:
— Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag, ohne in Verhandlungen einzutreten, auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben,
— Der Teilnahmeantrag ist mit den hier geforderten Nachweisen und unter Verwendung der bereitgestellten Formulare fristgerecht bei o.g. Stelle einzureichen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lübeck-Travemünde

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung: für Personenschäden in Höhe von mind. 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 5 000 000 EUR Deckungssumme,
— eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind (Unternehmensreferenzen). Es werden nur abgeschlossene Referenzen gewertet (abgeschlossene Bauabnahme) und Referenzen für öffentliche Auftraggeber. Für jedes Referenzprojekt sind unter Verwendung des bereitgestellten Referenzblattes mindestens folgende Informationen anzugeben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung), Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung,
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— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie seinem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt,
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— die Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten,
— Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder Unternehmers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, sofern sie nicht als Zuschlagskriterium bewertet werden; Zusätzlich sind personenbezogene Referenzen für mind. folgende Personen abzugeben:
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— für den Bauleiter und,
— für den Polier.
Es werden nur abgeschlossene Referenzen gewertet (abgeschlossene Bauabnahme) und Referenzen für öffentliche Auftraggeber. Für jedes Referenzprojekt sind unter Verwendung des bereitgestellten Referenzblattes mindestens folgende Informationen anzugeben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung), Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
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— Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Unternehmer während der Auftragsausführung anwenden kann,
— Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
— eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt,
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber wird die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Anforderungen.
Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
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Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer II.2.9).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 50 %.
(1 Punkt = Erfahrung (1-fach) mit Erdbauleistungen (Ausbau/Einbau/ Umlagerung inkl. Transport) von >100 000m³ im Zusammenhang mit eiszeitlich geprägten Böden;
2 Punkte = Erfahrung (1-fach) mit dem Bodenabtrag von eiszeitlich geprägten Böden und von bindigen Böden in einem Umfang von 500 000 m³;
3 Punkte = mehrfache Erfahrungen (mind. 2-fach) mit dem Bodenabtrag von eiszeitlich geprägten Böden und von bindigen Böden in einem Umfang von 500 000 m³ und einem Auftragswert
> 10 000 000 EUR, davon mind. 1-fach mit mind. 3 000 m³ Tagesleistung.).
— Umsatz des Unternehmens im Mittel bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen: 20 %.
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(1 Punkt = bis < 5 000 000 EUR ; 2 Punkte = 5 000 000 bis <12 000 000 EUR; 3 Punkte = > 12 000 000 EUR ),
— Referenzen der technischen Fachkräfte: 30 %.
(1 Punkt = jeweils Erfahrung (1-fach) des Bauleiters und des Poliers mit Erdbauleistungen (Ausbau/Einbau/Umlagerung inkl. Transport) von >100 000 m³ im Zusammenhang mit eiszeitlich geprägten Böden;
2 Punkte= jeweils Erfahrung (1-fach) des Bauleiters und des Poliers mit dem Bodenabtrag von eiszeitlich geprägten Böden und von bindigen Böden in einem Umfang von 500 000 m³;
3 Punkte = jeweils mehrfache Erfahrungen (mind. 2-fach) des Bauleiters und des Poliers mit dem Bodenabtrag von eiszeitlich geprägten Böden und von bindigen Böden in einem Umfang von 500 000 m³ und einem Auftragswert > 10 000 000 EUR)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hansestadt Lübeck -Der Bürgermeister-, Fachbereichsdienste – Submission -, Herr Andreas Stocker
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y5PY94P 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hansestadt Lübeck, Planen und Bauen, Fachbereichsdienste – Submission -
Postanschrift: Mühlendamm 12
Postleitzahl: 23552
Land: Lübeck, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.lpa.luebeck.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Unterlagen können von folgender Internetseite heruntergeladen werden: www.dtvp.de,
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail,
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und in einer digitalten Fassung (gescannter Teilnahmeantrag auf CD/DVD) in einem verschlossenen Umschlag bzw. verschlossenen Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen),
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— Der Teilnahmeantrag ist bitte außen (auf dem Umschlag/Verpackung) mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für Skandikai 2018 – Flächenausbau 2. BA – LOS 1. Bitte nicht öffnen vor dem Öffnungstermin: 5.1.2018, 12.00 Uhr“,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 8 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Angebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PY94P.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1/ der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2/ Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3/ Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4/ mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hansestadt Lübeck -Der Bürgermeister, Lübeck Port Authority
Postort: Lübeck
Quelle: OJS 2017/S 234-486903 (2017-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: P000-1
Kurze Beschreibung:
Am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde soll die derzeit vorhandene ca. 16 ha große Brachfläche für den zukünftig steigenden Hafenumschlag erweitert werden. Der sogenannte 2. Bauabschnitt besteht aus drei Teilabschnitten. Davon sind der 1. und 2. Teilabschnitt jetzt baulich umzusetzen. Die beiden Teilabschnitte umfassen ca. 11 ha und sind wiederum in die Lose 1 – 3 unterteilt. Das Los 1 – Erdbau – ist Bestandteil dieser Bekanntmachung und befasst sich im Wesentlichen mit dem Bodenabtrag.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 073-162823
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 234-486903
ABl. S-Ausgabe: 73
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PYN92

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die folgenden Leistungen wurden vergeben:
— 33 000 m
— 22 500 m
— 820 000 m
— Transport und Einbau der ausgebauten Bodenmassen von 820 000 m
Ableitung Oberflächen- und Dränagewasser mit
— Leitungsbau Niederschlagswasser, Stahlbetonleitungen DN 500 bis DN 1000, Länge 430 m, inkl. Revisionsschächte, in Tiefen von 2,75 m bis 6,00 m mit Anschluss an den Bestand,
— Regenwasserbehandlungsanlage in Fertigteilbauweise, LxBxH 15,00 m x 6,20 m x 2,55 m zur Reinigung des Oberflächenwassers vor Einleitung in die Trave. Als Erweiterung einer bestehenden RBA herstellen.
— Begrünung der hergestellten Böschung (Neigung 1:2), auf rd. 9 000 m

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-04 📅
Name: Bickhardt Bau AG
Postort: Neustadt in Holstein
Land: Deutschland 🇩🇪
Ostholstein 🏙️
Name: Bickhardt Bau Thüringen GmbH
Postort: Meerane
Land: Sachsen 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hansestadt Lübeck -Der Bürgermeister-, Lübeck Port Authority
Quelle: OJS 2018/S 073-162823 (2018-04-13)