HPA baut das ca.32 ha große Altspülfeld Spadenlander Busch/Kreetsand zurück. Mit der Herstellung des tideoffenen Flachwassergebietes geht der Rückbau von ca. 2 000 000 m³ Böden einher(ca. 65 % eingespülte Sande und Schlicke; ca. 35 % natürlich gewachsene Weichschichten und Sande). Ca.75 % der Böden sind bereits ausgebaut, verwertet oder entsorgt worden. Nunmehr sollen die aufgespülten Sande und Schlicke sowie die natürlich gewachsenen Böden (ca. 77 000 m³) auf einer Teilfläche des nördl. Baufeldes zurück gebaut werden. Die verwertbaren, auszubauenden Böden werden in Depots auf dem Baufeld aufgehaldet, zu entsorgende Böden werden per LKW über den Kreetsander Hauptdeich, hierbei ausschl. über die bestehende nördl. Deichüberfahrt, aus dem Planungsgebiet abtransportiert. Ein wesentl. Anteil der aufgespülten Böden weist spülfeldtypische Belastungen auf, was zur Notwendigkeit von Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen beim Ausbau, bei der Beprobung und der weiteren Verwendung/Entsorgung führt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten
Referenznummer: EC-0310-17-O-EU
Kurze Beschreibung:
HPA baut das ca.32 ha große Altspülfeld Spadenlander Busch/Kreetsand zurück. Mit der Herstellung des tideoffenen Flachwassergebietes geht der Rückbau von ca. 2 000 000 m³ Böden einher(ca. 65 % eingespülte Sande und Schlicke; ca. 35 % natürlich gewachsene Weichschichten und Sande). Ca.75 % der Böden sind bereits ausgebaut, verwertet oder entsorgt worden. Nunmehr sollen die aufgespülten Sande und Schlicke sowie die natürlich gewachsenen Böden (ca. 77 000 m³) auf einer Teilfläche des nördl. Baufeldes zurück gebaut werden. Die verwertbaren, auszubauenden Böden werden in Depots auf dem Baufeld aufgehaldet, zu entsorgende Böden werden per LKW über den Kreetsander Hauptdeich, hierbei ausschl. über die bestehende nördl. Deichüberfahrt, aus dem Planungsgebiet abtransportiert. Ein wesentl. Anteil der aufgespülten Böden weist spülfeldtypische Belastungen auf, was zur Notwendigkeit von Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen beim Ausbau, bei der Beprobung und der weiteren Verwendung/Entsorgung führt.
HPA baut das ca.32 ha große Altspülfeld Spadenlander Busch/Kreetsand zurück. Mit der Herstellung des tideoffenen Flachwassergebietes geht der Rückbau von ca. 2 000 000 m³ Böden einher(ca. 65 % eingespülte Sande und Schlicke; ca. 35 % natürlich gewachsene Weichschichten und Sande). Ca.75 % der Böden sind bereits ausgebaut, verwertet oder entsorgt worden. Nunmehr sollen die aufgespülten Sande und Schlicke sowie die natürlich gewachsenen Böden (ca. 77 000 m³) auf einer Teilfläche des nördl. Baufeldes zurück gebaut werden. Die verwertbaren, auszubauenden Böden werden in Depots auf dem Baufeld aufgehaldet, zu entsorgende Böden werden per LKW über den Kreetsander Hauptdeich, hierbei ausschl. über die bestehende nördl. Deichüberfahrt, aus dem Planungsgebiet abtransportiert. Ein wesentl. Anteil der aufgespülten Böden weist spülfeldtypische Belastungen auf, was zur Notwendigkeit von Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen beim Ausbau, bei der Beprobung und der weiteren Verwendung/Entsorgung führt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bodenabtrag📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 244-510465
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) beabsichtigt, das tidebeeinflusste Flachwassergebiet Spadenlander Busch/Kreetsand im Rahmen des Tideelbe-Konzeptes zu realisieren.
Hierzu wird das bestehende ca. 32 ha große Altspülfeld (siehe Anlage 1) von N + 5, 50 m auf NN – 2, 50 m rückgebaut. Mit der Herstellung dieses tide-offenen Flachwassergebietes geht der Rückbau von ca. 2,0 Mio. m³ Böden einher. Hiervon sind ca. 65 % im Zuge der Aufhöhung des Altspülfeldes eingespülte Sande und Schlicke und ca. 35 % darunter anstehende natürlich gewachsene Weichschichten und Sande.
Hierzu wird das bestehende ca. 32 ha große Altspülfeld (siehe Anlage 1) von N + 5, 50 m auf NN – 2, 50 m rückgebaut. Mit der Herstellung dieses tide-offenen Flachwassergebietes geht der Rückbau von ca. 2,0 Mio. m³ Böden einher. Hiervon sind ca. 65 % im Zuge der Aufhöhung des Altspülfeldes eingespülte Sande und Schlicke und ca. 35 % darunter anstehende natürlich gewachsene Weichschichten und Sande.
Ca. 75 % der Böden sind bereits im Rahmen vorangegangener Baulose ausgebaut, verwertet oder entsorgt worden.
Mit dieser Ausschreibung sollen die aufgespülten Sande und Schlicke sowie die natürlich gewachsenen Böden (ca. 77 000 m³) auf einer Teilfläche des nördlichen Baufeldes zurück gebaut werden.
Die verwertbaren, auszubauenden Böden werden in Depots auf dem Baufeld aufgehaldet, zu entsorgende Böden werden per LKW über den Kreetsander Hauptdeich, hierbei ausschließlich über die bestehende nördliche Deichüberfahrt, aus dem Planungsgebiet abtransportiert.
Die verwertbaren, auszubauenden Böden werden in Depots auf dem Baufeld aufgehaldet, zu entsorgende Böden werden per LKW über den Kreetsander Hauptdeich, hierbei ausschließlich über die bestehende nördliche Deichüberfahrt, aus dem Planungsgebiet abtransportiert.
Ein wesentlicher Anteil der aufgespülten Böden weist spülfeldtypische Belastungen auf, was zur Notwendigkeit von Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen beim Ausbau, bei der Beprobung und der weiteren Verwendung bzw. Entsorgung führt.
Dauer: 6 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Umsatz des Unternehmers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Umsatz des Unternehmers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
2.) Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen.
3). Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflicht), Kopie der gültigen Police.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
2.) Dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
3.) Das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal.
4.) Geräte- und Verfahrenskonzepte, Bauablaufkonzepte, sowie Referenzprojekte gemäß Leistungsbeschreibung Teil B
Mindeststandards:
— Erdbauleistungen mit mindestens 500 m³ pro Tag über eine Dauer von mindestens 8 Wochen. Als Mindestanforderung der Eignung für die Ausführung der hier ausgeschriebenen Leistungen wird der Ausbau von 20 000 m³ Böden innerhalb von 8 Wochen angesetzt (pro Referenz). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben,
— Erdbauleistungen mit mindestens 500 m³ pro Tag über eine Dauer von mindestens 8 Wochen. Als Mindestanforderung der Eignung für die Ausführung der hier ausgeschriebenen Leistungen wird der Ausbau von 20 000 m³ Böden innerhalb von 8 Wochen angesetzt (pro Referenz). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben,
— Trennscharfer Ausbau von natürlich anstehendem Klei zur Verwendung als Dichtungsmaterial im Deich- oder Deponiebau. Als Mindestanforderung der Eignung für die Ausführung der hier ausgeschriebenen Leistungen wird der Ausbau von mindestens 3 000 m³ Klei angesetzt (pro Referenz). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben,
— Trennscharfer Ausbau von natürlich anstehendem Klei zur Verwendung als Dichtungsmaterial im Deich- oder Deponiebau. Als Mindestanforderung der Eignung für die Ausführung der hier ausgeschriebenen Leistungen wird der Ausbau von mindestens 3 000 m³ Klei angesetzt (pro Referenz). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben,
— -Erbringen oder Koordinieren von Transportleistungen mit mindestens 10 000 t*km pro Tag über mindestens 2 Wochen Dauer. Als Mindestanforderung der Eignung für die Ausführung der hier ausgeschriebenen Leistungen wird der Transport von 100 000 t*km Böden innerhalb von 2 Wochen angesetzt (pro Referenz). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben,
— -Erbringen oder Koordinieren von Transportleistungen mit mindestens 10 000 t*km pro Tag über mindestens 2 Wochen Dauer. Als Mindestanforderung der Eignung für die Ausführung der hier ausgeschriebenen Leistungen wird der Transport von 100 000 t*km Böden innerhalb von 2 Wochen angesetzt (pro Referenz). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben,
— Das Bauablaufkonzept ist mindestens in einem Detaillierungsgrad mit nachfolgend genannten Punkten vorzulegen:
— Darstellung in Kalenderwochen,
— Darstellung des Geräteeinsatzes,
— Auflistung der Teilleistungen gemäß Abschnitt 1.2 (Hierbei ist keine Unterteilung der Bodenarten erforderlich.).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die genannten Mindestanforderungen zur 1.) Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur 2.)Technische Leistungsfähigkeit müssen zwingend erfüllt sein.
Wenn Mindestanforderungen nicht erreicht werden, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter (in)
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:45
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg Port Authority AöR.
Brooktorkai 1, Ausschreibungsstelle, Zi. EG.20.
20457 Hamburg
Deutschland (DE).
Zusätzliche Informationen: Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016 bzw. VOB/A 2016 Abschnitt 2.
2.) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „Maßnahme“; Vergabenummer „Vergabe-Nr.“.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 + III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind in Summe von einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 + III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind in Summe von einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen.
4.) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
5.) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich unter Angabe der Vergabenummer „Vergabe-Nr.“ per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
6.) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §16SektVO Abs. 3 Nr. 1 bzw. §12a EU Abs.3 VOB/A 2016 Abschnitt 2 vorgesehenen Frist vor Eingang der Angebote erteilt.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nichtmehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nichtmehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 244-510465 (2017-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
HPA baut das ca. 32 ha große Altspülfeld Spadenlander Busch/Kreetsand zurück. Mit der Herstellung des tideoffenen Flachwassergebietes geht der Rückbau von ca. 2,0 Mio. m
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016 bzw. VOB/A 2016 Abschnitt 2;
2) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „Maßnahme“; Vergabenummer „Vergabe-Nr.“;
3) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 + III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind in Summe von einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bieter/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen;
4) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen;
5) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich unter Angabe der Vergabenummer „Vergabe-Nr.“ per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR, Zentraler Einkauf
Brooktorkai 1, 20457 Hamburg
Fax: +49 40 42847-2612
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
6) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 SektVO Abs. 3 Nr. 1 bzw. § 12a EU Abs. 3 VOB/A 2016 Abschnitt 2 vorgesehenen Frist vor Eingang der Angebote erteilt;
7) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen;
8) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016 bzw. VOB/A 2016 Abschnitt 2;
2) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „Maßnahme“; Vergabenummer „Vergabe-Nr.“;
3) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 + III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind in Summe von einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bieter/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen;
4) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen;
5) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich unter Angabe der Vergabenummer „Vergabe-Nr.“ per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
6) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 SektVO Abs. 3 Nr. 1 bzw. § 12a EU Abs. 3 VOB/A 2016 Abschnitt 2 vorgesehenen Frist vor Eingang der Angebote erteilt;
7) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen;
8) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hierzu wird das bestehende ca. 32 ha große Altspülfeld (siehe Anlage 1) von N + 5,50 m auf NN -2,50 m rückgebaut. Mit der Herstellung dieses tide-offenen Flachwassergebietes geht der Rückbau von ca. 2,0 Mio. m
Mit dieser Ausschreibung sollen die aufgespülten Sande und Schlicke sowie die natürlich gewachsenen Böden (ca. 77 000 m
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Geräte und Verfahrenskonzept Kleiausbau
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Geräte und Verfahrenskonzept Sandausbau und Profilierung
Bauablaufkonzept
Preis (Gewichtung): 85
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-06 📅
Name: Bodo Freimuth GmbH & Co KG Tiefbau
Postanschrift: Am Kanal 1
Postort: Bülkau
Postleitzahl: 21782
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@freimuth-abbruch.de📧
Land: Hamburg
🏙️
Internetadresse: www.freimuth-abbruch.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016 bzw. VOB/A 2016 Abschnitt 2;
2) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „Maßnahme“; Vergabenummer „Vergabe-Nr.“;
3) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 + III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind in Summe von einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bieter/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen;
3) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 + III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind in Summe von einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bieter/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen;
4) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen;
5) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich unter Angabe der Vergabenummer „Vergabe-Nr.“ per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR, Zentraler Einkauf
Brooktorkai 1, 20457 Hamburg
Fax: +49 40 42847-2612
6) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 SektVO Abs. 3 Nr. 1 bzw. § 12a EU Abs. 3 VOB/A 2016 Abschnitt 2 vorgesehenen Frist vor Eingang der Angebote erteilt;
7) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen;
7) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Bauleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen;
8) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
8) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.