SPNV-Leistungen Linie Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole
Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpomme
Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) einschließlich dazugehöriger Nebenleistungen auf den Eisenbahninfrastrukturen der DB Netz AG, der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH und der DB Station&Service AG, Vergabe der Leistungen auf der Linie RB26 Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole (Rügenlinie) zur Betriebsaufnahme ab dem 9.12.2018 (Jahresfahrplan 2019) mit ca. 98 000 Zugkm p. a. in Dieseltraktion.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-16.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-10-16 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-05-18 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mecklenburg-Vorpommern 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH
Postanschrift: VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, Schloßstraße 37
Postleitzahl: 19053
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vmv-mbh.de 🌏
E-Mail: vergabe@vmv-mbh.de 📧
Telefon: +49 38559087-0 📞
Fax: +49 38559087-45 📠
URL der Dokumente: http://www.vmv-mbh.de/fuer-unternehmen/verkehrsvertraege/vergabe2017.html 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-20 📅
Datum des Beginns: 2018-12-09 📅
Datum des Endes: 2027-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 202-416075
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 072-126046
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eisenbahnstrecke Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole (Kursbuchstrecke 198).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-12-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Schwerin.
Zusätzliche Informationen:
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH
Internetadresse: www.vmv-mbh.de 🌏
Dokumente URL: http://www.vmv-mbh.de/fuer-unternehmen/verkehrsvertraege/vergabe2017.html 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885164/65 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Postanschrift: Eckdrift 97
Postleitzahl: 19061
Telefon: +49 38561738110 📞
E-Mail: abst@abst-mv.de 📧
Fax: +49 38561738120 📠
Internetadresse: http://www.abst-mv.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 202-416075 (2017-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) einschließlich dazugehöriger Nebenleistungen auf den Eisenbahninfrastrukturen der DB Netz AG, der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH und der DB Station&Service AG, Vergabe der Leistungen auf der Linie RB26 Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole (Rügenlinie) zur Betriebsaufnahme ab dem 9.12.2018 (Jahresfahrplan 2019) mit ca. 98 000 Zugkm p. a. in Dieseltraktion.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mecklenburg-Vorpommern 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH
Postanschrift: VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, Schloßstraße 37
Postleitzahl: 19053
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vmv-mbh.de 🌏
E-Mail: vergabe@vmv-mbh.de 📧
Telefon: +49 38559087-0 📞
Fax: +49 38559087-45 📠
URL der Dokumente: http://www.vmv-mbh.de/fuer-unternehmen/verkehrsvertraege/vergabe2017.html 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-20 📅
Datum des Beginns: 2018-12-09 📅
Datum des Endes: 2027-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 202-416075
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 072-126046
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe der SPNV-Leistungen erfolgt mittels eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 GWB.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe der Leistungen auf der Linie RB26 Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole in Dieseltraktion über eine leistungswirksame Vertragslaufzeit von neun Jahren, Betriebsaufnahme ab dem 9.12.2018 (Jahresfahrplan 2019), Betriebsende zum Fahrplanwechsel im Dezember 2027 (letzter Betriebstag voraussichtlich am 11.12.2027), der Leistungsumfang beträgt ca. 98 000 Zugkm p. a., auf der RB26 sind ganzjährig Pendelfahrten im Zwei- bzw. Einstundentakt anzubieten, die Fahrzeuganforderungen stellen auf den Einsatz eines regelspurigen Niederflurtriebwagens zzgl. Reserve ab. Nach dem abzuschließenden Verkehrsvertrag hat der Auftraggeber das Recht zur Veränderung der Leistungspflichten des EVU. Es besteht u. a. das Recht zur Bestellung zusätzlicher Verkehrsleistungen auch außerhalb der Linie (Mehrleistungen), insbesondere auf der Insel Rügen, soweit dies mit den für die Vertragsleistung vorhandenen Ressourcen (Fahrzeug, Personal) möglich ist.
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Die Vergabe der SPNV-Leistungen erfolgt mittels eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 GWB.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eisenbahnstrecke Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole (Kursbuchstrecke 198).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung legt der Bieter einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem er ansässig ist, sowie eine Eigenerklärung über die Beteiligungsverhältnisse an seinem Unternehmen vor. Zudem hat er mit seinem Angebot eine Unternehmensgenehmigung für Eisenbahnverkehrsdienste in der Bundesrepublik Deutschland nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AEG oder einen Beleg einzureichen, dass diese nicht benötigt wird, durch Vorlage einer Unternehmensgenehmigung nach § 6f Abs. 1 AEG. Zudem hat er eine Sicherheitsbescheinigung nach § 7a AEG einzureichen. Die Genehmigungen müssen der Art der angebotenen Leistungen (Personenverkehr) entsprechen. Es genügt jeweils die Vorlage einer Kopie.
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Die Nachweise dürfen mit Ausnahme der Unternehmensgenehmigung nach § 6 AEG, der Unternehmensgenehmigung nach § 6f Abs. 1 AEG sowie der Sicherheitsbescheinigung nach § 7a AEG und solcher Bescheinigungen, die unabhängig von diesem Vergabeverfahren erstellt werden (z. B. Jahresabschlüsse), nicht vor dem 1.7.2017 datieren, soweit sich aus den in Abschnitt III der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angaben nichts anderes ergibt.
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Die finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Aufgabenträgers anzunehmen ist, dass der Bieter seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag erfüllen wird.
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Der Bieter hat seine finanzielle Leistungsfähigkeit wie folgt nachzuweisen:
a) Vorlage der Prüfungsberichte über die Jahresabschlussprüfung der letzten 3 vor der Abgabe des Angebotes abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bieters oder hierzu nachrangig, soweit der Bieter nicht der gesetzlichen oder einer gesellschaftsvertraglichen Prüfungspflicht unterlag und keine freiwillige Jahresabschlussprüfung stattgefunden hat:
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— Eigenerklärung, dass eine Prüfung des Jahresabschlusses in dem fraglichen Zeitraum nicht gesetzlich oder durch Gesellschaftsvertrag vorgeschrieben war und nicht freiwillig durchgeführt wurde,
— Vorlage der gesetzlich oder gesellschaftsrechtlich vorgesehenen oder freiwillig erstellten Jahresabschlüsse (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Erläuterungsteil, soweit vorhanden) und Lageberichte (soweit vorhanden) der letzten 3 vor der Abgabe des Angebotes abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bieters,
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oder wiederum hierzu nachrangig,
soweit der Bieter nicht der gesetzlichen oder einer gesellschaftsvertraglichen Prüfungspflicht unterlag und keine freiwillige Jahresabschlussprüfung stattgefunden hat und soweit keine rechtliche Verpflichtung zur Erstellung eines Jahresabschlusses bestand und ein solcher auch nicht freiwillig erstellt worden ist:
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Eigenerklärung, dass eine Prüfung des Jahresabschlusses in dem fraglichen Zeitraum nicht gesetzlich oder durch Gesellschaftsvertrag vorgeschrieben war und nicht freiwillig durchgeführt wurde und dass in dem fraglichen Zeitraum keine gesetzliche oder gesellschaftsrechtliche Verpflichtung zur Erstellung eines Jahresabschlusses bestand und auch freiwillig kein Jahresabschluss erstellt wurde, Vorlage von Vermögensübersichten sowie Einnahmen-Überschussrechnungen für die letzten 3 vor der Abgabe des Angebotes abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bieters, die folgende Angaben enthalten müssen:
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(i) als Sicherheit frei verfügbare Mittel und Vermögensgegenstände mit der Angabe von Belastungen und Verfügungsbeschränkungen,
(ii) Eigenkapital,
(iii) gewisse und dem Grunde oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten,
(iv) Angaben zu laufenden Rechtsstreitigkeiten oder Gewährleistungsfällen, gegebenenfalls Negativerklärung,
(v) Belastungen des Betriebsvermögens insbesondere mit Pfandrechten, Grundpfandrechten, Sicherungs- und Vorbehaltseigentum,
(vi) Ergebnis des Unternehmens,
(vii) Beschreibung der in der Vermögensübersicht angewandten Ansatz- und Bewertungsgrundsätze.
Soweit sich aus den Vermögensübersichten sowie Einnahmen-Über-schussrechnungen ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Bieters für das jeweilige Geschäftsjahr nicht ergibt, sind hierfür erforderliche zusätzliche Angaben zu machen. Sind der Prüfungsbericht bzw. der Jahresabschluss oder die Einnahmen-Überschussrechnung und die Vermögensübersicht des Bieters über das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr – soweit nach den obigen Ausführungen vorzulegen – zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht fertig gestellt, hat der Bieter dies in einer Eigenerklärung mitzuteilen. In diesem Fall beziehen sich die obigen Pflichten auf die dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vorangegangenen 3 Geschäftsjahre des Bieters. Darüber hinaus ist in einer Eigenerklärung das vorläufige Ergebnis für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr mitzuteilen.
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Weitere Angaben enthält Ziff. VI.3) Zusätzliche Angaben, Nr. 3.
Der Bieter gilt als technisch und beruflich leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen im SPNV erforderlich sind, und wenn zudem davon auszugehen ist, dass er über die personellen und sachlichen Mittel verfügt oder bis zur Betriebsaufnahme verfügen wird, um die Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
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Der Bieter erbringt den Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wie folgt:
— Vorlage von Referenzen über von ihm in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen im SPNV mit Angaben zur Art und zum Umfang der jeweiligen Leistungen, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Aufgabenträger.
Die genannten Referenzen können entweder durch eine Erklärung des jeweiligen Aufgabenträgers oder im Wege der Eigenerklärung benannt werden.
Der Bieter weist ferner mittels Eigenerklärung nach, dass er über die technischen und personellen Mittel verfügt oder bis zur Betriebsaufnahme verfügen wird, um die zu erbringenden Leistungen ordnungsgemäß auszuführen.
Verweist der Bieter zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z. B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Unterauftragnehmer), so ist in diesen Fällen die technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der vorstehend genannten Nachweise darzulegen. Der Bieter hat zudem nachzuweisen, dass auf den Dritten kein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB zutrifft und die genannten Nachweise über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für den Dritten einzureichen. Darüber hinaus hat der Bieter nachzuweisen, dass er tatsächlich über die Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Dritten verfügen kann. Gleichzeitig ist dem Land eine schriftliche Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen.
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Die Nachweise dürfen mit Ausnahme der Unternehmensgenehmigung nach § 6 AEG, der Unternehmensgenehmigung nach § 6f Abs. 1 AEG sowie der Sicherheitsbescheinigung nach § 7a AEG und solcher Bescheinigungen, die unabhängig von diesem Vergabeverfahren erstellt werden (z. B. Jahresabschlüsse), nicht vor dem 1.7.2017 datieren, soweit sich aus den in Abschnitt III der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angaben nichts anderes ergibt.
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Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Unternehmensgenehmigung nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 AEG, § 6f Abs. 1 AEG (vgl. auch III.1.1)).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Falle eines Betreiberwechsels ist das Betriebspersonal des bisherigen Betreibers nach maßgabe der Vergabeunterlagen zu übernehmen (Personalübergang).
Die Bieter müssen mit Ihrem Angebot eine „Erklärung zur Tariftreue und zum Mindestentgelt“ nach einem vom Auftraggeber vorgegebenem Formblatt einreichen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-12-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Schwerin.
Zusätzliche Informationen:
Zur Öffnung der Angebote sind Bieter nicht zugelassen, vgl. § 55 Abs. 2 Satz 2 VgV.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH
Internetadresse: www.vmv-mbh.de 🌏
Dokumente URL: http://www.vmv-mbh.de/fuer-unternehmen/verkehrsvertraege/vergabe2017.html 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden in der Fassung, die sie zu Beginn des Vergabeverfahrens haben, auf der unter Ziff. I.3) genannten Internetseite ab dem 18.10.2017 zur Verfügung gestellt. Davon ausgenommen sind Dokumente, die dem Schutz der Vertraulichkeit nach § 41 Abs. 3 Satz 1 VgV unterliegen. Diese Dokumente und eventuelle Antworten auf Rückfragen der Bewerber sowie alle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen übermittelt die Vergabestelle ausschließlich den Unternehmen, die nach § 9 Abs. 3 Satz 1 VgV eine Registrierung vorgenommen haben. Die Bewerber werden daher um Registrierungen gebeten, die bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle möglich sind. Die Fristverlängerung nach § 41 Abs. 3 Satz 2 VgV ist bei der Bemessung der Angebotsfrist berücksichtigt.
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2. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB
Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
— § 123 Abs. 1 bis 3 GWB: Auszug aus einem einschlägigen Register oder Eigenerklärung nach Formblatt,
— §§ 123 Abs. 4, 124 GWB: Eigenerklärung nach Formblatt oder Bescheinigung einer zuständigen Behörde.
Wegen der Zeichenbegrenzung sind weitere Erläuterungen im Bekanntmachungsformular nicht möglich. Eine vollständige Darstellung der einzureichenden Nachweise und Erklärungen ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
3. Weitere Angaben zu Ziff. III.1.2):
Bieter mit Sitz im Ausland haben nach den Maßstäben der für sie geltenden gesellschaftsrechtlichen Vorschriften des Staates, in dem sie ansässig sind, bzw. nach den Maßstäben der für sie geltenden gesellschaftsvertraglichen Regelungen und der oben dargestellten Abstufung der Anforderungen, vergleichbare Unterlagen vorzulegen. Eine Pflicht zur Vorlage entsprechender Unterlagen besteht für Bieter mit Sitz im Ausland auch, soweit diese freiwillig erstellt werden.
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Kann der Bieter die unter diesem Buchstaben genannten Nachweise nicht für seine letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vorlegen, weil er seine Geschäftstätigkeit noch nicht so lange ausübt, sind die Nachweise für das/die abgeschlossene(n) Geschäftsjahr(e) seit Beginn der Geschäftstätigkeit vorzulegen. Darüber hinaus hat der Bieter eine Eigenerklärung darüber abzugeben, wann er seine Geschäftstätigkeit aufgenommen hat.
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b) Vorlage einer Eigenerklärung darüber, ob Zuwendungen der öffentlichen Hand, die dem Bieterin der Vergangenheit zugeflossen sind, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe Gegenstand einer Subventionsbeschwerde oder eines beihilferechtlichen Prüfverfahrens durch die Europäische Kommission bzw. einer Konkurrentenklage vor den nationalen Gerichten sind oder waren.
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Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten (z. B. eines verbundenen Unternehmens oder eines Unterauftragnehmers), so ist in diesen Fällen die finanzielle Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der vorstehend genannten Unterlagen und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Bieter in diesem Fall mittels einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen finanziellen Mittel für die Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen. Zudem hat der Bieter nachzuweisen, dass für den Dritten kein Ausschlussgrund nach §§123, 124 GWB vorliegt.
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Die unter lit. a) bis b) genannten Erklärungen dürfen nicht vor dem 1.7.2017 datieren.
4. Die vollständige Liste einzureichender Nachweise ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
5. Soweit die unter Ziff. IV.2.1) genannte Veröffentlichung nach Art. 7 Abs. 2 VO (EG) Nr. 1370/2007 Vorinformation zur Ankündigung dieser Vergabe (vgl. IV.2.1) dieser Bekanntmachung) von der hiesigen Auftragsbekanntmachung abweicht, wird sie hiermit
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entsprechend berichtigt. Die Bekanntmachung ist insoweit zugleich eine Berichtigung i.S.v. Art. 7 Abs. 2 UAbs. 3 Satz 1 VO (EG) Nr. 1370/2007.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885164/65 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Name: Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Postanschrift: Eckdrift 97
Postleitzahl: 19061
Telefon: +49 38561738110 📞
E-Mail: abst@abst-mv.de 📧
Fax: +49 38561738120 📠
Internetadresse: http://www.abst-mv.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 202-416075 (2017-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 202-416075
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 13 900 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 095-216843
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 202-416075
ABl. S-Ausgabe: 95
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fahrzeugauswahl, linienbezogene Servicequalität, gewährleistetes Qualitätsniveau im Rahmen der Kundenzufriedenheitsanalyse, historischer Fahrzeugeinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Gewichtung des Preises: 80
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-18 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 095-216843 (2018-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 202-416075
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) einschließlich dazugehöriger Nebenleistungen auf den Eisenbahninfrastrukturen der DB Netz AG, der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH und der DB Station&Service AG, Vergabe der Leistungen auf der Linie RB26 Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole (Rügenlinie) zur Betriebsaufnahme ab dem 9.12.2018 (Jahresfahrplan 2019) mit ca. 98 000 Zugkm p.a. in Dieseltraktion.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 095-216843
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 202-416075
ABl. S-Ausgabe: 95
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe der SPNV-Leistungen erfolgte mittels eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i.V.m. § 131 GWB. Sie wurde nach deutschem Recht umgesetzt und im Wege eines offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe der Leistungen auf der Linie RB26 Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole in Dieseltraktion über eine leistungswirksame Vertragslaufzeit von neun Jahren, Betriebsaufnahme ab dem 9.12.2018 (Jahresfahrplan 2019), Betriebsende zum Fahrplanwechsel im Dezember 2027 (letzter Betriebstag voraussichtlich am 11.12.2027), der Leistungsumfang beträgt ca. 98 000 Zugkm p.a., auf der RB26 sind ganzjährig Pendelfahrten im Zwei- bzw. Einstundentakt anzubieten, die Fahrzeuganforderungen stellen auf den Einsatz eines regelspurigen Niederflurtriebwagens zzgl. Reserve ab. Nach dem abzuschließenden Verkehrsvertrag hat der Auftraggeber das Recht zur Veränderung der Leistungspflichten des EVU. Es besteht u. a. das Recht zur Bestellung zusätzlicher Verkehrsleistungen auch außerhalb der Linie (Mehrleistungen), insbesondere auf der Insel Rügen, soweit dies mit den für die Vertragsleistung vorhandenen Ressourcen (Fahrzeug, Personal) möglich ist.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fahrzeugauswahl, linienbezogene Servicequalität, gewährleistetes Qualitätsniveau im Rahmen der Kundenzufriedenheitsanalyse, historischer Fahrzeugeinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Gewichtung des Preises: 80
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-18 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Im Falle einer in einem Nachprüfungsverfahren begehrten Feststellung im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB sind für deren Geltendmachung die Fristen von § 135 Abs. 2 GWB zu beachten. § 135 Abs. 2 GWB lautet:
Die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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