Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der: — Objektplanung (Los 1), — Fachplanung Technische Ausrüstung (Los 2). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: — Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI). Leistungsphasen 1 bis 9 sowie der Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) mit Weiterführung bis zur Abnahme und Übergabe. Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: — Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI). Leistungsphasen 1 bis 9. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-18.
Auftragsbekanntmachung (2017-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: CXP4Y6JYLLQ
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:
— Objektplanung (Los 1),
— Fachplanung Technische Ausrüstung (Los 2).
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose.
Los 1:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9 sowie der Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) mit Weiterführung bis zur Abnahme und Übergabe.
Los 2:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:
— Objektplanung (Los 1),
— Fachplanung Technische Ausrüstung (Los 2).
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose.
Los 1:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9 sowie der Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) mit Weiterführung bis zur Abnahme und Übergabe.
Los 2:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JYLLQ
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JYLLQ
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:
— Objektplanung (Los 1),
— Fachplanung Technische Ausrüstung (Los 2).
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose.
Los 1:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9 sowie der Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) mit Weiterführung bis zur Abnahme und Übergabe.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung für Gebäude und Innenräume
Losnummer: Los 1
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Alfeld (Leine) beabsichtigt, aufgrund des hohen baulichen Sanierungsbedarfs zweier bestehender Kindertagesstätten die Zusammenlegung beider Einrichtungen im z. Zt. leer stehenden ehem. Postdienstgebäude, Bahnhofstraße 9 in Alfeld (Leine).
Die anliegende Konzeptplanung (Machbarkeitsstudie) beinhaltet noch das ursprüngliche Vorhaben „Familienzentrum“. Aus finanziellen Gründen wurde von diesem Planungsvorhaben zwischenzeitlich abgerückt, so dass die Pflichtaufgabe Kinderbetreuung als Vorgabe verbleibt. Ziel ist es jedoch nach wie vor, beide sich in sanierungsbedürftigen Gebäuden befindlichen Kitas am Standort Bahnhofstraße 9 zusammenzulegen.
Die anliegende Konzeptplanung (Machbarkeitsstudie) beinhaltet noch das ursprüngliche Vorhaben „Familienzentrum“. Aus finanziellen Gründen wurde von diesem Planungsvorhaben zwischenzeitlich abgerückt, so dass die Pflichtaufgabe Kinderbetreuung als Vorgabe verbleibt. Ziel ist es jedoch nach wie vor, beide sich in sanierungsbedürftigen Gebäuden befindlichen Kitas am Standort Bahnhofstraße 9 zusammenzulegen.
Zu planen sind sechs Kindergartengruppen, davon zwei altersübergreifend, mit allen erforderlichen Nebenräumen. Weiterhin soll die Verlegung der an anderer Örtlichkeit bestehenden Seniorenwerkstatt (vorrangig Holzbearbeitung) in das ehem. Postamt mit geplant werden.
Zu planen sind sechs Kindergartengruppen, davon zwei altersübergreifend, mit allen erforderlichen Nebenräumen. Weiterhin soll die Verlegung der an anderer Örtlichkeit bestehenden Seniorenwerkstatt (vorrangig Holzbearbeitung) in das ehem. Postamt mit geplant werden.
Die konkrete Planungsaufgabe (Raumbedarf / Nutzungsbeziehungen) soll gemeinsam mit allen Beteiligten in einer Arbeitsgruppe im Rahmen der Leistungsphase 1 erarbeitet werden.
Die Baumaßnahme umfasst die Nutzungsänderung, den Umbau, die Sanierung und Modernisierung sowie die energetische Ertüchtigung der vorhandenen Gebäude:
Hauptgebäude,
Baujahr 1926,
Anbau Aufzug und Laderampe 1987,
BGF ca. 2 415 m
NGF ca. 2 016 m
Nebengebäude,
Baujahr 1937,
Umbau 1988,
BGF ca. 664 m
NGF ca. 537 m
Fahrzeughalle,
Baujahr linker Gebäudeteil mit 4 Stellplätzen 1926,
Erweiterung nach rechts um 3 Stellplätze und Werkstatt 1936,
BGF ca. 500 m
Eine umfassende Bestandsaufnahme ist als besondere Leistung im Vorfeld der Planung zu erbringen.
Weitere Angaben und Informationen können den beigefügten Unterlagen entnommen werden (bei den Plananlagen handelt es sich um nicht aktuelle Archivpläne):
01 Konzeptplanung (Machbarkeitsstudie) von 11/2016 („2014“ ist ein Schreibfehler),
02 Luftbild GIS M 1: 1 000 – aktuell,
03 Lageplan GIS M 1: 1 000 – aktuell,
04 Lageplan 1938 M 1: 200,
05 Hauptgebäude Grundriss Kellergeschoss,
06 Hauptgebäude Grundriss Erdgeschoss,
07 Hauptgebäude Grundriss 1. Obergeschoss,
08 Hauptgebäude Grundriss Dachgeschoss
09 Hauptgebäude Schnitte mit Teilansichten,
10 Hauptgebäude Ansichten,
11 Nebengebäude Grundrisse Erdgeschoss, Dachgeschoss und Ansichten,
12 Fahrzeughalle Erweiterung 1936 (Gesamtplan nicht vorhanden),
13 -17 Fotos.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung
Losnummer: Los 2
Kurze Beschreibung:
BGF ca. 2.415 m
NGF ca. 2.016 m
08 Hauptgebäude Grundriss Dachgeschoss,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bahnhofstraße 9, 31061 Alfeld
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse
1.2 Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft (nachfolgend – BG/ARGE), sämtlicher Mitglieder der BG/ARGE mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse
1.3 Im Falle der Bewerbung als BG/ARGE ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
b. in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist;
c. dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
d. dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 123 GWB
1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 124 GWB
1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1 Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
Los 1:
— mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden,
— mindestens 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Los 2:
— mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden,
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1 Benennung der/des Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen (mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit:
a. Nachweis der Qualifikation/Berufszulassung;
b. Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie;
c. Erfahrungsnachweis der/des Projektverantwortlichen und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen in Form der Benennung von jeweils mindestens zwei Referenzprojekten innerhalb der letzten drei Jahre (ab 1.1.2014), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind.
c. Erfahrungsnachweis der/des Projektverantwortlichen und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen in Form der Benennung von jeweils mindestens zwei Referenzprojekten innerhalb der letzten drei Jahre (ab 1.1.2014), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau, Erweiterung),
— kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu den geplanten Nutzungen,
— Baukosten (brutto) gemäß DIN 276,
— Projektzeitraum (Beauftragung / Baubeginn / Abnahme / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme),
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2014) erbrachten Planungsleistungen,
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens drei Referenzprojekten innerhalb der letzten drei Jahre (ab 1.1.2014), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind.
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2014) erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen),
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
3. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Berufliche Leistungsfähigkeit:
— Projektverantwortliche/r = 40 %,
— Stv. Projektverantwortliche/r = 30 %,
— Bewerber = 30 %.
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der/des benannten Projektverantwortlichen, der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der/des benannten Projektverantwortlichen, der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JYLLQ
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-152340📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 244-509878 (2017-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: CXP4Y6JYSCD
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der
— Objektplanung (Los 1),
— Fachplanung Technische Ausrüstung (Los 2).
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose.
Los 1:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9 sowie der Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) mit Weiterführung bis zur Abnahme und Übergabe.
Los 2:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der
— Objektplanung (Los 1),
— Fachplanung Technische Ausrüstung (Los 2).
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose.
Los 1:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9 sowie der Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) mit Weiterführung bis zur Abnahme und Übergabe.
Los 2:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der
Leistungsphasen 1 bis 9
Die anliegende Konzeptplanung (Machbarkeitsstudie) beinhaltet noch das ursprüngliche Vorhaben „Familienzentrum". Aus finanziellen Gründen wurde von diesem Planungsvorhaben zwischenzeitlich abgerückt, so dass die Pflichtaufgabe Kinderbetreuung als Vorgabe verbleibt. Ziel ist es jedoch nach wie vor, beide sich in sanierungsbedürftigen Gebäuden befindlichen Kitas am Standort Bahnhofstraße 9 zusammenzulegen.
Die anliegende Konzeptplanung (Machbarkeitsstudie) beinhaltet noch das ursprüngliche Vorhaben „Familienzentrum". Aus finanziellen Gründen wurde von diesem Planungsvorhaben zwischenzeitlich abgerückt, so dass die Pflichtaufgabe Kinderbetreuung als Vorgabe verbleibt. Ziel ist es jedoch nach wie vor, beide sich in sanierungsbedürftigen Gebäuden befindlichen Kitas am Standort Bahnhofstraße 9 zusammenzulegen.
Hauptgebäude
Baujahr 1926
Anbau Aufzug und Laderampe 1987
Nebengebäude
Baujahr 1937
Umbau 1988
Fahrzeughalle
Baujahr linker Gebäudeteil mit 4 Stellplätzen 1926
Erweiterung nach rechts um 3 Stellplätze und Werkstatt 1936
01 Konzeptplanung (Machbarkeitsstudie) von 11/2016 („2014" ist ein Schreibfehler)
02 Luftbild GIS M 1:1.000 – aktuell
03 Lageplan GIS M 1:1.000 – aktuell
04 Lageplan 1938 M 1:200
05 Hauptgebäude Grundriss Kellergeschoss
06 Hauptgebäude Grundriss Erdgeschoss
07 Hauptgebäude Grundriss 1. Obergeschoss
09 Hauptgebäude Schnitte mit Teilansichten
10 Hauptgebäude Ansichten
11 Nebengebäude Grundrisse Erdgeschoss, Dachgeschoss und Ansichten
12 Fahrzeughalle Erweiterung 1936 (Gesamtplan nicht vorhanden)
13 -17 Fotos
Zu planen sind sechs Kindergartengruppen, davon 2 altersübergreifend, mit allen erforderlichen Nebenräumen. Weiterhin soll die Verlegung der an anderer Örtlichkeit bestehenden Seniorenwerkstatt (vorrangig Holzbearbeitung) in das ehem. Postamt mit geplant werden.
Zu planen sind sechs Kindergartengruppen, davon 2 altersübergreifend, mit allen erforderlichen Nebenräumen. Weiterhin soll die Verlegung der an anderer Örtlichkeit bestehenden Seniorenwerkstatt (vorrangig Holzbearbeitung) in das ehem. Postamt mit geplant werden.
02 Luftbild GIS M 1: 1.000 – aktuell
03 Lageplan GIS M 1: 1.000 – aktuell
04 Lageplan 1938 M 1: 200
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bahnhofstraße 9 31061 Alfeld
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze / Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und Herangehensweise
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.