Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 m² Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 m² beträgt. Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10.1 sowie der Besonderen Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 103/17
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 m² Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 m² beträgt.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10.1 sowie der Besonderen Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 m² Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 m² beträgt.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10.1 sowie der Besonderen Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
In der Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Die angegebenen 72 Monate sind ein ca. Wert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 m² Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 m² beträgt.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 m² Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 m² beträgt.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10.1 sowie der Besonderen Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt.
Der Raumbedarf wurde auf 2 133 m² Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 m² beträgt. Das gemeinsame Bauprogramm beinhaltet im Erdgeschoss die Schaffung eines neuen Trauraumes mit kleinem Gartenanschluss (Sollfläche 50 m²), der Anordnung eines neuen „Bürgerservice-Büros“ für bestimmte Bereiche wie Einwohnermeldeamt, Standesamt und Rentenangelegenheit sowie eines Kulturamtes. Der Hauptzugang mit Pforte muss aufgelockert werden – ein Serviceportal für die Bürger ist mit zu schaffen. Durch moderne Veröffentlichungsmedien soll der Bürger informiert werden im Bereich des Zugangs.
Der Raumbedarf wurde auf 2 133 m² Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 m² beträgt. Das gemeinsame Bauprogramm beinhaltet im Erdgeschoss die Schaffung eines neuen Trauraumes mit kleinem Gartenanschluss (Sollfläche 50 m²), der Anordnung eines neuen „Bürgerservice-Büros“ für bestimmte Bereiche wie Einwohnermeldeamt, Standesamt und Rentenangelegenheit sowie eines Kulturamtes. Der Hauptzugang mit Pforte muss aufgelockert werden – ein Serviceportal für die Bürger ist mit zu schaffen. Durch moderne Veröffentlichungsmedien soll der Bürger informiert werden im Bereich des Zugangs.
Das bisherige Trauzimmer im 1. OG kann als Besprechungszimmer für den Bürgermeister umgeplant werden. Ein gemeinsames Sekretariat für Bürgermeister und Geschäftsleiter ist zu schaffen. Im 1. OG sind mindestens 3 Fraktionszimmer (davon sollte 1 Zimmer mindestens 20 Personen fassen) einzuplanen.
Das bisherige Trauzimmer im 1. OG kann als Besprechungszimmer für den Bürgermeister umgeplant werden. Ein gemeinsames Sekretariat für Bürgermeister und Geschäftsleiter ist zu schaffen. Im 1. OG sind mindestens 3 Fraktionszimmer (davon sollte 1 Zimmer mindestens 20 Personen fassen) einzuplanen.
Das gegenwärtig im bestehenden Rathaus im Dachbereich angesiedelte Technische Bauamt soll in ein unteres Stockwerk im Anbau verlegt werden.
Ein zweiter Zugang in den Anbau von der Landauer Straße als kürzeste Verbindung zum Parkplatz im Quartier Schulstraße herzustellen.
Mindestens 5 Parkplätze sind im Innenhofbereich vorzusehen. Die Zufahrt hat von der Landauer Straße aus mit einem Überbau zu erfolgen.
Im Innenhof befindet sich das frühere Hausmeisterhaus – für die Planung ist ein Erhalt des Gebäudes nicht zwingend. Lösungen, die einen Abbruch dieses Gebäudes vorsehen werden als gleichwertig angesehen.
Der Schallschutz entlang der Straßen ist bei der Planung zu beachten und planerisch zu lösen.
Durch bauliche Ausrichtung ist eine Überhitzung der Büro- und Sitzungsräume zu reduzieren. Konstruktive Lösungen sind auch hier vorzulegen.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1 – 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10.1. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 beauftragt, die die Leistungsphasen 1 und 2 beinhaltet. Stufe 2 umfasst die Leistungsphasen 3 und 4, Stufe 3 die Leistungsphasen 5, 6 und 7 und Stufe 4 die Leistungsphasen 8 und 9 sowie als Besondere Leistung die Überwachung der Mängelleistung in Leistungsphase 9.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1 – 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10.1. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 beauftragt, die die Leistungsphasen 1 und 2 beinhaltet. Stufe 2 umfasst die Leistungsphasen 3 und 4, Stufe 3 die Leistungsphasen 5, 6 und 7 und Stufe 4 die Leistungsphasen 8 und 9 sowie als Besondere Leistung die Überwachung der Mängelleistung in Leistungsphase 9.
Eine Mitwirkung bei der Fördermittelbeschaffung entfällt, da die Maßnahme nicht gefördert wird.
Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 300 und 400 belaufen sich beim Neubau auf ca. 1 600 000 EUR netto. Hierin nicht enthalten sind die Kosten für den Umbau, die derzeit noch nicht abgeschätzt werden können.
Die Kostenschätzung soll im September 2017 vorliegen. Bis 31.10.2017 ist die HU-Bau fertig zu stellen.
Mit dem Bau soll im Juni/Juli 2018 begonnen werden.
In Stufe 2 des VGV-Verfahrens wird den Bietern, die zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen werden, die Möglichkeit gegeben, in Form von Ideenskizzen und der Präsentation eines Modells ihre Vorstellungen von der Realisierung der Aufgabe zu präsentieren. Es wird dabei nicht erwartet, dass die Bieter ein nach HOAI vergütungspflichtiges Gesamtkonzept vorstellen. Für die Ideenskizzen und das Modell wird jedem Bieter eine nach §77 Abs. 2 VgV angemessene Vergütung gewährt.
In Stufe 2 des VGV-Verfahrens wird den Bietern, die zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen werden, die Möglichkeit gegeben, in Form von Ideenskizzen und der Präsentation eines Modells ihre Vorstellungen von der Realisierung der Aufgabe zu präsentieren. Es wird dabei nicht erwartet, dass die Bieter ein nach HOAI vergütungspflichtiges Gesamtkonzept vorstellen. Für die Ideenskizzen und das Modell wird jedem Bieter eine nach §77 Abs. 2 VgV angemessene Vergütung gewährt.
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 und 2;
Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4;
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 und 7;
Stufe 4: Leistungsphasen 8 und 9.
Zusätzliche Informationen:
In der Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Die angegebenen 72 Monate sind ein ca. Wert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Plattling.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und von mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und von mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten/Ingenieure und Bauleiter; Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Neubau, Teilneubau oder Umbau/Sanierung in vergleichbarer Größenordnung) der letzten 10 Jahre (Beginn Lph. 2 nach dem 1.1.2007) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung: Büro- und Verwaltungsgebäude (Neubau/Teilneubau oder Umbau/Sanierung),
c.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume (Angabe in Prozentpunkten),
d.) Maßnahme im laufenden Betrieb,
e.) Größenordnung des Projekts: ca. 1 200 m
C.) Angaben zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals:
a.) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Projektleiters(in),
b.) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Bauleiters(in).
Mindeststandards:
Die Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als mit der Leistungsphase 2 nach dem 1.1.2007 begonnen wurde.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume: 10 %.
2. Technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: 10 %, davon
2.1.1) Architekten / Ingenieure: 5 %;
2.1.2) Bauleiter: 5 %;
2.2.) Referenzen:
Referenzportfolio Bewerber (Büro): Neubau, Teilneubau oder Umbau/Sanierung in vergleichbarer Größenordnung: 60 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2007 bis 30.4.2017, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als mit der Leistungsphase 2 nach dem 1.1.2007 begonnen wurde.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen;
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Büro- und Verwaltungsgebäude (Neubau / Teilneubau, Umbau/Sanierung);
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in Leistungsphasen 2 -8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume;
— Maßnahme im laufenden Betrieb;
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von 1 200 m
2.3.) Berufserfahrung: (Projektleitung und Bauleitung können identisch sein),
2.3.1) Projektleitung: 10 %,
2.3.2) „Bauleitung“ (BL): 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion „Teilnahmeanträge“) oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion „Teilnahmeanträge“) oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
Die Formulare sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die Vertretungsberechtigung ist, soweit diese sich nicht aus dem Registerauszug ergibt, ggf. durch Vorlage einer Vollmacht nachzuweisen.
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYBNV.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 097-191586 (2017-05-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 qm Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 qm beträgt.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10.1 sowie der Besonderen Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 qm Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 qm beträgt.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10.1 sowie der Besonderen Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 qm Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 qm beträgt.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Errichtung eines Anbaus in westlicher Verlängerung an das bestehende Rathaus entlang der Landauer Straße sowie den Umbau des bestehenden Rathauses. Die dafür erforderlichen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt. Ein Bebauungsplanverfahren ist nicht erforderlich. Der Stadtrat hat dem Raumprogramm bzw. der Raumbedarfsermittlung in der Sitzung am 15.3.2017 zugestimmt. Der Raumbedarf wurde auf 2 133 qm Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 qm beträgt.
Der Raumbedarf wurde auf 2 133 qm Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 qm beträgt. Das gemeinsame Bauprogramm beinhaltet im Erdgeschoss die Schaffung eines neuen Trauraumes mit kleinem Gartenanschluss (Sollfläche 50 qm), der Anordnung eines neuen „Bürgerservice-Büros“ für bestimmte Bereiche wie Einwohnermeldeamt, Standesamt und Rentenangelegenheit sowie eines Kulturamtes. Der Hauptzugang mit Pforte muss aufgelockert werden – ein Serviceportal für die Bürger ist mit zu schaffen. Durch moderne Veröffentlichungsmedien soll der Bürger informiert werden.
Der Raumbedarf wurde auf 2 133 qm Nutzfläche festgesetzt, wobei die Nutzfläche im Bestand ca. 1 544 qm beträgt. Das gemeinsame Bauprogramm beinhaltet im Erdgeschoss die Schaffung eines neuen Trauraumes mit kleinem Gartenanschluss (Sollfläche 50 qm), der Anordnung eines neuen „Bürgerservice-Büros“ für bestimmte Bereiche wie Einwohnermeldeamt, Standesamt und Rentenangelegenheit sowie eines Kulturamtes. Der Hauptzugang mit Pforte muss aufgelockert werden – ein Serviceportal für die Bürger ist mit zu schaffen. Durch moderne Veröffentlichungsmedien soll der Bürger informiert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Plattling
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Im Auftragsfall werden die Leistungspflichten durch die dem Vertrag zugrundeliegenden ZVB detailliert bestimmt. Schildern Sie Ihre beabsichtigte Arbeitsweise bei der Abwicklung des Auftrags!
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Eines der vom Auftraggeber verfolgten Ziele ist im Zuge des Um- und Erweiterungsbaus, das Rathaus bürgerfreundlich zu gestalten.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Das Rathaus liegt an der stark befahrenen Landauer Straße (Lärm). Welche Möglichkeiten sehen Sie durch bauliche Maßnahmen am Bestandsgebäude und dem Erweiterungsbau die Lärmbelastung zu red.
4.0 Durch den Erweiterungsbau wird das Urheberrecht des Planers des Bestandsgebäudes tangiert. Wie werden Sie dies bei Ihrer Vorgehensweise im Zuge der Planung berücksichtigen?
5.0 Ideenskizzen und Modell sowie deren Erläuterung im Rahmen der Verhandlungsgespräche im Hinblick auf die Aufgabenstellung unter folgenden Gesichtspunkten:
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 6.0 Gewährleistung der örtlichen Präsenz
7.0 Wie könnten Sie sich den zeitlichen Ablauf der Baumaßnahme im Hinblick auf Neubau und Umbau des Bestandes vorstellen?
8.0 Qualität der Präsentation
Gewichtung des Preises: 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-04 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.