Die Stadt Sulzbach beabsichtigt die Sanierung des „Waldbades“. Hierbei handelt es sich um ein Freibad bestehend aus Schwimmerbecken (50 m), Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, 5 m tiefes Becken mit 5 m Sprungturm und Wärmehalle, in der sich Umkleide und Dusche befinden, von der Wärmehalle führt in das Schwimmerbecken ein Ausschwimmkanal. Vergeben werden die Leistungsphasen 1-9 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI, Freianlagen, § 39 HOAI und Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI mit Besonderen Leistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: Verg 375/16
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Sulzbach beabsichtigt die Sanierung des „Waldbades“. Hierbei handelt es sich um ein Freibad bestehend aus Schwimmerbecken (50 m), Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, 5 m tiefes Becken mit 5 m Sprungturm und Wärmehalle, in der sich Umkleide und Dusche befinden, von der Wärmehalle führt in das Schwimmerbecken ein Ausschwimmkanal. Vergeben werden die Leistungsphasen 1-9 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI, Freianlagen, § 39 HOAI und Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI mit Besonderen Leistungen.
Die Stadt Sulzbach beabsichtigt die Sanierung des „Waldbades“. Hierbei handelt es sich um ein Freibad bestehend aus Schwimmerbecken (50 m), Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, 5 m tiefes Becken mit 5 m Sprungturm und Wärmehalle, in der sich Umkleide und Dusche befinden, von der Wärmehalle führt in das Schwimmerbecken ein Ausschwimmkanal. Vergeben werden die Leistungsphasen 1-9 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI, Freianlagen, § 39 HOAI und Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI mit Besonderen Leistungen.
Der Vertrag wir nach Durchführung und Auswertung der Verhandlungsgespräche wohl im 2. Quartal 2018 geschlossen werden. Die Fertigstellung ist bis Mai 2020 angestrebt. Inklusive der Leistunsphase 9 dürfte die Vertragslaufzeit bis 2024 betragen. Bei den oben angegebenen Terminen handelt es sich nicht um fixe Termine, sondern nur um ungefähre Angaben.
Der Vertrag wir nach Durchführung und Auswertung der Verhandlungsgespräche wohl im 2. Quartal 2018 geschlossen werden. Die Fertigstellung ist bis Mai 2020 angestrebt. Inklusive der Leistunsphase 9 dürfte die Vertragslaufzeit bis 2024 betragen. Bei den oben angegebenen Terminen handelt es sich nicht um fixe Termine, sondern nur um ungefähre Angaben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Sulzbach beabsichtigt die Sanierung des „Waldbades“. Hierbei handelt es sich um ein Freibad bestehend aus Schwimmerbecken (50 m), Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, 5 m tiefes Becken mit 5 m Sprungturm und Wärmehalle, in der sich Umkleide und Dusche befinden, von der Wärmehalle führt in das Schwimmerbecken ein Ausschwimmkanal. Das Waldbad wird auch von sechs Schulen für den Schulschwimmsport genutzt. Die durchschnittliche Besucherzahl in den letzten sechs Jahren lag bei rund 77.000 Besucher im Jahr. Das Waldbad hat eine Gesamtwasserfläche von 1.652 m
Die Stadt Sulzbach beabsichtigt die Sanierung des „Waldbades“. Hierbei handelt es sich um ein Freibad bestehend aus Schwimmerbecken (50 m), Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, 5 m tiefes Becken mit 5 m Sprungturm und Wärmehalle, in der sich Umkleide und Dusche befinden, von der Wärmehalle führt in das Schwimmerbecken ein Ausschwimmkanal. Das Waldbad wird auch von sechs Schulen für den Schulschwimmsport genutzt. Die durchschnittliche Besucherzahl in den letzten sechs Jahren lag bei rund 77.000 Besucher im Jahr. Das Waldbad hat eine Gesamtwasserfläche von 1.652 m
Die vorhandene Filteranlage wurde 2011 saniert, die Kapazität der Filtrierung wurde nicht erhöht, eine Wärmerückgewinnung durch Rückspülspeicher konnte ebenso nicht untergebracht werden. Die Badewasseraufbereitung mit Filteranlage ist für die Erweiterung der Bestandsbecken um eine mögliche Außenrutsche neu zu dimensionieren. Die Heißwasserversorgung erfolgt durch das Fernwärmenetz über das Biomasseheizkraftwerk.
Die vorhandene Filteranlage wurde 2011 saniert, die Kapazität der Filtrierung wurde nicht erhöht, eine Wärmerückgewinnung durch Rückspülspeicher konnte ebenso nicht untergebracht werden. Die Badewasseraufbereitung mit Filteranlage ist für die Erweiterung der Bestandsbecken um eine mögliche Außenrutsche neu zu dimensionieren. Die Heißwasserversorgung erfolgt durch das Fernwärmenetz über das Biomasseheizkraftwerk.
Neben der Sanierung soll die Möglichkeit untersucht werden, durch einen Umbau des Freibades gegebenenfalls aber auch durch einen Neubau eines kleinen Sportbades ein Ganzjahresbad zu errichten. Ein Abbruch der Wärmehalle statt deren Sanierung ist in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen. Auch ist eine Modernisierung und Attraktivitätssteigerung insbesondere im Nichtschwimmerbereich angestrebt.
Neben der Sanierung soll die Möglichkeit untersucht werden, durch einen Umbau des Freibades gegebenenfalls aber auch durch einen Neubau eines kleinen Sportbades ein Ganzjahresbad zu errichten. Ein Abbruch der Wärmehalle statt deren Sanierung ist in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen. Auch ist eine Modernisierung und Attraktivitätssteigerung insbesondere im Nichtschwimmerbereich angestrebt.
Die Baumaßnahmen sind so zu planen, dass der Badebetrieb jedenfalls in Teilbereichen aufrechterhalten bleibt. Im Falle einer Sanierung werden die Kosten mit ca. 3,0 Mio. EUR bis 5,0 Mio. EUR eingeschätzt.
Für die Erweiterungsmöglichkeit zum ganzjährigen Badebetrieb ist eine Wirtschaftlichkeitsstudie anzufertigen. In Betracht kommt eine Teilüberdachung des Schwimmerbeckens zum ganzjährigen Betrieb mit optional mobiler Gebäudehülle (textile, aufrollbare Dach- und Fassadenbahn; Traglufthalle, etc.). Für ein Ganzjahresbad sind Überlegungen zur Unterbringung der Badeaufsicht und eines überdachten Liegebereichs erforderlich.
Für die Erweiterungsmöglichkeit zum ganzjährigen Badebetrieb ist eine Wirtschaftlichkeitsstudie anzufertigen. In Betracht kommt eine Teilüberdachung des Schwimmerbeckens zum ganzjährigen Betrieb mit optional mobiler Gebäudehülle (textile, aufrollbare Dach- und Fassadenbahn; Traglufthalle, etc.). Für ein Ganzjahresbad sind Überlegungen zur Unterbringung der Badeaufsicht und eines überdachten Liegebereichs erforderlich.
Bei der technischen Ausrüstung soll die Anbindungsmöglichkeit für eine nachträgliche Erweiterung eines Hallenbades für den Schulschwimmsport berücksichtigt werden.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden die Bieter gebeten planerisch dargestellte Überlegungen anzufertigen zu
a.) den Möglichkeiten der Umsetzung eines Ganzjahresbades.
b.) den Kombinationsmöglichkeiten des Schwimmerbeckens für alternative Schwimmnutzung,
c.) den Erweiterungsmöglichkeiten für Außenrutschen im Bereich des Nichtschwimmerbeckens und Installationen zum Wasserspiel und Wasserspaß.
Jeder Bieter erhält gemäß § 77 Abs. 2 VgV (Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge) dafür eine angemessene Vergütung über 5 000 EUR brutto.
Vergeben werden in diesem Zusammenhang die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 HOAI sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 als Besondere Leistung hierzu für die Wärmehalle. Des Weiteren werden vergeben die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI und die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI mit den Besonderen Leistungen der „Kostenkontrolle“, „Prüfen von Nachträgen“, „Erstellen eines Bauwerksbuchs“, „Erstellen von Bestandsplänen“, „örtlichen Bauüberwachung“ und der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 für die Becken.
Vergeben werden in diesem Zusammenhang die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 HOAI sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 als Besondere Leistung hierzu für die Wärmehalle. Des Weiteren werden vergeben die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI und die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI mit den Besonderen Leistungen der „Kostenkontrolle“, „Prüfen von Nachträgen“, „Erstellen eines Bauwerksbuchs“, „Erstellen von Bestandsplänen“, „örtlichen Bauüberwachung“ und der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 für die Becken.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung je Leistungsbild:
Stufe 1: Leistungsphase 2
Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 und 9.
Zusätzliche Informationen:
Der Vertrag wir nach Durchführung und Auswertung der Verhandlungsgespräche wohl im 2. Quartal 2018 geschlossen werden. Die Fertigstellung ist bis Mai 2020 angestrebt. Inklusive der Leistunsphase 9 dürfte die Vertragslaufzeit bis 2024 betragen. Bei den oben angegebenen Terminen handelt es sich nicht um fixe Termine, sondern nur um ungefähre Angaben.
Der Vertrag wir nach Durchführung und Auswertung der Verhandlungsgespräche wohl im 2. Quartal 2018 geschlossen werden. Die Fertigstellung ist bis Mai 2020 angestrebt. Inklusive der Leistunsphase 9 dürfte die Vertragslaufzeit bis 2024 betragen. Bei den oben angegebenen Terminen handelt es sich nicht um fixe Termine, sondern nur um ungefähre Angaben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Waldbad; Oberschwaig 7; 92237; Sulzbach-Rosenberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Gesamtumsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume und Ingenieurbauwerke.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards: Mindestkriterium: 250.000 EUR Umsatz/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten/Ingenieure) Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Hallen- oder Freibäder (Sanierungen, Umbauten, Neubauten) der letzten 7 Jahre (Fertigstellung (=Abnahme der Bauleistung) zwischen 1.3.2010 und 28.2.2017) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung: Sanierung, Umbau oder Neubau, Frei- oder Hallenbad, Gebäude
c.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume bzw. des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (Angabe in Prozentpunkten),
d.) Größenordnung des Projekts (hier ca. Projektkosten (KG 200-600) in Höhe von ca. 3,0 – 5,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-600) und mehr aufweisen),
C.) Angaben zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals im Bau / Sanierung von Gebäuden/Ingenieurbauwerken:
a.) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Projektleiters(in) u. stellv. Projektleiters(in)
b.) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Bauleiters(in)
D.) Angaben zu Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Leistung.
Mindeststandards: Mindestkriterium: 2 Architekten/Ingenieure.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gesamtumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume und Ingenieurbauwerke: 10 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 01.03.2010 bis 28.02.2017, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Abnahme der Bauleistung) innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 voll vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Sollte kein Bewerber 5 voll vergleichbare Referenzen einreichen, so erhält derjenige Bewerber mit den meisten (unter 5 liegenden) voll vergleichbaren Referenzen die volle Punktzahl. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 voll vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Sollte kein Bewerber 5 voll vergleichbare Referenzen einreichen, so erhält derjenige Bewerber mit den meisten (unter 5 liegenden) voll vergleichbaren Referenzen die volle Punktzahl. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Sanierung, Umbau oder Neubau (voll vergleichbar, wenn Bad)
— Frei- oder Hallenbad (voll vergleichbar)
— Gebäude
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume bzw. des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (voll vergleichbar, wenn in den Leistungsphasen 2-8 nach der jeweils geltenden HOAI mindestens 85 Prozentpunkte erbracht worden sind)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume bzw. des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (voll vergleichbar, wenn in den Leistungsphasen 2-8 nach der jeweils geltenden HOAI mindestens 85 Prozentpunkte erbracht worden sind)
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-600) von ca. 3 – 5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2 Mio. EUR brutto (KG 200-600) oder mehr aufweisen, um voll vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-600) von ca. 3 – 5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2 Mio. EUR brutto (KG 200-600) oder mehr aufweisen, um voll vergleichbar zu sein.
2.3.) Berufserfahrung im Bau / Sanierung von Gebäuden/Ingenieurbauwerken: (Projektleitung und Bauleitung können identisch sein)
a.) Projektleitung (PL + stellv. PL): 10 %,
b.) „Bauleitung“ (BL): 10 %.
2.4) Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Leistung: 5 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion „Teilnahmeanträge“) oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion „Teilnahmeanträge“) oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
Die Formulare sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die Vertretungsberechtigung ist, soweit diese sich nicht aus dem Registerauszug ergibt, ggf. durch Vorlage einer Vollmacht nachzuweisen.
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYBUC.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 128-261072 (2017-07-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Sulzbach beabsichtigt die Sanierung des „Waldbades“. Hierbei handelt es sich um ein Freibad bestehend aus Schwimmerbecken (50 m), Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, 5 m tiefes Becken mit 5 m Sprungturm und Wärmehalle, in der sich Umkleide und Dusche befinden, von der Wärmehalle führt in das Schwimmerbecken ein Ausschwimmkanal. Das Waldbad wird auch von 6 Schulen für den Schulschwimmsport genutzt. Die durchschnittliche Besucherzahl in den letzten 6 Jahren lag bei rund 77 000 Besucher im Jahr. Das Waldbad hat eine Gesamtwasserfläche von 1 652 m
Die Stadt Sulzbach beabsichtigt die Sanierung des „Waldbades“. Hierbei handelt es sich um ein Freibad bestehend aus Schwimmerbecken (50 m), Nichtschwimmerbecken, Planschbecken, 5 m tiefes Becken mit 5 m Sprungturm und Wärmehalle, in der sich Umkleide und Dusche befinden, von der Wärmehalle führt in das Schwimmerbecken ein Ausschwimmkanal. Das Waldbad wird auch von 6 Schulen für den Schulschwimmsport genutzt. Die durchschnittliche Besucherzahl in den letzten 6 Jahren lag bei rund 77 000 Besucher im Jahr. Das Waldbad hat eine Gesamtwasserfläche von 1 652 m
Die Baumaßnahmen sind so zu planen, dass der Badebetrieb jedenfalls in Teilbereichen aufrechterhalten bleibt. Im Falle einer Sanierung werden die Kosten mit ca. 3 Mio. EUR bis 5 Mio. EUR eingeschätzt.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden die Bieter gebeten planerisch dargestellte Überlegungen anzufertigen zu.
a.) den Möglichkeiten der Umsetzung eines Ganzjahresbades;
b.) den Kombinationsmöglichkeiten des Schwimmerbeckens für alternative Schwimmnutzung;
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Leistungsphase 2;
Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Waldbad Oberschwaig 7 92237 Sulzbach-Rosenberg
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung der Überlegungen des Bieters zu den Umsetzungsmöglichkeiten, Kombinationsmöglichkeiten und Erweiterungsmöglichkeiten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise Bitte erläutern Sie anhand eines oder mehrerer geeigneter Referenzprojekte Ihre Herangehensweise an das Projekt unter folgenden Gesichtspunkten.
Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 10
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-20 📅