Stadtumbaumanagement Dienstleistung für die Schöfferstadt Gernsheim

Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Magistrat der Schöfferstadt Gernsheim, Bauverwaltung, S

Stadtumbaumanagement für das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“
1.Strukturierung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme
2.Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit
3.Koordination und Steuerung weiterer Aktivitäten zur Innenstadtentwicklung durch private oder öffentliche Akteure
4.Finanz- und Fördermittelmanagement.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-25 Auftragsbekanntmachung
2017-11-02 Ergänzende Angaben
2017-11-02 Ergänzende Angaben
2018-05-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-10-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Referenznummer: 31.KK.Stadtumbaumanagement-1
Kurze Beschreibung:
Stadtumbaumanagement für das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ 1.Strukturierung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme 2.Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit 3.Koordination und Steuerung weiterer Aktivitäten zur Innenstadtentwicklung durch private oder öffentliche Akteure 4.Finanz- und Fördermittelmanagement.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratungsdienste von Architekten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Groß-Gerau 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Magistrat der Schöfferstadt Gernsheim, Bauverwaltung, Stadthausplatz 1, 64579 Gernsheim
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de 🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de 📧
Telefon: +49 61518811535 📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport-elvis.de/E32927327 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport-elvis.de/E32927327 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-28 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2022-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 208-430790
ABl. S-Ausgabe: 208
Zusätzliche Informationen
—Bewerbungen von Bietergemeinschaften u./o. die Benennung eines Nachunternehmers (NU) sind zugelassen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt in der Dokumentenvorlage zum Teilnahmeantrag (FidDzT)) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie o. eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für NU-Verpflichtungserklärung analog). Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort u. wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. —Angaben des Auftrags (Art u. Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit u. Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Vrpflichtungserklärung (FidDzT) zu führen. Die vom NU zu erbringenden Leistungen sind nach Art u. Umfang (idDzT) zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen NU-Anteils weitergehende Eignungsnachweise für den NU im Wege der Aufklärung anzufordern. —Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen u./o. Verurteilungen wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. —Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach §4 Abs.1-3 HVTG), Mindestentgelt (nach §6 HVTG) u. Nach- u. Verleihunternehmen (nach §8 Abs.2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. —Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NU, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NU nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrags o. Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. —Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen u. nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht o. nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. —Alle notwendigen Auskünfte sind auf den (FidDzT) zu erteilen. —Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport-elvis.de/E32927327 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!. —Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar. —Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem, Teilnahmeantrag, in dem die natürliche vertretungsberechtigte Person, die die Erklärung abgibt, genannt ist, in die Wertung miteinbezogen. —Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! —Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1.Phase) sind bis spätestens 16.11.17 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stadtumbaumanagement für das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“
1.Strukturierung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme
2.Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit
3.Koordination und Steuerung weiterer Aktivitäten zur Innenstadtentwicklung durch private oder öffentliche Akteure
4.Finanz- und Fördermittelmanagement.
Die Stadt Gernsheim ist in das Förderprogramm Stadtumbau West aufgenommen worden.
Für die Sanierungsmaßnahmen im festgelegten Sanierungsgebiet ist ein Stadtumbaumanagement als Dienstleistung notwendig.
Strukturierung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme
Schwerpunktbereiche des Stadtumbaus (u.a.)
Beratungsleistungen zur Förderung des Wohnens
Sozialplanung
Initialisierung und Koordination von Anreizprogrammen
Wohnumfeldmaßnahmen
Leerstandsmanagement
Zeitplanung für den Gesamtprozess sowie für Einzelmaßnahmen
Ausgestaltung von städtebaulichen Verträgen
Initiierung und Begleitung von geplanten Maßnahmen
Beratung aller Beteiligter
Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes auf Maßnahmenebene gemäß § 171 BauGB
Sachliche und verfahrensseitige Begleitung und Koordination von Planungen, Gutachten, Wettbewerben, Workshops und Investitionsvorhaben
Vorbereitung von Sitzungs- und Beschlussvorlagen
Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit
Mitwirkung an öffentlichen Projektveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit
Schnittstelle zwischen der Innenstadtkommission, den Bürgern und der Kommune
Ansprechpartner für alle Akteure
Moderation und Vermittlung zwischen den unterschiedlichen Akteuren mit dem Ziel einer integrierten und nachhaltigen Innenstadtentwicklung
Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Durchführung von Quartiersrundgängen, Veranstaltungen, Workshops)
Erstellung von Jahresberichten
Moderation und Mediation
Koordination und Steuerung weiterer Aktivitäten zur Innenstadtentwicklung durch private oder öffentliche Akteure
Steuerung des Prozesses der Innenstadtentwicklung im Sinne der Programmziele
Koordination des Kommunikations- und Abstimmungsprozesses
Koordination und Mitarbeit in der Lenkungsgruppe
Vorbereitung, Moderation und Nachbereitung der Sitzung der Lenkungsrunde
Erarbeitung und Fortschreibung des Rahmenterminplans
Finanz- und Fördermittelmanagement
Erstellung der jährlichen Antragsunterlagen zur Programmaufnahme
Fortschreibung Kosten und Finanzierungsübersicht
Prüfung von Finanzierungen und Abrechnungen sowie Finanzcontrolling
Kontinuierliches Finanzcontrolling zur optimalen Mittelbewirtschaftung
aEvaluation und Erfolgskontrolle.
Beschreibung der Verlängerungen:
Option zur Verlängerung des Vertrages um weitere 4 Jahre und im Anschluss noch einmal um weitere 2 Jahre.
Beschreibung der Optionen: Siehe Abschnitt II.2.7.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 64579 Gernsheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister nicht älter als 12 Monate
— aktuell gültiger Haftpflichtversicherungsnachweis
— Mitarbeiterorganigramm
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aufstellung der Jahresumsätze der letzten 3 Jahre,
Anzahl der Mitarbeiter
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards: Keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzobjekte in folgenden Bereichen:
1. Referenzobjekte zur Dienstleistung Stadtumbaumanagement
2. Referenzobjekte zur Öffentlichkeitsarbeit
3. Referenzobjekte zu Projektsteuerung bei Förderprogrammen im Sanierungsgebiet
4. Referenzobjekte zum Fördermittelmanagement
Referenzobjekte können in den Bereichen doppelt genannt werden, falls sie mehrere Bereiche abdecken und dem geforderten Dienstleistung sehr ähnlich sind.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Geplante Mindestzahl 3, sofern geeignet. Liegen mehr als 2
gleichwertige Bewerbungen vor, entscheidet das Los über die weitere Zulassung.
Die Mindestanzahl von 3 aufzufordernden Bietern ergibt sich daraus, dass ein Bieter gesetzt wird.
Nachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
Umsatz des Bewerbers im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre 20 %
Anzahl Mitarbeiter 20 %
Fachliche Eignung des Bewerbers
Referenzobjekte der letzten 5 Jahre mit Leistungen aus den folgenden Bereichen:
Referenzobjekte zur Dienstleistung Stadtumbaumanagement 10 %
Referenzobjekte zu Öffentlichkeitsarbeit 10 %
Referenzobjekte zu Projektsteuerung Förderprogramme im Sanierungsgebiet 10 %
Referenzobjekte zu Fördermittelmanagement 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-12-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-28 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Auftragsvergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.subreport-elvis.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport-elvis.de/E32927327 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport-elvis.de/E32927327 🌏
URL der Dokumente: www.subreport-elvis.de/E32927327 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
—Bewerbungen von Bietergemeinschaften u./o. die Benennung eines Nachunternehmers (NU) sind zugelassen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt in der Dokumentenvorlage zum Teilnahmeantrag (FidDzT)) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie o. eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für NU-Verpflichtungserklärung analog).
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Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort u. wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
—Angaben des Auftrags (Art u. Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit u. Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Vrpflichtungserklärung (FidDzT) zu führen. Die vom NU zu erbringenden Leistungen sind nach Art u. Umfang (idDzT) zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen NU-Anteils weitergehende Eignungsnachweise für den NU im Wege der Aufklärung anzufordern.
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—Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen u./o. Verurteilungen wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
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—Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach §4 Abs.1-3 HVTG), Mindestentgelt (nach §6 HVTG) u. Nach- u. Verleihunternehmen (nach §8 Abs.2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
—Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NU, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NU nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrags o. Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
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—Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen u. nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht o. nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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—Alle notwendigen Auskünfte sind auf den (FidDzT) zu erteilen.
—Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport-elvis.de/E32927327 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!.
—Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar.
—Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem, Teilnahmeantrag, in dem die natürliche vertretungsberechtigte Person, die die Erklärung abgibt, genannt ist, in die Wertung miteinbezogen.
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—Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
—Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1.Phase) sind bis spätestens 16.11.17 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 3 GWB).
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Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
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Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der
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Europäischen Union.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 208-430790 (2017-10-25)
Ergänzende Angaben (2017-11-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 211-439061
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 208-430790
ABl. S-Ausgabe: 211

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: www.subreport.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 211-439061 (2017-11-02)
Ergänzende Angaben (2017-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stadtumbaumanagement für das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“: 1.Strukturierung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme, 2.Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit, 3.Koordination und Steuerung weiterer Aktivitäten zur Innenstadtentwicklung durch private oder öffentliche Akteure, 4.Finanz- und Fördermittelmanagement.
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Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 212-440939
ABl. S-Ausgabe: 212

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stadtumbaumanagement für das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“:
1.Strukturierung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme,
2.Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit,
3.Koordination und Steuerung weiterer Aktivitäten zur Innenstadtentwicklung durch private oder öffentliche Akteure,
Quelle: OJS 2017/S 212-440939 (2017-11-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stadtumbaumanagement für das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen": 1) Strukturierung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme, 2) Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit, 3) Koordination und Steuerung weiterer Aktivitäten zur Innenstadtentwicklung durch private oder öffentliche Akteure, 4) Finanz- und Fördermittelmanagement.
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Gesamtwert des Auftrags: 145 769 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 099-226633
ABl. S-Ausgabe: 99
Zusätzliche Informationen
– Bewerbungen von Bietergemeinschaften u./o. die Benennung eines Nachunternehmers (NU) sind zugelassen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt in der Dokumentenvorlage zum Teilnahmeantrag (FidDzT)) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie o. eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für NU-Verpflichtungserklärung analog). Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort u. wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch, – Angaben des Auftrags (Art u. Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit u. Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Vrpflichtungserklärung (FidDzT) zu führen. Die vom NU zu erbringenden Leistungen sind nach Art u. Umfang (idDzT) zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen NU-Anteils weitergehende Eignungsnachweise für den NU im Wege der Aufklärung anzufordern, – Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen u./o. Verurteilungen wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten, – Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach §4 Abs.1-3 HVTG), Mindestentgelt (nach §6 HVTG) u. Nach- u. Verleihunternehmen (nach §8 Abs.2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, – Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NU, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NU nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrags o. Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung, – Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen u. nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht o. nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen, – Alle notwendigen Auskünfte sind auf den (FidDzT) zu erteilen, – Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport-elvis.de/E32927327 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!, – Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar, – Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem, Teilnahmeantrag, in dem die natürliche vertretungsberechtigte Person, die die Erklärung abgibt, genannt ist, in die Wertung miteinbezogen, – Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!, – Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1.Phase) sind bis spätestens 16.11.17 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stadtumbaumanagement für das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen":
1) Strukturierung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme,
2) Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit,
3) Koordination und Steuerung weiterer Aktivitäten zur Innenstadtentwicklung durch private oder öffentliche Akteure,
4) Finanz- und Fördermittelmanagement.
Stadtumbaumanagement für das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen".
AEvaluation und Erfolgskontrolle
Beschreibung der Optionen: Siehe Abschnitt II.2.7
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 64579 Gernsheim

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Honorarangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse im Gespräch
Projektteam/örtliche Präsenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Klarheit der Darstellung
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-24 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
– Bewerbungen von Bietergemeinschaften u./o. die Benennung eines Nachunternehmers (NU) sind zugelassen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt in der Dokumentenvorlage zum Teilnahmeantrag (FidDzT)) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie o. eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für NU-Verpflichtungserklärung analog).
Mehr anzeigen
Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort u. wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch,
– Angaben des Auftrags (Art u. Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit u. Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine NU-Vrpflichtungserklärung (FidDzT) zu führen. Die vom NU zu erbringenden Leistungen sind nach Art u. Umfang (idDzT) zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen NU-Anteils weitergehende Eignungsnachweise für den NU im Wege der Aufklärung anzufordern,
Mehr anzeigen
– Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen u./o. Verurteilungen wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
Mehr anzeigen
– Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach §4 Abs.1-3 HVTG), Mindestentgelt (nach §6 HVTG) u. Nach- u. Verleihunternehmen (nach §8 Abs.2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
– Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NU, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NU nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrags o. Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
Mehr anzeigen
– Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen u. nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht o. nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
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– Alle notwendigen Auskünfte sind auf den (FidDzT) zu erteilen,
– Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport-elvis.de/E32927327 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!,
– Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
– Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem, Teilnahmeantrag, in dem die natürliche vertretungsberechtigte Person, die die Erklärung abgibt, genannt ist, in die Wertung miteinbezogen,
Mehr anzeigen
– Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!,
– Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1.Phase) sind bis spätestens 16.11.17 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen.
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der.
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Quelle: OJS 2018/S 099-226633 (2018-05-25)