Stocken von Betonflächen und Aufbringen von Graffitischutz in den Haltestellen Durlacher Tor und Kongresszentrum des Projektes Kombilösung Karlsruhe – Stadtbahn in der Kaiserstraße mit Südabzweig
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut. Die ersten Haltestellen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen. Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen in den Haltestellen Durlacher Tor und Kongresszentrum die Sichtbeton-Wandflächen der Eingangsbereiche der Haltestellen gestockt werden. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: — Erstellen von Arbeitsgerüsten und Staubschutzwänden; — Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45; — Aufbringen einer dampfdiffusionsoffene Imprägnierung als Graffitischutz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Steinmetzarbeiten
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut.
Die ersten Haltestellen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen.
Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen in den Haltestellen Durlacher Tor und Kongresszentrum die Sichtbeton-Wandflächen der Eingangsbereiche der Haltestellen gestockt werden.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen:
— Erstellen von Arbeitsgerüsten und Staubschutzwänden;
— Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45;
— Aufbringen einer dampfdiffusionsoffene Imprägnierung als Graffitischutz.
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut.
Die ersten Haltestellen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen.
Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen in den Haltestellen Durlacher Tor und Kongresszentrum die Sichtbeton-Wandflächen der Eingangsbereiche der Haltestellen gestockt werden.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen:
— Erstellen von Arbeitsgerüsten und Staubschutzwänden;
— Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45;
— Aufbringen einer dampfdiffusionsoffene Imprägnierung als Graffitischutz.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Steinmetzarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Steinmetzarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: KASIG – Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Kriegsstraße 100
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.kasig.info🌏
E-Mail: sven.ziegler@kasig.karlsruhe.de📧
Telefon: +49 721/133-5591📞
Fax: +49 721/133-5599 📠
URL der Dokumente: https://pr.projectline.de?k=d241fe89cfb95fe2🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-02-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-11 📅
Datum des Beginns: 2017-04-17 📅
Datum des Endes: 2017-08-25 📅
2017-06-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 030-054542
Verweist auf Bekanntmachung: 2008/S 199-263821
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Siehe Verdingungsunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut.
Die ersten Haltestellen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen.
Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen in den Haltestellen Durlacher Tor und Kongresszentrum die Sichtbeton-Wandflächen der Eingangsbereiche der Haltestellen gestockt werden.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen:
— Erstellen von Arbeitsgerüsten und Staubschutzwänden;
— Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45;
— Aufbringen einer dampfdiffusionsoffene Imprägnierung als Graffitischutz.
Bezeichnung des Loses: Stocken von Betonflächen und Aufbringen von Graffitischutz in der Haltestelle Durlacher Tor des Projektes Kombilösung Karlsruhe – Stadtbahn in der Kaiserstraße mit Südabzweig
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45 ca. 1 550 m
Freistehendes Arbeitsgerüst, Höhe bis 8 m ca. 1 200 m
Staubschutzwände ca. 440 m
Graffitischutz aus dampfdiffusionsoffene Imprägnierung ca. 1 550 m
Zusätzliche Informationen: Siehe Verdingungsunterlagen.
Bezeichnung des Loses: Stocken von Betonflächen und Aufbringen von Graffitischutz in der Haltestelle Kongresszentrum des Projektes Kombilösung Karlsruhe – Stadtbahn in der Kaiserstraße mit Südabzweig
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45 ca. 600 m
Freistehendes Arbeitsgerüst, Höhe bis 8 m ca. 600 m
Staubschutzwände ca. 110 m
Graffitischutz aus dampfdiffusionsoffener Imprägnierung ca. 600 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bernhardusplatz, 76131 Karlsruhe.
Ettlinger Straße, 76137 Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geeignet zur Durchführung der ausgeschriebenen Bauleistungen und damit zur Angebotsabgabe sind nur Bieter, die einen qualifizierten Nachweis der Fachkunde, der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit erbringen. Dieser ist unter Zuhilfenahme der Formblätter 1 bis 4 der Verdingungsunterlage sowie durch Vorlage bzw. Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zu erbringen.
Geeignet zur Durchführung der ausgeschriebenen Bauleistungen und damit zur Angebotsabgabe sind nur Bieter, die einen qualifizierten Nachweis der Fachkunde, der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit erbringen. Dieser ist unter Zuhilfenahme der Formblätter 1 bis 4 der Verdingungsunterlage sowie durch Vorlage bzw. Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zu erbringen.
Alle Nachweise müssen aus Projekten in jüngerer Vergangenheit stammen. Das heißt, dass die Abnahme der als Referenz angegebenen Leistungen des Bieters nicht älter als 5 Jahre sein darf, bezogen auf den Angebotsabgabetermin.
Ältere Referenzen und solche aus nicht vergleichbaren Projekten oder Leistungen werden in allen Eignungskategorien nicht berücksichtigt.
Die Prüfung der Eignung erfolgt auf Grundlage der Angaben und Nachweise der Bieter hinsichtlich ihres Unternehmens (Formblatt 1 und 1.1 ), ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Formblatt 2) sowie ihrer technischen Leistungsfähigkeit (Formblatt 3 ) anhand der vorgelegten Referenzen (Formblatt 4). Die Bewertung erfolgt mittels der den Verdingungsunterlagen beiliegenden Bewertungsmatrizen.
Die Prüfung der Eignung erfolgt auf Grundlage der Angaben und Nachweise der Bieter hinsichtlich ihres Unternehmens (Formblatt 1 und 1.1 ), ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Formblatt 2) sowie ihrer technischen Leistungsfähigkeit (Formblatt 3 ) anhand der vorgelegten Referenzen (Formblatt 4). Die Bewertung erfolgt mittels der den Verdingungsunterlagen beiliegenden Bewertungsmatrizen.
Diese Unterlagen erlauben eine Bewertung hinsichtlich folgender Kategorien mit unterschiedlicher Wichtung:
die Erfahrungen in der Abwicklung vergleichbarer Projekte
Erfahrungen in Projekten mit gestockten Flächen in Außenbereichen
den Nachweis ausreichender Personalkapazitäten sowie eine erfolgreiche Abwicklung im Zeitplan
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Die jeweiligen Kriterien werden je nach Erfüllungsgrad mit „nicht erfüllt“, „bedingt erfüllt“ oder „voll erfüllt“ bewertet. Eine Erläuterung der Voraussetzungen für das Erreichen der jeweiligen Erfüllungsgrade erfolgt in den Formblättern und/oder Matrizen.
Die jeweiligen Kriterien werden je nach Erfüllungsgrad mit „nicht erfüllt“, „bedingt erfüllt“ oder „voll erfüllt“ bewertet. Eine Erläuterung der Voraussetzungen für das Erreichen der jeweiligen Erfüllungsgrade erfolgt in den Formblättern und/oder Matrizen.
Neben den in Formblatt 1 geforderten Angaben hat der Bieter sämtliche Nachweise und Unterlagen gem. Formblatt 1.1 vorzulegen. Die vorgelegten Unterlagen dürfen zum Zeitpunkt der Absendung des Angebotes nicht älter als drei Monate sein. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, sind entsprechende Bescheinigungen des Herkunftslandes nebst beglaubigter Übersetzung in die Deutsche Sprache vorzulegen.
Neben den in Formblatt 1 geforderten Angaben hat der Bieter sämtliche Nachweise und Unterlagen gem. Formblatt 1.1 vorzulegen. Die vorgelegten Unterlagen dürfen zum Zeitpunkt der Absendung des Angebotes nicht älter als drei Monate sein. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, sind entsprechende Bescheinigungen des Herkunftslandes nebst beglaubigter Übersetzung in die Deutsche Sprache vorzulegen.
Folgende Nachweise sind durch den Bieter vorzulegen:
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes der Bieter,
— Nachweis der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft bzw. für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Deutschland haben, Vorlage einer Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers,
— Bestätigung des Versicherers des Bieters über das Bestehen einer Betriebshaftpflicht, die Personenschäden bis min. 3 000 000 EUR und sonstige Schäden bis min. 5 000 000 EUR abdeckt.
Durch den Bieter sind dem Angebot als Nachweis zum Formblatt 1.1 Eigenerklärungen zu folgenden Punkten beizufügen:
— dass, kein Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt wurde,
— dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— dass die verantwortlichen Personen keine schweren Verfehlungen begangen haben, hierzu zählen insbesondere Straftatbestände im Sinne §§ 259, 261, 263, 264, und 334 StGB,
— dass die Zahlungsverpflichtungen (Finanzamt, Krankenkasse, usw.) ordnungsgemäß erfüllt sind,
— Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
— dass er die BVB zur Tariftreue und Mindestentgeltverpflichtung einhält.
Der AG ist berechtigt, zu den Erklärungen Nachweise des zuständigen Finanzamtes und der Krankenkassen bzw. sonstiger zuständiger Institutionen zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat in Formblatt 2 die Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zu machen.
— Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Bieters / der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (mind. 1 000 000 EUR/Jahr),
— Durchschnittlicher jährlicher Personalstamm des Gesamtunternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren bezogen auf fest angestellte Mitarbeitern (min. 10 P),
— Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bieters / der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren im Bereich „Beton stocken“ (möglichst >= 250 000 EUR/Jahr),
— Durchschnittlicher jährlicher Personalstamm des Gesamtunternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren im Bereich…
… „Beton stocken“ (möglichst >= 6 P/ 2 Kolonnen),
… „Bestandsplanung “ (möglichst>= 1 P).
Mindeststandards:
— Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Bieters / der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (mind. 1 000 000 EUR/Jahr),
— Durchschnittlicher jährlicher Personalstamm des Gesamtunternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren bezogen auf fest angestellte Mitarbeiter (min. 10 P).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit (Formblatt 3.1 bis 3.3) ist pro Formblatt 1 Referenzprojekt zu benennen. Ein Referenzprojekt darf nur zum Nachweis der Anforderungen eines Formblatts genutzt werden, es sind somit für die 3 nachzuweisenden Kriterien 3 verschiedene Referenzprojekte zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu benennen.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit (Formblatt 3.1 bis 3.3) ist pro Formblatt 1 Referenzprojekt zu benennen. Ein Referenzprojekt darf nur zum Nachweis der Anforderungen eines Formblatts genutzt werden, es sind somit für die 3 nachzuweisenden Kriterien 3 verschiedene Referenzprojekte zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu benennen.
Aktuellere Referenzen werden höher bewertet als ältere. Referenzen, die älter als 5 Jahre sind, werden nicht gewertet. Relevant ist dabei der Zeitpunkt der Abnahme der Leistungen des AN im Referenzprojekt, der Leistungserbringungszeitraum ist daher detailliert anzugeben.
Aktuellere Referenzen werden höher bewertet als ältere. Referenzen, die älter als 5 Jahre sind, werden nicht gewertet. Relevant ist dabei der Zeitpunkt der Abnahme der Leistungen des AN im Referenzprojekt, der Leistungserbringungszeitraum ist daher detailliert anzugeben.
Für folgende Leistungsbereiche sind Referenzprojekte – ausschließlich Projekte aus dem Bereich der EU, des Europäischen Wirtschaftsraumes oder der Schweiz werden anerkannt – vorzulegen:
Formblatt 3.1: Beton Stocken für ein Bauvorhaben, Leistung Stockarbeiten >= 250 m
Formblatt 3.2: Beton Stocken für ein Bauvorhaben, Leistung Stockarbeiten >= 250 m
Formblatt 3.3 Beton Stocken für ein Bauvorhaben, Leistung Stockarbeiten >= 250 m
Die Bieter werden aufgefordert, Referenzschreiben der dortigen Auftraggeber zu 2 von den in den Formblättern 3.1 ff. benannten Referenzprojekten vorzulegen.
Zu folgenden Leistungen sollten die Referenzschreiben Auskunft erteilen:
Leistungsbereich Stocken von Betonflächen:
— A – Leistungsqualität im Bereich Stocken von Betonflächen,
— B – fachliches Know How im Bereich Stocken von Betonflächen,
— C – Qualität der Planung, insbesondere der Bestands- und/oder Gerüstplanung,
— D – Zuverlässigkeit,
— E – Termintreue bei der Leistungserbringung,
— F – Kooperationsbereitschaft bei der Koordinierung der Ausführungsleistungen mit anderen Gewerken,
— G – Kostentreue und Nachtragsverhalten.
Die Referenzschreiben müssen Aussagen speziell zu den einzelnen Wertungskriterien enthalten, ansonsten erfolgt keine Wertung des Referenzschreibens hinsichtlich des nicht genannten Wertungskriteriums.
Die Referenzschreiben sind in deutscher Sprache oder im Original nebst Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers in die deutsche Sprache in Kopie als Anlage beizulegen.
Mindeststandards:
— Formblatt 3.1: Beton Stocken für ein Bauvorhaben, Leistung Stockarbeiten >= 250 m
— Formblatt 3.2: Beton Stocken für ein Bauvorhaben, Leistung Stockarbeiten >= 250 m
— Vorlage Meisterbrief Steinmetz.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Angebotsunterlagen können durch die Bieter von der Ausschreibungsplattform
Voraussetzung für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist die Abgabe eines Angebotes entsprechend den Vorgaben der Verdingungsunterlagen, insbesondere gemäß KEV 115.4.
Wird das Angebot unvollständig, z. B. teilw. nicht ausgefüllt, nicht unterschrieben oder ohne die geforderten Nachweise vorgelegt, kann dies zum Ausschluss des Bieters führen.
Die KASIG behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. In diesem Fall erfolgt der Ausschluss des Bieters, wenn der Bieter auch nach Nachforderung des AG die fehlenden Unterlagen nicht binnen der vom AG gesetzten Frist vorlegt.
Die Angebote sind insbesondere durch das Ausfüllen des Anforderungskataloges zum Eignungsnachweis und durch Ausfüllen des Leistungsverzeichnisses im Original unterzeichnet vorzulegen.
Das Angebot ist einfach in Papierform und 2-fach in digitaler Form auf Datenträger einzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Kombinierte Vertragserfüllungs – und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme der Hauptleistung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gem. VOB/B, ergänzend siehe Vertragsbestimmungen als Anlage der Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner benannt wird,
— bestätigt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem AG umfassend und uneingeschränkt rechtsverbindlich vertritt,
— festgelegt wird, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nach Vergabe der Ausbauleistungen ist innerhalb von 5 WT nach Zugang des Beauftragungsschreibens mit der Planung einschließlich der erforderlichen örtlichen Aufmaße zu beginnen.
Aufgrund der Abhängigkeiten zu den Folgegewerken und vorauslaufenden sowie parallellaufenden Arbeiten, ist die uneingeschränkte Einhaltung einzelner Ausführungszeiten (vgl. Anlage Vertragstermine) sowie den zugrundeliegenden Leistungsansätzen eine grundlegende Verpflichtung des AN.
Aufgrund der Abhängigkeiten zu den Folgegewerken und vorauslaufenden sowie parallellaufenden Arbeiten, ist die uneingeschränkte Einhaltung einzelner Ausführungszeiten (vgl. Anlage Vertragstermine) sowie den zugrundeliegenden Leistungsansätzen eine grundlegende Verpflichtung des AN.
Der AN ist verpflichtet, entsprechend der beiliegenden Vertragstermine seine Leistung zu beginnen, auszuführen und fertigzustellen. Er bestätigt dies mit Abgabe seines Angebotes.
Parallel zur Leistungsausführung erfolgen weitere Arbeiten im Baufeld, wie z. B. die Montage der Feuerlösch- und Sanitärleitungen, der Montage der Kabelrinnen sowie Rohbaurestleistungen. Die Leistungen und insbesondere der Staubschutz sind mit allen parallel arbeitenden Gewerken so abzustimmen und zu erbringen, dass keine Störungen im Bauablauf auftreten.
Parallel zur Leistungsausführung erfolgen weitere Arbeiten im Baufeld, wie z. B. die Montage der Feuerlösch- und Sanitärleitungen, der Montage der Kabelrinnen sowie Rohbaurestleistungen. Die Leistungen und insbesondere der Staubschutz sind mit allen parallel arbeitenden Gewerken so abzustimmen und zu erbringen, dass keine Störungen im Bauablauf auftreten.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-03-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Kriegsstraße 100, 4. OG, Raum 4.66, 76133 Karlsruhe.
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote erfolgt ohne Teilnahme von Bietern, deren Vertretern oder sonstiger Dritter.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut.
Die ersten Haltestellen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeitenbeginnen.
Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen in den Haltestellen Durlacher Tor und Kongresszentrum die Sichtbeton-Wandflächen der Eingangsbereiche der Haltestellen gestockt werden.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen:
— Erstellen von Arbeitsgerüsten und Staubschutzwänden,
— Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45,
— Aufbringen einer dampfdiffusionsoffene Imprägnierung als Graffitischutz.
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut.
Die ersten Haltestellen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeitenbeginnen.
Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen in den Haltestellen Durlacher Tor und Kongresszentrum die Sichtbeton-Wandflächen der Eingangsbereiche der Haltestellen gestockt werden.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen:
— Erstellen von Arbeitsgerüsten und Staubschutzwänden,
— Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45,
— Aufbringen einer dampfdiffusionsoffene Imprägnierung als Graffitischutz.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die ersten Haltestellen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeitenbeginnen.
— Erstellen von Arbeitsgerüsten und Staubschutzwänden,
— Stocken von Sichtbetonflächen, Betongüte C35/45,
Bezeichnung des Loses: Stocken von Betonflächen und Aufbringen von Graffitischutz in der Haltestelle Durlacher Tor des Projektes Kombilösung Karlsruhe - Stadtbahn in der Kaiserstraße mit Südabzweig
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Karlsruhe, Durlacher Tor
Karlsruhe, Kongresszentrum
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-29 📅
Name: Steinmetzbetrieb Miedl GBR
Postanschrift: Waldenreut 13
Postort: Neukirchen vorm Wald
Postleitzahl: 94154
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 85049572-101📞
E-Mail: info@steinmetzbetrieb-miedl.de📧
Land: Passau, Kreisfreie Stadt🏙️
Internetadresse: http://steinmetzbetrieb-miedl.de/🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3