Die Stadt Rosenheim beabsichtigt die sukzessive Modernisierung der vorhandenen klassischen TK-Anlage. Hierbei soll der Aufbau der IP-Kommunikationsinfrastruktur mit zentralisierten Komponenten und Diensten erfolgen, die die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur als Transportplattform zwischen den Standorten der Stadt Rosenheim verwendet. Die derzeitige Telekommunikationslösung soll hierbei auf Voice over IP (VoIP) erweitert werden. Alle zentralen Komponenten und Dienste der neuen Plattform sollen vollredundant in den zwei Datacentern aufgebaut werden. In den einzelnen Standorten sollen neben den IP-Endgeräten auch die bestehenden Systemtelefone verwendet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsanlage
Referenznummer: 0011
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Rosenheim beabsichtigt die sukzessive Modernisierung der vorhandenen klassischen TK-Anlage. Hierbei soll der Aufbau der IP-Kommunikationsinfrastruktur mit zentralisierten Komponenten und Diensten erfolgen, die die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur als Transportplattform zwischen den Standorten der Stadt Rosenheim verwendet. Die derzeitige Telekommunikationslösung soll hierbei auf Voice over IP (VoIP) erweitert werden. Alle zentralen Komponenten und Dienste der neuen Plattform sollen vollredundant in den zwei Datacentern aufgebaut werden. In den einzelnen Standorten sollen neben den IP-Endgeräten auch die bestehenden Systemtelefone verwendet werden.
Die Stadt Rosenheim beabsichtigt die sukzessive Modernisierung der vorhandenen klassischen TK-Anlage. Hierbei soll der Aufbau der IP-Kommunikationsinfrastruktur mit zentralisierten Komponenten und Diensten erfolgen, die die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur als Transportplattform zwischen den Standorten der Stadt Rosenheim verwendet. Die derzeitige Telekommunikationslösung soll hierbei auf Voice over IP (VoIP) erweitert werden. Alle zentralen Komponenten und Dienste der neuen Plattform sollen vollredundant in den zwei Datacentern aufgebaut werden. In den einzelnen Standorten sollen neben den IP-Endgeräten auch die bestehenden Systemtelefone verwendet werden.
Die Teilnahmeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bereitgestellt. Sie sind unter dem in Ziffer I.3 genannten link einsehbar (diese pdf-Dateien dienen nicht zur Erstellung des Angebotes). Dort erfolgt auch die Information über Bewerberfragen und -antworten sowie über Änderungen/Konkretisierungen der Teilnahmeunterlagen.
Zur Erstellung des Teilnahmeantrages ist das Paket der Teilnahmeunterlagen zu verwenden, das auf der Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de (iTWO tender) zum download bereitsteht. Dafür ist eine Bewerbung bei dem Teilnahmewettbewerb notwendig; diese ist möglich unter dem in Ziffer I.3 angegebenen link.
Die Teilnahmebedingungen ergeben sich aus der Datei „0011 Teilnahmebedingungen“ der Teilnahmeunterlagen.
Hinweis für die spätere Abgabe eines Angebotes: Beabsichtigt der Bieter, Angaben aus seinem Angebot für die Anmeldung eines gewerblichen Schutzrechtes zu verwerten, hat er in seinem Angebot darauf hinzuweisen.
Die Teilnahmeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bereitgestellt. Sie sind unter dem in Ziffer I.3 genannten link einsehbar (diese pdf-Dateien dienen nicht zur Erstellung des Angebotes). Dort erfolgt auch die Information über Bewerberfragen und -antworten sowie über Änderungen/Konkretisierungen der Teilnahmeunterlagen.
Zur Erstellung des Teilnahmeantrages ist das Paket der Teilnahmeunterlagen zu verwenden, das auf der Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de (iTWO tender) zum download bereitsteht. Dafür ist eine Bewerbung bei dem Teilnahmewettbewerb notwendig; diese ist möglich unter dem in Ziffer I.3 angegebenen link.
Die Teilnahmebedingungen ergeben sich aus der Datei „0011 Teilnahmebedingungen“ der Teilnahmeunterlagen.
Hinweis für die spätere Abgabe eines Angebotes: Beabsichtigt der Bieter, Angaben aus seinem Angebot für die Anmeldung eines gewerblichen Schutzrechtes zu verwerten, hat er in seinem Angebot darauf hinzuweisen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, die Leistung „Sukzessive Modernisierung und Service der Telekommunikations-Infrastruktur der Stadt Rosenheim“ im Namen und für Rechnung der Stadt Rosenheim, Amt für Elektronische Datenverarbeitung I/15
Königstr. 24
83022 Rosenheim, zu vergeben.
Die Stadt Rosenheim beabsichtigt die sukzessive Modernisierung der vorhandenen klassischen TK-Anlage. Hierbei soll der Aufbau der IP-Kommunikationsinfrastruktur mit zentralisierten Komponenten und Diensten erfolgen, die die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur als Transportplattform zwischen den Standorten der Stadt Rosenheim verwendet. Die derzeitige Telekommunikationslösung soll hierbei auf Voice over IP (VoIP) erweitert werden. Alle zentralen Komponenten und Dienste der neuen Plattform sollen vollredundant in den 2 Datacentern aufgebaut werden. In den einzelnen Standorten sollen neben den IP-Endgeräten auch die bestehenden Systemtelefone verwendet werden.
Die Stadt Rosenheim beabsichtigt die sukzessive Modernisierung der vorhandenen klassischen TK-Anlage. Hierbei soll der Aufbau der IP-Kommunikationsinfrastruktur mit zentralisierten Komponenten und Diensten erfolgen, die die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur als Transportplattform zwischen den Standorten der Stadt Rosenheim verwendet. Die derzeitige Telekommunikationslösung soll hierbei auf Voice over IP (VoIP) erweitert werden. Alle zentralen Komponenten und Dienste der neuen Plattform sollen vollredundant in den 2 Datacentern aufgebaut werden. In den einzelnen Standorten sollen neben den IP-Endgeräten auch die bestehenden Systemtelefone verwendet werden.
Sachstand:
Hauptstandort (Rosenheim)
1 Gateway mit 1 S2M zur dt. Telekom => ins öffentliche Netz
1 S2M zur KOMRO => ins öffentliche Netz
1 Gateway mit 1 S2M zur KOMRO => ins öffentliche Netz
1 S2M zum Eigenbetrieb A (30 Kanäle/DPNSS)
1 S2M zum Eigenbetrieb B (30 Kanäle/DPNSS)
Nebenstandort 1 (Rosenheim)
2 So zur dt.Telekom => ins öffentliche Netz
2 So zur Anbindung der bestehenden DECT-Lösung
Nebenstandort 2 (Rosenheim)
1 Gateway mit 2 So zur Anbindung der bestehenden DECT-Lösung
Die Umschaltung von ISDN auf SIP soll zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein. Im Rahmen der Erneuerung der Telekommunikationslösung sollen außerdem Unified Communications-Applikationen bei der Stadt Rosenheim zum Einsatz kommen.
Anlagenkennzahlen:
— ca. 1000 Voice-Mail-Boxen und CTI-Lizenzen,
— ca. 1400 Nebenstellen,
— ca. 50 Callcenter-Agenten (ACD).
Die Leistungen (Lieferung und Montage der TK-Anlage und Service) werden aufgrund eines EVB-IT Rahmen-Systemlieferungsvertrages mit einer Laufzeit von 48 Monaten erbracht. Optional kann die Laufzeit dreimal um 1 bis 2 Jahre verlängert werden.
Mit Zuschlagserteilung sind folgende Leistungen zu erbringen (Systemlieferung):
— zentrale Komponenten,
— zentrale Lizenzen für Hauptkomponenten und Endgeräte,
— Anbindung an den Altbestand,
— Service.
Im Rahmenlieferungsvertrag werden folgende Leistungen erwartet:
— Endgeräte und Endgerätelizenzen,
— Analog-IP Wandler,
— IP-ISDN Gateways,
— Release-Upgrades mit Service.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerung optional dreimal um je 1 bis 2 Jahre auf Anforderung des Auftraggebers. Ausübung der Option jeweils 6 Monate vor Vertragsende. Keine automatische Verlängerung. Beginn mit Tag nach vollständiger Systemlieferung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 83022 Rosenheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftrag wird an ein fachkundiges, leistungsfähiges und zuverlässiges (geeignetes) Unternehmen vergeben, § 122 GWB. Die Kriterien der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sind von dem Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem seiner Mitglieder gesondert – sowie von gegebenenfalls Unterauftragnehmern/Eignungsleihern anhand von Erklärungen und Nachweisen darzulegen.
Der Auftrag wird an ein fachkundiges, leistungsfähiges und zuverlässiges (geeignetes) Unternehmen vergeben, § 122 GWB. Die Kriterien der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sind von dem Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem seiner Mitglieder gesondert – sowie von gegebenenfalls Unterauftragnehmern/Eignungsleihern anhand von Erklärungen und Nachweisen darzulegen.
Die Teilnahmebedingungen ergeben sich aus der Datei „0011 Teilnahmebedingungen“, die Anforderungen an die Eignung aus der Datei „0011 Erklärungen des Bewerbers“ der Teilnahmeunterlagen. Diese sind unter dem in Ziffer I.3 genannten link einsehbar (diese pdf-Dateien dienen nicht zur Erstellung des Angebotes, vgl. Hinweis unter Ziffer VI.3 zusätzliche Angaben).
Die Teilnahmebedingungen ergeben sich aus der Datei „0011 Teilnahmebedingungen“, die Anforderungen an die Eignung aus der Datei „0011 Erklärungen des Bewerbers“ der Teilnahmeunterlagen. Diese sind unter dem in Ziffer I.3 genannten link einsehbar (diese pdf-Dateien dienen nicht zur Erstellung des Angebotes, vgl. Hinweis unter Ziffer VI.3 zusätzliche Angaben).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe oben Ziffer III.1.1
Mindeststandards: Siehe oben Ziffer III.1.1
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe oben Ziffer II.1.1
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftrag wird auf der Grundlage eines EVB-IT Rahmensystemlieferungsvertrages erteilt. Details ergeben sich aus den zusammen mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes versandten Vergabeunterlagen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Siehe B.2.1 Eignungsmatrix, B.3 Projektmitarbeiter und AG I.1 Fragen Referenzkunden in Datei „0011 Erklärungen des Bewerbers“ unter dem in Ziffer I.3 (Kommunikation) angegebenen link.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Aufgrund der Komplexität des Systems, der zu erwartenden Lebensdauer der Komponenten, der hohen Anfangsinvestition und der Sicherstellung des Gesamtsystems kann die Laufzeit optional dreimal um 1 bis 2 Jahre verlängert werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-31 📅
Die Teilnahmeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bereitgestellt. Sie sind unter dem in Ziffer I.3 genannten link einsehbar (diese pdf-Dateien dienen nicht zur Erstellung des Angebotes). Dort erfolgt auch die Information über Bewerberfragen und -antworten sowie über Änderungen/Konkretisierungen der Teilnahmeunterlagen.
Die Teilnahmeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bereitgestellt. Sie sind unter dem in Ziffer I.3 genannten link einsehbar (diese pdf-Dateien dienen nicht zur Erstellung des Angebotes). Dort erfolgt auch die Information über Bewerberfragen und -antworten sowie über Änderungen/Konkretisierungen der Teilnahmeunterlagen.
Zur Erstellung des Teilnahmeantrages ist das Paket der Teilnahmeunterlagen zu verwenden, das auf der Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de (iTWO tender) zum download bereitsteht. Dafür ist eine Bewerbung bei dem Teilnahmewettbewerb notwendig; diese ist möglich unter dem in Ziffer I.3 angegebenen link.
Zur Erstellung des Teilnahmeantrages ist das Paket der Teilnahmeunterlagen zu verwenden, das auf der Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de (iTWO tender) zum download bereitsteht. Dafür ist eine Bewerbung bei dem Teilnahmewettbewerb notwendig; diese ist möglich unter dem in Ziffer I.3 angegebenen link.
Die Teilnahmebedingungen ergeben sich aus der Datei „0011 Teilnahmebedingungen“ der Teilnahmeunterlagen.
Hinweis für die spätere Abgabe eines Angebotes: Beabsichtigt der Bieter, Angaben aus seinem Angebot für die Anmeldung eines gewerblichen Schutzrechtes zu verwerten, hat er in seinem Angebot darauf hinzuweisen.
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB));
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB));
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB);
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB);
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB);
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB);
5. mehr als 15 Tage nach Absendung der Information gemäß § 134 GWB in Briefform bzw. mehr als 10 Kalendertage nach deren Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Rosenheim/Vergabeverfahrensstelle
Postanschrift: Königstraße 24
Postort: Rosenheim
Postleitzahl: 83022
Telefon: +49 80313658302📞
E-Mail: vvs@rosenheim.de📧
Fax: +49 80313658898310 📠
Internetadresse: www.rosenheim.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 250-526767 (2017-12-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
Kurze Beschreibung:
Sukzessive Modernisierung der vorhandenen klassischen TK-Anlage. Hierbei soll der Aufbau der IP-Kommunikationsinfrastruktur mit zentralisierten Komponenten und Diensten erfolgen, die die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur als Transportplattform zwischen den Standorten der Stadt Rosenheim verwendet. Dabei Erweiterung der derzeitigen Telekommunikationslösung auf Voice over IP (VoIP). Alle zentralen Komponenten und Dienste der neuen Plattform sollen vollredundant in den zwei Datacentern aufgebaut werden. In den einzelnen Standorten sollen neben den IP-Endgeräten auch die bestehenden Systemtelefone verwendet werden.
Sukzessive Modernisierung der vorhandenen klassischen TK-Anlage. Hierbei soll der Aufbau der IP-Kommunikationsinfrastruktur mit zentralisierten Komponenten und Diensten erfolgen, die die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur als Transportplattform zwischen den Standorten der Stadt Rosenheim verwendet. Dabei Erweiterung der derzeitigen Telekommunikationslösung auf Voice over IP (VoIP). Alle zentralen Komponenten und Dienste der neuen Plattform sollen vollredundant in den zwei Datacentern aufgebaut werden. In den einzelnen Standorten sollen neben den IP-Endgeräten auch die bestehenden Systemtelefone verwendet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen (Lieferung und Montage der TK-Anlage und Service) werden aufgrund eines EVB-IT Rahmen-Systemlieferungsvertrages mit einer Laufzeit von 48 Monaten erbracht. Optional kann die Laufzeit dreimal um 1bis 2 Jahre verlängert werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-16 📅
Name: ETK networks solution GmbH
Postanschrift: Karl-Hammerschmidt-Str. 38
Postort: Dornach b. München
Postleitzahl: 85609
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89 / 90936-2600📞
E-Mail: info@etk.de📧
Land: München, Landkreis
🏙️
Internetadresse: www.kommunikationsnerven.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Telefon: +49 8921760📞
Fax: +49 8921762914 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB kann nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Daneben endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB kann nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Daneben endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.