Errichtung eines Tempohome Containerstandortes zur kurzfristigen Unterbringung von Flüchtlingen – Landschaftsbauarbeiten. Für das Tempohome wird die Errichtung einer temporären Wohnanlage mit Gemeinschaftsanlagen in Modulbauweise für max. 1120 Wohnplätze vorgesehen. Die Nutzungsdauer ist auf 3 Jahre befristet. Es besteht eine Rückbauverpflichtung nach Ablauf dieser Frist. Die Container-Wohnlage mit Gemeinschaftsanlagen besteht aus verschiedenen Containereinheiten. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Bekanntmachung nur die wesentlichen Informationen angegeben sind. Die abschließenden und detaillierten Informationen zum Verfahren können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Bezüglich der Anforderung der Vergabe- und Vertragsunterlagen beachten Sie bitte die Angabe unter Punkt VI.3) zusätzliche Angaben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Gartenbau
Referenznummer: N16020-1020000-010-530-31
Kurze Beschreibung:
Errichtung eines Tempohome Containerstandortes zur kurzfristigen Unterbringung von Flüchtlingen – Landschaftsbauarbeiten. Für das Tempohome wird die Errichtung einer temporären Wohnanlage mit Gemeinschaftsanlagen in Modulbauweise für max. 1120 Wohnplätze vorgesehen. Die Nutzungsdauer ist auf 3 Jahre befristet. Es besteht eine Rückbauverpflichtung nach Ablauf dieser Frist. Die Container-Wohnlage mit Gemeinschaftsanlagen besteht aus verschiedenen Containereinheiten. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Bekanntmachung nur die wesentlichen Informationen angegeben sind. Die abschließenden und detaillierten Informationen zum Verfahren können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Bezüglich der Anforderung der Vergabe- und Vertragsunterlagen beachten Sie bitte die Angabe unter Punkt VI.3) zusätzliche Angaben.
Errichtung eines Tempohome Containerstandortes zur kurzfristigen Unterbringung von Flüchtlingen – Landschaftsbauarbeiten. Für das Tempohome wird die Errichtung einer temporären Wohnanlage mit Gemeinschaftsanlagen in Modulbauweise für max. 1120 Wohnplätze vorgesehen. Die Nutzungsdauer ist auf 3 Jahre befristet. Es besteht eine Rückbauverpflichtung nach Ablauf dieser Frist. Die Container-Wohnlage mit Gemeinschaftsanlagen besteht aus verschiedenen Containereinheiten. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Bekanntmachung nur die wesentlichen Informationen angegeben sind. Die abschließenden und detaillierten Informationen zum Verfahren können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Bezüglich der Anforderung der Vergabe- und Vertragsunterlagen beachten Sie bitte die Angabe unter Punkt VI.3) zusätzliche Angaben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Gartenbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-15 📅
Datum des Beginns: 2017-05-29 📅
Datum des Endes: 2017-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 075-144360
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Nur Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschrieben Leistungen betreffen die Gewerke Landschaftsbauarbeiten und Sportplatzbau.
Das Land Berlin plant die Errichtung eines Tempohome Containerstandortes zur kurzfristigen Unterbringung von Flüchtlingen. Für das Tempohome wird die Errichtung einer temporären Wohnanlage mit Gemeinschaftsanlagen in Modulbauweise für max. 1 120 Wohnplätze vorgesehen. Die Nutzungsdauer der Anlage ist auf 3 Jahre befristet. Es besteht eine Rückbauverpflichtung innerhalb dieser Frist.
Das Land Berlin plant die Errichtung eines Tempohome Containerstandortes zur kurzfristigen Unterbringung von Flüchtlingen. Für das Tempohome wird die Errichtung einer temporären Wohnanlage mit Gemeinschaftsanlagen in Modulbauweise für max. 1 120 Wohnplätze vorgesehen. Die Nutzungsdauer der Anlage ist auf 3 Jahre befristet. Es besteht eine Rückbauverpflichtung innerhalb dieser Frist.
Basis der Planung ist ein Raumprogramm des LAF. Die Container-Wohnlage mit Gemeinschaftsanlagen besteht aus den folgenden Einheiten:
256 Wohneinheiten, bestehend aus 768 Containern.
Ein Wohnmodul besteht jeweils aus 2 Wohn- und Schlafcontainern, sowie 1 Sanitär- und Küchencontainer.
1 Einheit aus 98 Containern mit Arzt- und Personalräumen, Verwaltung und Lagerräumen.
2 Einheiten aus 48 Containern mit Schule und Kindergarten.
3 Einheiten aus 36 Containern als Gemeinschaftscontainer.
2 Einheiten aus 8 Containern als Pförtner- und Zugangsgebäude mit Schleuse für kontrollierten Zugang, Räume für den Wachschutz mit Sanitär- und Kücheneinbau.
Somit werden insgesamt 958 Container vorgesehen.
In die Vergabeeinheit werden folgende Leistungen beschrieben:
2 400 m
2 Fußballtore, 4 Baskettballkörbe, Sportfeldmarkierung und Ballfangzaun
100 m
2 800 m Fahrbahnmarkierungen und einzelne Piktogramme
80 Verkehrszeichen und Lose Möbel im Außenbereich wie
Fahrradständer, Bänke, Hocker, Bank-Tischkombinationen Pflanzgefäße mit Pflanzgut.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tempohome Teilfläche Columbiadamm – Flughafen Tempelhof Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 6b Abs. 1 Nr. 2 EU VOB/A sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz und Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen und Selbstauskunft AN und Bescheinigung des Berliner Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) für Bauaufträge oder Präqualifikationsnachweis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder der „Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)“ oder Eigenerklärung (wenn keine Eintragung im ULV oder in der Liste des Vereins für Präqualifikationen von Bauunternehmen vorliegt) gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage „Checkliste“) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2) und III.2.3).
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 6b Abs. 1 Nr. 2 EU VOB/A sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz und Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen und Selbstauskunft AN und Bescheinigung des Berliner Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) für Bauaufträge oder Präqualifikationsnachweis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder der „Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)“ oder Eigenerklärung (wenn keine Eintragung im ULV oder in der Liste des Vereins für Präqualifikationen von Bauunternehmen vorliegt) gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage „Checkliste“) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2) und III.2.3).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung eines Mindestlohnes von 8,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung eines Mindestlohnes von 8,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich durch eine Online-Bewerbung über die Vergabeplattform des Landes Berlin angefordert werden. Dabei entstehen Ihnen nur die Online-Kosten. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig.
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich durch eine Online-Bewerbung über die Vergabeplattform des Landes Berlin angefordert werden. Dabei entstehen Ihnen nur die Online-Kosten. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: BIM GmbH, Warschauer Straße 41/42, 10243 Berlin (Empfang Erdgeschoss).
Zusätzliche Informationen: Nur Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter.
Zu Pkt. II.2.5): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Zu Pkt. II.2.5): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Zu Pkt. IV): Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 26.4.2017 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen oder direkt an die ausschreibende Stelle zu richten. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist. Die Vergabeunterlagen werden auf der elektronischen Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung gestellt. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereitgestellt. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig.
Zu Pkt. IV): Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 26.4.2017 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen oder direkt an die ausschreibende Stelle zu richten. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist. Die Vergabeunterlagen werden auf der elektronischen Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung gestellt. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereitgestellt. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090138313 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin; siehe Punkt VI.4.1
Quelle: OJS 2017/S 075-144360 (2017-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 332410.18 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zu Pkt II.2.5): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Zu Pkt II.2.5): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
2.400 m2 für 3 Sportflächen, Aufbau aus Schottertragschicht mit Asphaltdeckschicht Inkl. Einfassungen aus Beton-Kantenstein
100 m2 Pflasterflächen aus Betonpflasterstein einbauen, ausbauen
2.800 m Fahrbahnmarkierungen und einzelne Piktogramme
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-12 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 134 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, jedoch bis spätestens 30 Kalendertage, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 134 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, jedoch bis spätestens 30 Kalendertage, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
Quelle: OJS 2017/S 094-183146 (2017-05-12)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: N16020-1020000-530-31
Gesamtwert des Auftrags: 332410.18 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin vertreten durch das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Tempohome Columbiadamm (TeHo Colu) – Landschaftsbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Das Land Berlin plant die Errichtung eines Tempohome Containerstandortes zur kurzfristigen Unterbringung von Flüchtlingen. Für das Tempohome wird die Errichtung einer temporären Wohnanlage mit Gemeinschaftsanlagen in Modulbauweise für max. 1 120 Wohnplätze vorgesehen.
Das Land Berlin plant die Errichtung eines Tempohome Containerstandortes zur kurzfristigen Unterbringung von Flüchtlingen. Für das Tempohome wird die Errichtung einer temporären Wohnanlage mit Gemeinschaftsanlagen in Modulbauweise für max. 1 120 Wohnplätze vorgesehen.
2 Fußballtore, 4 Baskettballkörbe, Sportfeldmarkierung und Ballfangzaun.
2 800 m Fahrbahnmarkierungen und einzelne Piktogramme.
80 Verkehrszeichen und Lose Möbel im Außenbereich wie Fahrradständer, Bänke, Hocker, Bank-Tischkombinationen Pflanzgefäße mit Pflanzgut.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tempohome Teilfläche Columbiadamm – Flughafen Tempelhof Berlin
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-11 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 134 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, jedoch bis spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 134 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, jedoch bis spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.