Sanitärarbeiten im Zuge des Neubaus und der Umstrukturierung im Bestand: Um nach der Umwandlung der Theodor-Fliedner-Schule in ein Gymnasium den neuen Raumanforderungen gerecht zu werden, sind ein Neubau und eine Teilsanierung/Umstrukturierung des Hauptgebäudes erforderlich. Der Neubau ist ein 2-geschossiger, L-förmiger Baukörper ohne Unterkellerung, welcher 6 Jahrgänge mit Klassen und Gruppenräumen sowie Fachräumen und eine Aula/Mehrzweckraum beherbergt. Im Bestandsbau werden die vorhande Mensa sowie der Lehrer/Verwaltungsbereich umgebaut. Um diese Maßnahmen erfolgreich umsetzen zu können, ist eine umfangreiche Sanitärarbeiten erforderlich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Sanitäreinrichtungen
Referenznummer: 2017-TFS-12b
Kurze Beschreibung:
Sanitärarbeiten im Zuge des Neubaus und der Umstrukturierung im Bestand:
Um nach der Umwandlung der Theodor-Fliedner-Schule in ein Gymnasium den neuen Raumanforderungen gerecht zu werden, sind ein Neubau und eine Teilsanierung/Umstrukturierung des Hauptgebäudes erforderlich.
Der Neubau ist ein 2-geschossiger, L-förmiger Baukörper ohne Unterkellerung, welcher 6 Jahrgänge mit Klassen und Gruppenräumen sowie Fachräumen und eine Aula/Mehrzweckraum beherbergt. Im Bestandsbau werden die vorhande Mensa sowie der Lehrer/Verwaltungsbereich umgebaut.
Um diese Maßnahmen erfolgreich umsetzen zu können, ist eine umfangreiche Sanitärarbeiten erforderlich.
Sanitärarbeiten im Zuge des Neubaus und der Umstrukturierung im Bestand:
Um nach der Umwandlung der Theodor-Fliedner-Schule in ein Gymnasium den neuen Raumanforderungen gerecht zu werden, sind ein Neubau und eine Teilsanierung/Umstrukturierung des Hauptgebäudes erforderlich.
Der Neubau ist ein 2-geschossiger, L-förmiger Baukörper ohne Unterkellerung, welcher 6 Jahrgänge mit Klassen und Gruppenräumen sowie Fachräumen und eine Aula/Mehrzweckraum beherbergt. Im Bestandsbau werden die vorhande Mensa sowie der Lehrer/Verwaltungsbereich umgebaut.
Um diese Maßnahmen erfolgreich umsetzen zu können, ist eine umfangreiche Sanitärarbeiten erforderlich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Sanitäreinrichtungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Waschbecken📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-05-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-06 📅
Datum des Beginns: 2017-09-11 📅
Datum des Endes: 2018-05-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 088-171317
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
Öffnung der Angebote gem. § 14 EU VOB/A. Die Anwesenheit von Bietern oder deren Bevollmächtigten ist nicht zulässig. Die Zusammenstellung der Angebote wird gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A an die Bieter verteilt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sanitärarbeiten im Zuge des Neubaus und der Umstrukturierung im Bestand:
Um nach der Umwandlung der Theodor-Fliedner-Schule in ein Gymnasium den neuen Raumanforderungen gerecht zu werden, sind ein Neubau und eine Teilsanierung/Umstrukturierung des Hauptgebäudes erforderlich.
Der Neubau ist ein 2-geschossiger, L-förmiger Baukörper ohne Unterkellerung, welcher 6 Jahrgänge mit Klassen und Gruppenräumen sowie Fachräumen und eine Aula/Mehrzweckraum beherbergt. Im Bestandsbau werden die vorhande Mensa sowie der Lehrer/Verwaltungsbereich umgebaut.
Der Neubau ist ein 2-geschossiger, L-förmiger Baukörper ohne Unterkellerung, welcher 6 Jahrgänge mit Klassen und Gruppenräumen sowie Fachräumen und eine Aula/Mehrzweckraum beherbergt. Im Bestandsbau werden die vorhande Mensa sowie der Lehrer/Verwaltungsbereich umgebaut.
Um diese Maßnahmen erfolgreich umsetzen zu können, ist eine umfangreiche Sanitärarbeiten erforderlich.
Umfang der wesentlichen Arbeiten:
ca. 35 Stck. WCs;
ca. 20 Stck. Waschtische;
ca. 19 Stck. Urinale;
02 Stck. Behinderten WC-Anlagen;
ca. 350 m Edelstahlrohr;
ca. 320 m SML-Rohr.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Biegerstraße 15, 65191 Wiesbaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen.
Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gem. III.1.2) und III.1.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung.
Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gem. III.1.2) und III.1.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung.
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmer-Anteils gem. III.1.3) weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Unternehmen die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen.
Unabhängig von der Vorlage der vorgenannten Nachweise ist das den vergabeunterlagen beigefügte Formblatt „LHW-3-EU-Zuverlässigkeit“ vom Bieter bei Angebotsabgabe vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen.
Ergänzend müssen sich Nachweise zu Referenzen auf vergleichbare Leistungen, siehe auch Ziff. II.2.4, beziehen, siehe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt „LHW-2-Referenz“.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:45
Ort des Eröffnungstermins: WiBau Gesellschaft mbH, Konrad-Adenauer-Ring 11, 65187 Wiesbaden, Besprechungsraum 1. OG.
Zusätzliche Informationen:
Öffnung der Angebote gem. § 14 EU VOB/A. Die Anwesenheit von Bietern oder deren Bevollmächtigten ist nicht zulässig. Die Zusammenstellung der Angebote wird gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A an die Bieter verteilt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß §§ 160 ff. GWB.
Hinweis: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinweis: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 10 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Quelle: OJS 2017/S 088-171317 (2017-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 145600.69 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge