Tiefbauarbeiten Baufeldfreimachung

Fraport Ausbau Süd GmbH, im Namen und im Auftrag der Fraport AG

Die Fraport AG beabsichtigt im Zuge des kapazitiven Ausbaus des Verkehrsflughafens FrankfurtMain das neue Terminal 3 im Süden des Flughafens an die vorhandene Infrastruktur des ÖPNVs und an die Terminals 1 und 2 mittels eines Passagier-Transfer-Systems (PTS) anzuschließen. Der für das PTS erforderliche Fahrweg wird im Norden des Flughafens über Brückenbauwerke geführt, die auf neu zu errichtende Stützen aufgelagert werden. Die Stützen befinden sich größtenteils auf dem Gelände des Flughafens und kollidieren zum Teil mit der vorhandenen sehr komplexen Infrastruktur. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen zur Baufeldfreimachung für den späteren Bau der Stützen.
Weitere Angaben unter II.2.4.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-11-15 Auftragsbekanntmachung
2020-09-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-11-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten
Referenznummer: EU-P 1249-17 FAS
Kurze Beschreibung:
Die Fraport AG beabsichtigt im Zuge des kapazitiven Ausbaus des Verkehrsflughafens FrankfurtMain das neue Terminal 3 im Süden des Flughafens an die vorhandene Infrastruktur des ÖPNVs und an die Terminals 1 und 2 mittels eines Passagier-Transfer-Systems (PTS) anzuschließen. Der für das PTS erforderliche Fahrweg wird im Norden des Flughafens über Brückenbauwerke geführt, die auf neu zu errichtende Stützen aufgelagert werden. Die Stützen befinden sich größtenteils auf dem Gelände des Flughafens und kollidieren zum Teil mit der vorhandenen sehr komplexen Infrastruktur. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen zur Baufeldfreimachung für den späteren Bau der Stützen. Weitere Angaben unter II.2.4.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport Ausbau Süd GmbH, im Namen und im Auftrag der Fraport AG
Postanschrift: Gebäude 664, Raum 3685
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@fraport-ausbau-sued.de 📧
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-15 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 222-462258
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
Ablauf des Verfahrens Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wird wie folgt durchgeführt: Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist ein Teilnahmeantrag in Textform und in deutscher Sprache einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen zwingend über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public“ (www.vergabe.rib.de) einzureichen. Die Einreichung des Teilnahmeantrages in Papierform (z.B. per Post/Kurier), sowie die Übermittlung per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt. Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen. Ergänzungen zur Bekanntmachung Es wird auf alle weiteren Ausführungen der „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A und B“, verwiesen. Die „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A und B“ werden elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen Bewerber, die von der Auftraggeberin nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen dann digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber auf der vorgenannten Plattform ist dann zwingend erforderlich. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fraport AG beabsichtigt im Zuge des kapazitiven Ausbaus des Verkehrsflughafens FrankfurtMain das neue Terminal 3 im Süden des Flughafens an die vorhandene Infrastruktur des ÖPNVs und an die Terminals 1 und 2 mittels eines Passagier-Transfer-Systems (PTS) anzuschließen. Der für das PTS erforderliche Fahrweg wird im Norden des Flughafens über Brückenbauwerke geführt, die auf neu zu errichtende Stützen aufgelagert werden. Die Stützen befinden sich größtenteils auf dem Gelände des Flughafens und kollidieren zum Teil mit der vorhandenen sehr komplexen Infrastruktur. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen zur Baufeldfreimachung für den späteren Bau der Stützen.
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Weitere Angaben unter II.2.4.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen zur Umverlegung von vorhandenen Leitungen auf dem Gelände des Flughafens Frankfurt Main.
Es sind ca. 1.500 lfd. m Kabelleerrohrtrassen, 125 lfd. m Regenwassersammelleitungen DN 150 bis DN 900, 110 lfd. m Schmutzwasserleitungen DN 150 und DN 300 und 90 m Trinkwasserleitungen DN 200 zu verlegen.
Die Bauleistung umfasst die Lieferung und den Einbau der Leitungen und Leerrohre inklusive der erforderlichen Schachtbauwerke und die Anpassung bzw. den Umbau bestehender Schächte für den Anschluss der neuen Leitungen und Leerrohre.
Die für die Ausführung der Bauleistungen erforderlichen Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphasen 4 und 5 der Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51 sind für die Ingenieurbauwerke gemäß HOAI § 41, abs. 1 und 2 und für Baubehelfe ebenfalls zu erbringen.
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Für die Durchführung der Leitungsarbeiten sind ca. 600 m2 bauzeitliche Umfahrungsstraße herzustellen und nach Beendigung der Arbeiten zurückzubauen. Im Bereich der Umfahrung sind vorhandene Schächte, Grundwassermeßstellen und Ähnliches zu sichern. Die Bauleistung umfasst den Umbau von Sicherheitseinrichtungen wie Zäune und Schranken im Bereich der Umfahrung.
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Ausführungsbeginn: ca. 3. Quartal 2018
Ausführungsende: ca. 1. Quartal 2019.
Dauer: 9 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main Flughafen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.1.1) bis III.1.3):
Die nach den Ziffern III.1.1) bis III.1.3) geforderten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB (Ziffer III.1.1)), der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2)) und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) sind in einem Dokument „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt. Das Dokument „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“ entspricht in seinem Aufbau und der Bezifferung dem Formular dieser Auftragsbekanntmachung-Sektoren.
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Die informatorischen Vergabeunterlagen werden ebenfalls unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt. Änderungen und Ergänzungen bleiben vorbehalten (vgl. VI.3)).
Zur Abgabe der nach den Ziffern III.1.1) bis III.1.3) geforderten Eigenerklärungen können die Formblätter
— „Teilnahmeantrag für Bauleistungen/Vordruck Eignungsnachweise“,
— „Verpflichtungserklärung ‚andere Unternehmen‘ (Eignungsleihe gem. § 47 SektVO)“, und
— „Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“ verwendet werden.
Die Formblätter sind Bestandteile des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil B“, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird.
1. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB ist gemäß den Ausführungen unter Ziffer III.1.1) des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“ zu belegen.
Es wird auf die Ausführungen des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist gemäß den Ausführungen unter Ziffer III.1.2) des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“ zu belegen. Es wird auf die Ausführungen des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, verwiesen.
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Mindeststandards:
Es wird auf die Ausführungen des Dokumentes „Ergänzungen zur Aufforderung zur Interessensbestätigung Teil A“, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist gemäß den Ausführungen unter Ziffer III.1.3) des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“ zu belegen. Es wird auf die Ausführungen des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, verwiesen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß Ziffer III.1.1), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer III.1.2) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer III.1.3) nachzuweisen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bezüglich der geforderten Kautionen und Sicherheiten wird auf die Angebotsaufforderung und die Vergabeunterlagen verwiesen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein Nachweis der Vertretungsbefugnis des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft ist erst auf gesondertes Verlangen des AGs vorzulegen. Zur Abgabe der Eigenerklärungen kann Formblatt „Bewerber-Bietergemeinschaftserklärung“ verwendet werden. Das Formblatt ist Bestandteil des Dokumentes „Ergänzung zur Bekanntmachung Teil B“ und wird unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit des § 45 SektVO, die Anzahl der geeigneten Bewerber / Bewerbergemeinschaften zu begrenzen, keinen Gebrauch. Alle Bewerber / Bewerbergemeinschaften die nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und des Dokumentes „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A“, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziffer III.1.1)), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2)) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) nachgewiesen haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung FAS-EV
Internetadresse: www.fraport.de 🌏
Dokumente URL: www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ablauf des Verfahrens
Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wird wie folgt durchgeführt:
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist ein Teilnahmeantrag in Textform und in deutscher Sprache einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen zwingend über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public“ (www.vergabe.rib.de) einzureichen.
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Die Einreichung des Teilnahmeantrages in Papierform (z.B. per Post/Kurier), sowie die Übermittlung per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt.
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
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Ergänzungen zur Bekanntmachung
Es wird auf alle weiteren Ausführungen der „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A und B“, verwiesen. Die „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A und B“ werden elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen Bewerber, die von der Auftraggeberin nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen dann digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber auf der vorgenannten Plattform ist dann zwingend erforderlich. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 222-462258 (2017-11-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-01)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport Ausbau Süd GmbH, im Namen und in Vollmacht der Fraport AG
Postanschrift: Gebäude 555.B, 5326
Kontakt
Telefon: +49 69690-22071 📞
Fax: +49 69690-59273 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 172-416540
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 222-462258
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Ablauf des Verfahrens Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wird wie folgt durchgeführt: Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist ein Teilnahmeantrag in Textform und in deutscher Sprache einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen zwingend über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public" (www.vergabe.rib.de) einzureichen. Die Einreichung des Teilnahmeantrages in Papierform (z. B. per Post/Kurier), sowie die Übermittlung per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt. Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen. Ergänzungen zur Bekanntmachung Es wird auf alle weiteren Ausführungen der „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A und B", verwiesen. Die „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A und B" werden elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen Bewerber, die von der Auftraggeberin nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen dann digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber auf der vorgenannten Plattform ist dann zwingend erforderlich. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sind ca. 1 500 lfd. m Kabelleerrohrtrassen, 125 lfd. m Regenwassersammelleitungen DN 150 bis DN 900, 110 lfd. m Schmutzwasserleitungen DN 150 und DN 300 und 90 m Trinkwasserleitungen DN 200 zu verlegen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main Flughafen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-30 📅
Name: Sonntag Baugesellschaft mbH & Co. KG
Postanschrift: Am Ockenheimer Graben
Postort: Bingen – Kempten
Postleitzahl: 55411
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 67219103-0 📞
Land: Mainz-Bingen 🏙️
Internetadresse: www.sonntag-bau.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist ein Teilnahmeantrag in Textform und in deutscher Sprache einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen zwingend über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public" (www.vergabe.rib.de) einzureichen.
Mehr anzeigen
Die Einreichung des Teilnahmeantrages in Papierform (z. B. per Post/Kurier), sowie die Übermittlung per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt.
Es wird auf alle weiteren Ausführungen der „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A und B", verwiesen. Die „Ergänzungen zur Bekanntmachung Teil A und B" werden elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2020/S 172-416540 (2020-09-01)