Tragwerksplaner; Fachplanung Brandschutz

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Ziel dieses Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 – § 52 HOAI 2013 i. V. mit Anlage 14.1, LPH 1-6, Bes. Leistungen und Leistungen für den Brandschutz in Anlehnung an das Leistungsbild der AHO (Heft Nr. 17, Stand Juni 2015) für die Grundsanierung der größtenteils denkmalgeschützten Bausubstanz der JVA Butzbach.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-11 Auftragsbekanntmachung
2020-01-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0435-2017-2078
Kurze Beschreibung:
Ziel dieses Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 – § 52 HOAI 2013 i. V. mit Anlage 14.1, LPH 1-6, Bes. Leistungen und Leistungen für den Brandschutz in Anlehnung an das Leistungsbild der AHO (Heft Nr. 17, Stand Juni 2015) für die Grundsanierung der größtenteils denkmalgeschützten Bausubstanz der JVA Butzbach.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wetteraukreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6031-167-126 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15fe30822bb-67f1627795ef5330 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-14 📅
Datum des Beginns: 2018-04-02 📅
Datum des Endes: 2032-01-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 240-498198
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen. Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt; 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben; 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734); 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742); 6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht. Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die JVA Butzbach ist eine Justizvollzugsanstalt mit höchster Sicherheitsstufe.
Die JVA soll unter Berücksichtigung brandschutzrechtlicher, sicherheitstechnischer, hygienischer Anforderungen und vollzuglicher Vorgaben nach dem Hessischen Strafvollzugsgesetz unter Erzeugung einer Belegungsfähigkeit von 450 Gefangenen baulich modernisiert und ertüchtigt werden.
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Die JVA Butzbach steht nach § 2, Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes als Sachgemeinschaft unter Denkmalschutz.
Die Baumaßnahme ist im laufenden Betrieb der JVA durchzuführen.
Der erste Bauabschnitt beinhaltet:
1. BA: Sanierung und Umbau des Flügels A und D;
2. BA: Sanierung und Umbau des Flügel B und des Zentralbaues;
3. BA: Sanierung und Umbau des Flügel C;
4. BA: Sanierung des Wirtschaftsgebäudes.
Der 1. BA wird wie folgt unterteilt:
a) Umbau und Sanierung der Außenpforte und der Fahrzeugschleuse;
b) Umbau und Sanierung des ehemaligen Lazarettes;
c) Schrittweiser Umbau und Sanierung des Hafthauses (Flügel A,D).
— Herrichtung eines Teilbereiches des Wirtschaftsgebäudes für die Vollzugsverwaltung,
— Sanierung des Flügels D und Unterbringung des Krankenreviers mit Bettenstation,
— Umsetzung des Konzeptes für die Erzeugung der gewünschten Belegungsfähigkeit von 450 Haftplätzen (Wirtschaftlichkeitsprüfung),
— Umbau und Grundsanierung Flügel A.
Für ein finales Umplanungskonzept werden in Hinblick der Wirtschaftlichkeit in Beziehung zur Belegungsfähigkeit vom Generalplaner 3 Varianten verglichen.
Die Leistungen der Tragwerksplanung werden auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 und als Gesamtleistung inkl. der Fachplanung Brandschutz, Vergütung erfolgt auf Grundlage der AHO 2015, vergeben. Hierbei sind die Leistungen gemäß den im Folgenden benannten Leistungsphasen zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen ab Leistungsphase 4 vor.
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Die Gesamtleistung der Tragwerksplanung umfasst folgende Fachdisziplinen:
1. Tragwerksplanung HOAI 2013 Teil 4 Abschnitt 1, Leistungsphasen 2-6, nach § 51 HOAI 2013;
2. Fachplanung Brandschutz nach AHO 2015, Leistungsphasen 2-5, sowie Leistungsphase 8.
Besondere Leistungen der jeweiligen Fachdisziplin sind im anhängenden Dokument Beschreibung_Besondere-Leistungen_(2078) gesondert aufgeführt und beschrieben.
Ferner sind folgende Punkte zu beachten bzw. zu berücksichtigen:
3. Die Sicherheitsbedingungen und Sicherheitsanforderungen der JVA Butzbach sind bei der Planung und der Bauausführung als besondere Randbedingungen zu beachten.
4. Die vom Auftragnehmer eingesetzten Personen werden vor dem Betreten der Liegenschaft einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen.
5. Die Baumaßnahme wird in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege erfolgen.
6. Die Leistung der Objektplanung – HOAI Teil 3 Abschnitt 1, 2, 3 und 4 – werden gesondert beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden gem. RBBau stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 des Bauabschnittes 1 (1a. BA, 1b. BA und 1c. BA) beauftragt (TWP + Brandschutz). Die Leistungsphasen 2 und 3 der Bauabschnitte 2, 3 und 4 sowie die Leistungsphasen 4 bis 6 aller Bauabschnitte (TWP) bzw. die Leistungsphasen 4, 5 + 8 (Brandschutz) der Bauabschnitte 1, 2, 3 und 4 und die besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kleebergerstr. 23
35510 Butzbach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV in Form eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister; Die Berufszulassung ist unter Pkt. III.2.1 und unter IV.3 geregelt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000 EUR, für sonstige Schäden 3 000 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen ist eine Eigenerklärung notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
Zu 2) Mindestanforderung an den Gesamtumsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Tragwerksplanung & Brandschutz in den letzten 3 Jahren: 400 000EUR/Jahr brutto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Bewerbungsunterlagen und Erklärungen sind zwingend in der unter IV.3) genannten Form einzureichen:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an festangestellten mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (2013) und dem Brandschutz in Anlehnung an die AHO, Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
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2) Darstellung von vier Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 8 Jahren (Projektübergabe nach dem 1.1.2010) erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Bezeichnung der Referenz,
— Art der Maßnahme (Sanierung / Umbau, Neubau),
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten Kostengruppe 300,
— Angabe der Bruttogrundrissfläche, Nutzfläche NUF 1-7,
— Projektzeitraum,
— Kurzbeschreibung der Referenz (Kriterien der Wertungsmatrix 1),
— Alter der Referenz (nicht älter als 8 Jahre; Projektübergabe nach dem 1.1.2010),
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI/AHO),
— Leistungsstand der Referenz,
— Art des Auftraggebers (öffentlicher AG),
— Benennung des Auftraggebers Anschrift und Kommunikationsdaten sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. vier DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften müssen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Nur bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.
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Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Eine Bescheinigung bzw. Erklärung gem. VgV § 46 Abs. 3 (1), § 46 Abs. 3 (3) und (9) zum erbrachten Leistungsumfang ist erforderlich, genauso wie eine Erklärung nach VgV § 46 Abs. 3 (10) (ob und welche Unteraufträge erteilt werden sollen) bzw. Erklärung und Nachweis gemäß VgV § 47 Abs.1 (ob sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient werden soll) mit Darstellung von Art und Umfang.
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Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, einschließlich Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV: Nachweis über mind. 5 Beschäftigte gesamt; davon mind. 1 festangestellter Ingenieur je Fachdisziplin. (gemäß Bewertungsmatrix I).
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Es ist ein Nachweis zu erbringen, dass bereits eine Umplanung eines Bestandsgebäudes in Zusammenhang mit der Fachplanung Brandschutz durchgeführt wurde. Diese Tätigkeit ist anhand des vorzulegenden Referenzobjektes 1 zu belegen.
4 Referenzobjekte sind nachzuweisen. Hierbei erfolgt der Nachweis durch den jeweiligen Fachplaner bzw. in der jeweiligen Fachdisziplin.
Zu 3) Mindestanforderungen an die 4 Referenzobjekte:
— Referenzobjekt 1 / Tragwerkplanung und Brandschutz Gebäude:
Einen Umbau Bestandsgebäude mit Sicherheitsanforderungen, mind. 3 000 000 EUR Bruttobaukosten (KG 300)
— Referenzobjekt 2 / Tragwerksplanung Gebäude:
Einen Neubau oder Erweiterungsbau mind. 3 000 000 EUR Bruttobaukosten (KG 300)
— Referenzobjekt 3 / Tragwerksplanung Gebäude:
Einen Umbau, mind. 1 000 000 EUR Bruttobaukosten (KG 300).
— Referenzobjekt 4 / Brandschutz Gebäude:
Einen Umbau oder Erweiterungsbau, mind. 3 000 000 EUR Bruttobaukosten (KG 300).
Für alle Referenzobjekte gilt:
— Die Referenzen dürfen nicht älter als acht Jahre (Projektübergabe nach dem 1.1.2010) sein,
— Der Projektbearbeitungsstand muss den Leistungsstand erreicht haben, dass die Bauarbeiten begonnen haben (LPH 8).
Ein Referenzprojekt kann mehrfach vorgelegt werden, d. h. soweit ein Referenzprojekt des Bewerbers auch von den vorgesehenen Fachingenieuren verschiedener Fachdisziplinen bearbeitet wurde, kann dieses auch als Referenz für die Fachleistung vorgelegt werden.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Master mit Fachrichtung konstruktiver Ingenieurbau zu führen.
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Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Die ARGE -Mitglieder müssen verbindlich erklären, dass die ARGE das Projekt in der benannten Zusammensetzung bearbeiten wird, ferner ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Mehrfachbewerbungen natürlicher und juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangen Bewerbungen;
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3. Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen
Gewichtung gem. Wertungsmatrix 1:
— Wirtschaftliche und finanzielle Leitungsfähigkeit (Gewichtung gemäß Bewertungsmatrix I: 21 %),
— Technische Leistungsfähigkeit (Gewichtung gemäß Bewertungsmatrix I: 14 %),
— Prüfung und Bewertung der eingereichten Referenzen hinsichtlich fachlicher Eignung (Vorbehalten wird die Überprüfung von Referenzauskünften) (Gewichtung gemäß Bewertungsmatrix I: 65 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 30,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15fe30822bb-67f1627795ef5330 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen.
Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
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2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
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6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über
die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht. Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten, Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0 📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 240-498198 (2017-12-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1019181.29 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6032 / 8862-126 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 010-020090
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 240-498198
ABl. S-Ausgabe: 10

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die JVA Butzbach ist eine Justizvollzugsanstalt mit höchster Sicherheitsstufe. Die JVA soll unter Berücksichtigung brandschutzrechtlicher, sicherheitstechnischer, hygienischer Anforderungen und vollzuglicher Vorgaben nach dem Hessischen Strafvollzugsgesetz unter Erzeugung einer Belegungsfähigkeit von 450 Gefangenen baulich modernisiert und ertüchtigt werden. Die JVA Butzbach steht nach § 2, Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes als Sachgemeinschaft unter Denkmalschutz. Die Baumaßnahme ist im laufenden Betrieb der JVA durchzuführen.
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Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 (TWP + Brandschutz) für die Planungseinheit 1.1 beauftragt. Weitere Grundleistungen sowie Besondere/Zusätzliche Leistungen für die angesetzten Planungseinheiten sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-18 📅
Name: R & P RUFFERT Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Trakehner Straße 7-9
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60487
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6431/91430 📞
E-Mail: info@ruffert-ingenieure.de 📧
Land: Limburg-Weilburg 🏙️
Internetadresse: www.ruffert-ingenieure.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1019181.29 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabe – Fachbereich Vergabe Freiberufliche Leistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 010-020090 (2020-01-14)