Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten. Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 457 / 2017
Kurze Beschreibung:
Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-17 📅
Datum des Beginns: 2017-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 094-184151
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) einzureichen.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FYB92.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) einzureichen.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FYB92.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München als Vertreter der Stiftung Alte Heimat beabsichtigt, die gleichnamige Siedlung in München, Laim, in mehreren Bauabschnitten zu modernisieren und mit Neubauten nach zu verdichten.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Die Neubaumaßnahmen werden voraussichtlich in vier Bauabschnitten umgesetzt werden. Im ersten Neubauschritt (im südöstlichen Teil der Siedlung) sind voraussichtlich 12 Wohneinheiten und die Erstellung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich 76 Wohneinheiten und 1 Quartierstreff errichtet. Im Rahmen der letzten Abschnitte 3 und 4 werden voraussichtlich jeweils 174 und 74 Wohneinheiten geplant. Die Gebäude werden nach der aktuell geltenden EnEV errichtet, voraussichtlich in Systembauweise mit GU-Vergabe.
Tragwerksplanung für die Neubaumaßnahmen in der Siedlung „Alte Heimat“ in München Laim, Neubauschritte 1 und 2
Leistungsbild Fachplanung Tragwerk nach § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 4.
Beschreibung der Optionen:
Die Neubauschritte 3 und 4 werden jeweils einzeln abgerufen und abschnittsweise beauftragt.
Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, soweit notwendig, Besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Alte Heimat; 81669; München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
— Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
— Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
— Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens zu erbringen:
— Erklärung zum Gesamtumsatz netto gemäß §45 Abs. 1 Nr. 1 VgV jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren
— Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe Bewerbungsbogen) gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV,
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der Beschäftigten gemäß §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten; Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., M.Eng., B.Eng., sonstige Mitarbeiter, Praktikanten/Auszubildende, Freie Mitarbeiter);
— Angabe der Beschäftigten gemäß §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten; Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., M.Eng., B.Eng., sonstige Mitarbeiter, Praktikanten/Auszubildende, Freie Mitarbeiter);
— Name/Qualifikation und Berufserfahrung des/r Projektleiter/s welche/r die Leistung tatsächlich erbringt gemäß §46 Abs. 3 Nr. 2 VgV;
— Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV;
— Referenzen gemäß §46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, aus der die Erfahrung des Bieters bei Projekten vergleichbarer Größe und Art hervorgeht.
Mindeststandards:
Das Büro des Bewerbers muss aus mindestens 3 qualifizierten Mitarbeitern bestehen. Als qualifiziert gelten Führungskräfte und Mitarbeiter/Freiberufler mit der entsprechenden Fachrichtung (Dipl.-Ing., Master oder Bachelor Bauingenieurwesen). Nicht gewertet werden folgende Mitarbeiter: Sonstige, Auszubildende / Praktikanten.
Das Büro des Bewerbers muss aus mindestens 3 qualifizierten Mitarbeitern bestehen. Als qualifiziert gelten Führungskräfte und Mitarbeiter/Freiberufler mit der entsprechenden Fachrichtung (Dipl.-Ing., Master oder Bachelor Bauingenieurwesen). Nicht gewertet werden folgende Mitarbeiter: Sonstige, Auszubildende / Praktikanten.
Es wird davon ausgegangen, dass ein Büro unter 3 qualifizierten Mitarbeitern der ausgeschriebenen Fachrichtung keine ausreichende Größe für die geforderte Leistung besitzt und somit nicht geeignet ist.
Folgende Kriterien sind bei den Referenzen zu erfüllen:
— mindestens eine wertbare Referenz
— mehrgeschossige Bauweise
— Neubau
— mind. LPH 2 bis 4
— mind. 3.500 m
— Datum Baubeginn: Januar 2012 – Januar 2017.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berufsbezeichnung IngenieurIn nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates.
Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 57 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbearbeitung / Methodik
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisationskonzept
Gewichtung des Preises: 60
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) einzureichen.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FYB92.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB)
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 094-184151 (2017-05-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 481584.73 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge