Die Revitalisierung des leerstehenden Industriegebäudes 115 ist Teil eines umfangreichen Konversionsprojektes auf den Flächen des Hauptsitzes der Villeroy & Boch AG. Durch die Gemeinde wird ein Teil des Gebäudes für eine neue Nutzung als Feuerwehrgerätehaus einschließlich moderner Sozial- und Schulungsräume hergerichtet werden. Der südliche Teil des Gebäudes wird von Villeroy & Boch selbst zu einer Lehrwerkstatt umgebaut (nicht Teil des vorliegenden Auftrages). Die Planungen werden aufeinander abzustimmen sein. Für den Umbau des nördlichen Teils zur freiwilligen Feuerwehr werden durch die Gemeinde Planungsleistungen für die Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 4 bis 6 gem. § 51 HOAI benötigt. Das Gebäude mit einer Grundfläche von 1 220 qm befindet sich auf einem 3 674 qm großen Grundstück. Der betreffende Gebäudeteil (EG und 1. OG) umfasst eine BGF von 1 690 qm. Teile der Gebäude 116 sowie 126 auf dem Gelände müssen im Vorfeld abgerissen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-24.
Auftragsbekanntmachung (2017-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Revitalisierung des leerstehenden Industriegebäudes 115 ist Teil eines umfangreichen Konversionsprojektes auf den Flächen des Hauptsitzes der Villeroy & Boch AG. Durch die Gemeinde wird ein Teil des Gebäudes für eine neue Nutzung als Feuerwehrgerätehaus einschließlich moderner Sozial- und Schulungsräume hergerichtet werden. Der südliche Teil des Gebäudes wird von Villeroy & Boch selbst zu einer Lehrwerkstatt umgebaut (nicht Teil des vorliegenden Auftrages). Die Planungen werden aufeinander abzustimmen sein. Für den Umbau des nördlichen Teils zur freiwilligen Feuerwehr werden durch die Gemeinde Planungsleistungen für die Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 4 bis 6 gem. § 51 HOAI benötigt. Das Gebäude mit einer Grundfläche von 1 220 qm befindet sich auf einem 3 674 qm großen Grundstück. Der betreffende Gebäudeteil (EG und 1. OG) umfasst eine BGF von 1 690 qm. Teile der Gebäude 116 sowie 126 auf dem Gelände müssen im Vorfeld abgerissen werden.
Die Revitalisierung des leerstehenden Industriegebäudes 115 ist Teil eines umfangreichen Konversionsprojektes auf den Flächen des Hauptsitzes der Villeroy & Boch AG. Durch die Gemeinde wird ein Teil des Gebäudes für eine neue Nutzung als Feuerwehrgerätehaus einschließlich moderner Sozial- und Schulungsräume hergerichtet werden. Der südliche Teil des Gebäudes wird von Villeroy & Boch selbst zu einer Lehrwerkstatt umgebaut (nicht Teil des vorliegenden Auftrages). Die Planungen werden aufeinander abzustimmen sein. Für den Umbau des nördlichen Teils zur freiwilligen Feuerwehr werden durch die Gemeinde Planungsleistungen für die Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 4 bis 6 gem. § 51 HOAI benötigt. Das Gebäude mit einer Grundfläche von 1 220 qm befindet sich auf einem 3 674 qm großen Grundstück. Der betreffende Gebäudeteil (EG und 1. OG) umfasst eine BGF von 1 690 qm. Teile der Gebäude 116 sowie 126 auf dem Gelände müssen im Vorfeld abgerissen werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Merzig-Wadern
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2) Für den Teilnahmeantrag sind die einheitlichen Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können auf subreport.de heruntergeladen werden. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
3) Bei dem unter II.1.5) angegebenen Wert von 2 700 000 EUR netto handelt es sich um den Gesamtwert des Vorhabens. Dieser Wert beinhaltet Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 im Umfang von rund 1 900 000 EUR netto (2 300 000 EUR brutto).
4) Im Rahmen des Verfahrens werden weitere Unterlagen auf subreport.de zur Verfügung gestellt.
5) In der Zeit vom 21.12.2017 bis einschließlich 1.1.2018 können Rückfragen nicht beantwortet werden. Aus diesem Grund wird die Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge angemessen verlängert.
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2) Für den Teilnahmeantrag sind die einheitlichen Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können auf subreport.de heruntergeladen werden. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
3) Bei dem unter II.1.5) angegebenen Wert von 2 700 000 EUR netto handelt es sich um den Gesamtwert des Vorhabens. Dieser Wert beinhaltet Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 im Umfang von rund 1 900 000 EUR netto (2 300 000 EUR brutto).
4) Im Rahmen des Verfahrens werden weitere Unterlagen auf subreport.de zur Verfügung gestellt.
5) In der Zeit vom 21.12.2017 bis einschließlich 1.1.2018 können Rückfragen nicht beantwortet werden. Aus diesem Grund wird die Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge angemessen verlängert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 2 700 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Benötigt werden Leistungen für die Tragwerksplanung gemäß § 51 der HOAI des von der Gemeinde gepachteten Teils von Gebäude 115 als Feuerwache. Der Abriss von Teilen des Gebäudes 116 sowie des kompletten Gebäudes 126 ist Teil der vorliegenden Ausschreibung. Die Umbaumaßnahme in Gebäude 115 wird nicht im laufenden Betrieb erfolgen. Die Umbaumaßnahme in Gebäude 115 wird nicht im laufenden Betrieb erfolgen.
Benötigt werden Leistungen für die Tragwerksplanung gemäß § 51 der HOAI des von der Gemeinde gepachteten Teils von Gebäude 115 als Feuerwache. Der Abriss von Teilen des Gebäudes 116 sowie des kompletten Gebäudes 126 ist Teil der vorliegenden Ausschreibung. Die Umbaumaßnahme in Gebäude 115 wird nicht im laufenden Betrieb erfolgen. Die Umbaumaßnahme in Gebäude 115 wird nicht im laufenden Betrieb erfolgen.
Die Planungen liegen bis einschließlich Entwurfsplanung bereits vor. Auf diesem Planungsstand ist aufzubauen. Es ist davon auszugehen, dass bei Auftragsvergabe eine Baugenehmigung vorliegen wird. Der vorliegende Auftrag umfasst deswegen ausschließlich die Grundleistungen der vorgenannten Tragwerksplanung der folgenden Leistungsphasen:
Die Planungen liegen bis einschließlich Entwurfsplanung bereits vor. Auf diesem Planungsstand ist aufzubauen. Es ist davon auszugehen, dass bei Auftragsvergabe eine Baugenehmigung vorliegen wird. Der vorliegende Auftrag umfasst deswegen ausschließlich die Grundleistungen der vorgenannten Tragwerksplanung der folgenden Leistungsphasen:
Lph 4: Genehmigungsplanung,
Lph 5: Ausführungsplanung,
Lph 6: Vorbereitung der Vergabe.
Es wird davon ausgegangen, dass im Auftragsfall ein gewisser Aufwand zur Einarbeitung für die bereits vorliegenden Planungen anfallen wird, der bei der Angebotserstellung mit einzustellen ist.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Parallel zum vorliegenden Auftrag werden zwei weitere Aufträge europaweit ausgeschrieben:
1. Objektplanung (Architektur) für den Umbau von Teilen des Gebäudes 115 für die freiwillige Feuerwehr Mettlach (Leistungsphasen 5-8, § 34 HOAI),
2. Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1, 2 und 4 (Leistungsphasen 5-8, § 55 HOAI).
Das Brandschutzkonzept und der EnEV-Nachweis liegen vor. Weitere Fachplanungsleistungen werden ggf. gesondert vergeben.
Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag Tragwerksplanung sind hingegen nicht zulässig.
Dauer: 24 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bahnhofstraße, Mettlach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1) Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe zugehörige Formblätter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Siehe auch III.2.1) Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe zugehörige Formblätter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können.
2) Verbindliche Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
3) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen.
4) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen.
5) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 01.11.2017, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
5) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 01.11.2017, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
6) Angaben über eine beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers).
7) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG bzw. allen Nachunternehmern.
1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate);
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 2 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Weitere nachzuweisende Voraussetzung: jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die darüber hinaus geforderten Nachweise, sind als Anlagen beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 2 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Weitere nachzuweisende Voraussetzung: jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die darüber hinaus geforderten Nachweise, sind als Anlagen beizufügen.
Mindeststandards: S.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o.ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o.ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (R-1) bis (R-3):
— Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben,
— Bearbeitung mind. der Lph 4-6 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe) gem. § 51 HOAI,
— Bearbeitung (Beginn oder Abschluss) im Zeitraum von Januar 2011 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung,
— Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts mind. 0,5 Mio. EUR (KG 300 und 400 brutto); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung.
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenzen zu den unter (R-1) bis (R-3) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenzen zu den unter (R-1) bis (R-3) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
Eine Referenz, die z.B. für Kriterium (R-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (R-2) bis (R-3) benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
(R-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz ist zu benennen): Referenzen für Neubau- oder Umbaumaßnahmen von Gewerbe- oder Industriebauten oder von kommunalen Betriebsgebäuden.
Wertbar sind max. 3 Referenzen. Gewertet werden jeweils 10 Punkte je wertbarer Referenz. Wertung max. 30 Punkte.
(R-2) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 3 Referenzen mit je 4 Punkten (Referenzen dürfen mit (R-1) bzw. (R-3) identisch sein). Wertung max. 12 Punkte.
(R-3) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit komplexen Arbeitsgemeinschaften (mind. 3 Gewerke). Wertbar sind Referenzen, bei denen in den Formblättern die Struktur der Arbeitsgemeinschaft nachvollziehbar dargelegt wird. Gewertet werden max. 3 Referenzen mit je 2 Punkten. Wertung max. 6 Punkte.
(R-3) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit komplexen Arbeitsgemeinschaften (mind. 3 Gewerke). Wertbar sind Referenzen, bei denen in den Formblättern die Struktur der Arbeitsgemeinschaft nachvollziehbar dargelegt wird. Gewertet werden max. 3 Referenzen mit je 2 Punkten. Wertung max. 6 Punkte.
Insgesamt können 48 Punkte erreicht werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieure gemäß § 75 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftl. + finanz. Leistungsfähigkeit geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Hierfür sollen die zur Verfügung gestellten Formblätter verwendet werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftl. + finanz. Leistungsfähigkeit geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Hierfür sollen die zur Verfügung gestellten Formblätter verwendet werden.
Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) ausführlich beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Folgende Kriterien werden der der Bewertung der Bewerbungen zugrunde gelegt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) ausführlich beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Folgende Kriterien werden der der Bewertung der Bewerbungen zugrunde gelegt:
(R-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz ist zu benennen): Referenzen für Neubau- oder Umbaumaßnahmen von Gewerbe- oder Industriebauten oder von kommunalen Betriebsgebäuden.
Wertbar sind max. 3 Referenzen. Gewertet werden jeweils 10 Punkte je wertbarer Referenz. Wertung max. 30 Punkte.
(R-2) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 3 Referenzen mit je 4 Punkten (Referenzen dürfen mit (R-1) bzw. (R-3) identisch sein). Wertung max. 12 Punkte.
(R-3) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit komplexen Arbeitsgemeinschaften (mind. 3 Gewerke). Wertbar sind Referenzen, bei denen in den Formblättern die Struktur der Arbeitsgemeinschaft nachvollziehbar dargelegt wird. Gewertet werden max. 3 Referenzen mit je 2 Punkten. Wertung max. 6 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(R-3) Nachweis des Bewerbers zu Erfahrungen mit komplexen Arbeitsgemeinschaften (mind. 3 Gewerke). Wertbar sind Referenzen, bei denen in den Formblättern die Struktur der Arbeitsgemeinschaft nachvollziehbar dargelegt wird. Gewertet werden max. 3 Referenzen mit je 2 Punkten. Wertung max. 6 Punkte.
Insgesamt können 48 Punkte erreicht werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieters zu Organisation und Ablauf im Auftragsfall; interne und externe Projektkommunikation, Projektorganisation Planung vor dem hintergrund des bereits vorliegenden Planungstandes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung: Projektleiter, Bauleiter und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation, Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Maßnahmen zur Kosten- und Terminsicherung im Auftragsfall
Gewichtung des Preises: 20
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2) Für den Teilnahmeantrag sind die einheitlichen Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können auf subreport.de heruntergeladen werden. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können auf subreport.de heruntergeladen werden. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
3) Bei dem unter II.1.5) angegebenen Wert von 2 700 000 EUR netto handelt es sich um den Gesamtwert des Vorhabens. Dieser Wert beinhaltet Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 im Umfang von rund 1 900 000 EUR netto (2 300 000 EUR brutto).
4) Im Rahmen des Verfahrens werden weitere Unterlagen auf subreport.de zur Verfügung gestellt.
5) In der Zeit vom 21.12.2017 bis einschließlich 1.1.2018 können Rückfragen nicht beantwortet werden. Aus diesem Grund wird die Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge angemessen verlängert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994📞
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit,
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.