Tragwerksplanung für die folgende Maßnahme: Neubau eines Verfügungsgebäudes Die Uniklinik RWTH Aachen plant den Neubau einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Das Klinikum soll der regionalen Versorgung psychisch Kranker dienen und eine Erweiterung der Planbetten gewährleisten. Geplant ist es neben offenen, auch geschützte Stationen zu bauen. 112 der insgesamt 170 Planbetten sollen, aufgeteilt in 4 Stationen mit je 14 offenen und 14 geschlossenen Planbetten, in der neu entstehenden Psychiatrie untergebracht werden. Im Gebäude soll die Psychiatrie mit Poliklinik untergebracht werden. Die folgenden Nutzflächen sind innerhalb des Gebäudes vorgesehen: — Wohnen und Aufenthalt; — Büroarbeit; — Produktion, Hand- und Menschenarbeit; — Lagern, Verteilen und Verkaufen; — Bildung, Unterricht und Kultur; — Heilen und Pflegen; — Sonstige Nutzflächen. Insgesamt ist von einer Nutzfläche von ca. 4 250 m² auszugehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2017-vs13-OK*
Kurze Beschreibung:
Tragwerksplanung für die folgende Maßnahme: Neubau eines Verfügungsgebäudes
Die Uniklinik RWTH Aachen plant den Neubau einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
Das Klinikum soll der regionalen Versorgung psychisch Kranker dienen und eine Erweiterung der Planbetten
gewährleisten. Geplant ist es neben offenen, auch geschützte Stationen zu bauen. 112 der insgesamt 170
Planbetten sollen, aufgeteilt in 4 Stationen mit je 14 offenen und 14 geschlossenen Planbetten, in der neu
entstehenden Psychiatrie untergebracht werden.
Im Gebäude soll die Psychiatrie mit Poliklinik untergebracht werden.
Die folgenden Nutzflächen sind innerhalb des Gebäudes vorgesehen:
— Wohnen und Aufenthalt;
— Büroarbeit;
— Produktion, Hand- und Menschenarbeit;
— Lagern, Verteilen und Verkaufen;
— Bildung, Unterricht und Kultur;
— Heilen und Pflegen;
— Sonstige Nutzflächen.
Insgesamt ist von einer Nutzfläche von ca. 4 250 m² auszugehen.
Tragwerksplanung für die folgende Maßnahme: Neubau eines Verfügungsgebäudes
Die Uniklinik RWTH Aachen plant den Neubau einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
Das Klinikum soll der regionalen Versorgung psychisch Kranker dienen und eine Erweiterung der Planbetten
gewährleisten. Geplant ist es neben offenen, auch geschützte Stationen zu bauen. 112 der insgesamt 170
Planbetten sollen, aufgeteilt in 4 Stationen mit je 14 offenen und 14 geschlossenen Planbetten, in der neu
entstehenden Psychiatrie untergebracht werden.
Im Gebäude soll die Psychiatrie mit Poliklinik untergebracht werden.
Die folgenden Nutzflächen sind innerhalb des Gebäudes vorgesehen:
— Wohnen und Aufenthalt;
— Büroarbeit;
— Produktion, Hand- und Menschenarbeit;
— Lagern, Verteilen und Verkaufen;
— Bildung, Unterricht und Kultur;
— Heilen und Pflegen;
— Sonstige Nutzflächen.
Insgesamt ist von einer Nutzfläche von ca. 4 250 m² auszugehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Aachen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-02-20 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-25 📅
Datum des Beginns: 2017-07-31 📅
Datum des Endes: 2020-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 040-072929
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i. d. R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW.
****
Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen
****
Bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe sollen die Angebotsunterlagen mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Aufklebers „Angebotskennzettel“ bei der, in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle eingereicht werden. In Abweichung/Ergänzung zu der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle, kann eine persönliche Abgabe der Angebotsunterlagen (nur bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe und nur während der am UKA üblichen Geschäftszeiten) an nachstehender Adresse erfolgen:
Universitätsklinikum Aachen AöR
Geschäftsbereich Recht – Sekretariat - Kullenhofstr. 50, 52074 Aachen, 4. Etage, Raum 404/405.
Eine fristwahrende Annahme der Sendung an anderer Stelle im UKA kann nicht erfolgen.
Auf die Vorlage einer Sicherungskopie wird verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYYAS.
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i. d. R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW.
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Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen
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Bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe sollen die Angebotsunterlagen mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Aufklebers „Angebotskennzettel“ bei der, in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle eingereicht werden. In Abweichung/Ergänzung zu der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle, kann eine persönliche Abgabe der Angebotsunterlagen (nur bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe und nur während der am UKA üblichen Geschäftszeiten) an nachstehender Adresse erfolgen:
Eine fristwahrende Annahme der Sendung an anderer Stelle im UKA kann nicht erfolgen.
Auf die Vorlage einer Sicherungskopie wird verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYYAS.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Tragwerksplanung für die folgende Maßnahme: Neubau eines Verfügungsgebäudes
Die Uniklinik RWTH Aachen plant den Neubau einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
Das Klinikum soll der regionalen Versorgung psychisch Kranker dienen und eine Erweiterung der Planbetten
gewährleisten. Geplant ist es neben offenen, auch geschützte Stationen zu bauen. 112 der insgesamt 170
Planbetten sollen, aufgeteilt in 4 Stationen mit je 14 offenen und 14 geschlossenen Planbetten, in der neu
entstehenden Psychiatrie untergebracht werden.
Im Gebäude soll die Psychiatrie mit Poliklinik untergebracht werden.
Die folgenden Nutzflächen sind innerhalb des Gebäudes vorgesehen:
— Wohnen und Aufenthalt;
— Büroarbeit;
— Produktion, Hand- und Menschenarbeit;
— Lagern, Verteilen und Verkaufen;
— Bildung, Unterricht und Kultur;
— Heilen und Pflegen;
— Sonstige Nutzflächen.
Insgesamt ist von einer Nutzfläche von ca. 4 250 m² auszugehen.
Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 – 6 gem. HOAI 2013 § 51 i. V. m. Anlage 14 Nummer 14.1; inkl. konstruktiver Brandschutz).
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum Aachen AöR, 52074, Aachen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Nachstehende Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung
bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,
— Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und
ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen er in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im
Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1)
VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original
unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit
Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer
(im Original unterschrieben einzureichen)),
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die
Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber
seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 – 10, (4) Ziff. 1
und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 – 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original
unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des
Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. § 13 Abs. 1 TVgG -
NRW nicht vorliegen,
— Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für
Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 4 000 000 EUR (Kopie der
Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des
Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten
Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl.
Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im
Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der
Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der
Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung
erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Nachstehende Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Kopie der Bescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der
Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
— Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter
versichert sind; soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht
älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers des Bewerbers,
ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für
vergleichbare Leistungen (Gebäudeplanung) in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der
Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung
erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachstehende Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
Neubau von Sonderbauwerken [Sonderbauten, wie sie beispielsweise durch NRW i. V. m. § 54 VV BauO NRW, § 2 (8) HBO definiert werden]; mind. 4 oderirdische Geschosse; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; beauftragte Leistungsphasen 2 – 6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. § 49 [HOAI 2009] bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Abschluss der Leistungsphase 6 frühestens im Jahr 2007 oder später, die LP 2 muss abgeschlossen sein; die bauliche Fertigstellung muss noch nicht erfolgt sein. Die Referenz muss eigenverantwortlich und unter eigenem Namen erbracht werden/worden sein. Jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 in Euro / netto), Projektgröße (BGF in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers.
Neubau von Sonderbauwerken [Sonderbauten, wie sie beispielsweise durch NRW i. V. m. § 54 VV BauO NRW, § 2 (8) HBO definiert werden]; mind. 4 oderirdische Geschosse; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; beauftragte Leistungsphasen 2 – 6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. § 49 [HOAI 2009] bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Abschluss der Leistungsphase 6 frühestens im Jahr 2007 oder später, die LP 2 muss abgeschlossen sein; die bauliche Fertigstellung muss noch nicht erfolgt sein. Die Referenz muss eigenverantwortlich und unter eigenem Namen erbracht werden/worden sein. Jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 in Euro / netto), Projektgröße (BGF in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers.
Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung.
Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre
und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
Tragwerksplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 Referenzprojekt (Neubau von Sonderbauwerken [Sonderbauten, wie sie beispielsweise durch § 54 BauO NRW i. V. m. § 54 VV BauO NRW, § 2 (8) HBO definiert werden]; Massivbauweise; mindestens in der Erdbebenzone II; mind. 4 oderirdische Geschosse; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; beauftragte Leistungsphasen 2 – 6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. § 49 [HOAI 2009] bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Abschluss der Leistungsphase 6 frühestens im Jahr 2007 oder später, die LP 2 muss abgeschlossen sein; die bauliche Fertigstellung muss noch nicht erfolgt sein. Die Referenz muss eigenverantwortlich und unter eigenem Namen erbracht werden/worden sein.
Tragwerksplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 Referenzprojekt (Neubau von Sonderbauwerken [Sonderbauten, wie sie beispielsweise durch § 54 BauO NRW i. V. m. § 54 VV BauO NRW, § 2 (8) HBO definiert werden]; Massivbauweise; mindestens in der Erdbebenzone II; mind. 4 oderirdische Geschosse; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; beauftragte Leistungsphasen 2 – 6 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. § 49 [HOAI 2009] bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Abschluss der Leistungsphase 6 frühestens im Jahr 2007 oder später, die LP 2 muss abgeschlossen sein; die bauliche Fertigstellung muss noch nicht erfolgt sein. Die Referenz muss eigenverantwortlich und unter eigenem Namen erbracht werden/worden sein.
Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 – III.1.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 – III.1.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nachstehende Nachweise/Erklärungen bzw. Formulare sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
523 EU – Verpflichtungserklaerung Tariftreue_Mindestentlohnung;
524 EU – Verpflichtungserklaerung soziale Kriterien;
525 EU – Verpflichtungserklaerung Frauenfoederung_Beruf_Familie.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit
der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die
Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem zwingend herunterzuladenden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i. d. R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i. d. R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW.
Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen
Bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe sollen die Angebotsunterlagen mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Aufklebers „Angebotskennzettel“ bei der, in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle eingereicht werden. In Abweichung/Ergänzung zu der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle, kann eine persönliche Abgabe der Angebotsunterlagen (nur bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe und nur während der am UKA üblichen Geschäftszeiten) an nachstehender Adresse erfolgen:
Bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe sollen die Angebotsunterlagen mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Aufklebers „Angebotskennzettel“ bei der, in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle eingereicht werden. In Abweichung/Ergänzung zu der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle, kann eine persönliche Abgabe der Angebotsunterlagen (nur bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe und nur während der am UKA üblichen Geschäftszeiten) an nachstehender Adresse erfolgen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universitätsklinikum Aachen AöR
Postanschrift: Pauwelsstr. 30
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52074
Telefon: +49 2418080007📞
E-Mail: vergabestelle@ukaachen.de📧
Fax: +49 241803382504 📠
Internetadresse: www.ukaachen.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 040-072929 (2017-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017-vs13-OK
Kurze Beschreibung:
Die Uniklinik RWTH Aachen plant den Neubau einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
Das Klinikum soll der regionalen Versorgung psychisch Kranker dienen und eine Erweiterung der Planbetten gewährleisten. Geplant ist es neben offenen, auch geschützte Stationen zu bauen. 112 der insgesamt 170 Planbetten sollen, aufgeteilt in 4 Stationen mit je 14 offenen und 14 geschlossenen Planbetten, in der neu entstehenden Psychiatrie untergebracht werden.
Im Gebäude soll die Psychiatrie mit Poliklinik untergebracht werden.
Die folgenden Nutzflächen sind innerhalb des Gebäudes vorgesehen:
— Wohnen und Aufenthalt
— Büroarbeit
— Produktion, Hand- und Menschenarbeit
— Lagern, Verteilen und Verkaufen
— Bildung, Unterricht und Kultur
— Heilen und Pflegen
— Sonstige Nutzflächen
Insgesamt ist von einer Nutzfläche von ca. 4 250 m² auszugehen.
Die Uniklinik RWTH Aachen plant den Neubau einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
Das Klinikum soll der regionalen Versorgung psychisch Kranker dienen und eine Erweiterung der Planbetten gewährleisten. Geplant ist es neben offenen, auch geschützte Stationen zu bauen. 112 der insgesamt 170 Planbetten sollen, aufgeteilt in 4 Stationen mit je 14 offenen und 14 geschlossenen Planbetten, in der neu entstehenden Psychiatrie untergebracht werden.
Im Gebäude soll die Psychiatrie mit Poliklinik untergebracht werden.
Die folgenden Nutzflächen sind innerhalb des Gebäudes vorgesehen:
— Wohnen und Aufenthalt
— Büroarbeit
— Produktion, Hand- und Menschenarbeit
— Lagern, Verteilen und Verkaufen
— Bildung, Unterricht und Kultur
— Heilen und Pflegen
— Sonstige Nutzflächen
Insgesamt ist von einer Nutzfläche von ca. 4 250 m² auszugehen.
Gesamtwert des Auftrags: 279710.66 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Städteregion Aachen
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Aachen AöR
Postanschrift: Pauwelsstr. 30
Kontakt
Internetadresse: http://www.ukaachen.de🌏
Das Klinikum soll der regionalen Versorgung psychisch Kranker dienen und eine Erweiterung der Planbetten gewährleisten. Geplant ist es neben offenen, auch geschützte Stationen zu bauen. 112 der insgesamt 170 Planbetten sollen, aufgeteilt in 4 Stationen mit je 14 offenen und 14 geschlossenen Planbetten, in der neu entstehenden Psychiatrie untergebracht werden.
Das Klinikum soll der regionalen Versorgung psychisch Kranker dienen und eine Erweiterung der Planbetten gewährleisten. Geplant ist es neben offenen, auch geschützte Stationen zu bauen. 112 der insgesamt 170 Planbetten sollen, aufgeteilt in 4 Stationen mit je 14 offenen und 14 geschlossenen Planbetten, in der neu entstehenden Psychiatrie untergebracht werden.
— Wohnen und Aufenthalt
— Büroarbeit
— Produktion, Hand- und Menschenarbeit
— Lagern, Verteilen und Verkaufen
— Bildung, Unterricht und Kultur
— Heilen und Pflegen
— Sonstige Nutzflächen
Insgesamt ist von einer Nutzfläche von ca. 4.250 qm auszugehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum Aachen AöR; 52074 Aachen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Projektteams der Struktur
Darstellung der für das Projekt vorgesehenen Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeptvorstellung zur Projektabwicklung insgesamt
Darstellung der für das Projekt beabsichtigten Organisation
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-10 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstrasse 2 – 10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.