Tragwerksplanung, Neubau Martiniklinik

KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH

Ingenieurleistungen Tragwerksplanung, Neubau Martiniklinik.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-06-06 Auftragsbekanntmachung
2018-01-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-06-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: X-UKE-2017-0021
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen Tragwerksplanung, Neubau Martiniklinik.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH
Postanschrift: Martinistraße 52
Postleitzahl: 20251
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.uke.de 🌏
E-Mail: submissionsstelle@uke.de 📧
Telefon: +49 40741055921 📞
Fax: +49 40741057412 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/X-UKE-2017-0021 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-08 📅
Datum des Beginns: 2017-10-01 📅
Datum des Endes: 2021-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 108-217486
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
Die Unterkriterien, aus denen sich der technische Wert zusammensetzt, lauten wie folgt: — Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 10 % — Projektorganisation und Personaleinsatzplan 15 % — Methodisch-planerische Herangehensweise 15 % — Instrumente zur Einhaltung der Qualität 5 % — Instrumente zur Einhaltung der Kosten + Termine 5 %.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 637 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Fachplanung der Tragwerksplanung für die neue Martiniklinik mit insgesamt 8 funktional zusammenhängenden OP-Sälen auf einer baulichen Ebene und 100 Betten. Davon sind 52 Betten für privat versicherte und internationale Patienten auf 2 bis 3 Stationen gemäß den Anforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherungen und 48 Betten für gesetzlich versicherte Patienten auf 2 Stationen zu planen. Gemäß dem im Planungswettbewerb für die Architektenleistungen entwickelten Raum- und Funktionsprogramm ist eine Nutzungsfläche von rund 6.800 m
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Die ausgeschriebenen Leistungen betreffen die Ingenieurleistungen Tragwerksplanung (Leistungen gem. HOAI 2013 §§ 49 – 52)
Grundleistungen Leistungsphase (LPH) 1 – LPH 6
Die Planung der Baufeldfreimachung (KG 200) ist (mit Ausnahme der Rückbaustatik) nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
sowie folgende Besondere Leistungen:
— Rückbaustatik für den Abbruch der Bestandsgebäude
— Lph. 2-6: „Gebäudemodellbearbeitung (BIM)“
— Lph. 1-2: Machbarkeitsstudie inkl. qualifizierter Kostenschätzung in Zusammenarbeit mit dem Objekt- und TGA-Planern zur Realisierung des II. Bauabschnittes
— Lph 2 – 5: Planung Baugrubenumschließungen (Verbau)
— Lph. 2: „Aufstellen von Vergleichsberechnungen für mehrere Lösungsmöglichkeiten unter verschiedenen Objektbedingungen“; „Aufstellen eines Lastenplans, zum Beispiel als Grundlage für die Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung“
— Lph. 3: „Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung wesentlich tragender Teile“, „Vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung der Gründung“, „Vorgezogene Stahlmengenermittlung des Tragwerks und der kraftübertragenden Verbindungsteile für eine Ausschreibung, die ohne Vorliegen von Ausführungsunterlagen durchgeführt wird“
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— Lph 4: Nachweis des konstruktiven Brandschutzes; Erfassen und Bewerten von Bauzuständen bei Bauwerken- / teilen, in denen das statische System von dem des Endzustands abweicht
— Lph 5: Rohbauzeichnungen im Stahlbetonbau, die auf der Baustelle nicht der Ergänzung durch die Pläne des Objektplaners bedürfen
— Lph. 6: Beitrag zur Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Objektplaners, Beitrag Aufstellen LV des Tragwerks
— Lph 7: Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebote auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Objektplaners; Mitwirken bei der Prüfung und Wertung von Nebenangeboten; Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 oder anderer Vorgaben des Auftraggebers aus Einheitspreisen oder Pauschalangeboten
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— Lph 8: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen; Ingenieurtechnische Kontrolle der Baubehelfe, zum Beispiel Arbeits- und Lehrgerüste, Kranbahnen, Baugrubensicherungen; Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle in besonderen Fällen sowie Auswertung der Güteprüfungen; Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen
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Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt geplant:
Stufe I: Lph. 1 und 2
Stufe II: Lph. 3 und 4
Stufe III: Lph. 5
Stufe IV: Lph. 6
Weitergehende Informationen sind den Teilnahmeunterlagen unter www.deutsches-ausschreibungs-blatt.de zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 637 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Handelsregister- bzw. Berufsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate), kurze Unternehmensbeschreibung, Nachweis Berufsqualifikation „Beratender Ingenieur“ (gleichwertige Bescheinigungen anderer Mitgliedstaaten werden anerkannt), Eigenerklärung zur Tariftreue und Zahlung Mindestlohn gem. § 3 Hamburgisches Vergabegesetz, Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und ggf. zur Selbstreinigung.
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Die in den Teilnahmeunterlagen enthaltenen Vordrucke (Formblätter) sind zu verwenden. Alternativ wird eine entsprechend ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: für Personen- und Sachschäden 4.000.000 EUR und für Vermögensschäden 2.000.000 EUR je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung.
— Bankauskunft über Art und Umfang der Geschäftsbeziehungen zum Bewerber und eventuellen Auffälligkeiten.
— Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie zusätzlich den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich, der Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind.
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Die in den Teilnahmeunterlagen enthaltenen Vordrucke (Formblätter) sind zu verwenden. Alternativ wird eine entsprechend ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Mindeststandards:
— Mindestdeckungssummen bei einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 4 000 000 EUR je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung (d.h. 8 000 000 EUR) für Personen- und Sachschäden sowie 2 000 000 EUR für Vermögensschäden bei doppelter Jahreshöchstleistung (d.h. 4 000 000 EUR).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erfahrungsnachweis in Form einer vom Bewerber gefertigten Referenzliste über mit dem Ausschreibungsgegenstand in Art und Umfang oder ansonsten den vorliegenden Planungsanforderungen vergleichbare, in den letzten 3 Jahren erbrachte Leistungen. Referenzen, die bis zu 5 Jahre zurückliegen, werden ebenfalls berücksichtigt. Innerhalb des 3-jährigen bzw. höchstens 5-jährigen Referenzzeitraums können alle Projekte angegeben werden, bei denen im Laufe dieser Zeit vergleichbare Planungsleistungen erbracht wurden. Dies ist von den Bewerbern jeweils durch die Angabe des Leistungszeitraums in den Referenzobjekten nachvollziehbar zu machen. Es kommt nicht darauf an, ob die Projekte selbst bereits baulich errichtet und abgeschlossen sind.
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Die Referenzobjekte sollen ein Projektvolumen von mindestens 20 000 000 EUR netto (anrechenbare Kosten Baukonstruktion KGR 300 und Technische Ausrüstung KGR 400) aufweisen und Erfahrungen in der Planung von Klinikgebäuden oder vergleichbaren Bauten öffentlicher Auftraggeber, Bauen unter laufendem Betrieb einer Liegenschaft und Bauen mit vorgefertigten Elementen belegen.
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Vorteilhaft sind Referenzen, bei denen ein Ansprechpartner auf Auftraggeberseite benannt ist.
— Eigenerklärung des Bewerbers über die durchschnittliche jährliche Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen in den letzten drei Jahren insgesamt.
— Eigenerklärung bzw. Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bewerbers.
— Eigenerklärung bzw. Nachweis zum Umweltmanagement des Bewerbers.
Die in den Teilnahmeunterlagen enthaltenen Vordrucke (Formblätter) sind zu verwenden. Alternativ wird eine entsprechend ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Mindeststandards:
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl von 10 festangestellten Ingenieuren (inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer) in den letzten 3 Jahren.
— Drei Referenzen über mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare, in den letzten 3 bzw. höchstens fünf Jahren erbrachte Leistungen mit einem Projektvolumen von idR mindestens 20 000 000 EUR netto (anrechenbare Kosten Baukonstruktion KGR 300 und Technische Ausrüstung KGR 400).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Beratender Ingenieur (§ 6 HmbIngG).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Anzahl der eingereichten Referenzobjekte anhand der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte gegenüber den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technischer Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Gewichtung des Preises: 50,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: UKE – Strategischer Einkauf
Internetadresse: www.uke.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/X-UKE-2017-0021 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Unterkriterien, aus denen sich der technische Wert zusammensetzt, lauten wie folgt:
— Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 10 %
— Projektorganisation und Personaleinsatzplan 15 %
— Methodisch-planerische Herangehensweise 15 %
— Instrumente zur Einhaltung der Qualität 5 %
— Instrumente zur Einhaltung der Kosten + Termine 5 %.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428231448 📞
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt wer-den,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabga-be gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 108-217486 (2017-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH
Postanschrift: Martinistr. 52

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 009-017179
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 108-217486
ABl. S-Ausgabe: 9

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VV 036-17

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (Honorar) (50)
2. Technischer Wert (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-20 📅
Name: Horn + Horn Ingenieurbüro für Bauwesen
Postanschrift: Sauerbruchstr. 39 - 41
Postort: Neumünster
Postleitzahl: 24537
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Michael Sattelmacher

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@fb.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428231491 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Quelle: OJS 2018/S 009-017179 (2018-01-11)